Rückblick & Ausblick nach den ersten 6 Monaten

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    • Rückblick & Ausblick nach den ersten 6 Monaten

      Das 22. Jahrhundert ist nun ziemlich genau ein halbes Jahr alt und in der heutigen Mission wurde die Xindi-Krise erfolgreich gemeistert -- die Erde ist wieder sicher. Zeit also, um etwas Feedback zu sammeln.
      Dieser Thread richtet sich vor allem an die Crewmitglieder der Pioneer ( @Kerfadec, @Magnus Sundström, @Somi Than, @T'Mari, @Jenny Raymond, @Maxwell Kingston, @Tobias McClane, @Joseph E. Moore, @Laurena Dilucca und @Julia Hansen ), aber auch alle anderen Spieler können gerne ihre Ideen mit in den Topf werfen.


      Rückblick auf den Xindi-Arc (August 2018 bis Januar 2019)

      Ich würde mich freuen, wenn ihr diese Fragen beantwortet:
      1. Haben sich deine Erwartungen ans 22. Jahrhundert bis jetzt erfüllt?
      2. Waren die Missionen passend fürs 22. Jahrhundert? (also: war das alles "zeitgemäß" oder hätte man es genauso gut im 25. Jahrhundert spielen können?)
      3. Was hat dir besonders gefallen bzw. was sollten wir unbedingt beibehalten?
      4. Was hat dir nicht gefallen und wie können wir es verbessern?
      5. Gibt es irgendein konkretes Handlungselement, das wir später unbedingt weiter aufgreifen sollten? (oder: nicht aufgreifen)



      Ausblick aufs Jahr 2154 ("Staffel 1B" bis Juli 2019)

      Nachdem wir während des Xindi-Arcs etwas in ein Korsett gezwängt waren was die Handlung angeht, können wir in den nächsten sechs Monaten etwas freier atmen. Dennoch möchte ich gern auf die Ereignisse aus der 4. Staffel von Enterprise Bezug nehmen. Immerhin ist das die letzte Gelegenheit, Canon-Ereignisse aufzugreifen.

      Aus diesem Grund werden wir unsere Staffel "1B" analog der 4. Enterprise-Staffel in kleine Mini-Arcs unterteilen, die die Ereignisse aus Enterprise aufgreifen. Aber: es ist nicht Sinn der Sache, diese Stories einfach nur aus Sicht der Pioneer 1:1 nachzuerzählen. Vielmehr sollten wir darauf aufbauen und die Geschichte weiterspinnen. Was passiert zum Beispiel nach dem "The Forge"/"Awakening"/"Kir'Shara"-Dreiteiler auf Vulkan? Verliert das vulkanische Oberkommando an Einfluss? Wie reagiert eigentlich die vulkanische Gesellschaft darauf? (Wann) Wird die Botschaft der Erde auf Vulkan wieder aufgebaut?

      Grob wird das Ganze so aufgeteilt: (die Missionstermine könnt ihr der Episodenübersicht entnehmen)
      • Missionen 14+15: Nachwirkungen der Xindi-Krise im Sol-System (nicht nur auf der Erde, lasst uns mal zum Mond oder Mars fliegen!)
      • Missionen 17+18: Aufgreifen der Handlung aus dem Vulkan-Dreiteiler
      • Missionen 20+21: Aufgreifen der Handlung aus dem Babel-Dreiteiler
      • Missionen 24+25: Aufgreifen der Handlung aus dem "Terra Prime"-Zweiteiler
      Die nicht aufgelisteten Missionen dazwischen dienen entweder als Puffer, falls wir mal nicht alles schaffen sollten, oder alternativ können wir die Handlungen aus einem anderen Blickwinkel ergänzen (z.B. Mission 16 nur mit vulkanischen Chars auf Vulkan spielen, bis zur Ankunft der Pioneer in Mission 17), oder wir können von den Handlungsbögen völlig unabhängige Einzelepisoden spielen, um etwas Abwechslung reinzubringen. Was genau in den nächsten 13 Missionen passiert, hängt von euch ab.

