Rach ath‘Sheraz - Into the Fire

    • 22. Jhd.

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Willkommen im Forum des TrekZone Network Star Trek Rollenspiels.
    Neu hier? Neben dem Forum findest du viele weitere Informationen in unserem Hauptcomputer-Wiki. Wenn du mitspielen möchtest, melde dich bitte über das Anmeldeformular an. Wir freuen uns auf dich!

    • Rach ath‘Sheraz - Into the Fire

      (2154, Mai nach terranischer Zeitrechnung)



      CRF Kristallin – Cordianisches Linienschiff
      +14 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Axilya hatte alle ihre Sachen gepackt, der Rucksack lag auf ihrer Koje. Der Captain hatte ihr mitgeteilt, dass sie in gut zehn Minuten längsseits zum terranischen Schiff Gagarin gehen würden. Eine leichte Vibration ging durch das Schiff, die Kristallin war unter Warp gegangen. Die Coridanitin erhob sich, griff nach der Tasche, machte sich auf den Weg zur Schleuse. Eine Verabschiedung würde es nicht geben, sie war nur als Gast an Bord gewesen, nicht Teil der 'Familie', das machte es leichter und schwerer zugleich. Irgendwie fühlte sie sich elend.


      NY-12 Gagarin

      "***CRF Kristallin ruft das terrranische Schiff Gagarin. Njerv wartete auf die Bestätigung. "RF Kristallin Lt. Chapewood von der Gagarin wir hören, bitte sprechen sie." "***Danke, Lt. Shapevuud. Wir bitten um Koordinaten für das Rendezvousmanöver." Chapewood blickte kurz zum XO, der kurz nickte "***Daten werden übertragen CFR Kristallin." Er schloss den Kanal und wandte sich Nilsson. "Na dann haben wir unser erstes eigenes Alien, in der Tat." Er grinste breit. Der XO schüttelte leicht den Kopf. "Coridaner sind menschenähnlich, soweit ich weiß." Nilsson erhob sich. "Ich informiere den Captain und bin danach zur Schleuse, um unser neues Crewmitglied in Empfang zu nehmen." "Äh, soll ich nicht vielleicht mit, zur besseren Verständigung?" "Roderic, ein wenig werden Sie Ihre Neugier noch zügeln müssen." "Schade, aber okay, hätte sie zu gern als erster gesehen, wie sie aussieht, bei den übermittelten Daten war keine visuelle Datei dabei." "Ja, sicher, aber Neugier muss man auch zügeln können.“ „Kann ich, sicher, wirklich. Gut ich geb‘ zu, ich denk da an alte Filme." "Alte Film?" "Bond Filme, in dem Fall an 'Live and let die' da kommt TeeHee vor, ein Bösewicht mit einer Prothese." Der blonde Däne verdrehte die Augen. "… und wenn sie nur ein Auge hätte, würden Sie an Halver denken, Roderic, nicht wahr?" "Äh warum?" "Weniger ist manchmal mehr Roderic, sie schauen zu viele Filme, mit ihnen geht ja die Fantasie durch. Bis später." "Aye, aye Commander und falls sie Hilfe brachen… denken sie an mich."



      CRF Kristallin / NY-12 Gagarin - Schleuse
      +13:40 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Das Klacken der Entriegelung war deutlich zu hören. Axilya überprüfte noch einmal kurz den Sitz der Maske ehe die Tür aufglitt. Auf der anderen Seite stand ein Mensch. Die Uniform wies ihn als einen Angehörigen der Erdsternenflotte aus. Ihre Tasche in der Linken ging sie die wenigen Schritte hinüber. 'Heilige Trolle!' Schoss es Nilsson durch den Kopf, als das Reptil auf ihn zukommen sah. 'Waren irgendwelche Informationen vertauscht worden? Ein Reptilioide an Bord, bei ihnen?' So ganz wohl fühlte er sich nicht in seiner Haut. Als die Coridanitin dann mehr und mehr ins Licht trat, wurde ihm klar, dass es sich um eine Maske handelte. Er entspannte sich merklich.

      Am Übergang der beiden Schiffe blieb Axilya stehen. "Lekev meldet sich zum Dienst, Commander, Sir. Ich bitte um Erlaubnis an Bord kommen zu dürfen." Nilsson war erstaunt, Wortwahl, Sprachklang waren perfekt. "Erlaubnis erteilt, Mrs. Lekev. Willkommen an Bord der NY-12 Gagarin. Ich bin Commander Nilsson, XO der Gagarin." Nilsson streckte seine Hand aus. Die Coridanitin zögerte kurz, ergriff dann seine Hand und schüttelte sie übervorsichtig. Ein Blick auf ihre Hand hatte dem Dänen ausgereicht zu verstehen, warum sie gezögert hatte. Er machte eine einladende Geste und Axilya trat über die gedachte Linie. Direkt hinter ihr schloss sich das Schott. "Vielen Dank für ihr freundliches Willkommen, Commander. Nilsson, Sir." "Gerne. Ich hoffe Sie hatten einen angenehmen Flug, ich zeige ihnen kurz wo ihr Quartier ist, wenn sie sich kurz frisch machen wollen." "Danke, die Reise war erwartungsgemäß angenehm." Sie überlegte, was er mit 'frisch machen' meinte. "So, da sind wir schon. Ihr Quartier. Die Einrichtung ist selbsterklärend. Es ist keine Suite, aber ein eigenes Reich. Wir treffen uns danach auf dem B-Deck im Observationsraum, sagen wir in dreißig Minuten? "Aye, in einer halben Stunde dann. Ich danke Ihnen."

