Bordleben V - Stich ins Wespennest (Sektion 31 Reihe)

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    • Bordleben V - Stich ins Wespennest (Sektion 31 Reihe)

      =/\= Only imagination defines the final frontier. =/\=
      =/\= S T A R T R E K - F E N R I R - A =/\=


      Der Weltraum: unendliche Weiten.
      Wir schreiben das Jahr 2404.

      Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs USS Fenrir NCC77089-A,
      das viele Lichtjahre von der Erde entfernt unterwegs ist, um fremde Welten zu erforschen, neue Zivilisationen.
      Dabei dringt die Fenrir mit ihrer 150 Mann starken Crew in Gebiete vor, die teilweise noch nie ein Lebewesen zuvor gesehen hat.


      Dies ist das Bordleben, in dem sich die Missionen der USS Fenrir-A fortsetzen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lexa Jarot ()

    • Nach der Mission vom 06.05.2019

      Nachdem es dem Außenteam gelang in den Raum zu gelangen, wo sich Captain Jarot befand, sahen sie den eisigen Blick der Kommandantin. Sie wusste, dass sie vielleicht nur noch zwei Minuten hatten, bis ihnen hier alles um die Ohren fliegen würde, wenn sie die Selbstzerstörung der Basis nicht mehr verhindern konnten.

      Sie sah nun zu ihrer Wissenschaftsoffizierin und zu ihrem Zweiten Offizier. "Ich hoffe sie haben einige Daten sichern können", kam es von Lexa, doch sie wartete nicht auf eine Antwort, da sie keine Zeit hatte. "Wir müssen so schnell wie möglich zum Shuttle beamen, ehe uns hier alles um die Ohren fliegt. Vielleicht gelingt es uns sogar unsere Gastgeberin zu finden, da ich mit ihr noch eine Rechnung offen habe", meinte Lexa sehr deutlich und wartete darauf, dass Lieutenant Lecter nun den Transport befehlen würde.
      Captain Lexa Jarot, Dr. med.
      Kommandierender Offizier

      USS Fenrir NCC 77089-A
    • Katharina Priola Agent von Sektion 31

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      Nachdem sich die Türen hinter Katharina geschlossen hatte und einer ihrer Offiziere auf sie zukam, grinste sie ihn nur sehr breit an. „Commander?“ fragte dieser dann und Katharina erwiderte nur „Diese Betazoide, sie meinen alle immer wie erhaben sie doch sind und dass sie alle Gedanken lesen können, aber wie du siehst, diese da im Raum kann nichts, sie war unfähig zu erkennen das ich nur geblufft habe. Ich sprenge doch nicht diese Basis, wenn hier noch ein paar meiner Leute an Bord sind mein Freund.“ Der Offizier nickte nur bestätigend und antwortete daraufhin „ja das stimmt das würdest du nicht tun. Wir haben übrigens alle Daten aus dem Speicher des Computers entfernt, auch die backups sind gelöscht. Du hast uns genug Zeit verschafft.“ Katharina nickte ebenfalls und die beiden Offiziere, die sich schon auf den Weg zu ihrem Fluchtschiff gemacht hatten, kamen nun auch an diesem an. Es handelte sich um ein modifiziertes Shuttle, welches von den Sensoren nur sehr schwer zu erfassen war, erst wenn man ganz genau nach solchen Schiffen suchen würde, dann würde man das Shuttle finden.