      Wer also Ideen für Stories hat, meldet sich bitte bei River und mir. Diese Ideen können auch noch völlig unausgegoren sein. Ihr könnt uns auch einfach eure Ideenfetzen zusenden und wir entwickeln gemeinsam eine Mission bzw. bauen die Ideen in andere Missionen ein. (River und ich haben ein "Whiteboard", welches voll ist mit Missionsideen, die nur zwei, drei Sätze lang sind und nur darauf warten, weiter ausgebaut zu werden)

      Lasst uns einfach gemeinsam das 22. Jahrhundert weiter gestalten. Dann kommt auch was richtig gutes dabei raus. :)
    • Mir macht es echt viel Spaß im 22. Jahrhundert mit euch allen zusammen und vielen Dank an alle fleißigen Leute die uns das ermöglichen und besonders die Missionen ausgestalten und leiten!


      Haben sich deine Erwartungen ans 22. Jahrhundert bis jetzt erfüllt?
      - Ja, es könnte gerne noch "abenteuerlicher" werden was die Technik angeht: weiter weg von Hilfe und wenn dann was ist muss man improvisieren, zu Fremden Kontakt aufnehmen usw. Missverständnisse usw. inklusive.

      Waren die Missionen passend fürs 22. Jahrhundert? (also: war das alles "zeitgemäß" oder hätte man es genauso gut im 25. Jahrhundert spielen können?)
      - Für mich fühlte sich alles zeitlich passend an, war ja teils auch sehr spezifisch in der Prä-Föderation-Zeit.

      Was hat dir besonders gefallen bzw. was sollten wir unbedingt beibehalten?
      - Außenmissionen, besonders auf Planeten

      Was hat dir nicht gefallen und wie können wir es verbessern?
      - "Ausschluss" einzelner Bereiche (was aber auch teilweise in deren Natur liegt), wie zum Beispiel unsere Ingenieure

      Gibt es irgendein konkretes Handlungselement, das wir später unbedingt weiter aufgreifen sollten? (oder: nicht aufgreifen)
      - L'Dira gerne wieder, die sind interessant-



      Zukunft:
      Missionen 14+15 --> Ich denke das kann auch gut als Auslöser für eine verstärkte Kolonisierung/Auswanderung im 22. Jahrhundert dienen, somit verbreiten sich die Menschen in den nächsten Jahrzehnten stärker in anderen Systemen. Die Sternenflotte könnte auch über alternative Basen und Standorte nachdenken, klar muss man das Heimatsystem schützen, wenn man die komplette Flotte jedoch im Zweifel an einem Ort hat, kann man sie mit einem Schlag vernichten. Sternenbasen/Kommandostationen/Werften o.ä. sind ja ggf. mit Verbündeten in den nächsten Monaten und Jahren auszuhandeln.

      Gerne würde ich halt auch weiter weg von der Erde (dazu gibt es aber auch sicher noch in späteren Staffeln Gelegenheit). Ich sähe es gerne wenn uns (vor dem Irdisch-Romulanischen Krieg) die Orioner weiter draußen belästigen, Piratenüberfälle sind doch was Schönes. :D
      Somi Than, Wissenschaftlerin auf der Pioneer
      =/\= Homepage =/\=
      1. Haben sich deine Erwartungen ans 22. Jahrhundert bis jetzt erfüllt?

        Ja, auf jeden Fall.

      2. Waren die Missionen passend fürs 22. Jahrhundert? (also: war das alles "zeitgemäß" oder hätte man es genauso gut im 25. Jahrhundert spielen können?)

        Nach meinem Dafürhalten waren sie zeitgemäß und hätten nicht wirklich zum 25. Jhd gepasst. Die Erdsternenflotte ist noch jung, unerfahren und muss mit unzulänglichen Informationen und techn. Systemen arbeiten. Alles was im 25. Jhd unglaubwürdig wäre.

      3. Was hat dir besonders gefallen bzw. was sollten wir unbedingt beibehalten?

        Den eigenen schöpferischen Umgang mit der Zeit und den Möglichkeiten. Angehängt an die Kanon-Serie aber mit eigener Geschichte

      4. Was hat dir nicht gefallen und wie können wir es verbessern?

        Bis jetzt bin ich mehr als glücklich.