      Das also war ihr Quartier. Es war noch einiges kleiner als das auf der ''Kristallin' was nur natürlich war, das terranische Schiff war nicht einmal halb so groß und dazu kam, dass die Terraner noch in den Kinderschuhen waren, was die Raumfahrt betraf. Das Schiff, die 'Gagarin', war mit ihrer maximalien Geschwindigkeit von Warp 2,5 bestenfalls ein fußlahmer Karaz wenn man es mit der 'Kristallin' verglich, welche mit Warp 7,5 durch das All pflügte. Ihre wenigen Habseligkeiten waren schnell verstaut. Als nächstes aktivierte sie den Sichtschirm der im Zimmer befindlichen Ein- / Ausgabeeinheit und rief einen Plan des Schiffes auf, um sich zu orientieren.



      NY-12 Gagarin - D-Deck – Observationsraum
      +12:20 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Sie betrat den Raum und nahm gleich Haltung an als sie Nilsson sah. "Commander." Sie neigte leicht ihr Haupt. "Mrs. Lekev, bitte nehmen Sie Platz. Einen Kaffee?" Dabei deutete er auf ein komisch aussehendes Utensil, in dem sich wohl das Produkt befand. "Danke, gerne." Axilya kannte den Begriff Kaffee an sich schon, hatte allerdings auch die Warnungen verinnerlicht, dass bi Terranern Kaffee nicht gleich Kaffee war. In einigen der Kulturen hatte man viele verschiedene Namen und servierte diese dann in Tassen unterschiedlichster Größe. Nilsson schob ihr die Tasse rüber. "Danke." Sie griff nach einem der durchsichtigen Behältnisse und schütte davon ein ‚gerütteltes Maß‘ vom weißen Granulat hinein. Für einen Moment glaubte Nilsson, dass sie nun ihre Maske würde abnehmen müssen, doch weit gefehlt. Aus ihrer Uniform ‚zauberte‘ sie ein Etui, aus dem sie eine Art Trinkhalm entnahm und in die Tasse steckte. Als sie am Getränk nippte, war sie erstaunt, dass der Geschmack so lieblich war, in den Beschreibungen hatte man Kaffee stets als bitter skizziert. "Vorzüglich." Für einen Moment entglitten dem Dänen die Gesichtszüge vor Erstaunen. "Äh… ja, Kaffee eines unserer Lieblingsgetränke. Mrs. Lekev lassen Sie uns kurz zu einigen wichtigen Punkten kommen. Sie tragen die Uniform der coridanischen Raumflotte, dagegen ist nichts einzuwenden, hier an Bord. Wir kommen nun zu einem kniffligeren Punkt. Sie haben den Rang einer Bandou…" "Ja, ist korrekt, das entspricht dem Rang eines Ensign in ihren Streitkräften. Mir ist bewusst, dass ich, anders als angehörige der vulkanischen Spezies keinen Rang an Bord habe." Nilsson war erleichtert, das war ein neuralgischer Punkt für viele, die Spitze in Bezug auf die Ungleichbehandlung kommentierte er nicht, sie hatte Recht. Jedenfalls machte es ihm leichter, Lekev schien recht offen und zugänglich zu sein.

      "Fein, dann lassen Sie mich zum nächsten Punkt kommen. Wir Menschen haben, nein, wir leben in einer offenen Gesellschaft. Sie sind nun in gewisser Weise Teil dieser Gesellschaft hier an Bord. Masken passen da nicht ins Bild. Bitte legen Sie ihre Maske ab.“ Einen Moment herrschte Stille, eine schwere, drückende Stille. "Commander Nilsson, Sir, mir wurde versichert, dass die Gebräuche meines Volkes respektiert werden. Die Maske dient dem Schutz meiner Person, trennt das Amt von der Person, ähnlich wie bei ihnen." "Wir haben keinen solchen Brauch…" "Nicht? Warum tragen ihre Richter dann Talare? Ich bitte Sie eindringlich, dies zu respektieren. Sie sind nicht meine Familie." Er schüttelte den Kopf. "Wie wollen Sie essen? Was ist mit der Erstuntersuchung?" Ungewollt hatte er seine Stimme erhoben. "Das stellt kein Problem dar, ich esse in meinem Quartier, das widerspricht nicht ihren Vorschriften, wenn ich mich nicht irre. Was die Untersuchung angeht, so verfügen sie über Techniken, die das Absetzen der Maske unnötig machen." Er seufzte. "Das ist unbefriedigend, Mrs. Lekev. Ich werde das mit Captain Taesun besprechen wie wir damit verfahren." "Bitte tun Sie das Commander und richten Sie ihm meine aufrichtigen Grüße aus. Bitte verstehen Sie, unsere Spezies kennen sich nicht wirklich, wir haben erst seit 2151 ihrer Zeitrechnung Kontakt. Geben Sie dem Kristall Zeit zu wachsen." "Sicher. Unser erster Kommunikationsoffizier Leutnant Chapewood, wird sie um siebzehnhundert Schiffszeit, Ihr Dienstbeginn, zu einem Rundgang abholen und Sie danach in ihre Aufgaben einweisen, Mrs. Lekev. Nach Dienstende melden Sie sich bei Dr. Weir. Das wäre es für den Moment. Wegtreten." Nilsson war nicht erfreut über den Verlauf des zweiten Teils des Gespräches, was man ihm ansehen konnte. Lekev erhob sich, neigte ihr Haupt. "Aye."