      Nachdem die beiden das Shuttle betreten hatten startete dieses umgehend und nahm einen Kurs doch das Asteroidenfeld, so das es ohnehin schon schwer zu verfolgen war. Es war ein kurzer Flug, denn in diesem Asteroidenfeld war noch ein kleines Schiff für genau solche Fälle versteckt gewesen. Es handelte sich dabei um eine Defiant Klasse, die der Flotte von Sektion 31 angehörte. Somit hatte es auch keine Föderationskennung und auch keine Registrierungsnummer der Sternenflotte. Auf der Hülle stand nichts, auch kein Name. Katharina stieg aus dem Shuttle aus und ihr wurde sofort von einer weiteren Offizierin ein Padd gereicht. „Katharina? Das Sternenflottenschiff hält weiter seine Position, ich verstehe immer noch nicht warum wir es nicht einfach zerstören durften als es seine Schilde gesenkt hatte“ begrüßte sie ihre Befehlshaberin dann und Katharinas Blick wurde etwas eisig. „Das ist ganz einfach Sam, das alles gehört zu einer größeren Operation, in der dieses Sternenflottenschiff noch eine Rolle spielt, genauso wie das andere Schiff, auf dem meine Schwester ist. Wir folgen diesem Plan, es sei denn du möchtest meiner Schwester Victoria sagen warum du ihren Plan zunichte gemacht hast?“ erwiderte dann und Sam schüttelte den Kopf. „Nein das möchte ich nicht“ antwortete sie nur ganz knapp. „Gut dann lass uns auf die brücke gehen, ich möchte diesem Möchtegern Captain noch eine letzte Nachricht zukommen lassen“ sagte die Geheimdienst Offizierin dann und sie stiegen in den nächsten Turbolift und fuhren zur Brücke.

      Dort angekommen setzte sich Katharina auch gleich in ihren Stuhl und ließ sich einen Bericht von den Stationen geben. Ihre Offiziere bestätigten ihr das die Fenrir sie noch nicht entdeckt hatten und sie die Basis im Visier hatten und die Basis jederzeit zerstören konnten. „Gut Lieutenant Anderson, sie feuern erst wenn ich Ihnen den Befehl gebe, auch wenn ich diese Betazoidin gerne tot sehen würde, wir brauchen sie noch, deswegen müssen wir warten bis sie einsehen das sie nichts mehr finden werden. Außerdem will ich ihr auch noch einmal zeigen das ich ihr klar überlegen bin und ihr Leben ein zweites Mal verschont habe und das ich jederzeit an sie oder ihre Familie rankomme, wenn ich es will. Wie steht es mit der Operation auf der Aurora?“ Der Lieutenant der direkt vor ihr saß drehte sich um und grinste Katharina nur an. Allen war klar das sie das Schiff der Sternenflotte locker zerstören könnten, wenn sie es denn wollten. „Die Operation auf der Aurora scheint gerade etwas in Gefahr zu sein Ma’am, wir müssen überlegen ob wir ihre Schwester dort rausholen und wenn ja wie wir das anstellen. Eventuell mit dem Exit Plan, den ihre Schwester schon zurechtgelegt hat“ war die Antwort von Anderson und Katharina nickte. „Wir werde ich mit Victoria darüber beraten Lieutenant, sobald das Aussenteam der Fenrir wieder an Bord ist, geben wir uns zu erkennen indem wir die Basis sprengen, allerdings werden sie das Schiff und die Möchtegern Kommandantin vorher rufen, sie soll genau sehen das ich ihr Überlegen bin!“ wies Katharina ihre Offiziere dann an und es folgte nur ein „Aye Ma’am“ von allen Offizieren auf der Brücke.
      Ensign Saria Vahl
      Chief Counselor der U.S.S Aurora NCC 81337

      "Medicina soror philosophiae" (c) Tertullian
    • Station von Sektion 31

      T'Qua sah kurz auf ihren Tricorder. "Die meisten Daten waren bereits gelöscht, Captain, aber alles, was ich finden konnte, habe ich versucht, zu sichern."

      "Wir sollten los, Captain." Sofern eine vulkanische Stimme drängend klingen konnte, so war die von T'Qua es. Ihr Blick ging zu Lecter.
    • Lexa nickte T'Qua zu. "Dann alle bereitmachen zum beamen. Sobald wir auf der Fenrir sind, versuchen sie die Daten zu entschlüsseln", meinte die Kommandantin nur knapp und gab dann den Befehl selbst, um das ganze Team ins Shuttle zu beamen.