      5. Gibt es irgendein konkretes Handlungselement, das wir später unbedingt weiter aufgreifen sollten? (oder: nicht aufgreifen)

        Friedliche Forschung aber auch (leider) mal "dazwischenfunken".
      Zukunft:

      - Die Besatzung sollte erst einmal einen Landurlaub auf der Erde haben. Derweil wird das Schiff ausgebessert/umgerüstet/verbessert. Evtl. kann man auch eine homöopathische Dosis Xenophobie einfließen lassen. Erprobung der neuen Systeme.
      - Die Botschaft auf Vulkan sollte auf jeden Fall neu aufgebaut werden. Hier könnte unser Schiff humanitäre Hilfe udgl leisten. Im Nachgang wäre noch das auffällige Fehlen der "vorlauten" Vulkanier und ihrer Schiffe denkbar.
      - Ich warte noch immer auf eine Star-Trek Episode in der im entscheidenden Moment, wenn man es auf keinen Fall gebrauchen kann der Computer unbedingt ein Software-Update installieren will und man doch bitte den Computer "nicht ausschalten oder neu starten" soll.
      - Ich sehe die Pioneer eher als eine Einheit für das Brot und Butter-Geschäft der USPA an. Wir machen das was halt gemacht werden muss aber nicht unbedingt in den Geschichtsbüchern und den Schlagzeilen auftaucht.
      • Haben sich deine Erwartungen ans 22. Jahrhundert bis jetzt erfüllt?
      Ja!

      • Waren die Missionen passend fürs 22. Jahrhundert? (also: war das alles "zeitgemäß" oder hätte man es genauso gut im 25. Jahrhundert spielen können?)
      Ja! Die allermeisten Missionen hatten irgendwie mit den Xindi zu tun, oder mit der Suche nach neuer Technologie und würden nicht als 25. Jahrhundert Mission funktionieren.
      • Was hat dir besonders gefallen bzw. was sollten wir unbedingt beibehalten?
      Ich finde Missions-Arcs prinzipiell interessant, vorallem wenn sie wie der Andoria-Arc sowohl aus mehreren ganzen (also nicht unvollständigen) Handlungen bestehen.
      • Was hat dir nicht gefallen und wie können wir es verbessern?
      Ich fände eine stärkere Einbeziehung der MACOs gut, ich weiß nur nie was ich so wirklich mit denen in Missionen anfangen soll. Wenn ich z.B. irgendeinen Kampfteil habe, weiß ich, dass ich die MACOs da gut einsetzen kann, aber in der Regel ist dann noch ganz viel Mission davor, wo ich keinen Plan habe wie ich die MACOs vernünftig einsetzen kann. Vielleicht könnte man einen permanenten MACO-Posten auf der Brücke einrichten, quasi als unterstützung für die Sicherheit?
      • Gibt es irgendein konkretes Handlungselement, das wir später unbedingt weiter aufgreifen sollten? (oder: nicht aufgreifen)
      Ich wäre immer für mehr Andorianer zu haben... Auch ein Vostok/Pioneer-Crossover würde ich nicht gerade ablehnen...
      • Haben sich deine Erwartungen ans 22. Jahrhundert bis jetzt erfüllt?
      Ja, das haben sie.
      • Waren die Missionen passend fürs 22. Jahrhundert? (also: war das alles "zeitgemäß" oder hätte man es genauso gut im 25. Jahrhundert spielen können?)
      Ja, das haben sie auch. Nicht nur wegen des Handlungsbogen mit den Xindi, sondern auch wegen der Andorianer!

      • Was hat dir besonders gefallen bzw. was sollten wir unbedingt beibehalten?
      Am Besten war die 'geteilte' Mission gleichzeitig auf drei Ebenen!
      • Was hat dir nicht gefallen und wie können wir es verbessern?
      Kann ich so nicht sagen, dass etwas gar nicht gefallen hat. Problem sehe ich für die Spieler der MACOs da war wenig wo sie wirklich etwas tun konnten.
      • Gibt es irgendein konkretes Handlungselement, das wir später unbedingt weiter aufgreifen sollten? (oder: nicht aufgreifen)
      Andorianer auf jeden Fall; dann 'Wild West' im Weltraum (ob als nur Pioneer oder Pioneer/Vostok crossover), Wissenschaftliches wie Erkundung für Menschen unbekannter Planeten / Phänomene
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Dann werde ich auch mal meine Sicht der Dinge anschließen.