      Einen Moment schaute er ihr nach. 'Verbarg sie etwas? Was verbarg sie? Warum diese ätzende Maske? Sie war doch eigentlich offen für Neues warum sonst die Teilnahme am IAP? Selbst das sie keinen Rang hatte, hatte sie nicht gestört. "Ja, so ist das wie sagt noch das alte Sprichwort: Wenn die Freude im Haus ist, lauerte die Sorge im Flur."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Axilya Lekev ()

    • NY-12 Gagarin - D-Deck Offiziersmesse
      +10:30 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      "Darf ich mich dazu setzen Commander?" Nilsson blickte kurz von seinem Essen auf, nickte dann Chapewood zu. "Bitte und außerhalb des Dienstes keine Förmlichkeiten, Roderic." "Danke, gerne." Roderic nahm Platz. "Riecht gut, was haben Sie Eske?" "Lachs, nordisch poschiert mit Kartoffelstampf." "Gute Wahl, ich war da eher einfach gestrickt, T-Bone und Country Kartoffln." Eske nickte seinerseits. "Steak geht immer." Roderick nahm sein Besteck und machte sich an seinem T-Bone zuschaffen. "Darf ich fragen, wie unser Alien so ist? Sie wirken so ein wenig angesäuert." Der XO lehnte sich zurück, nahm einen Schluck aus seinem Glas. "Sieht man das. Ah, ich werde daran arbeiten. Eigentlich eine... sagen wir Formalie, mehr nicht. Sie spricht perfekt Erdstandard, ich glaube nicht das jemand sie heraushören würde; wenn man sie mit anderen vergleicht. Es ist auch nicht, dass sie warum auch immer durch die Art ihrer Spezies unhöflich ist..." "Aber?" Pure Neugier stand in Roderics Gesicht geschrieben. "Himmel sie trägt eine Maske!" "Eine Maske? Diese tollen aus Venedig, mit langer Nase und so." "Roderic, kommen sie, das würde mich nicht verärgern, da würde ich drüber lachen. In ihrer Heimat tragen Diplomaten solche Masken. Keine Ahnung woraus die Maske ist, vielleicht sogar ein Tierschädel. Das sieht aus wie die Kopfplatte eines Reptils." "Cool, wenn man draufsteht. Und die wollte sie nicht absetzen?" "Ein bisschen mehr Enrst bitte. Ja, genau das wollte sie nicht. Wir fressen doch keine kleinen Alien." "Vielleicht ist sie ja hässlich oder entstellt." Gab Roderic zu bedenken. "Weiß ich nicht. Um ehrlich zu sein, ich kann das nicht greifen. Sie meldet sich zum IAP und dann mauert sie, meinte noch, dass wir Menschen das ja auch tun würden. Himmel!" "Wir?" Der Komm-Offizier schüttelte den Kopf. "Doch, sie hat Recht, das ist ja das Schlimme, wir tun es auch, nur uns fällt das nicht einmal auf." "Mmh... egal was sie sagen, es klingt interessant, wird unseren Horizont erweitern. Wann darf ich denn ran?" Fragte der Brite enthusiastisch. "Direkt nach Dienstende. Schiffsführung und danach einweisen in das Aufgabengebiet, wie wir es sehen. Lieber ein wenig mehr kommunizieren, als zu wenig. Knacken Sie die Nuss, Roderic, knacken sie sie."


      C-Deck Zwischendeck Wartungsröhren
      +09:35 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Plasmaleitungen mit ihren magnetischem System leiteten das Plasma aus dem Warpantrieb dorthin, wo man Energiebedarf hatte. Der Fluss war stetig, man konnte nichts sehen als eine fluide Masse. Für den Bruchteil einer Sekunde bildete sich winzige Schliere, sie blühte nicht aus, sondern verging wieder in der Masse des Plasmastroms.


