ReGo'la In'Gaggia / Rules of engagment

    • 22. Jhd.

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    • ReGo'la In'Gaggia / Rules of engagment

      Coridan Prime - Volksrepublik Coridan
      (Januar - 2154 nach terranischer Zeitrechnung)


      Die Gruppe stand da, die Anspannung stand jedem/jeder Einzelnen ins Gesicht gerschrieben. Niemand von ihnen wusste, was auf sie zukommen würde, ausser, dass es die Abschlussaufgabe war, die den Grad des Abschlusses immanent beeinflusste. Anders als Nervak der Tutor. Sein Grinsen ist wölfisch, er weiß welche Prüfungen auf die Kadetten zukommt. Für jede Gruppe von Dreien hatte er die Aufgabe festgelegt. Ein alter Brauch war es pro Gruppe die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs festzulegen und gegen die anderen Tutoren zu wetten.

      Nervak baute sich auf zur vollen Größe. "Jede Gruppe wird erhält einzeln Zugang zum Testgelände, die Zeiten finden sie an der Tafel dort. Mögen Sie ihren Familien Ehre machen." Sein Grinsen wurde noch breiter, als er die Angst in den Augen der Kadetten sehen konnte, niemand wollte versagen, jeder wollte Ehre für die eigene Familie erwerben.

      Sein Blick wanderte zu Lekev, sie schien ruhiger als die anderen zu sein. Ihre Leistungen waren beeindruckend ohne Frage, aber sie tat nie was man erwartete. Deshalb hatte er sie mit ihrer Gruppe auf den letzten Termin gesetzt, um die Anspannung zu steigern und er hatte ein ganz spezielles Bonbon vorbereiten lassen.

      Axilya hielt Levof und Zernev zurück, die gleich zu Anzeigetafel wollten. "Bitte, ihr seht doch eh nichts und wir wollen uns doch nicht jetzt einfach in Getümmel stürzen. Wenn alle weg sind haben wir mehr Ruhe und können dann sehen, wann wir dran sind. Ich traue 'Hartherz' zu dass er uns an die letzte Stelle gesetzt hat." Levof schüttelte den Kopf. Nein, niemals, warum sollte er? Wir sind eines der Top-Trios." Sie nickte. "Ja, genau deshalb. Er will Druck aufbauen, da bin ich mir sicher."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • Akademie der Raumstreitkräfte
      Tutoren Casino

      Nervak schlürfte seinen Moossud, legte das Padd mit den Nachrichten zur Seite, ließ die Anzeige verlöschen, als er bemerkte, dass sich eine Person seinem näherte. "Darf ich mich zu Ihnen setzen, Tutor ervak?" Er nickte. "Bitte, nehmen Sie Platz. Was kann ich für Sie tun?" "Ich wollte sichergehen, das alles nach Plan läuft." "Deshalb kommen Sie hier her? Beim 'Dunklen Kristal' sind sie von Sinnen? Alles was zu organisieren war ist organisiert und das wissen Sie oder haben sie seit damals ihre Fähigkeiten verloren? Seien Sie versichert, das alles funktioniert. Wir haben alles mehr als einmal auf Herz und Nieren geprüft, die Technik der Xyrillianer ist mehr als interessant. Der Energiebedarf ist gigantisch... aber für uns lösbar." "Gut, wann soll der Test starten?" Er, Nervak, lächelte kalt, warf einen Blick auf seinen Chronometer. "In sieben Stunden, dreißig Minuten und zweiundfünfzig Sekunden. Sie werden ihre Rache genießen können." "Gut, ich zähle auf Sie." "Das konnten sie bisher immer, also keine weiteren Besuche von Ihnen." Sein Blick ruhte auf sein Gegenüber. 'Nicht das es eine Niederlage wird... für Dich Mernev.' Sagen tat er nicht was er dachte, das war nicht sein Stil.


      ... ca. 7 Stunden später


      Wohnheim der Akademie

      "LEVOF, ZERNEV, LEKEV RAUSTRETEN!" Brüllte Nervak aus voller Kehle. Die drei traten aus ihren Kemenaten heraus, vollständig angekleidet, bereit für den Abschlusstest. Sie alle waren Müde, denn das 'Ritual' des Heraustretens passierte im Halbstundentakt, damit auch keiner eine Chance hatte wirklich Ruhe zu bekommen. Die drei blickten einander an und nickten sich kurz zu, machten sich Mut.