      Haben sich deine Erwartungen ans 22. Jahrhundert bis jetzt erfüllt?

      Noch nicht zu 100%. Das ist aber nicht per se negativ gemeint, da es immer Luft nach oben zur Verbesserung geben muss.
      Was meiner Meinung nach noch etwas vertieft werden muss, ist das Hände-schmutzig-machen-Feeling - nicht, dass wir uns in Gefahren stürzen sollen, sondern, dass wir noch etwas mehr auf den Stand der Technik achten. Da wird die Zange an der Schiffstechnik eingesetzt, Schweiß muss fließen, wenn dies Systeme streiken und nicht gleich eine Lösung da ist und vor allem brauch es noch mehr dieses Unsicherheitsgefühl vom. Betreten fremden und unbekannten Terrain.
      Ebenfalls sollten wir die Reibungspunkte im Auge behalten. Die Vulkanier können mehr in Erscheinung treten und skeptisch sein. Das hier mal als ein Punkt konkretisiert.


      Waren die Missionen passend fürs 22. Jahrhundert? (also: war das alles "zeitgemäß" oder hätte man es genauso gut im 25. Jahrhundert spielen können?)
      Was hat dir besonders gefallen bzw. was sollten wir unbedingt beibehalten?

      Hier überschneiden es sich zum Teil mit der ersten Frage. Was ich gut finde ist das Handling der Andorianer. Wenn wir diesen Spirit der Spezies auch bei anderen Rassen einfangen können, wird das spitze.
      Für die Ferne Zukunft und mit größerem Spielerstamm wäre dann die Erforschung ein wünschenswerter Fokus.


      Was hat dir nicht gefallen und wie können wir es verbessern?

      Ein Problem, dass auf allen Schiffen aller Zeitebene existiert ist Missionen zu bieten, die alle einbinden. Tatsächlich ha en hier die MACOs das Problem. Vor allem, wenn wir nicht ins Kämpferische kommen. Lösungsvorschlag - Sollten MACOs wie es SHARC Einheiten sind eher NPCs sein? Würde diese Umstellung auch bei den betroffenen Spielern Anklang finden? Haben wir noch offene Positionen für weitere SCs? Macht ein 2. Schiff Sinn?


      Gibt es irgendein konkretes Handlungselement, das wir später unbedingt weiter aufgreifen sollten? (oder: nicht aufgreifen)

      Ich persönlich würde mich über eine Mission freuen, die Ressourcen, Handel und raue Sitten im All behandelt. Hier hat sicher die Vostok einen Stellenwert, die man definitiv nochmal aufgreifen sollte meiner Meinung nach.
    • Die Maco-Problematik schreit fast schon danach ausgespielt zu werden. Da Ens. Hansen (ich) wohl die Sicherheit unter sich hat könnte sich ihr Maco-Gegenstück bei ihr genau darüber beschwerden das die Einheit ausgegrenzt wird. War ja auch anfangs auf der Enterprise so.
    • Naja, eigentlich haben die SOs (und du) noch River Bryant als XO und TO in Personalunion über euch. Die genauen Zuständigkeiten könnt ihr beiden ja untereinander klären. ;)

      Bezüglich der MACOs wäre die Meinung von @Magnus Sundström (aka @Nynaeve Storm) gut. Dich betrifft es ja am meisten.
    • 1. Joa
      2. Insgesamt ja. Aufgrund des Startzeitpunkts war es halt schwer dieses Abenteuer-/Entdeckungsgefühl groß aufzuplustern, wo es doch gerade um die Rettung der Menschheit geht, die scheinbar von ihren "Freunden" im Stich gelassen wurde.
      3. Den Low-Tech-Ansatz und das wenige Technobubble. Wir sollten aber mehr Drama machen.
      4. Ich finde den Verzicht auf Missionslogbücher nicht gut. Mir ist es doch lieber die Missionshandlungen getrennt voneinander im Forum lesen zu können. Außerdem war halt schon spürbar, dass einige Missionen von Anfängern geleitet wurden. Aber die sind jetzt ja keine Anfänger mehr :) Persönlich problematisch finde ich die Abgeschiedenheit des MRs. Normalerweise würde ich nen CI-Charakter einfach auf der Brücke deponieren, um besser an den Missis teilnehmen zu können. Da wir aber zu zweit im MR sind, wäre das dämlich, da man so McClane von der Mission abschneiden würde. Und in einigen Missis wurde dann der MR auch nicht gut integriert, wenn von unten ständig Anfragen kamen, die unbeantwortet blieben. Ggf. lässt sich das aber mit einem Charakterwechsel lösen.
      5. Nö.
      οὐδεὶς γὰρ οὕτω ἀνόητος ἐστὶ ὅστις πόλεμον πρὸ εἰρήνης αἱρέεται· ἐν μὲν γὰρ τῇ οἱ παῖδες τοὺς πατέρας θάπτουσι, ἐν δὲ τῷ οἱ πατέρες τοὺς παῖδας.
    • 1. Haben sich deine Erwartungen ans 22. Jahrhundert bis jetzt erfüllt?
      Hatte ich wirklich besondere Erwartungen an das 22. Jhd.? Ich glaube nicht. Insofern: Schwer zu beantworten.