      Anders als erwartet, war es Lexa die nun ans Steuer ging. Sie hatte so eine Vorahnung, dass es nicht mehr lange dauern würde und der Weg durchs Asteroidenfeld diesmal viel holpriger werden würde, als zuvor. Sie aktivierte die Systeme des Shuttles noch dem alle Offiziere wo drin waren und ließ das kleine Schiff über den Boden schweben. "So bald wir raus sind, versuchen sie durch die Scanner das flüchtende Schiff zu finden. Auch wenn sie die Signatur maskieren können, haben wir vielleicht Glück, dass sie vielleicht durch die Strahlungswerte des Asteroidenfeldes die Signatur nicht ganz tarnen können", meinte Lexa und steuerte das kleine Schiff aus der Basis raus.
      Captain Lexa Jarot, Dr. med.
      Kommandierender Offizier

      USS Fenrir NCC 77089-A
    • Katharina Priola Agent von Sekrion 31

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      Ungeduldig tippte Katharina mit ihren Fingern auf der lehne des Stuhls rum. Die Minuten kamen ihr gerade vor als wenn es Stunden wären. Auch wenn sie wusste das auf der Basis keine Selbstzerstörung aktiviert wurde, denn sie wollte ja nicht das dort jemand zum jetzigen Zeitpunkt zu schaden kam, fragte sie sich schon warum diese Sternenflottenoffiziere noch so ewig auf der Basis waren. Dann endlich durchbrach Lieutenant Anderson die Stille auf der Brücke. „Captain, das Shuttle der Fenrir hat so eben den Hangar verlassen“ erstattete Anderson wie erwartet Bericht. Sofort begann Katharina zu lächeln, nun war es also Zeit, dass sie sich zeigten, dass sie der Sternenflotte zeigten das sie gerade hier diejenigen waren die am Ruder saßen. „Sehr gut Lieutenant, warten sie bis das Shuttle genug abstand hat, um nicht beschädigt zu werden, wenn wir die Basis sprengen, sie sollen es überleben, noch“ erwiderte die Geheimdienst Offizierin und Anderson bestätigte den Befehl. Katharina verfolgte das ganze auf dem Hauptschirm und sah wie das kleine Shuttle die Basis verließ. Irgendwie sah es schon niedlich aus dachte sich die Sektion 31 Agentin.

      Dann als das Shuttle weit genug entfernt war sagte Katharina nur „Jetzt Lieutenant, zeigten wir uns diesen Sternenflottlern.“ Sofort wurden sie Systeme der Defiantklasse hochgefahren und das kleine Schiff flog um den großen Asteroiden den es die ganze Zeit als Schutz genutzt hatte herum und zeigte sich somit auch der Fenrir und dem Shuttle. „Ensign Miller, visieren sie die Basis an und wenn ich Ihnen das Zeichen gebe feuern sie eine Salve Quantentorpedos auf diese“ befahl Katharina und von dem männlichen Offizier an der taktischen Konsole kam nur ein „Aye Ma’am, Ziel anvisiert!“ Katharina schaute nun wieder zu Anderson und wies Lieutenant Anderson an „Miss Anderson, rufen sie das Shuttle.“ Diese tat wie ihr befohlen wurde und öffnete einen Kanal zu dem zur Fenrir fliegenden Shuttle. „Kanal offen Ma’am“ bestätigte sie dann nur und Katharina grinste nun sehr offensichtlich, sie genoss den Moment gerade.

