Bordleben I - 새로운 시작

    • Bordleben

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    • Gagarin - Maschinenraum

      Nachdenklich strich Taesun über das Paneel, welches sich direkt vor ihm befand. Nicht zu glauben, dass etwas so scheinbar harmloses einen so großen Effekt auf das Leben von so vielen hatte haben können.
      Die offizielle Untersuchung, welche sich an den Unfall angeschlossen hatte, hatte ergeben, dass an diesem Paneel, die Katastrophe, welche zweidrittel der Besatzung der Gagarin ihr Leben gekostet hatte, ihren Anfang genommen hatte. Nun war davon nichts mehr zu sehen. Alle Schäden waren behoben und so sah der Maschinenraum des Schiffes so gut aus, wie vor dem Ereignis, vielleicht sogar noch besser. Die seelischen Traumata freilich würden nicht so schnell vergehen, so viel war sicher.
      Taesun nahm seine Hand wieder von der Apparatur und sah sich um. Viele neue Gesichter bewegten sich durch den Maschinenraum. Viele neue Namen, welche sich der Kommandant würde einprägen müssen und natürlich waren es auch die Leben hinter den neuen Gesichtern und den neuen Namen, für welche Yoon sich zu interessieren hatte.
      Ein Hauch von Bitterkeit überkam den Koreanern, während er die neuen Techniker bei ihrem Tun beobachtete. Dreißig Mitglieder seiner Besatzung hatten den Tod gefunden und er hatte nicht die Zeit gefunden, an ihren Begräbniszeremonien teil haben zu können. Zwischen dem Untersuchungsausschuss, dem Besuch seiner eigenen Familie und der Koordination der Reparaturmaßnahmen für die Gagarin hatte er lediglich der zentralen Trauerveranstaltung der Sternenflotte beiwohnen können. Er hoffte, dass dies ausreichend sein würde, um sich von diesen Frauen und Männern, welcher unter seinem Kommando gestorben waren, verabschieden zu können, aber im Inneren war er sich dessen nicht so sicher.
      Captain Yoon Taesun (LL)
      Kommandierender Offizier
      Gagarin NY-12
      포기안해
      Scott me up, Beamie
    • Ihre traditionelle Gesichtsmaske angelegt, kerzengerade stehed beobachtete Axilya in ihrer roten cordianische Uniform das Geschehen.
      Neben ihr stand Balgair MacErskine, ein älteres terranisches Crewmitglied. Sie korrigierte ihren Gedanken, das er nur ein Crewmitglied war MacErskine hielt den Rang eines Chief Petty Officers und war der Quartiermeister der NY-12 Gagarin. Das sie hier stand, war dem Kapitän zu verdanken, der der Ansicht gewesen war, das sie hier ihre sprachlichen Fähigkeiten gut würde anwenden können. Axilya glaubte, dass er versuchte bei ihr etwas wie 'zwischenmenschliche' Beziehungen zu anderen Mitgliedern der Gagarin zu fördern. Terraner waren anders, ganz
      anders als Cordianer. Wenn sie hätte sagen sollen was es war, hätte sie gesagt, es fehle der Schliff ohne es wirklich ausführen zu könen, was
      genau es war.

      Ladung wurde gebunkert, Ersatzteile geliefert, all das, was man brauchte, um Draußen im All zu überleben. Ihr war nicht entgangen, wie der eine oder andere sie beäugt hatte. Ob es das Kopfschütteln war wegen der Maske, die sie trug oder ob eben dieses Kopfschütteln ihrer versehrten Hand galt, hatte sich ihr nicht erschlossen. Ja nicht einmal die Bemerkung eines der Liftfahrer "Püppchen, wie auf dem Laufsteg! Hübscher Schmuck." und seine Geste eine zu Faust geballten Hand mit dem nach oben gerichteten Daumen hatte sie zuordnen können. Terraner waren anders, waren impulsiv, neugierig, unhöflich und manchmal unglaublicherweise höflich und zuvorkommend. MacErskine hatte dem Liftfahrer noch etwas hinterhergerufen das nicht Erd-Standard war. Nach ihrem Dafürhalten eine archaische Erdensprache oder Dialekt. Sein freundliches Schulterklopfen hatte sie verwirrt, ebenso wie sein "Nimm ihm das nicht übel, Kind, er hat noch nie ein Alien gesehen, Du weißt schon." Natürlich war die Maske aus einer chitinartigen Masse in Form eines Reptilioiden ungewöhlich für Terraner, ohne Frage, doch das es eine solche Reaktion hervorrief war, für sie nicht nachvollziehbar. Andere Spezies waren berechenbarer für sie als die Terraner.