      D-Deck Quartier Lekev
      +09:20 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Ihre Habseligkeiten hatte sie in der Zwischenzeit alle eingeräumt. Viel war es nicht, was sie mitgenommen hatte. Auf dem Beistelltisch hatte sie die Kristallblume gestellt, die ihr besonders am Herzen lag und visuelle Darstellung ihrer Familie. Axilya machte sich fertig für die 'Nacht'. Nicht alles war so gelaufen, wie sie es sich vorgestellt hatte. Es war wohl doch schwieriger mit anderen Spezies auf einem kleinen Raum zu leben. Die junge Frau hang ihre Uniform auf den Bügel und verstaute sie in ihrem Spint, ehe sie sich auf ihr Bett legte und dem Summen des Schiffes lauschte. Das war also das Geräusch, dass sie nun für die nächsten Jahre begleiten würde. Axilya verschränkte ihre Arme hinter ihrem Kopf, ließ den Tag noch einmal revuepassieren. Kurz wirft sie noch einen Blick auf das Chronometer und überzeugt sich, dass dieser korrekt gestellt ist. Morgen würde sie dann einen Teil der Brückencrew und Besatzung kennenlernen. Sie rollte sich in die Decke ein und deaktivierte die Beleuchtung.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • NY-12 Gagarin - D-Deck Krankenstation
      +13:40 Ereignishorizont Gagarin

      Doktor Janine Weir war aufgeregt! Seit sie vor einigen Monaten wieder bei der Sternenflotte angeheuert hatte ging ihr Leben steil bergauf, so musste sie nicht mehr um ihr Leben fürchten oder sich um die politischen Folgen der Einhaltung des hippokratischen Eids bei nicht-Menschen kümmern. Nur eine Sache war da... Kurioserweise hatte sie wohl auf der Erde mehr nicht-menschliche Patienten als momentan bei der Flotte. Irgendwie machte das ja auch Sinn, schließlich war ein Großteil der auf Sternenflottenschiffen dienenden Personen Menschen, während Weir auf der Erde eine Anlaufstelle für Außerirdische war.

      Nun aber würde etwas interessantes passieren! Ein Schiff soll eine coridanische Ensign im Rahmen des IAPs auf die Gagrin bringen! Die Coridaner hatten ihren ersten Kontakt mit Menschen erst vor ein Paar Jahren, also nachdem Weir die Sternenflotte verlassen hatte und auch in ihrer Praxis war ihr nie einer begegnet, dementsprechend freute sie sich schon diese Ensign zu treffen. Hier zeigte sich wieder in Vorteil der Position der Chefärztin. Sie - und ihr Team - mussten alle Crewmitglieder routinemäßig durchchecken. Ein solcher Check war für den Folgetag angesetzt, dann würde sie das neue Crewmitglied kennenlernen!
    • NY-12 Gagarin - A-Deck – Bereitschaftsraum des Captains
      +8:40 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Nilsson saß Taesun gegenüber. "Die neue Komm Offizierin. Sie ist Coridanerin, sie hat um 09:00 Schiffszeit die Gagarin betreten. Ich habe ein kurzes Interview mit ihr gemacht und einige Dinge angesprochen. Lekev scheint umgänglich zu sein..." Er machte eine kurze Pause, zu lang, für Taesun um nicht einzuhaken. "... aber?" Der Däne wog seinen Kopf leicht hin und her. "...sie, sie trägt eine Maske, nicht eine, die man braucht um zu überleben wegen anderer Atmosphäre oder so, sondern eine Art Ziermaske. Ziemlich groß, verdeckt das gesamte Gesicht. Die Maske selbst wirkt wie das Gesicht eines Reptils. Sie diese partout nicht absetzen. Ich arbeite daran, bzw. ich habe Chapewood drauf angesetzt, er wird mit ihr eine Schiffsführung machen. Das wär es soweit." " Der XO wollte Lekev nicht einfach nur so schlecht da stehen lassen. "Was ihre Kenntnisse angeht, ich kann nur sagen perfekt, wie sie unsere Sprache spricht, sie ist von einem von uns nicht zu unterscheiden. Wenn sie alles Sprachen so beherrscht, kann ich nur sagen wow."


      D-Deck – Quartier Levek
      +1:35 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Axilya hatte eine Dusche genommen um den Schlaf abzuschütteln, es war schwierig sich auf die Schiffszeit einzustellen und das war ihr zweiter Zeitwechsel innerhalb kurzer Zeit. Abtrocknen, sich zurechtmachen, eine frische Uniform anlegen, die Zeit verging wie im Flug und schon summte der Signalgeber. Die Cordianitin erhob ihre Stimme ein wenig. "Einen Moment noch." Schnell ergriff sie die Maske, legte sie an und schritt zur Tür, ließ sie zur Seite gleiten.
      "Well, ich bin Rodecric Chapewood, Leutnant und der 2O der Gagarin. Es freut mich Sie kennen zu lernen, Mrs. Lekev." Er lächtelte und entblößte damit seine Zahnlücke zwischen den Schneidezähnen und streckte die Hand aus. "Es freut mich Sie kennenzulernen, Leutnant Chapewood." Axilya ergriff die Hand Cheapewoods und schüttelte sie langsam und leicht. "Wenn sie erlauben Mrs. Lekev..." Er machte eine einladende Handbewegung. "... hier entang, wir fangen auf der Brücke an und gehen dann runter. Eine interessante Maske, darf ich fragen, was sie damit aufsicht hat." "Interessant? Für Sie Lt. Chapewood?" Kruz betrachtete sie den Leutnant. "Die Maske wird aus dem Sekret von Insekten hergestellt und ist recht Widerstandsfähig. Die Form stellt ein mystisches Wesen dar, was in ihre Sprache übersetzt soviel wie "der starr blickende' heißen würde. Anders als bei ihren Sagen, wo sie ähnliche Wesen als Drachen bezeichnen, horten diese kein Metall, sondern nur Kristalle / Edelsteine. Die Maske soll dem Träger Stärke verleihen und ihm Schutz bieten." "Gütiger Gott, Schutz? Halten Sie mich etwas für gefährlich, Mrs. Lekev?"

