Angepinnt Presseschau

    • 22. Jhd.

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    • Presseschau



      The Internationale

      "Katastrophe auf der Gagarin"



      New York, Erde, 11. Mai 2154, KM


      Wie wir unlängst erfahren haben, ist es auf der Gagarin NY-12 zu einer Katastrophe gekommen, welche Dreivierteln der Besatzungsmitglieder das Leben gekostet hat. Das Schiff, welches zur NY Klasse und damit zu den älteren Schiffstypen der Sternenflotte gehört, war auf seinem Weg zum Mars, um dort bei der Reparatur von Kommunikationsbojen Unterstützung zu gewähren, als es an Bord der Gagarin zu dem Unglück kam. Zum Hergang des Unfalls ist noch nichts bekannt, zum jetzigen Zeitpunkt wird von Seiten der Behörden auch menschliches Versagen nicht ausgeschlossen.



      Unter den Toten und Verletzten befinden sich ebenfalls der Waffenoffizier, Commander Nilsson und der Kommunikationsoffizier, Lieutenant Chapewood. Da beide Offiziere neben ihren eigentlichen Aufgaben noch die Posten des ersten und zweiten Offiziers bekleideten bzw. bekleiden, hat die Gagarin durch diesen Unfall ebenso zweidrittel ihrer Kommandooffiziere verloren. Captain Yoon Taesun, welcher bislang für eine Stellungnahme nicht zu erreichen war, soll mit der Gagarin bereits wieder Richtung Erde unterwegs sein.


      Captain Yoon Taesun (LL)
      Kommandierender Offizier
      Gagarin NY-12
      포기안해
      Scott me up, Beamie



    • "Auf jegliche Bedrohungen der Interessen der Erde und ihrer Kolonien werden wir in einer robusten Weise reagieren"

      London, Erde, 14. Juni 2154, AvH


      In den letzten Wochen hat man immer wieder Gerüchte um eine angebliche Bedrohung der Proxima-Kolonie durch Nausicaaner vernommen. Offensichtlich sind diese Gerüchte nicht nur haltlose Spekulation, sondern entsprechen tatsächlich der Wahrheit. Wie unseren Korrespondenten von einer anonymem Quelle versichert wurde, haben die Führer der Kolonie beim Sicherheitsrat der Erde nach militärischen Schutz gegen die Angriffe der Nausicaaner nachgesucht. Auf Anfrage bei Matthew McPerson, dem Vorsitzenden des Rates, erhielten wir keine direkte Antwort auf unsere Fragen hinsichtlich der Proxima Situation, jedoch machte McPerson in einer grundsätzlichen Aussage klar, das man auf jegliche Bedrohungen der Interessen der Erde und ihrer Kolonien in einer robusten Weise reagieren würde.


      Was genau das im Endeffekt bedeuten würde, ließ der Vorsitzende offen. Da sich die Enterprise anderweitig beschäftigt sieht und die Columbia sich immer noch im Raumdock befindet, werden es wohl andere Einheiten der Sternenflotte richten müssen. Möglicherweise sollte man hier Vulkanier um Hilfe bitten.



      Derweil sind die Reparaturmaßnehmen an der Gagarin beinahe abgeschlossen. Das Schiff der NY-Klasse, auf welchem sich unlängst ein von Menschenhand herbeigeführter Unfall ereignet hatte, steht damit kurz davor, wieder in die Weiten des Weltalls aufzubrechen. Es steht zu hoffen, dass Captain Yoon und seiner Crew diesmal mehr Glück beschieden sein wird.


      Captain Yoon Taesun (LL)
      Kommandierender Offizier
      Gagarin NY-12
      포기안해
      Scott me up, Beamie


    • The Internationale

      "Originalschriften des vulkanischen Philosophen Surak auf Vulkan entdeckt"