      Der Alte, MacErskine wandte sich Lekev zu. "Mrs. Leckäv, das war die letzte Lieferung, die gebunkert wird. Ich werde dann jetzt die Stauräume inspizieren und sicherstellen, dass alles ordnungsgemäß verstaut und verzurrt wird. Wenn Sie dem Captain dann Meldung machen." Sie nickte. "Aye, Chief Petty Officer MacErskine, ich werde CaptainTaesun informieren." Ein leichts Kopfnicken, dann wandte sie sich um und ging in Richtung Brücke.Als sie durch die Gänge ging wanderten Ihre Gedanken zurück zu dem Zeitpunkt, als hier vieles zerstört war.

      Leitungen hingen von den Decken herunter, hier und da entlud sich Energie prasselnd und ein Geruch von Kabit lag in der Luft. Für einen langen Augenblick hörte sie die Schreie der Verletzten wieder, die begraben worden waren. Chaos hatte geherrscht, sie hatten weit mehr als die Hälfte der Crew verloren gehabt. Axilya war froh, keinen wirklich gekannt zu haben, sie war kaum vierundzwanzig Stunden zuvor erst an Bord gekommen.

      "Jaana ra Jakana ro vutischa ta?" Die junge Cordianerin ließ die Gedanken fallen und wandte sich dem zu, der sie angesprochen hatte, Bruno Mervagliosa der Verbindungmann von der UESPA, Hinter ihrer Maske lächelte sie. "Es heißt: Yana ra Yakana ro futisha ta? Ha, wani ra Yakana ro futisha.* Signore Mervagliosa..." Akzentuiert hatte sie gesprochen, dann deutete Axilya auf den Zettel des jungen Mannes. "Das war schon sehr gut, wenn Sie die Notizen nicht mit terransichen Buchstaben abgebildet hätten, bin ich mir sicher, dass Sie es noch klarer ausgesprochen hätten. Vulkanier haben keine Buchstaben, nur eine Art ikonographische Lautmalungen um den Klang des Wortes wiederzugeben." "Signora, Sie sind umwerfend..." Das war wohl wieder so eine Metapher der Terraner. Ihr war nicht so ganz wohl, also versuchte sie das Thema zu wechseln. "Singore Mervaglios, wissen Sie wo sich Capitan Taesun aufhält?" "Si, Signora, er ist in die Maschinenraum." "Danke." Ohne auf eine Erwiderung zu warten, ging sie zielstrebig in Richtung Maschinenraum.

      Von der Empore aus sah Axilya den Captain und ging zur Treppe hinüber, die herunter führte. Dort angekommen rutschte sie in terranischer Seefahrermanier diese hinab, ein Brauch, der wohl noch von den terranischen Wasserstreitkräften stammte. Unten angekommen schloss zu Taesun auf. "Captain Taesun, Sir..." Sie hatte Haltung angenommen. "... Lekev meldet sich zum Rapport. Bunkerung der Verproviantierung und Ersatzteile ist abgeschlossen, Captain Taesun, Sir."


      *Sprichst Du vulkanisch? Ja, ich spreche vulkanisch


      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • Ensign Janine Weir saß am Schreibtisch ihres Quartiers und schaute auf den Text der vor ihr auf dem Computerbildschirm stand. Ihr zweites Gesuch um Entlassung aus dem Dienst innerhalb von zehn Jahren. Der Weltraum ist vielleicht doch nur was für junge Leute.

      Früher dachte sie, sie würde sich an den Tod von Kollegen gewöhnen werden. Dass es eine Abstumpfung gab, die mit der Dienstzeit kam. Doch wie sich herausstellte war dies nicht nur nicht der Fall, es war wohl das exakte Gegenteil der Fall. Als der Captain ihres ersten Schiffes starb, bat sie um Versetzung, bewarb sich schnellstmöglich auf einen Posten auf einem Schiff, dass in die exakt andere Richtung fliegen würde, als ihr altes. Als große Teile der Crew ihres zweiten Schiffes starben wurde sie verletzt und bevor solch ein Ereignis auf ihrem dritten Schiff eintreten konnte verließ sie die Sternenflotte und rannte zurück in ihre Heimatstadt, in der sie eine Arztpraxis eröffnete. Doch war eine kleine, auf Xenomedizin ausgelegte Praxis in der Erde nach dem Xindi-Angriff im Grunde zum Scheitern verurteilt. Und es gab mehr als genug, die diesem Scheitern gerne nachhelfen wollten. So rannte Doktor Weir von der brennenden Ruine ihrer Praxis weg und wieder auf die Sternenflotte zu. Und kein halbes Jahr später fing alles wieder von vorne an, auf der Gagarin.