      "Lt. Chapewood, ich kann gefährlich sein, können Sie das nicht? Das würde ich nicht glauben. Sie haben sicherlich Selbstverteidigung gelernt, richtig?" Er seufzte. "Natürlich habe ich das, das ist Standard bei der Erd-Sternenflotte. Haben Sie darüber nachgedacht Mrs. Lekev, das wir auf der selben Seite stehen?" "Natürlich, wir stehen auf einer Seite und kreuzen unsere Klingen nicht oder nur in Freundschaft." "Darf ich offen zu Ihnen sein, Mrs. Lekev?" "Sicher, Leutnant Chapewood." "Die Maske, sie ist ein sicherlich kunstvolles Utensil, aber sie wirkt auf andere einschüchternd, vielleicht sogar erschreckend. In der Erdgeschichte hatten wir ebenfalls Masken für Rituale und für den Krieg, sie wecken kein Vertrauen." "Vertrauen wird nicht gegeben, man muß es sich verdienen, sagt das nicht ihr Volk?" Roderic nickte. "Touché. Das ist ein Sprichwort, aber ein gewisses Grundvertrauen sollte schon vorhanden sein, nicht wahr? Sie sind die einzige ihres Volkes hier an Bord. Es wäre ..." Der Brite überlegte kurz, wie er den Satz vollenden sollte. "... ein guter Schritt, sich zu öffnen. Sie sehen in all unsere Gesichter." Er setzte nicht hinzu, das der Captain das nicht würde dulden können, Eigenheiten einer Spezies hin oder her. "Ich würde zu gern in ihr Antlitz blicken." Axilya schwieg, brauchte einen langen Moment. "Sie sind nicht meine Spezies, meine Familie und ja, ich bin hier die einzige meines Volkes, wenn sich jemand fürchten kann, dann ich..." Roderic betätigte den Türöffner. "Wir sind nicht so, glauben Sie mir. Das ist die Brücke." Er trat einen Schritt zur Seite und ließ das Bild der Brücke auf die Cordianerin wirken mit all den leuchtenden Elementen und dem großen Schirm. "Das, das ist der Kopf der Gagarin."

      Er betrat die Brücke. "Guten Tag allerseits." grüßte Chapewood die Anwesenden. "Auf dem Centerseat Commander Nilsson, unser Waffenoffizier und XO, den Sie ja schon kennengelernt haben, das ist Ensign Fikile Mkbele unsere Kommunikationoffizierin. Das wird auch ihre Station sein. Dann haben wir hier Timasion Basdekis einer unser Wissenschaftsoffiziere. Die Station des Waffenoffiziers ist zur Zeit nicht besetzt, die Funktionen sind auf den Centrerseat übertragen." Axilya trat auf jeden zu, streckte die Hand aus, wie es die Terraner tun. "Ich bin erfreut sie kennenzulernen." Kurz danach legte sie ihre rechte Hand auf ihr Herz und neigte ihr Haupt. Ihr war der Blick von Basdekis auf ihre Hand nicht entgangen, er schien angewidert oder entsetzt zu sein. Lekev ignorierte es so gut sie konnte und sie war dankbar für die Maske, die sie trug. Der Blick von Nilsson war ihr ebenfalls nicht entgangen, aber diesen Kampf würde sie später ausfechten müssen. "Kommen Sie, Mrs. Lekev, lassen Sie uns die Führung durch das Schiff fortsetzen." Chapewood nickte den Anwesenden zu. "Noch eine angenehme Schicht."