      New York, Erde, 09. August 2154, KM


      Nachdem die Untersuchungen zu den Hintergründen der Zerstörung der Botschaft der Erde auf Vulkan momentan noch andauern, erreichen uns vom Planeten selbst interessante Neuigkeiten. Einer Gruppe von vulkanischen Dissidenten, den sogenannten Syrranniten, soll es gelungen sein, das Kir'Shara, ein altes, religiöses Artefakt, welches die Originallehren des bekannten vulkanischen Philosophen Surak enthalten soll, ausfindig zu machen und dem Oberkommando vorzulegen. Auch wenn zu diesem Zeitpunkt noch nicht die gesamte Tragweite dieser Entdeckung abzusehen ist, so deuten die ersten uns erreichenden Nachrichten auf nicht weniger als eine Reformation der gesamten vulkanischen Gesellschaft hin. Inwieweit diese Entwicklungen die Beziehungen zur Erde zukünftig beeinflussen werden, bleibt ebenfalls abzuwarten, jedoch ließen bereits mehrere Quellen aus dem Umfeld des Oberkommandos der Sternenflotte verlauten, dass damit möglicherweise endlich die Zeit gekommen sei, dass die Vulkanier die Zügel im Hinblick auf die Menschheit lockerer lassen werden. Ob sich das auf längere Sicht gesehen tatsächlich als ein Vorteil erweisen wird, wird allein die Zeit zeigen.


      Derweil erreichen uns beunruhigende Neuigkeiten aus dem Beta-Klariana System. Laut unseres Korrespondenten Andrew Whitemorgan, welcher sich zur Zeit auf Andor befindet, haben verschiedene andorianische Wirtschaftclans in der letzten Zeit die Zerstörung von insgesamt vier ihrer Frachter in diesem System gemeldet. Bereits jetzt scheint klar, dass es sich bei dem Verlust dieser Frachter und der transportierten Güter nicht um eine Serie von Unfällen gehandelt hat, sondern, dass diese von einer fremden Macht vorsätzlich zerstört worden. Obwohl auch den andorianischen Verantwortlichen noch nicht bekannt ist, wer die unbekannten Angreifer letztlich sind, so haben diesen Vorfälle durchaus das Potential zu weiteren Spannungen zwischen den Andorianern und den sich gerade im Transformationsprozess befindlichen Vulkaniern und möglicherweise auch zwischen den Andorianern und den Tellariten zu führen.


      Captain Yoon Taesun (LL)
      Kommandierender Offizier
      Gagarin NY-12
      포기안해
      Scott me up, Beamie



    • Quo vadis, Terra?

      London, 30. November 2155


      Einen Monat nach dem Höhepunkt seiner politischen Laufbahn, als in Paris die Koalition der Planeten gegründet wurde, ist Premierminister Nathan Samuels (UEP) wieder auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Eine Petition von Bürgern der Vega-Kolonie beschäftigt dieser Tage das Parlament. Die Kolonisten fordern die Abschaffung der mit dem Koalitionsabkommen ausgehandelten Freihandelszonen. Hintergrund: Bislang war die Vega-Kolonie für die Vereinigte Erde Hauptlieferant von Osmium, welches zum Bau von Warpgondeln verwendet wird. Doch durch die Freihandelszone wird der Markt nun von coridanischen Billigprodukten überschwemmt.


      Doch Samuels wiegelt ab. "Der Markt wird das selbst regeln" meint der scheidende Regierungschef. Die PPP als Juniorpartner im Regierungsbündnis sieht die Lage nicht ganz so locker. Hinter vorgehaltener Hand wird schon über eine Anpassung des Koalitionsabkommens gesprochen. "Möglicherweise haben wir die Auswirkungen unterschätzt" gesteht die PPP-Vorsitzende Samantha Miller ein, die jedoch grundsätzlich von den Freihandelszonen überzeugt ist. Daher will sie auch nicht voreilig das Abkommen ändern. Vor der Wahl schon gar nicht.


      Neues Ungemach droht der Regierung auch von anderer Seite. Joseph Billingworth (EFF) gilt seit jeher als Gegner der Regierung und der Koalition der Planeten. Nun wirft er Samuels vor, das Leben von Sternenflottenkadetten - unter ihnen auch Billingworths Sohn - absichtlich gefährdet zu haben, um nicht negativ bei den neuen Verbündeten aufzufallen. Kurz nach der Unterzeichnung des Koalitionsabkommens brach der Funkkontakt zum Akademieschiff XCV-13 Constellation im Kuiper-Gürtel ab, möglicherweise aufgrund eines technisches Problems. Billingworth ist der Überzeugung, dass die Sternenflotte auf Anweisung von Samuels keine groß angelegte Rettungsaktion startete, um sich nicht vor den neuen Alliierten, deren Raumschiffe zu dem Zeitpunkt noch im Sonnensystem waren, zu blamieren. Seitens des UESPA-Hauptquartiers wurde nur bestätigt, dass die Constellation aus noch ungeklärter Ursache auf einen Asteroiden im Kuiper-Gürtel abstürzte und die gesamte Besatzung von einem Team der Sternenflotte geborgen wurde. Billingworth stellt das nicht zufrieden. Er verspricht, einen Untersuchungsausschuss einzusetzen, sollte seine Partei die anstehende Wahl gewinnen.


