BL: Daybreak

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    • Deck 02 // Gang -> Quartier von Seneca

      Im Fall Yetide Varadarajulu hatt sich die Kommandantin entschieden, ihrer Sicherheitschefin zunächst das Feld zu überlassen. Was im Frachtraum und im Quartier der jungen Ensign geschehen war, besorgte die Captain. Und doch gab es etwas, was sie noch mehr umtrieb als das: Senecas Abschied. Nachdem Tanabahi vor mehr als zehn Jahren ihre Mutter bei einem Unfall verloren hatte, wusste sie genau, wie intensiv das Gefühl sein konnte, so schnell wie möglich nach Hause zur Familie zu wollen. Hilflos und drängend. Auf keinen Fall wollte sie Senecas Abreise verzögern. Und auf keinen Fall wollte Sie die Chance verpassen, die Saurianerin vorher noch einmal persönlich zu sehen.

      So begab es sich, dass Tanabahi den Turbolift auf Deck 2 verließ und den Weg nach rechts zu den Offiziersquartieren einschlug. Ihre eigene Unterkunft lag ganz am Ende des Ganges. Zwei Türden davor jedoch, blieb die Afrikanerin stehen und klingelte. Dem Computer zu Folge war Seneca noch in ihrem Quartier.
      Cpt. Tanabahi Maya Rinou [CV]
      Kommandierender Offizier // USS Rhea NCC-80107
    • Quartier von Ensign Yetide Varadarajulu

      Sophie hatte Yetide Varadarajulu von den beiden Sicherheitsleuten abführen lassen. Sie selbst würde sich für einen Moment im Quartier der Ensign umsehen, bis sie jemand anderes von ihren Leuten ablösen würde. Auch wenn sie bei der Sicherheitsabteilung gerne von "ihren Jungs" sprach, war ihre Ablösung eine Kollegin. Petty Officer Kemppainen war diejenige, die an Bord der Rhea als Forensikexpertin firmierte. In der Praxis bedeuete dies, dass sie mal ein Modul zum Thema Forensik besucht hatte. An Bord eines Raumschiffs waren alle Generalisten, das hatte ihr Maman schon als Kind erklärt. Thomas, einer ihrer Freunde von früher hatte mal gewitzelt, dass die Sternenflottenoffiziere öfter mit 3 W10 würfeln durften und dann die beiden schlechtesten Ergebnisse nutzen mussten. Es war irgendeine Rollenspieleranalogie gewesen. Thomas war ein Nerd. Sie selbst fragte sich, ob sie nicht eher 4 oder 5 Würfel nutzen musste. Wäre sie wenigstens Archäologin hätte man sagen können, dass die Begehung eines Tatorts oder des Quartiers der Begehung eines archäologischen Fundorts ähnelte, aber selbst diese weit hergeholte Analogie war hinfällig, denn sie war Historikerin.

      Nun, wenn sie schnell ist, hätte sie vielleicht Zeit sich die Kolonie auf Asli V anzusehen. Die Unterwasserkolonie reizte sie sehr, besonders seit Kleito. Sie wischte die Erinnerungen an die Zeit in der Saggitariusgalaxie beiseite, um sich auf die Gegenwart zu konzentrieren. Schnell war nicht korrekt, sie wollte zügig arbeiten, aber weiterhin gewissenhaft. Und zunächst musste sie sich um Ensign Yetide Varadarajulu kümmern. Ihr graute es schon davor, ihren Namen ständig schreiben zu müssen...