      C-Deck – Zwischendeck - Wartungsröhren
      +1:15 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Der Strom des Plasmas floss durch dier Röhren. Alle Anzeigen in den dafür vorgesehen Messstationen zeigten an, dass sich alles innerhalb normaler Parameter bewegte, doch das war inkorrekt. Die Sensoren konnten die Verschmutzungen im Nanobereich nicht orten. Wieder waren da Schlieren im Fluß, diesmal blühte eine davon aus, zu kurz um von den Systmen erkannt und gmeldeet zu werden, da sie sofort verging.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • C-Deck – Gang zum Computerkern
      +1:09 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Chief Pjotr Rostóv, ein 'altes Schlachtross' der Erd-Sternenflotte war unterwegs zum Maschinenraum. Er war zu früh, wie meist. Rostóv liebte seine Arbeit, deshalb hielt er es mit dem Schichtantrieb nicht so genau. Und Rostóv liebte gutes Essen, was man an dem spack sitzenden Overall sehen konnte."Dobroye ultro, Lt. Chapewood." Der 2O hielt an. "Chief Rostóv, guten Tag. Wie gehts? Oh... Entschuldung, Mrs. Lekev. Das ist Chief Pjotr Rostóv, das Rückgrat unserer Ingenieure und des Warp-Antriebs. Chief, darf ich Ihnen Mrs. Lekev, eine Cordianerin vorstellen? Sie ist die neue Komm-Offizierin bei uns an Bord." Pjotr bäugte die Frau oder besser gesagt die Maske. "M'am, erfreut sich kennenzulernen. Coridianitin. ..." Er nickte wie zu sich selbst, "... schnelle Schiffe. Warten Sie, Mistress, die fliegen mit Warp 7, richtig?" Ihr freundliches Lächeln hinter der Maske konnte er nicht sehen aber die Freundlichkeit in ihrer Stimme. "Sie sind gut informiert, Chief Rostóv. Es ist wahr, wir haben die schnellsten Schiffe, selbst schneller als die der Vulkanier." "Würde mit gerne mal einen Antrieb anschauen, Mrs." "Das verstehe ich sehr gut Chief, aber das steht nicht in meiner Macht, meine Reegierung ist was das angeht sehr restriktiv." "Schade, würde uns alle weiterbringen." "Ja, das würde es. Die Erdsternenflotte war so freundlich mit den Posten anzubieten über das IAP." "Gutes Programm, leider ohne Ingenieurswesen." "Kristalle wachsen langsam, Chief. Eines Tages wird es auch da einen Austausch geben." Der Brite nutzte die kurze Pause. "Sorry, Chief, aber ich muß Mrs. Lekev entführen." "Sicher Leutnant, tun Sie das."


      C-Deck – Computerkern
      +1:03 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Chapewood öffnete die Tür zum Computerkern. "Sagen Sie, Mrs. Lekev, war die Höchstgeschwindigkeit ihrer Schiffe nicht Warp 7,5 ?" Axilya wandte sich Chapewood zu. "Das ist korrekt, aber es wäre unhöflich gewesen den Chief zu korrigieren. Wir Cordianiten haben Respekt vor den Alten." Roderic mußte husten. "Respekt vor dem Alter. Heißt das, wenn ein... ein Alter ihnen sagen würde legen Sie die Maske ab, würden Sie es dann tun?" "Natürlich, das versteht sich von selbst, Lt. Chapewood." Er grinste breit. "Gut zu wissen, Mrs. Lekev." "Nein, das wird ihnen nicht helfen. Es müßte jemand meines Volkes sein und der würde niemals jemaden bitten die Maske abzulegen, den er würde die Traditionen ehren." "Oh dear my Goddess! Gibt es wirklich keinen Weg die Maske einfach abzulegen?" "Was würde das ändern? Ich bin und bleibe die selbe Person." "Es würde sie menschlicher machen..." "Menschlicher? Ich bin kein Mensch, Lt. Chapewood. Ich bin eine Cordianitin" "Bitte, verstehen Sie mich nicht falsch, Mrs. Lekev, ich meine es gut mit ihnen. Die Maske, sie baut Hürden auf." Sie blickte zu Boden. "Danke, Lt. Chapewood, das ist sehr freundlich, nett von Ihnen. Dennoch, ich kann nicht aus mir heraustreten."

      Chapewood betrat mit ihr den Computerkern. "Das ist unser Herzstück. Ohne Computer wären wir blind, taub und lahm. Auch wenn die Eingaben von überall für die jeweiligen Bereiche erfolgen können, hier wird alles verarbeitet." Sie nickte bestätigend. "Ich verstehe, aber die Gagarin hat sicherlich zwei Systeme?" "Ja, natürlich, zwei von einander unabhängige Systeme. Alle Daten werden gespiegelt. Eine Menge Wissen ist da drin, wir profitieren alle davon. Der Computer hat eine Kapazität von..." Er rasselte die Daten nur so herunter, dass Lekev kaum noch mitkam.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • D-Deck – Offiziersmesse
      +0:53 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Er hatte hatte dem ungleichen Paar, Lekev und Chapewood nach nachgesehen gehabt, hatte dann zielsicher die Messe angesteuert, um sich für die Schicht noch einen Kaffee zu holen, schwarz und stark. Einen großen Schluck nahm Chief Pjotr Rostóv. Innerlich schüttelte er leicht den Kopf,. 'Alien! Früher, kannte man nur die Vulkanier, aber mit dem Vordringen in den Weltraum, traf man eine Spezies nach der anderen. Nicht alle waren freundlich gesonnen, wie die Xindi, die eine Narbe auf der Welt hinterlassen hatten. Es hatte sich so viel verändert. Maske hin oder her, wer würde gerne sich mit der Cordianerin mal über deren Antriebe unterhalten, auch wenn sie keine Expertin war. Rostóv stellte den leeren Becher zu Seite, orderte einen frischen Kaffee. So ausgerüstet machte er sich dann wirklich auf den Weg zu 'seinem' Maschinenraum. Die Protokolle, damit würde er anfangen, dann hatte er das was ihm am wenigsten Spaß machte weg.