      2. Waren die Missionen passend fürs 22. Jahrhundert? (also: war das alles "zeitgemäß" oder hätte man es genauso gut im 25. Jahrhundert spielen können?)
      Die Frachter-Missionen fand ich nicht sonderlich attraktiv oder wirklich passend für irgendein Jahrhundert. Schien mir mehr Firefly als alles andere zu sein. Insbesondere die Actionszenen darin fand ich absolut überflüssig. Der Rest war angemessen.

      3. Was hat dir besonders gefallen bzw. was sollten wir unbedingt beibehalten?
      Bezug auf Ereignisse von ENT so lange das noch möglich ist. Ggf. fände ich es auch nicht falsch das noch weiter zu strecken als es jetzt mit unserer "Sternzeitrechnung" kompatibel ist.

      4. Was hat dir nicht gefallen und wie können wir es verbessern?
      In den Missionen war mir teils viel zu viel Small Talk und rumgelaber, dafür kamen dann andere (Story-relevante) Teile zu kurz. Da habe ich persönlich wenig bis gar kein Interesse dran.

      5. Gibt es irgendein konkretes Handlungselement, das wir später unbedingt weiter aufgreifen sollten? (oder: nicht aufgreifen)
      Um den Romulanischen Krieg wird man wohl irgendwann nicht drumherumkommen. Später finde ich es unbedingt wichtig, dass wir uns damit beschäftigen, wie es zur Gründung der Föderation kommt.


      Tja und nun zu den MACOs, Ingenieuren und anderen vergleichbaren Problemen. Zunächst mal wird hier ganz klar deutlich: Wir sind einfach definitiv zu viele Spieler. Das führt zwangsweise dazu, dass die einzelnen Personen weniger zu tun haben. Im Bereich "Sicherheit" (aber auch im Maschinenraum) fällt das natürlich besonders auf, weil das ohnehin schon eine für gewöhnlich unterbeschäftigte Abteilung ist. Da ich nun anders als zu Beginn erwartet auch alleine bin, ist die Interaktion zwischen den MACOs natürlich weniger vorhanden als ursprünglich geplant und mit mir selbst spielen ist ja nicht wirklich Sinn der Sache. Andererseits bleibt dann außer Small Talk (s.o.) nicht sonderlich viel übrig. Was ich also vmtl. in Zukunft versuchen werde, ist Sundström öfter auf der Brücke zu haben, wo er als Militärstratege Vorschläge und Meinungen beisteuern kann. Indes denke ich auch ist es in Anbetracht der Spielerzahl überhaupt nicht angebracht, dass unser XO zwei Positionen übernimmt.
      Es stellt sich mir zusätzlich die Frage, wie sinnvoll es ist auf einem Schiff mit einer derart kleinen Besatzungzahl wie der Pioneer Sternenflottensicherheit und MACOs zu haben.
      Letztlich läuft es darauf hinaus, dass die MACOs eine Spezialeinheit für besondere Situationen sind, die für gewöhnlich nicht oft eintreffen werden.