      Mit einem Druck auf den Kommunikator benachrichtigte sie Jules, den Counselor, "Chefarzt" und Typ, der sie scheinbar noch weniger attraktiv fand als eine Bratwurst. "***Davion an Adams. Wir haben Ensign Yetide Varadarajulu festgenommen. Sie wirkt verwirrt und ist womöglich verletzt. Ihre Uniform weist außerdem Blutspuren auf. Würdest du bitte in den Arrest kommen, um sie dort physisch und psychisch zu untersuchen und etwaige Beweisstücke zu sichern? Wenn du dein Okay dafür gibst, würde ich dich auch gerne für die Dauer des Verhörs dabei behalten."
      ἢ τὰν ἢ ἐπὶ τᾶς
    • Quartier

      Seneca stand in dem inzwischen leergeräumten und unpersönlich aussehenden Quartier als es klingelte. Sie war hierher zurückgegangen als es darum ging, herauszufinden, was mit Nyberg passiert ist und da sie sich zur Verfügung halten sollte.

      Sie hob den Kopf als der Türsummer ging. "Computer, Türe öffnen". Sie lehnte an der Konsole in dem Raum und sah zur Türe hin.
      Seneca, Saurianer
      "I learned everyone dies alone. But if you mean something to someone, if you helped someone, or loved someone, if even a single person remembers you, then maybe you never really die at all."
      The Machine
    • Deck 5 - Counselorbüro

      Für einen Moment was sich Celissa Vivee nicht sicher: war sie nun die Celissa, welche kurz nach dem Angriff auf Senior Chief Petty Officer Nyberg zurück auf die Krankenstation gekommen war, um dort nach dem Befinden des Opfers zu sehen und vielleicht bei einer Befragung zu assistieren. Oder war sie die Celissa, welche gute Zwei Stunden nach dem Angriff, als die Rhea endlich Asil V erreicht und die Fracht erfolgreich ausgebracht war, im Counselor-Büro saß und auf Julien wartete, welcher ihr versprochen hatte in wenigen Minuten vorbei zu kommen.
      Sie war sich relativ sicher, dass der Angriff schon eine gute Weile zurückliegen musste. Neue Erkenntnisse von der Sicherheitsabteilung hatte sie noch nicht vernommen. Aber vermutlich war alles ohnehin über Julien gelaufen, welcher als doppelter Abteilungsleiter nun mal wieder alle Hände voll zu tun hatte. Immerhin musste er sich nicht auch noch mit dem Gegenmittel beschäftigen; dies hatten Wissenschaft und OPS immerhin fest in ihrer Hand. Und hier hatte es eine schiffsweite Durchsage gegeben, dass die Ausbringung und damit schließlich auch die gesamte Mission erfolgreich verlaufen war, sehr zur Freude der restlichen Crew, wie sie bemerken konnte.
      Celissa hob ein Padd auf, welches vor ihr lag. Es war die Liste der Jugendlichen, welche mit Alden Reif einen Ausflug auf Asil V machen durften. Sie würden vermutlich soeben aufgebrochen sein. Die Kleinen waren hingegen an Bord geblieben. Für sie gab es dort unten nicht so viele spannende Dinge und ihre Eltern würden sich um einen Ausflug bemühen müssen. Dafür würde sicherlich etwas Zeit sein, wenn sie es denn wollten. Auf eine Ausnahme hatten sie sich allerdings verständigt: Alden würde Cassidy Coltrane mit hinunter nehmen, obwohl diese erst 8 Jahre alt war. Es war gewissermaßen ein Experiment, ob sie mit den älteren mitkam. Schon nach dem Vorstellungsgespräch, welches sie mit allen Eltern und Kindern zusammen geführt hatte, war Celissa klar, dass ihr Vater mit dem sehr begabten Mädchen überfordert war. Die gesamten Umstände waren nicht optimal, aber sie waren was sie waren und die Couselor würde sich bemühen das Beste daraus zu machen.
      Aus ihren Gedanken fallend blickte sie auf. Hatte sie gerade die Türe zischen gehört?