      C-Deck – Zwischendeck - Wartungsröhren
      +0:52 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Es kam zu einer ungewollten Verwirbelung innerhalb des Plasmastroms. Die Rezeptoren nahmen dies nicht wahr, weil Schmutzpartikel sich abgelagert hatten, nicht nur an diesem Messpunkt, auch an den beiden davor und weiteren vieren dahinter. Für die dahinter liegenden Rezeptoren war alles innerhalb normaler Parameter, wenn auch im oberen Bereich, keine Abweichung also um einen Alarm auszulösen.


      D-Deck – Hangardeck
      +0:47 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Mit einem Zischen öffnete sich die Tür zum Hangar. "Treten Sie ein Mrs. Lekev. Ja, die Gagarin ist ein kleines Schiff, gerade einmal fünfundvierzig Mann Besatzung, eine Nußschale im Ozean des Alls. Doch wir sind gut ausgestattet. Darf ich vorstellen, unser Shuttlepod die Sputnik!" Die Cordianerin nahm den Hangar in Augenschein, betrachte dann das Shuttle. "Das heißt sie können damit in den Orbit gehen und landen?" "Well, yes, das können wir, wir sind damit nicht auf Raumstationen oder Docks oder andere im Oribit stationierte Anlagen angewiesen." Sie nickte. "Ich verstehe, sie können so besser Planeten, Asteroiden erforschen." "Genau das. Wir haben also eine Menge Freiheitsgarde, das obwohl die Gagarin relativ gesehen klein ist." Er wandte sich um und winkte die Technikerin heran. "Hi Meredith." Die Frau lächelte. "Hi Roderic. Ah unser Neuzugang?" Die Augenbraue von Chapewood zuckte kurz nach oben. "Woher weißt Du?" Sie zuckte kurz mit den Schultern. "Roderic, das haben die Spatzen von den Dächern gepfiffen... außerdem, die Maske ist ja nun nicht unauffällig." Meredith wandte sich der Cordianerin zu. "Guten Tag und willkommen an Bord." Der Komm-Offizier deutete auf Witherspoon. "Crewman 2nd class Meredith Witherspoon. Das ist Axilya Lekev, unsere Neuzugang über das IAP. Sie wird uns im Bereich Kom unterstützen." Die Crewman ergriff die Hand Lekev und schüttelte sie kräftig, was Axilya irritierte. "Erfreut Sie kennenzulernen Mrs. Lekev." "Die Freude ist auf meiner Seite." "Wollen Sie sich den Shuttlepod einmal ansehen, Mrs. Lekev?" "Gerne, wenn ich darf." "Sie dürfen, nicht wahr, Roderic?" Roderic nickte. "Natürlich, dafür machen wir ja die Schiffsführung. Wo wir gerade dabei sind, Mrs. Lekev, können sie einen Shuttlepod fliegen?" "Ich denke nicht, nein. Ich habe nur am Simulator bisher ähnliche Gefährte geflogen."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • D-Deck – Hangardeck
      +0:35 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Lekev war in den Shuttlepod gestiegen und hatte sich dort alles angesehen, natürlich folgte Chapewood ihr auf dem Fuße. Das ist das Steuerpult, sozusagen die Conn des kleinen aber feinen Schiffs. Seine Hand fuhr über das Display und die Station erwachte zum Leben. "Wir müssten uns nun die Erlaubnis zum Start holen und die Fähre in Richtung der Hangartore mit dem Schwebeantrieb drehen, ehe wir hinaus in All geleiten können. Verdammt praktisch, wir können so fast überall damit landen. Platz ist für sechs Personen und den Piloten." Roderic war begeistert von dem Shuttlepod. "Haben Sie auch soetwa an Bord ihrer Schiffe Mrs. Lekev?" "Ja, das haben wir." Sie ging nicht darauf ein, dass es in den Streitkräften diverse Schiff dieser Art gab. Manche von der Größe wie dieses, für diplomtische Missionen waren die Shuttle größer und wesentlich konfortabler. Einige waren bewaffnet bzw. konnten mit Waffen ausgestattet werden wenn sie als Eskortschiffe eingesetzt wurde. "Das ist sehr interessant, vielen Dank für die Erläuterung."


      D-Deck – Dekontaminierungskammer
      +0:21 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Roderic schritt voran. "Direkt vom Hangar, geht es über die Dekontaminierungskammer zur Krankenstation." Er hielt ihr die Tür auf. Lekev versteifte sich unwillkürlich, sie mochte den Geruch der Heilerhäuser nicht, auch wenn sie ihne viel zu verdanken hatte. "Die Doc gibt vor wie lange die Dekontamination dauert und verfolgt den Vorgang stets mir Argusaugen . Erst wenn sie ihr 'go' gibt, darf man die Kammer verrlassen. Das ist Sicherheit für uns alle an Bord. Man kann sich schlimmer Dinge einfangen."


