Ama'Rtar

    • 22. Jhd.

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    • Dockingstation Erdorbit
      Zugangskontrollposten

      Der kahlköpfige Alte stand da, kerzengerade, die Arme hintern Körper verschränkt, die Mütze tief in die Stirn gezogen. Er hoffte, das Alien Termine ebenso ernstnahmen, wie er. Er blickte auf sein Chronometer. Nur noch zwei Minuten. Da war nicht wirklich viel Zeit, zum Schulungsort Raum Y012 zu kommen und sich auch noch abzusprechen. Er hoffte, dass sie verstanden hatte wie die Menschen die Zeit berechneten und benannten. Er hatte sie beinahe übersehen, erst im letzten Moment war sie ihm aufgefallen. "Guten Tag MCPO Schmid. Ich melde mich zur Stelle, Sir." Der Alte schmunzelte. "Tja, ihnen auch einen schönen Tag Mrs. Lekev. Bereit als Löwenbändigerin aufzutreten?" "Löwenbändigerin???" Er schmunzelte breiter. "Das ist so eine Metapher, Mrs. Lekev. Ich dachte nur weil sie vollen Putz angelegt haben." "Putz? Sie meine die Galauniform mit Überwurf und die Maske?" Er nickte. "Ja, so würden wir Menschen das bezeichnen. Muß die Maske denn wirklich sein." "Nein, absolut nicht ein dreieinhalbstündiges Begrüßungsritual und ich kann sie ablegen." "Mein Gott, geht es auch etwas einfacher?" "Offiziell?" "Ja." "Nein." "Toll!" "MCPO Schmid, bitte es ist eines unser wichtigsten Rituale, die Maske verschont sie dafür. Wie sagen Menschen? Einen Tod muß man sterben, nicht wahr?" Schmid schüttelte sein Haupt. "Ach Kindchen... na dann wollen wir mal. Schon eine Idee was Du machen willst?" "War das nicht ihr Vortrag?" "Naja, schon, aber Balgair sagte Du übernimmst." "Das tue ich, wie versprochen, natürlich. Ich dachte daran, einen Überblick zu geben über meine Welt, soweit zugelassen von meiner Regierung, ich habe ein paar holographische Bilder dabei, um das Ganze zu unterstützen. Ich hoffe das ist interessant." "Ja das könnte sie von den Hockern hauen. Erst ein Al... eine Dozentin einer anderen Spezies und dann noch gleich die Welt vorgestellt bekommen, das hat was."

      Die zwei marschierten durch die Zugangskontrollposten und steuerten den Vortragssaal X001 an. Schmid wurde langsamer. "Ist etwas nicht in Ordnung, MCPO Schmid?" Er seufzte kellertief. "Ist nicht meine Welt... also das mit den Vorträgen. ich stehe da lieber an der Front, das ist einfacher." Hinter Maske konnte man ihr Gesicht nicht sehen, wie milde sie lächelte. 'Das war also sein Problem.' "Ich verstehe. Sie waren mal Cordian, wenn ihre Vitae korrekt ist." "Ja, schon, aber nur kurz, eher inoffiziell." "Wollen Sie davon erzählen?" "Malen sie bloß den Teufel nicht an die Wand, Kindchen."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.

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      Dockingstation Erdorbit
      Öffentlicher Teil - Raum Y012


      Schmid stand am Rednerpult. Die Mikrophone vor ihm, zur Linken eine Flasche mit Mineralwasser. Der Alte schwitzte stärker, als er die 'Meute' vor sich sah: 80 Frischlinge! Er schluckte, fuhr mit einem Taschentuch über seine Stirn. Lieber hätte er ein paar Klingonen gegenübergestanden, als den Kadetten. Das hier war ihm zu theoretisch. Er klopfte gegen das Mirophone, räusperte sich. "Ich bin MCPO Schmid und begrüße sie alle hier auf der Dockingstation im Erdorbit. Über den Tag werde ich sie begleiten." Er holte tief Luft, so viel hatte er schon weit Wochen nicht mehr an einem Stück geredet. "Die Agenda ist ihnen allen ja bekannt. Lassen Sie uns sozusagen in medias res starten, ja, äh... also dann. Mrs. Lekev."

      Für einen Moment war schweigen angesagt, kein typisches klopfen auf dem Tisch, was Schmid arg irritierte, allerdings huschte ein Lächeln über sein Gesicht, als er die großen Augen der Frischlinge sah, die größer und größer zu werden schienen. Das konnte nur eins bedeuten, Mrs. Lekev war im Anmarsch.