      Deck 5 - Krankenstation

      Saya Levi betrat die Krankenstation und sah sich um. Sie hatte noch keine Neuigkeiten gehört, also wollte sie sich kurzerhand selbst ein Bild vom Befinden ihres Kollegen machen. Bis eben hatte sie sich noch mit der Ausbringung der Substanz auf den Planeten beschäftigt, denn es hatte natürlich einige Komplikationen gegeben, denen sie zusammen mit der Crew der Wetterkontrolle begegnen mussten. Jinn würde nun die weitere Überwachung übernehmen und sie notfalls wieder dazu rufen, falls es zu weiteren Problemen kam, die einer größeren Aufmerksamkeit bedurften.
      Die Halbbajoranerin trat an das Bett heran auf dem Helge Nyberg lag. Sie kannte den Menschen bereits von der Chimera. Damals war es vergleichsweise flüchtig gewesen, denn der Technikstab des Schiffes war groß. Es war eine kleine Überraschung, dass der Terraner nun wieder an Bord war. Hoffentlich hatte er alles einigermaßen überstanden…
      "Every girl wants a bad boy who will be good just for her, every boy wants a good girl who will be bad just for him."
    • Deck 02 // Quartier von Seneca

      Mit einmal glitten die Türen vor Tanabahi auf. Vermutlich hatte Seneca die Anweisung direkt gegeben - anstatt mit dem, an Sternenflottenschiffen so weit verbreiteten, Herrein zu antworten. Die Afrikanerin machte einen Schritt vor und ihr Blick fiel in ein Quartier, das leer und gänzlich unpersönlich wirkte. In all den gemeinsamen Jahren war Tanabahi nicht oft in der Unterkunft Senecas gewesen, doch sie hatte gut in Erinnerung, dass die Saurianerin ihren Quartieren immer einen ganz persönlichen Touch verliehen hatte. War Seneca an Bord der Rhea noch nicht soweit gekommen? Oder war das der Beleg, dass ihre XO tatsächlich mit einer längeren Abwesenheit rechnete?

      Sie erblickte Seneca an der Konsole stehen. Warum die Sternenflotte in fast alle Unterkünfte noch einen Arbeitsplatz einbaute, war Tanabahi bis heute schleierhaft. Sie selbst hatte den Terminal schnellst möglich demontieren lassen.
      „Hallo Commander, schön, dass ich Sie noch erwische...“ Tanabahi ließ ihren Blick noch einmal durch den Raum schweifen. Ihr fiel auf, dass das Gepäck der Saurianerin schon nicht mehr da war. Nur eine Reisetasche stand neben der Tür. „Sieht ganz so aus, als wären Sie bereits abflugbereit“, stellte die Kommandantin fest. Zu ihrer eigenen Überraschung wurde Tanabahis Kehle eng und angespannt bei diesen Worten. Plötzlich schien ihr bewusst zu werden, dass das hier wohl ein Abschied auf unbestimmte, längere Zeit war. Noch vorhin bei dem Gespräch oben im Bereitschaftsraum hatte der Eindruck gesieht, Seneca würde planen, nach ein paar Wochen, oder vielleicht ein paar Monaten, wieder zurück zu kehren. Das leere Quartier gab ein anderes Signal.


      [SCPO Helge Nyberg] Deck 05 // Krankenstation

      Unbändiger Durst hatte den Dänen gegen sämtliche Mittel ankämpfen lassen, die Helge in den Schlaf drängten und so war der Unteroffizier vor einigen Minuten erwacht. Nachdem er reichlich getrunken hatte, war sein Kopf wieder auf das Kissen gesunken. Er hatte die Augen geschlossen, dennoch versuchte er - gegen das erschöpfte Gefühl und die einlullende Wirkung der Schmerzmittel ankämpfend - halbwegs mitzubekommen, was um ihn herum geschah. Deshalb blickte der Däne auch wieder auf, als er sich der Anwesenheit einer anderen Person bewusst wurde, die neben ihm stand. Er sah in das Gesicht einer Kollegin. „Hi...“, sagte Helge mit rauer Stimme. Ihr Name war ihm grade entfallen, obwohl er wusste, dass sie sich kannten.
      Cpt. Tanabahi Maya Rinou [CV]
      Kommandierender Offizier // USS Rhea NCC-80107
    • Deck 5 - Krankenstation