      Auf einem anderen Spielerschiff löst man diese Probleme, indem man einer Person mehrere Aufgaben überträgt (man denke an CONN-OPS-Offiziere oder SC|TOs), das ist für uns Aufgrund der hohen Spielerzahl kaum machbar. Vielleicht wäre es auch sinnvoll die Missionsleitungen vermehrt zu zweit oder dritt zu machen und die Crew dann noch mehr als bisher aufzuteilen um mit der hohen Spielerzahl umzugehen.

      PS: Bitte das Taggen aller meiner Accounts unterlassen. Führt auch nicht zu einer schnelleren Antwort sondern geht mir nur auf die Nerven. Einmal reicht.
      Major Magnus Sundström
      MACO-Detachment, Pioneer NV-10
      Kommandant
    • Magnus Sundström schrieb:

      4. Was hat dir nicht gefallen und wie können wir es verbessern?
      In den Missionen war mir teils viel zu viel Small Talk und rumgelaber, dafür kamen dann andere (Story-relevante) Teile zu kurz. Da habe ich persönlich wenig bis gar kein Interesse dran.
      Gerade das ist was für mich Rollenspiel ausmacht. Das Spiel zwischen Charakteren, die Mission ist dafür nur der Rahmen und das übergeordnete Ziel. Wenn es nur darum geht Ziel X so effektiv wie möglich zu erreiechen kann man auch nur passiv zuschauen. ;) (Meine Meinung.)


      Wenig Spiel für Maschinenraum und MACO - vielleicht hilft hier tatsächlich ein zweites Schiff und man teilt die Spieler auf ggf. mit neuen Charakteren?
      Generell denke ich, dass die MACOs auf unserem kleinen Schiff eher überflüssig sind.
      Somi Than, Wissenschaftlerin auf der Pioneer
      =/\= Homepage =/\=
    • Da mittlerweile fast alle geantwortet haben - vielen Dank an alle, die es getan haben -, möchte ich kurz etwas zu den aus meiner Sicht wesentlichen Sachen schreiben. Den Rest können wir dann gern am Mittwoch vor der Mission noch bequatschen.

      Julien Adams schrieb:

      Was meiner Meinung nach noch etwas vertieft werden muss, ist das Hände-schmutzig-machen-Feeling
      Das steht auch auf meiner persönlichen muss-noch-verbessert-werden-Liste ganz weit oben. Ich sehe hier auch Potential, um die Ingenieure aus dem Maschinenraum herauszulocken und mit der Crew interagieren zu lassen, wenn gerade mal wieder etwas nicht so funktioniert, wie es soll.

      MACOs
      Ich gebe zu, dass ich die MACOs damals einfach aufgrund des Wiedererkennungswertes für das 22. Jahrhundert an Bord haben wollte, ohne mir genau Gedanken zu machen, wie man sie am besten einsetzt. Ich fände es jetzt aber auch schade, wenn wir sie sang- und klanglos verschwinden lassen und nicht noch wenigstens in einer Story ordentlich einsetzen und dann "offiziell" die MACOs das Schiff verlassen. Alternative Option: MACOs zu NPCs machen.


      zu viele Spieler / zweites Schiff
      Es wird euch sicherlich nicht wundern, aber natürlich habe ich zu dem Thema schon vor einiger Zeit mit River gesprochen. Wir sehen das Problem auch. Einerseits ist es zwar schön, wenn zu den Missionen immer so viele Leute da sind, weil die Missionen dann flotter sind (ganz zu schweigen von der Tatsache, dass die Missionsleitungen auch auf mehr Schultern verteilt werden können), aber das große Problem ist bei jeder Missionsplanung: "wie bekomme ich die alle beschäftigt?"

      Eine Lösung wäre, vermehrt NPCs während der Mission zu spielen, je nachdem, welche Posten gerade erforderlich sind. Das kann man sicherlich hin und wieder machen, eine Dauerlösung ist das aber meiner Meinung nach nicht, vor allem weil die Bereitschaft, NPCs zu spielen, erfahrungsgemäß sehr unterschiedlich ausgeprägt ist.

      Wenn wir ein zweites Schiff starten, hätten bei gleicher Verteilung beide Schiffe nur noch 6 Spieler. Das geht sicherlich für einen kurzen Zeitraum, ist aber gewagt. Erfahrungsgemäß ist ja doch immer mal jemand abwesend. Ich könnte mir allenfalls vorstellen, dass wir das testweise einige Monate probieren, um zu schauen, ob das neue Spieler anlockt (für die, die mittwochs keine Zeit haben oder deren Wunschposten schon belegt ist). Allerdings dann tatsächlich mit der Ansage, dass nach x Monaten im Zweifel beide Schiffe wieder zusammengelegt werden.