      Axilya betrat das Auditorium. Die Maske die reptilioid wirkte angelegt, marschierte sie direkt zum Rednerpult. Schmid hatte gefragt ob sie noch irgendeinen anderen Effekt mit der Maskae hätte erzuegen können, was sie verneint hatte, was nicht richtig war. Kurz nickte sie Schmid zu, als sie das Rednerpult erreicht hatte, der sich seinerseits zurück zog und einen Platz suchte. Lekev ließ die Stille wirken, ehe sie den Kopf in den Nacken legte und mit Kraft und Inbrunft "CORE-ah-don!" erschallen ließ. Sprache war, wie die Klingonen sagten, wie eine Waffe, die Verlängerung des Armes.

      "Guten Tag, ich bin Axilya Lekev, eine Cordianitin. Zur Zeit nehme ich am IAP teil und versehe meinen Dienst auf der NY-12 Gagarin als Kommunikationsoffizierin. Lassen sie mich zuerst MCPO Schmid meinen Dank aussprechen, für die Möglichkeit, Heute vor Ihnen zu referieren, was mir viel bedeutet." Sie legte die rechte Hand auf ihr Herz und verneigte sich kurz in seine Richtung. Schmid winkte ab, er konnte alles, nur nicht im Mittelpunkt stehen. Das Klopfen der Frischlinge auf den Tischen, ließ Röte in sein Gesicht steigen.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
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      Dockingstation Erdorbit
      Öffentlicher Teil - Raum Y012


      Der holographische Projektor zeigte einen Ausschnitt des Weltalls. "Das System ist Chi1 Orionis es beinhaltet zehn Planeten. Der wichtigste Planet ist Coridan Prime, meine Heimatwelt. Politisch ist Coridan Prime geeint in der Volksrepublik Coridan. Fällt ihnen etwas ein zu Coridan Prime?" Sie blickte in die Menge und sah dann einen der Kadetten seine Hand heben. "Bitte." Sie deutete in seine Richtung. "Baldwyn Cord, Engineering Branch. Dilithium, auf Coridan Prime gibt es die größten Dilithium Vorkomnisse in der uns bekannten Galaxis." Axilya nickte zustimmend. "Das ist korrekt. Fällt ihnen eine Gemeinsamkeit zwischen Coridan und Terra... Verzeihung der Erde?" Diesmal meldete sich eine rothaarige Frau. "Ja, bitte." "Ilka Eskjens, Command Branch. Die Cordianer sind, ebenso wie wir mit den Vulkanier verbündet." "Das ist ebenfalls korrekt. Leider ist die Biendung untereinander nicht so hoch, das wir alles miteinander Teilen, wie z.B. Daten und Informationen über andere Spezies oder Antriebe, mBewaffnung, Panzerung und und und. Aber es ist ein Anfang und es wird durch das IAP verstärkt."

      Ein weiterer Frischling meldete sich. "Melvyn Mandracis, Command Branch. Ist es richtig, dass man den Rang niederlegen muß um am Programm teilnehmen zu können?" "Als Terraner sagen sie, wenn ich ihre Metaphern richtig verstehe, ein eindeutiges jein. Ich halte das Patent und Rang einer Bandou, was einem Ensign entspricht. Auf der anderen Seite, habe ich keinen Rang für die Dauer das ich auf dem Schiff meiner Arbeit nachgehe. Die Idee war sicherlich durch den wissenschaftlichen Ansatz geboren und kommt durch die Wirklichkeit in Schieflage. Trotz allem verständlich, ein Schiff hat eine klare Befehlskette und natürlich will niemand, dass ein Mitglied einer anderen Spezies z.B. eine coridintisches Schiff befehligt. Vielleicht kommt das eines Tages."

      Der Vortrag lief oder besser gesagt es wurde eine offene Diskussion in der Ideen ohne Zwang ausgetausch wurden. Hinter ihrer Maske strahlte Axilya, sie freute sich, das es gut gelaufen war.