      Saya lächelte den großen Terraner freundlich an. Was auch immer passiert war, es musste ganz ordentlich gewesen sein. Der Menge an Blut zu Urteilen musste er auch schon eine Weile dort gelegen haben. Es wunderte sie immer noch, dass sie ihn nicht früher bemerkt hatte, ihr sechster Sinn machte vor ein paar Tanks eigentlich keinen Halt. Aber manchmal schienen die Göttinnen die Realität ein wenig anders auszulegen, als man es als Sterbliche dachte.
      "Hey", antwortete die Halbbajoranerin mit leichter Besorgnis in der Stimme. "Wie geht’s?"
      Sie legte ihre linke Hand sanft auf seinen Unterarm. Sie würde ihn nicht fragen, was passiert war. Er war sicherlich schon von der Sicherheit in die Mangel genommen worden und das war nicht immer angenehm. Natürlich interessierte sie sich dafür, aber wenn er es nicht von selbst erzählen würde, dann würde sie auch nicht fragen.Es gab anderes, worüber sie sprechen konnten.
      "Every girl wants a bad boy who will be good just for her, every boy wants a good girl who will be bad just for him."
    • [SCPO Helge Nyberg] Deck 05 // Krankenstation

      Die Berührung seines Unterahms löste eine gewisse Irritation in Helge aus. Er schob das Kinn leicht nach unten, sodass er an seiner Schulter vorbei zu jener Stelle sehen konnte, wo die Hand der Frau nun lag. Dann blicket er wieder zu ihr hoch. „Ging schon besser“, stellte Helge fest und er versuchte zumindest etwas zuversichtlich zu lächeln. „Mein Kopf dröhnt ganz ordentlich.“ Helge sah sich im Raum um, richtete seine Worte dann wieder an die Kollegin, deren Name ihm noch immer nicht eingefallen war. „Könntest du mir mal das Wasser reichen?“
      Cpt. Tanabahi Maya Rinou [CV]
      Kommandierender Offizier // USS Rhea NCC-80107
    • Deck 5 - Krankenstation

      Saya lächelte leicht und wandte sich kurz ab um ein Glas Wasser zu holen. Ihr fiel ein altes terranisches Sprichwort ein, welches ihr alter Akademiefreund Shouta in so einem Kontext gerne zum Witz umformuliert hatte. Doch das wäre jetzt unpassend. Sie reichte dem Senior Chief das Glas mit Wasser, als sie zurück kam.
      "Das war auch ordentlich viel Blut auf den Boden", antwortete sie dann.
      "Was haben denn die Ärzte gesagt?"
      Sie lächelte den Mann aufmunternd an. Die Medizin des 25. Jahrhunderts konnte wahrliche Wunder vollbringen. Bereits tot gesagte waren nach nicht mal einer Stunde wieder munter. Auch große Gewebeschäden konnten quasi narbeinfrei wieder hergestellt werden. Nyber war sicher bald wieder munter und auf den Beinen.
      "Every girl wants a bad boy who will be good just for her, every boy wants a good girl who will be bad just for him."
    • Deck 6 - Arrestzellen