      Unwillkürlich schüttelte Weir den Kopf. Nein. Sie würde nicht wieder wegrennen. Zumindest noch nicht. Vielleicht trat die Abstumpfung ja jetzt endlich ein. Und was sollte sie auf der Erde machen? Wo ihr Name nur im Kreise von Xenophoben bekannt war. Betrübt stellte sie fest, dass sie wohl keine Heimat haben könnte, nicht auf der Erde und die Sternenflotte würde sich nie wieder wie eine anfühlen, nach all dem was sie dort erleben musste. Vielleicht sollte sie ja am Interspeziesaustauschprogramm teilnehmen... Nein, sicherlich würde das Leben auf einem Raumschiff einer anderen Spezies genauso tödlich sein wie auf einem Erdenschiff. "Menschliches Versagen", das war der Grund für den Tod ihrer Kollegen auf der Gagarin, aber sicherlich war dies kein auf Menschen beschränktes Phänomen. Und auch abgesehen davon, waren Wartelisten für das Programm bestimmt schon für das nächste Jahr belegt. Weir seufzte. Es gab wohl keinen Ausweg. "Ich werde wohl das Beste draus machen", fügte sie laut hinzu und löschte den Text, den sie gerade noch verfasst hatte. Einen Besuch auf einer Informationsseite des Interspeziesaustauschprogramms später ging Weir die Liste von neuen Crewmitgliedern durch, die nun auf die Gagarin kamen. Dann verließ sie ihr Quartier.
    • Gagarin - Brücke

      Einen Moment ließ sie das Gespräch mit dem Captain und Dr. Weir revuepassieren. Der Doktor hatte sie versprochen sich zu zur Eingangsuntersuchung zu melden. Ihre Finger flogen über die Eingabefelder der Kommunikationseinheit und sie bat darin Dr. Weir um einen Termin für die Untersuchung am Besten nach Dienstschluss.

      Dann waren da die Informationen die sie erhalten hatte: Verhandlungen mit Nausicaanern. Innerlich schüttelte sie den Kopf. Diese Rasse war kaum zugänglich für Verhandlungen, nach allem, was sie gehört hatte. Nausicaaner waren mist übellaunig, mürrisch und stets zu einem Kampf bereit. Wenn man einen typischen Beruf für dies Spezies bennen sollte gab es ihrer Auffassung nach nur zwei: Pirat oder Schläger. Natürlich war auch ein Kombination aus beide möglich.

      Die Kontrollamp zeigte ein einkommends Signal an. Axilya sichtete die Meldung Pioneer und stllte sie dann Captain Taesun zu. Der Ersatz für den XO und den Ing waren im Anmarsch.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • Nach der Mission vom 09.04.2019

      Gagarin - D-Deck - Messe

      Nachdenklich studierte Taesun ein Padd, welches ihm die Schäden an der Gagarin in Folge der Auseinandersetzungen mit den Nausikaanern zeigte. Nichts allzu ernsthaftes, wie es schien. Nichts, was sein neuer Chefingenieur und seine Mannschaft nicht wieder hinbekommen würden. Das sein eigenes Quartier auf dieser Liste zu finden war, beeindruckte den Koreaner dabei nicht sonderlich. Er hatte noch nie irgendwelche persönlichen Dinge - wie man sah, konnten diese auf einem Raumschiff schnell zu Schaden kommen - in seinem Quartier aufbewahrt und so war es lediglich die Unbequemlichkeit, dass er bis auf weiteres seine Schlafstätte in seinem Bereitschaftsraum würde aufschlagen müssen, welche aus diesem Vorfall resultierte.
      Er pausierte für einen Moment mit dem weiteren Studium des Berichts und nahm dann einen Schluck von dem Kaffee, welcher sich in der Tasse vor ihm auf dem Tisch befand.
      Captain Yoon Taesun (LL)
      Kommandierender Offizier
      Gagarin NY-12
      포기안해
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    • Gagarin - D-Deck - Krankenstation


      Axilya hatte den Gang nach Canossa angetreten, wie die Terraner sagen würden. Es fiel ihr nicht leicht, sie mochte eigentlich keine Heilstätten, die Erinnerungen aus vergangenen Jahren hallten nach. Ohne das sie es bewusst tat, wurde sie langsamer und langsamer. Das lag nicht an Dr. Weir, die sie schon kennengelernt hatte, es waren einfach die Erinnerungen.

      Ihr Blick fiel auf ihre rechte Hand, in der Sie die Datenkassette hielt und das Entschuldigungspräsent. Sie fragte sich wie die terranischen Bräuche waren, die Informationen darüber waren bestenfalls rudimentär gewesen. So rudimentär wie das mit den Namen! Wenn sie alles richtig verstanden hatte gab es zwei Varianten je nach Gebiet Vorname und Name und die Umkehrung. Genau betrachtet hatte sie auf der Brücke den Captain mit dem Vornamen angeredet. Das war ein schwerwiegender Fehler und sie hatte sich nicht damit herausgeredet, dass sie das nicht hat wissen können. Terraner und Namen!