      Schmid trat ans Mikrophone. "Vielen Dank Mrs. Lekev für ihren Vortrag und die Diskusson. Ebenso geht mein Dank an die Kadetten der Sternenflottenakademie. Bitte beachten sie die kleine Änderung, das wir nun alle gemeinsam das Mittagessen einnehmen in Raum X012a. Vielen Dank." Die Augen Axilya wurden größer als sie hörte. Gemeinsam mit allen Menschen in einem Raum... das waren nicht nur gute Erinnerungen.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
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      Dockingstation Erdorbit
      Öffentlicher Teil - Raum Y012a


      Der Alte trat an Axilya ran. "Danke, Kindchen, hattest alle unter Wind, Respekt. Ach wegen des gemeinsamen Essens, das war 'ne Idee von unserem Lametta-Fürsten, Commander Synder, konnte ich nicht ändern. Alles damit er glänzt. Er hat Ambitionen, will an die Akademie der Erdsternenflotte, am Besten als Leiter." Schmid schnaubte. "Was machen wir nun, wir zwei Hübschen?" Er griemelte breit. "Einen Kaffee trinken, das ist möglich, aber eine Speise werde ich nicht einnehmen." "Mmh, wirklich? Wäre schade, gibt Spanferkel mit Bratkartoffeln und Sauerkraut." Sie schüttelte den Kopf. "Es tut mir leid, aber die Maske dient meinem Schutz und ich setzte sie nur ab, wenn..." "... das drei Stunden Ritual durchgeführt worden ist. Schade, Du verpasst eine Menge." "Möglich, aber unter so vielen Menschen fühle ich mich schon wohler mit Maske." Schmid schüttelte den Kopf. "Kindchen, die würden Dir ohne Maske so aus der Hand fressen... äh das ist 'ne Metapher. Wirklich." "Ich, ich kann nicht." "Gut, dann auf in die Höhle der Löwen." Axilya nickte und öffnete die Tür zum Essenssaal.

      Kaum das die beiden den Raum betreten hatten, trat erst Stille und kurz darauf geschäftiges Treiben ein. Für Axilya vollkommen überraschend, winkte einer aus der Menge ihr zu, bot ihr an doch Platz zunehmen. Das war wohl etwas typisch terranisches. Sie nickte, wandte sich Schmid zu. "Wir teilen uns auf und wechseln dann öfters die Plätze, einverstanden MCPO Schmid?" "Klar, Kind... Natürlich Mrs. Lekev, ein schöner Vorschlag." Gesagt, getan. Axilya steuerte den Tisch an, von wo aus man ihr als erstes zugewunken hatte. "Mrs. Lekev, M'am, bitte setzen Sie sich doch. Vielen Dank dass Sie meine Einladung angenommen haben." Die Augen der Kadettin beäugten die Maske genau, das ließ sich nicht verbergen. "Möchten Sie etwas essen oder trinken, M'am?" "Danke, gerne, einen Kaffee." Es schien als wollten alle am Tisch irgendwie teilhaben ihr einen Kaffee zu besorgen. "Vielen Dank, Ihnen allen." Die Cordianitin holte ihren Trinkhalm hervor, schüttete noch einen große Menge Zucker in das fettige, schwarze Getränk. Sie konnte die Enttäuschung der Kadetten nahezu spüren, weil sie die Maske ncht abgenommen hatte. "Bitte, machen sie sich keine Umstände und nehmen sie ihre Mahlzeit ein." Der Kadett der ihr gegenüber saß war ihr im Gedächnis geblieben, mit seinem brauenn Teint und den schwarzen gelockten Haaren. Axilya versuchte sich an den Namen zu erinnern, bekam ihn aber nicht ganz zusammen, nur Melvyn war ihr noch präsent.

      Mandracis seiner seits starrte auf die rechte Hand der Cordianitin. Er räusperte sich. "M'am, darf ich eine Frage stellen?" Sie nickte. "Natürlich." "M'am, ihre Hand, ihre rechte Hand..." Er hielt inne, überlegte wohl wie er es formulieren sollte. "...also, ist das typisch für ihre Spezies? Es wirkt wie eine Symbiose zwischen Wesen und Technologie. Es soll Spezies geben, die dies stets tun um sich zu verbessern." Ihre mangoldfarbenen Augen schienen für einen kurzen Augenblick zu glimmen. "Mr. Melvyn..." Die Wangen der jungen Mannes wurden knatsch rot. "... meine Spezies ist keine, die leichtfertig Technologie implantiert. Wir betrachten die Wesenheit als ein hohes Gut. Wenn also, wie in meinem Fall extensiv Implantate eingesetzt wurden, bedeutet das, dass es keine anderen Möglichkeiten gab, die Hand und ihre Funktionen zu erhalten." Er kam ins Stottern. "Ent... entschuldigung... ich... wollte nicht..." Sie schüttelte leicht den Kopf. "Mr. Melvyn, sie haben eine Frage gestellt und eine Antwort erhalten. Es besteht also kein Anlaß sich zu entschuldigen."