      „Ich grüße sie Miss Jarot, wie ich sehe haben sie ja die richtige Schaltfläche gedrückt, denn sie Leben ja noch. Wobei ich Ihnen sagen muss, es war egal welche Schaltfläche sie gewählt hätten, denn beide hätten den Storm ausgeschaltet. Sie waren nur nicht in der Lage dies zu erkennen. Heißt es nicht immer ihr Betazoiden könnt Gedanken lesen? Das kann so ja nicht ganz stimmen, denn sonst hätten sie es gewusst“ verspottete Katharina nun die Kommandantin der Fenrir. Sie hoffte das sie sich wieder provozieren lassen würde. Denn das machte der Sektion 31 Agentin sehr viel Spaß. „Ich wollte mich nur noch verabschieden, bevor ich ihr Leben nun schon zum zweiten Male heute verschone, denn ihr Shuttle und auch ihr kleines Schiff wäre für eine Eskorte wie meine Gegner, das wäre zu langweilig“ spottete sie weiter und wartete auch auf keine Reaktion von dem Shuttle. „Ich lasse Ihnen noch einen kleinen Gruß von Sektion 31 da, bevor ich mich dann auf den Weg machen werde, um mich mit ihrem Sohn zu treffen, ich denke wir haben viel zu Besprechen. Ensign? Feuer!“ schloss Katharina dann ab und keine Sekunde später lösten sich mehrere Quantentorpedos von der Defiantklasse und flogen in ihrem typischen blauen Licht auf die Basis zu. Als sie dort einschlugen erkannte man auch das die Basis keine Schilde mehr hatte die sie schützten. Denn sie Torpedos trafen einwandfrei und nach den primären Explosionen der Torpedos ereigneten sich mehrere sekundäre Explosionen auf dem Asteroiden und dieser zerbrach schließlich in Einzelteile. Noch während der Kanal offen war befahl Katharina dann ihrem Piloten „Lieutenant, berechnen sie den Kurs zum Operationsstützpunkt Epsilon und fliegen sie uns aus dem Asteroidenfeld raus. Miss Jarot, sollten sie die Dummheit besitzen mir zu folgen werde ich ihr Schiff nicht mehr verschonen, dann wird es genauso wie diese Basis in Einzelteilen durch das Asteroidenfeld treiben. Ich wünsche noch einen schönen Tag und regen sie sich nicht so viel auf, ich habe gehört das ist nicht gut für das Herz“ verspottete Katharina Lexa Jarot noch ein letztes mal bevor der Kanal wieder geschlossen wurde und die kleine Eskorte sich von der zerstörten Basis und der Fenrir entfernte.
      Ensign Saria Vahl
      Chief Counselor der U.S.S Aurora NCC 81337

      "Medicina soror philosophiae" (c) Tertullian
    • Neu

      Shuttle

      T'Qua saß an der Konsole für die Sensoren, auf der Suche nach der Signatur des Schiffes. Sie konnte gerade wenige Sekunden melden, daß das Schiff hinter einem Asteroiden hervorkam, bevor die Kommunikation eröffnet wurde.

      Ebenso meldete sie die Aktivierung der Waffen und daß es Quantentorpedos waren, während sie die Daten aufzeichnete. Sie hörte der Agentin und hoffte, daß Captain Jarot genug Kontrolle über ihre Gefühle hatte, um ihre eiskalte berechnende Seite zu zeigen.

      "Captain, wir sollten an Bord der Fenrir zurückkehren." merkte sie an als das Schiff der Sektion 13 im Warpfeld verschwand. Von dort aus würde sie ihren Sohn vielleicht warnen können und Captain Harrison zu kontaktieren.
    • Neu

      Schuttle


      Hannibal saß im Pilotensitz der Devenport und aktivierter seinen Chip um mit dem Schuttle eins zu werden. Die sensationen fühlten sich immer wieder ungewohnt an.

      "Captain wie lauten ihre Befehle? Ich bin mit dem Schuttle verbunden."

      Er saß da und mann konnte sehen das er schon leicht zu schwitzen anfing. Es ist sogar nach all dem training immer noch sehr anstregend, sein Herz ging schneller, seine Pupillen waren vergrößert und er zitterte leicht.
      Lecter bereitet sich schon auf diverse Manöver vor, so wie er seine KO kannte, konnte er sich nicht vorstellen das Sie die gesamte Situation einfach so hin nimmt.

      Lieutenant Junior Grade Hannibal Lecter
      Counsler und Zweiter Offizier

      USS Fenrir NCC-77089- A


      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

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