      Sie stand vor der Tür, seufzte, richtete ihre Maske noch einmal, dann betätigte sie den Signalgeber und die Tür glitt zur Seite. Lekev schaute sich um. "Dr. Weir?" fragte sie in den Raum hinein.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • Gagarin - D-Deck - Messe -> Unterer Maschinenraum

      Nachdem Taesun den Bericht und den Kaffee zu einem Ende gebracht hatte, erhob er sich von wieder von seinem Stuhl und schlug den Weg Richtung Ausgang ein. Nun, nachdem er sich damit vertraut gemacht hatte, was alles kaputtgegangen war in der Auseinandersetzung mit dem Gegner, wollte er sich jetzt persönlich ein Bild darüber machen, wie seine technische Abteilung die zerstörten Teile wieder ersetzte und das Schiff damit wieder in den Urzustand zurück versetzte. Darüber hinaus wollte er dabei die Gelegenheit nutzten, seinen neuen Chefingenieur in Aktion zu erleben.
      Die Tür öffnete sich mit dem für sie typischen Geräusch und gab den Weg frei in einen von Gagarins Korridoren. Der Kommandant trat durch den Ausgang hinaus in den Gang und lenkte seine Schritte danach direkt zum Eingang des unteren Maschinenraums, welcher sich ebenfalls auf dem D-Deck finden ließ. Er betrat den Maschinenraum und blickte sich um.
      Captain Yoon Taesun (LL)
      Kommandierender Offizier
      Gagarin NY-12
      포기안해
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    • Gagarin - D-Deck - Krankenstation


      Eine Frau trat auf sie zu. Axilya hatte sie noch nicht gesehen. "Kann ich etwas für sie tun?" Es kam gequält rüber, die Frau starrte sie an wegen der Maske, da war sie sich sicher. "Ich bin Lekev, die Coridanitin. Ich bin an der Comm." "Ah, ja, ich bin Schwester Mildred Heatherway." Sie streckte die Hand aus und Axilya ergriff sie, schüttelte sie leicht. Der Blick der Schwester war auffällig. "Stimmmt etwas nicht mit... mit der Prothese?" fragte Mildred. "Nein, sie ist in Ordnung. Ich wollte zu Dr. Weir, wenn sie hier ist."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • Gagarin - D-Deck - Unterer Maschinenraum -> Krankenstation

      Neu

      Zufrieden mit dem, was ihm das neue Mitglied der Besatzung mit auf den Weg gegeben hatte und mit der Art und Weise, wie sich der neue Chefingenieur dabei verhalten hatte, verließ der Kommandant der Gagarin den Maschinenraum wieder und bewegte dabei leicht seinen Kopf. Tatsächlich war er sehr angetan von dem, was er soeben im Maschinenraum erlebt und vernommen hatte. Offensichtlich hatte man den jungen Menschen auf der Pioneer hinreichend ausgebildet.
      Taesun lenkte seine Schritte durch den anliegenden Gang und überquerte dabei eine Kreuzung, bevor er vor der Krankenstation seines Schiffes zum Halten kam. Bevor er auf die Brücke zurückkehrte, wollte er noch einmal nach seinem neuen Waffen- und erstem Offizier sehen, welcher aufgrund seiner Erkrankung keinen sonderlich guten Start in seiner neuen Umgebung gehabt hatte.
      Nachdem er die Krankenstation betreten hatte, fiel Yoon auf, dass er sich offenbar nicht allein auf den Weg in die Station gemacht hatte. Sein neuer Kommunikationsoffizier war ebenfalls anwesend und schien sich gerade mit Schwester Heatherway bekannt zu machen. "Ich hoffe, es ist alles in Ordnung mit Ihnen, Miss Lekev." fragte der Koreaner beiläufig, während er sich dabei nach der leitenden Ärztin umsah.
      Captain Yoon Taesun (LL)
      Kommandierender Offizier
      Gagarin NY-12
      포기안해
      Scott me up, Beamie
    • Neu

      Gagarin D-Deck Krankenstation

      Mildred nickte dem Captain freundlich zu während Axilya sich 8ihm formell zuwandte. "Captain, es geht um die Erledigung der Eingangsuntersuchung. Die Prothese ist vollkommen in Ordnung keinerlei Fehlfunktionen, das kann ich versichern." In der Hand hielt sie immer noch die Datenkassette, jedenfalls sah das 'Ding' so aus und das andere das wie ein Präsent wirkte.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
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