Pioneer Bordleben #1: Strange Old Worlds

    • Bordleben

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      "Das stimmt Somi, aber die Besuch ist die erste die wir machen von hoobishanischen Bäder, wenn wir Urlaub 'aben und die Reise es erlaubt, wie versprochen." Sie freute sich darauf etwas mehr von der Kultur der Trill zu erfahren. Immerhin war das wichtig für sie und Somi.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Offiziersmesse

      „Ich würde das nicht ganz so eng sehen. Wie ja allgemein bekannt ist hat meine Familie seit langer Zeit in den diversen Marinen der Erde gedient. Daher bin auch ich es gewohnt eher das Verbindende und Einigende zu sehen und weniger das Trennende. Je mehr man von und über das Gegenüber weiß, die Gedanken, Bedürfnisse und Vorstellungen, um so besser kann man das Verhalten und Handeln, sowohl das Eigene als auch des Anderen einschätzen und sich darauf einrichten. Schon zu häufig hatten Nichtigkeiten ungewollt schwerwiegende Folgen. Und gerade militärische Organisationen wollen am wenigsten Gewalt anwenden, auch wenn ich mir da bei einigen Spezies nicht so ganz sicher bin. Auch wenn die Erde erst seit kurzem in die Tiefen des Raumes vorstößt kann sie bereits einiges im Konzert der Planeten beitragen, hat aber auch noch vieles zu lernen. Und genau deshalb brauchen wir Hilfe. Vulkan kann uns da noch viel lehren, muß aber auch akzeptieren das wir auf eigenen Beinen stehen und unsere Wege gehen wollen und müssen. Ich denke die Erde hat gezeigt das man ihr trauen kann. Zu aller letzt sind wir alle hier draußen Botschafter der Erde und ihrer Vielfalt.“
    • Offiziersmesse

      T'Mari hörte den anderen zu, aber erst auf Hansens Worte reagierte sie mit einer Antwort. "Sie haben recht damit, das Verbindende und Einigende zu sehen. Meine Erfahrung ist, daß es, egal in welchem Volk, es auch immer Gruppierungen gibt und geben wird, die uns auseinander bringen.

      Aus meiner Sicht kann Vulkan bzw. unsere Denkweise mehr Logik in eine Situation einbringen. Es fällt mir vielleicht leichter, den Instinkten mancher Menschen zu trauen als andere Vulkanier, weil ich gesehen habe, daß Logik allein nicht immer zu einem erstrebenswerten Ende führt, aber auch mein Volk wird erst lernen müssen, daß Menschen nicht mehr als nötig vor den anderen geschützt werden müssen."

      Sie führte nicht aus, daß bei der Arbeit in der Natur Logik nicht immer zu einem Ergebnis geführt hatte, sondern sie sich auf ihren Instinkt hatte verlassen müssen. Gegenüber Menschen würde sie das nicht erwähnen.

      "Ich teile Ihre Ansicht, daß nur die Zusammenarbeit ein besseres Verständnis zwischen uns herbeiführen kann. Ich bitte Sie aber auch, bei aller Neugierde und vielleicht auch Instinkte, die Sie vertrauen lassen, auch Warnungen von beispielsweise mir anzuhören, wenn die Erfahrungen unseres Volkes negativ waren oder ein Naturphänomen gefährlich ist."

      Sie hob ihre Tasse an und trank den Tee aus, die leere Tasse zwischen ihren Händen auf den Tisch stellend, und eine Antwort abwartend.
    • "Isch glaube, die Crux ist dabei, das wie die Sprichwort sagt 'Wissen ist Macht' ." Sie schwieg einen langen, einen sehr langen Moment. "Die wenigsten Gesellschaften sind altroistisch und wie isch vor'in schon sagte, Vertrauen wird nischt gegeben, Vertrauen muss man sisch erwerben. Wenn man sisch in eine andere Spezies versetze rein theoretisch, dann denke isch wird man nachvollzie'en können, wie schwer das ist zu vertrauen. Vulkanier sind Logik orientiert, wir die Menschen sind emotional, manschmal Logik getrieben und vor allen Dingen neugierig. Das sind schon se'r unterschiedlische Ansätze, nes pas? Aber isch denke 'ier auf die Schiff können wir das überwinden, weil wir alle an eine Ort sind und wir uns aufeinander verlassen müssen, ob 'ier oder auf einen Ausseneinsatz. Gemeinsam sind wir stärker als jeder einzeln von uns."
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
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      T'Mari nickte leicht, nachdenklich. "Gut gesagt. Wobei ich denke, daß Neugierde ein wesentlicher Bestandteil aller Spezies ist, die in den Weltraum vordringen. Selbst Vulkanier sind neugierig." Sie hob den Blick an, nur ein leichtes Zucken an der rechten Augenbraue signalisierte ihr Amusement, das sie empfand, wenn sie es auch nicht so ausdrückte, wie es Menschen taten.

      "Auf die Gemeinschaft und Diversität, die das Leben erst interessant macht." Ihre Tasse war leer, aber sie hob sie ansatzweise an als Geste.
    • Offiziersmesse


      Oanez hob ebenfalls ihr Trinkgefäß. "Auf die Gemeinschaft und die diversité!" Ihr gefiel es, sie strahlte von innen heraus. Wer hätte das den je gedacht, dass sie alle hier friedlich beieinander saßen und in die selbe Richtung strebten, von einem gewissen Standpunkt aus gesehen.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
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      „Auf die Vielfalt“ auch Julia hob enthusiastisch ihre Tasse. Den Zusatz ‚die weiter geht als viele denken‘ verkniff sie sich.
      In den Jahren ihres Dienstes bei der Sternenflotte hatte sie erkannt das allein die Tatsache das man nicht über einander herfiel schon ein großer Fortschritt war.
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