      D-Deck – Hangardeck
      +0:19 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Meredith schaute den beiden noch nach und begab sich dann schnell in den hinteren Bereich des Hangars. Sie flüsterte: "Hiram?" Die Antwort kam ebenso leise. "Hier, ich bin im Spind und das Sch...ding klemmt!" Ein Lächeln huschte über Merediths Gesicht. "Das passiert schon mal einem Schwerenöter wie Dir." Sie öffnete den Spind, dessen Tür so laut quitschte, dass sie zusammenzuckte. Hiram kletterte aus dem Spind. "So ein Mist, die zwei hätten sich ja auch ankündigen können." Er legte seine Hände um die Taille von Meredith und küßte sie. "Ich muß jetzt, Meredith, Liebste. Sonst kommm ich zu spät zur Schicht. Laß uns zusammen Essen gehen, ja?" Sie strahlte. "Ja, das ist eine deiner brillianteren Ideen, Hiram."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Axilya Lekev ()

    • Neu

      D-Deck – Hangardeck
      +0:14 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Hiram rutschte das Geländer herunter, ging die letzten Schritte noch um einiges schneller, Es hatte doch etwas länger gedauert sich von Meredith sich los zu eisen. "Hey Mike, was steht an?" "Hi Hiram, na wieder mit fliegenden Fahnen?" "Weißt doch, Mike immer in Bewegung." Er gluckste. "Kannst Dir die Wartungsleitungen anschauen und überprüfen. Alles im Fluß, also nichts was nach Arbeit aussieht." Er nickte. "Gut, das ist doch mal ein Start in den Tag." Er stellte seine Sachen an seinen Platz, aktivierte kurz seinen Arbeitsplatz und machte sich gleich auf den Weg.


      E-Deck – Waffendeck - Sensoren - Greifer
      +0:07 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Der Comm Offizier betrat die 'Halle'. "Das...," so sagte Chapewood "... ist ein weiteres Highligt! Unser Waffen und Sensorendeck. Nicht zu vergessen der Greifer, crude Technik, aber sehr nützlich, nicht wahr?" Lekev antwortete nicht, sie mußte erst einmal begreifen, was das hier alles wahr. Der Raum war voll gestopft mir riesigen technischen Elementen, wohl die Sensorenphalanx, die Stationen selbst schienen die Waffenabschutzrampen zu sein, anderse konnte sie es sich nicht erklären und dann gab es da noch den Bereich der nicht so einfach einzusehen war. Der Greifer? Axilya dachte darüber nach. Das war alles hochtechnisiert, sie war eher Zuhause in einfacheren Dingen, wie Sprache, Kultur. "Das ist beeindruckend, Lt. Chapewood." "Nicht wahr? Kaum vorzustellen, wenn wir das hier verlieren würden. Keine Angst, wir passen schon darauf auf." Er lächelte. "Einen Kaffee noch in der Messe?" Sie nickte. "Ja, das wäre sehr freundlich." "Dann nehmen wir den schnellen Weg über den Maschinenraum."


      D-Deck – Hangardeck
      +0:02 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Er hatte seinen Dienst früher angefangen und sich dafür verflucht, nun hing er seit Antritt über den Protokollen. Nichts wurde angezeigt und doch, da war etwas, das ihn unruhig machte, für den Moment konnte er es nicht greifen. "Chief..." Hiarm rannte auf Rostóv. zu. "Chief, da stimmt was nicht mir der Plasmaleitung im C-Deck, ich habe die Plasmaleitungen geschlossen..." Erkenntnis durchströmte Rostóv, sein Gesicht wurde aschfahl. "Heiliges Mütterchen! Hiram, sofort öffnen... und Plasma ablassen! Das hätte schon vor zehn Minuten spätestens erfolgen müssen!" Er schickte ein Stoßgebet gen Himmel und hoffte, dass ihnen noch Zeit blieb, wenn nicht würde es eine Katastrophe geben. Hiram Mostel crewman 1st class ging zu seiner Konsole und versuchte die Sperrung aufzuheben. "Chief, das funktioniert nicht ..." Rostóv nickte kurz. "Mist!" Manuell entriegeln... ich übernehm das. Maschinenraum evakuieren, sofort. Die Plasmaleitungen öffnen... Raus! Alle raus!"


      0:00 Stunden Ereignishorizont Gagarin

      Das war der Moment als ein Ruck durch das Schiff ging und unter Warp fiel. Die Sperrung verursachte einen Rückschlag in den drei Plasmaleitungen im oberen und unteren Maschinenraum. Die Leitungen barsten durch die Explosion. Konsolen wurden durch den vollkommen überhöhten Energiepegel zur Explosion gebracht. Es gab kein halten, das Inferno hatte begonnen.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    Seit 2004 imTrekZone Network