      Samuels wird diese Angelegenheit in seiner gewohnt ruhigen Art sicherlich einfach aussitzen. Gelassen kann er insbesondere deshalb sein, weil er nicht selbst wieder zur Wahl antritt, sondern als Botschafter die Erde innerhalb der Koalition vertreten wird. Gemunkelt wird allerdings, dass er sich damit für die Wahl zum Präsidenten der Vereinigten Erde in zweieinhalb Jahren in Position bringt. Ein Regierungssprecher wollte dies nicht weiter kommentieren. Aber eines ist sicher: nach der Wahl ist vor der Wahl.





    • Wahl des Erdparlaments läuft schleppend an – Wahlmanipulation auf der Vega-Kolonie

      Vega-Kolonie, 7. Dezember 2155, ST/AT


      Ersten Meldungen der Wahlbehörde zufolge läuft die Wahl zum Erdparlament nur mäßig an. Zur Hälfte des Wahlzeitraums haben erst 28 Prozent der wahlberechtigten Bevölkerung ihre Stimme abgegeben. Aufgrund der Ereignisse der vergangenen Jahre, insbesondere seit dem Xindi-Angriff auf die Erde, rechneten Experten mit einer deutlich höheren Wahlbeteiligung.


      Wie die unabhängige Wahlbeobachterkommission unterdessen mitteilte, konnte in der Vega-Kolonie ein Versuch der Wahlmanipulation aufgedeckt und vereitelt werden. Nach einem anonymen Hinweis konnten am Wahlmorgen durch ein zeitgleiches Vorgehen der Sicherheitskräfte unter Aufsicht der Wahlbeobachter in mehreren Bezirken der Kolonie bereits vorbereitete gefälschte Stimmzettel sichergestellt werden. Diese hätten, so die bisherigen Informationen, in einer präzise geplanten Aktion während der Auszählung gegen echte Stimmen ausgetauscht werden sollen. Zugunsten welcher der zur Wahl stehenden Partei diese Manipulation gewesen wäre, soll erst nach der Bekanntgabe des vorläufigen amtlichen Endergebnisses bekanntgegeben werden.





      [Wer noch wählen möchte, findet die Wahlbenachrichtigung im PN-Postfach]
    • Neues Frankfurter Allgemeine Nachrichtenblatt


      Die Erde hatte die Wahl - Nun sind die Würfel gefallen
      Frankfurt, 9. Januar 2155

      UEP 34,5% - PPP 25,5% - FP 23,6% - EFF 10,9 % - PeM 5,5 %. Damit kann das bestehende Regierungsbündnis aus UEP und PPP weiter regieren. Hinter dieser sehr kurzen und sachlichen Mitteilung der Wahlkommission öffnen sich Abgründe. Insbesondere die Unterstützung der xenophobisch ausgerichteten Parteien EFF und PeM mit zusammen 16,4% geben Anlass zur Sorge. Auch wenn sich diese klar von den Umtrieben von Terra Prim distanzieren, ist eine gewisse Affinität feststellbar. 'Dagegen findet durch das klare Votum für progressiv-liberal Ausgerichtete Parteien die bisherige Regierungstätigkeit eine breite Basis. Es ist gleichfalls eine deutliche Billigung der Mitgliedschaft der Erde in der neulich gegründeten Koalition der Planeten. Noch liegen unseren Blatt keine Stellungnahmen offizieller Stellen, insbesondere von Vulkan vor, doch erfahren wir aus unseren wie üblich gut informierten Kontakten indiplomatische Kreise positive Resonanz. Ein nicht namentlich genannt werden wollender Diplomat meinte sogar das die Erde mit diesem Wahlergebnis das Vertrauen Vulkans in die Menschheit gerechtfertigt hat. Wir wünschen der zukünftigen Regierung viel Glück und Erfolg für die nun anstehenden Koalitionsverhandlungen und das anschließende Wirken zum Wohle der Menschheit.
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