      Auf dem Weg zum Arrest erhielt die Sicherheitschefin Bestätigung von der Krankenstation. Im Arrest angekommen wohnte sie der Untersuchung der Tatverdächtigen bei und ließ die blutige Kleidung als Beweisstück sichern. Als Ersatz besorgte sie ihr eine frische Uniform. Nachdem Julien ihr das Okay für die Vernehmung gab, holte Sophie sich einen Hocker und setzte sich vor das Kraftfeld, das sie von Varadarajulu trennte. "Ensign Yetide Varadarajulu, laut medizinischen Gutachten sind Sie körperlich und mental in der Lage vernommen zu werden. Im Moment laufen Ermittlungen zu einem Akt der Sabotage gegenüber der Sternenflotte und Vereinigten Föderation der Planeten und schwerer Körperverletzung gegenüber Mr. Nyberg. Eine Tötungsabsicht kann zum jetzigen Zeitpunkt weder bestätigt noch ausgeschlossen werden. Aufgrund der aktuellen Hinweise sind Sie die Hauptverdächtige. Zunächst einmal möchte ich Sie auf Ihr Recht zur Verweigerung einer Aussage und der Einbestellung eines Rechtsbeistandes hinweisen. Sind Sie sich Ihrer Rechte und der Schwere der Vorwürfe bewusst, Ensign?"
      ἢ τὰν ἢ ἐπὶ τᾶς
    • Quartier

      Seneca richtete sich etwas auf als sie Captain Rinou eintreten sah. Sie folgte dem Blick von Tanabahi und ihre Schuppenfarbe zeigte ihre Neugierde an.

      "Natürlich, Captain, ich laufe nicht weg, wenn ich noch befragt werden soll. Wie kann ich helfen?" fragte sie nach. Viel Gepäck hatte sie nicht, da sie ja meist ihre Uniform trug, wenn sie an Bord war und diese vom Schiff repliziert werden konnte. Ihre Andenken an verschiedene Besuche auf Planeten, Bilder oder auch Dateien, waren gut verstaut. Da sie nicht wußte, wann sie wieder zurück kommen würde, hatte sie alles eingepackt. Sie ging von mehreren Monaten Abwesenheit aus und rechnete nicht damit, daß Tanabahi bis dahin nicht jemand anderes für den Posten des XOs finden würde.
      Seneca, Saurianer
      "I learned everyone dies alone. But if you mean something to someone, if you helped someone, or loved someone, if even a single person remembers you, then maybe you never really die at all."
      The Machine
    • Deck 02 // Quartier von Seneca

      Ein sachtes, leicht wegmütiges Lächeln huschte über das Gesicht der Kommandantin. "Ich wünschte ein wenig, ich hätte einen Grund, Ihre Abreise zu verzögern. Aber es gibt keinen Anlass, Sie weiter aufzuhalten, Commander", gestand Tanabahi. Erläuternd fügte sie hinzu: "Ensign Varadarajulu hat Lieutenant Commander Davion und mir gegenüber bereits angegeben, in einen Kampf mit Nyberg verwickelt gewesen zu sein. Das ist kein Geständnis und nicht das Ende der Ermittlungen... aber ich sehe unter diesen Umständen nicht, warum Sie nicht aufbrechen können, um möglichst schnell zu Ihrer Familie zu kommen." Sie war ein paar Schritte vor Seneca zum Stehen gekommen und sah die Saurianerin nun direkt an. "Darf ich Sie zum Shuttle begleiten, Seneca? Oder haben Sie noch etwas vor, ehe Sie abreisen?"




      [SCPO Helge Nyberg] Deck 05 // Krankenstation
      Helges Hand zitterte, während er trank. Dennoch es gelang ihm, den Großteil der Flüssigkeit in seinen Mund zu befördern - und nicht auf den Kittel, der ihm irgendwen angezogen hatte, während er bewusstlos gewesen war. Der Däne ließ die Hand mitsamt Glas neben sich auf die Auflage des Biobetts sinken und lehnte seinen Kopf zurück auf das Kissen. Schon jetzt spürte er, wie das kurze Gespräch mit der Kollegin an seinen Kräften zerrte. Und noch immer überlegte er fieberhaft, wie ihr Name war.
      Helge schloss für einen kurzen Moment die Augen. "Um ehrlich zu sein, ich weiß es nicht mehr", antwortet er, als er wieder aufsah. Der Senior Chief lächelte schief. "Irgendwas mit einer Kopfverletzung.. Ich muss noch mal nachfragen später."
      Cpt. Tanabahi Maya Rinou [CV]
      Kommandierender Offizier // USS Rhea NCC-80107
    • Deck 5 - Krankenstation