      Die ganz große Problematik ist dann noch: wer macht auf dem neuen Schiff KO und XO, bzw. Leiter und stellvertretenden Leiter, falls es kein Schiff wird. (ich könnte mir, gerade bei einer befristeten Komponente auch gut vorstellen, dass die Handlung nicht auf einem Schiff sondern auf einem Planeten angesiedelt ist, z.B. auf der Erde, Mars, einer Erd-Kolonie, oder Vulkan)

      Freiwillige vor.

      Zum Schluss noch eine Frage an alle:

      Magnus Sundström schrieb:

      In den Missionen war mir teils viel zu viel Small Talk und rumgelaber, dafür kamen dann andere (Story-relevante) Teile zu kurz.
      Das kann ich teilweise nachvollziehen, weil wir uns hin und wieder zum Ende der Mission etwas mit der Zeit verzettelt haben.
      Frage in die Runde: Wie schätzt ihr das Verhältnis Reden <-> Handeln ein?

      Edit: "Reden" im Sinne von "belangloser Small Talk"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ayumi Takahashi ()

    • Ayumi Takahashi schrieb:

      Zum Schluss noch eine Frage an alle:

      Magnus Sundström schrieb:

      In den Missionen war mir teils viel zu viel Small Talk und rumgelaber, dafür kamen dann andere (Story-relevante) Teile zu kurz.
      Das kann ich teilweise nachvollziehen, weil wir uns hin und wieder zum Ende der Mission etwas mit der Zeit verzettelt haben.Frage in die Runde: Wie schätzt ihr das Verhältnis Reden <-> Handeln ein?
      Also ich gehöre eher der Smalltalk-Fraktion an. Ist es denn ein Muss, dass die Mission an einem Abend beendet wird? Wenn man sie am nächsten Termin fortsetzt, kann man so auch ohne Probleme genug Missionen für eine gespielte Staffel zusammenbekommen, kann tiefer auf Sachen eingehen ohne was wegzulassen, Charaktere können sich abseits des Forums entwickeln usw.


      Ayumi Takahashi schrieb:

      Wenn wir ein zweites Schiff starten, hätten bei gleicher Verteilung beide Schiffe nur noch 6 Spieler. Das geht sicherlich für einen kurzen Zeitraum, ist aber gewagt. Erfahrungsgemäß ist ja doch immer mal jemand abwesend. Ich könnte mir allenfalls vorstellen, dass wir das testweise einige Monate probieren, um zu schauen, ob das neue Spieler anlockt (für die, die mittwochs keine Zeit haben oder deren Wunschposten schon belegt ist). Allerdings dann tatsächlich mit der Ansage, dass nach x Monaten im Zweifel beide Schiffe wieder zusammengelegt werden.

      Die ganz große Problematik ist dann noch: wer macht auf dem neuen Schiff KO und XO, bzw. Leiter und stellvertretenden Leiter, falls es kein Schiff wird. (ich könnte mir, gerade bei einer befristeten Komponente auch gut vorstellen, dass die Handlung nicht auf einem Schiff sondern auf einem Planeten angesiedelt ist, z.B. auf der Erde, Mars, einer Erd-Kolonie, oder Vulkan)
      Also ich gehöre ja zu einem doppelt belegten Posten: wir haben zwei Wissenschaftler. Generell bin ich gerne bereit auch auf einem anderen Schiff zu dienen, meinen Charakter nehme ich aber mit. :D Aber nur ein anderes Schiff/Raumstation mit zugehörigen Schiffen aber keine feste Station auf einem Planeten oder so. Gerne kann ich da auch IT mehr Verantwortung übernehmen wenn benötigt, da sollte man aber bedenken, dass ich nicht zur Sternenflotte gehöre.
      Hier bietet sich aber vielleicht auch die Gelegenheit die Crew nach Interessen aufzusplitten: Die Erfolgsorientierte-Gruppe (zum Beispiel mit Magnus) und die Charakterspiel-Gruppe (zum Beispiel könnte ich mir da @Kerfadec vorstellen).
      Somi Than, Wissenschaftlerin auf der Pioneer
      =/\= Homepage =/\=
    • Zum Smalltalkthema:

      Ich denke, es ist eine Frage des Durchziehens. Planung ist immer gut wenn Umsetzung folgt damit mal. Auf das Gefühl erhält etwas bewegt zu haben und die vorangegangene Interaktion nicht im Nichts verpufft.
      Wenn es um Charakterplay geht, dann gerne, aber die Natur der jeweiligen Mission gibt die Größe des Rahmens dafür vor. Man kann nicht immer meine Mission auf 2 Termins strecken. Das ist im Ermessen des Leiters in diesem Fall, aber ich denke zusammen mit dem Forenplay gelingt der Charakteraustausch ganz gut.
      Für Charakterplay können aber auch mal Missionen eingestreut werden, die genau das im Fokus haben um das breitere Spektrum an Spielerwünschen zu berücksichtigen.


      Zum neuen Schiff (auf Zeit, je nach dem):

      Ich kann mich als KO anbieten, würde aber auch durchaus bei Bedarf und Wunsch auf der Pioneer verbleiben. Die Frage ist bei mir ab Oktober auch der Missionstag, da ich dann eine Teilzeitweiterbildung starte und 2x unter der Woche bis 22:30 in der Abendschule bin.
    • Ayumi Takahashi schrieb:

      Wenn wir ein zweites Schiff starten, hätten bei gleicher Verteilung beide Schiffe nur noch 6 Spieler. Das geht sicherlich für einen kurzen Zeitraum, ist aber gewagt. Erfahrungsgemäß ist ja doch immer mal jemand abwesend.
      Ich weiß nicht wie es anderen geht, aber ich hätte eigentlich nichts dagegen auf beiden Schiffen zu spielen. Wenn sich da mehrere finden, könnte man ja zwei Einheiten mit, z.B. sieben Spielern pro Einheit haben, von denen drei auf beiden Einheiten sind.

      Ayumi Takahashi schrieb:

      Die ganz große Problematik ist dann noch: wer macht auf dem neuen Schiff KO und XO, bzw. Leiter und stellvertretenden Leiter, falls es kein Schiff wird. (ich könnte mir, gerade bei einer befristeten Komponente auch gut vorstellen, dass die Handlung nicht auf einem Schiff sondern auf einem Planeten angesiedelt ist, z.B. auf der Erde, Mars, einer Erd-Kolonie, oder Vulkan)

      Freiwillige vor.
      Ich könnte mir vorstellen (bei einer zeitlich befristeten Komponente) XO zu sein, weiß aber gar nicht ob das regelkonform wäre.


      Ayumi Takahashi schrieb:

      Wie schätzt ihr das Verhältnis Reden <-> Handeln ein?
      Ich fand's bisher gut.
    • Um vielleicht noch einmal klarstellen, worauf ich in meinem bereits viel-zitierten Small-Talk-Kommentar hinaus möchte. Es geht mir dabei nicht notwendigerweise um "Reden vs. Handeln". Reden ist kein Problem, wenn es nicht völlig belanglos ist. Missionen, die zu 90% aus "/me tut was." bestehen, sind können genau so langweilig sein wie solche, in der sich mein Charakter für zwei Stunden über Wetter unterhält. Gespräche, die sich natürlich im Rahmen der Mission entwickeln, sind super. Wirkt es dagegen gezwungen und künstlich, geht bei mir der Spaß schnell verloren.

      Sechs Spieler fände ich definitiv im Rahmen. Ich könnte wohl bei Bedarf nach Regelwerk auch als XO fungieren.
      Major Magnus Sundström
      MACO-Detachment, Pioneer NV-10
      Kommandant
    • Neu

      Sechs Sechsspieler wären wesentlich besser in eine Handlung mit einzubeziehen. Was den Smalltalk angeht, sollte bitte nicht vergessen werden, das wenn jemand keinen NPC führt und nicht mit eingebunden ist in die Handlung, er/sie durchaus sich selbst beschäftigen sollte, sonst wäre der/diejenige ja dazu verdammt die Mission nur mitzulesen.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
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