      "Ist etwas vorgefallen, Mrs. Lekev?" Die schneidende Stimme kam direkt von hinter ihr. Intuitiv wusste sie nun warum Melvyn wie ein getretenes Panzerhörnchen dreinblickte. Langsam erhob sie sich und wandte sich dem Redner zu. Er stand da, stocksteif, einen kleinen Stock unter die Achsel geklemmt und dreinschauend, als wären keine Kristalle in den letzten Wochen gewachsen. "Commander Snyder, Sir. Nein, absolut nicht wir waren gerade in einer lebhaften Diskussion über Eigenarten der Spezies. Wollen Sie sich zu uns setzen?"
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
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      Dockingstation Erdorbit
      Öffentlicher Teil - Raum Y012a


      "Zu Ihnen setzen... nein, ja." Commander Snyder nahm Platz, etwas wiederwillig. "Eigenarten der Spezies, ja?" Axilya nickte. "Ja, über die Eigenarten der Spezies." "Ach, ich dachte Sie sind Linguistin, Mrs. Lekev." "Das ist korrekt, jedoch wäre das Seil zu kurz, wenn ich mich nicht für die Kultur interessieren würde, nur so kann ich wirklich die Sprache für mich erschließen. Viele Ausdrücke, Metaphern wäre unverständlich, wenn man nicht auch einen Teil der Kultur kennen würde." Snyder saß da beobachtete die Cordianer mit Argusaugen. "Sie kennen also unsere Kultur?" Wie er es sagte klang es fast spöttisch. "Nein, das kann ich nicht. Es gibt zuviele terranische Kulturen wie ich gelernt habe, das unterscheidet Terraner deutlich von der cordianischen Kultur." "Sie sind also einfacher gestrickt." "Nein, unsere Kultur ist hochkomplex, vieles ist ritualisiert. Der Unterschied besteht in der Anzahl der Kulturen." "Ja und sie tragen Masken und anderen Schmuck." "Wie meinen sie das mit Schmuck tragen?" Mandracis schloss kurz die Augen, er hoffte, dass er sich irrte und Snyder nicht in seiner 'so unendlich empathischen Art' in dasselbe Fettnäpfchen trat wie er vorhin.

      Sie holte tief Luft. "Commander Snyder, wir sind unterschiedlich und haben dennoch Gemeinsamkeiten. Z.B. das wir nicht alles Wissen, das wir haben teilen." Axilya fragte sich ob der Commander auf die Prothese oder die Masken Tätowierung auf ihrem linken Handrücken zwischen Daumen und Zeigefinger angespielt hatte. Menschen hatten ähliche Hautbilder, wie sie gelernt hatte. "Meinten sie dies als Schmuck?" Sie deutete auf die Tätowierung. "Das würde ich als Schutzsymbol bezeichnen." "Gütiger Gott, nein, Mrs. Lekev. Das ist eine primitive, ja barbarische, schon lange überkommene Form einer Psydokunst. Ich dachte da eher an den extensiven Fingerschmuck."

      Da war wieder das Funkeln in ihren Augen. Doch ehe sie etwas erwidern konnte, ergriff Mandrakis das Wort. "Commander Snyder, Sir, ich kann ihre Faszination verstehen. Es wirkt filigran, wie eine Kette, doch das alles ist integraler Bestandteil der Prothese. Eine fantastische Arbeit!" "Prothese, ja." Synder war schlagartig klar geworden das er einen faux pas begangen hatte, der ihm peinlich war. "Ich habe leider noch eine andere Verpflichtung. Wenn sie mich entschuldigen wollen." Die am Tisch Anwesenden nickten und Snyder schob ab. "Tur mir leid..." sagte Mandracis. "... meine Frage war schon blöd." Axilya schüttelte leicht den Kopf. "Das kann passieren, wir müssen noch viel von einander lernen." Mandracis nickte zustimmend. "Gute Idee! Vielleicht können wir uns mit einer kleinen Gruppe treffen, natürlich ganz zwanglos. Gerne auch zivil." Die Augen Melvyns hatten auf einmal einen Glanz. Ein Räuspern, dann eine sonore Stimme hinter ihm. "Junge, das wird so nicht gehen. Mrs. Lekev hat keine Erlaubnis die Station zu verlassen." Schmid hatte sich hinter ihm aufgebaut, er konnte doch Axilya den Frischlingen einfach so überlassen.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
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