      Saya nahm dem Terraner vorsichtig das leere Glas aus der Hand, er konnte es ja kaum selber halte. Er wirkte ziemlich mitgenommen und der Sturz und die Kopfverletzung mussten ihm sehr zugesetzt haben. Auch ein solch großer Riese war nicht unfällbar. Doch sie lies sich nicht von dem Gedanken abbringen, dass er schon wieder werden würde.
      "Nicht so schlimm, ich frag gleich mal wenn du magst."
      Sie wog das leere Glas in ihrer Hand.
      "Unsere Mission war erfolgreich", eröffnete sie ihm dann mit einem Lächeln. Gute Nachrichten würden sicher sein Gemüt erleichtern.
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    • [SCPO Helge Nyberg] Deck 05 // Krankenstation

      Langam wog Helge den Kopf von einer Seite, um ein Kopfschütteln zu signalisieren Nicht ohne festzustellen, dass die Bewegung im Nacken schmerzte. "Schon gut. Ich muss grade gar nicht mehr wissen. Die schmeißen sowieso nur mit Fachwörtern um sich", antwortete er und lächelte wieder schief. Der Däne dachte kurz nach. "Welche Mission meinst du?" Er war sich grade nicht sicher, worauf sie sich bezog. Sein Job war es gewesen, einen EPS-Verteilerknoten zu warten. Aber das konnte die Frau ja wohl kaum meinen. Oder etwa doch?


      [OOC-Hinweis, damit niemand irritiert ist: Das Verhör von Yetide haben Sophie un dich (und Saya) gestern im Chat ausgespielt.]
      Cpt. Tanabahi Maya Rinou [CV]
      Kommandierender Offizier // USS Rhea NCC-80107
    • Deck 5 - Krankenstation

      Saya lächelte, auch wenn der Weg zum Grinsen nicht mehr weit war. Sie legt wieder sanft ihre Hand auf Nybergs Arm.
      "Wir haben das Areden erfolgreich in der Ökosphäre von Asli V verteilen können. Damit ist der Planet jetzt hoffentlich erstmal gerettet."
      Sie strahlt ihn an. Vielleicht bekam er ja selber zusammen, dass die Kontamination des Tanks also noch gelöst werden konnte.
      "Every girl wants a bad boy who will be good just for her, every boy wants a good girl who will be bad just for him."
    • Quartier

      Seneca stieß sich von der Konsole ab, an die sie sich gelehnt hatte und trat auf Tanabahi Rinou zu. "Sollte es dennoch Fragen geben oder Sie einfach reden wollen, bin ich jederzeit auf Sauria erreichbar, Captain." Sie trat zu einer an der Seite stehenden Kiste und öffnete sie, um eine Flasche heraus zu holen. "Wenn Sie sie annehmen, habe ich Ihnen hier eine Flasche saurianischen Brandy von meiner Familie." Sie bot ihr die Flasche an.

      "Ich erinnere mich, wie wir in dem Jahr einen besonders heißen Sommer hatten und die Trauben für den Wein viel Süße hatten. Aus dem Wein stellten wir den Brandy her, dieser hier lagerte zwei Jahre in Deacon-Holzfässern. Das macht ihn so dunkel." Ihre Schuppen zeigten ein lächelndes Grün an. Sie hoffte, daß Tanabahi, auch wenn sie vielleicht nicht davon trinken würde, so doch die Flasche als Erinnerung an sie annehmen würde.
      Seneca, Saurianer
      "I learned everyone dies alone. But if you mean something to someone, if you helped someone, or loved someone, if even a single person remembers you, then maybe you never really die at all."
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