      "IN REIH UND GLIED! ABMARSCH!" Nervak marschierte voraus, führte sie zum Trainingsgelände. Er war gespannt, ob sie die Aufgaben, die gestellt waren lösen würden. Die Chancen würde er nicht festlegen wollen.
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    • Brücke der "CRF Dome"


      Die Luft war aufgeheizt, kaum noch atembar. Konsolen versprühen Elektrizität bevor sie ihren Dinst vollendes aufgeben. Die Dome 'segelte' vorbei am gegnerishen Schiff und feuerte eine volle Breitseite. Levof saß auf dem Centerseat, hoch konzentriert und gab Anweisungen. "Lekev, haben wir Kontakt zum gegnerischen Schiff? Jetzt wäre es perfekt!" Die Finger der jungen Cordianerin flogen über das Eingabefeld. "Keine Leitung weder Audio noch visuell..." "Weiter machen. Lange halten wir das nicht mehr durch. Der Kahn ist so unangreifbar, wie ein steinernes Schiff! Zernev, alle Energie auf die Schilde!" Zernev schüttelte den Kopf. "Wir haben keine Energie mehr für die Lebenserhaltung!" "Egal... wir überleben nicht ohne Schilde, Zernev, beweg Deinen Arsch!" Es war unfair, das war Levof klar, aber er durfte nicht nachgeben, das Überleben aller hing von den Schilden ab.

      Schweiß tropfte von Ihrer Stirn, ihre weißen Haare hingen in Strähnen in ihrem Gesicht. Axilya versuchte alles, wirklich alles. 'Was lief falsch? Warum konnte sie keine Verbindung etablieren?' Sollte sie Konsole öffnen?' Mit der lädierten Hand wischte sie über ihre Stirn. Wie aus dem Nichts kam ihr eine Idee. "Levof, Feuer einstellen! Ich brauch die Ladeleuchten!" "Was?!" "Die Landeleuchten... ich brauch die Landeleuchten..." Ihre Stimme überschlug sich. Endlich hatte sie die Kontrolle und sie ließ diese aufleuchten.

      Genau in diesem Moment wurde die Brücke getroffen. Die Crew wurde aus den Sitzen geworfen, Konsolen explodietten, Brände brachen aus. Blut tropfte von der Stirn Axilyas, als sie sich versuchte aufzurichten. "Zernev... Levof...???" Keine Antwort. Sie hörte noch etwas wie eine Verpuffung, dann wurde ihr speiübel und Schwärze zog auf. Sie war jenseits der Welt.
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    • Akademie der Raumstreitkräfte
      Observationsraum Tutoren

      Er, Nervak, nickte respektvoll. Das war ein Scchauspiel, ohne Frage! Nicht das sie bisher keine Spezialeffekte für die Prüfungen verwandt hätten, aber das hier überstieg wirklich alles, das war lebensecht, beim Kristall! Der Tutor erhob sich aus seinem Sessel und ging schnellen Schrittes hinunter zur 'Brücke'.

      Seine Augenbraue zuckte nach oben, als er bemerkte, dass hier Sanitäter am Werk waren. "Was ist passiert?" Einer der Techniker machte einen Schritt auf den Tutor zu. "Die Matrix ... es gab eine Überladung. Zwei Verletzte." Aus de Augenwinkel bekam Nerva mit, dass der Sektionsleiter die Bühne betreten hatte. "Danke für die Information, wegtreten und räumen sie das hier auf." sprach er zum Techniker, wandte sich um und ging zum Sektionsleiter. "Sektionsleiter Fenar, was kann ich für sie tun?" "Tutor Nervak, ich wollte mich davon überzeugen dass das neue Verfahren auch läuft. Wie sind ihre Erfahrungen?" "Bis auf kleinere Ungenauigkeiten absolut real. Sicherlich kann man noch Dinge verbessern." Der Sektionsleiter nickte. "Und wie geht der Test nun weiter?" Das war eine Frage, die Nervak nicht beantworten konnte, nicht wirklich, aber keine Antwort wäre ein schwerer Fehler. "Nun, alles wie geplant, Sektionsleiter." "Sehr gut. Werden die drei bestehen?" "Das steht noch nicht zu hundert Prozent fest." "Seien Sie milde, Nervak, immerhin sind die drei ja die Ersten, die das durchlaufen." "Selbstverständlich Sektionsleiter."

      Nervak atmete tief durch, warf noch einen Blick auf den Raum und die angerichtete Zerstörung. Der Techniker trat wieder an ihn heran. "Tutor Nervak, die Anlage ist unwiederbringlich zerstört, sollen wir den zweiten Teil des Test abbrechen?" "Abbrechen? Nein, er war ein Erfolg, warum sollten wir ein Gewinnerteam austauschen?"
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    • Akademie der Raumstreitkräfte
      Simulationsraum II - einer der coridanischen Monde


      Ihr war speiübel, ihr Kopf dröhnte ununterbrochen und sie hatte Schmerzen. Zusammengekauert lag sie am Boden und mit jedem Moment, den sie wach wurde, wurde es schlimmer. Die Uniform war stark in Mitleidenschaft gezogen, hier und da waren Flecken von getrocknetem Blut deutlich zu sehen, auch der Geschmack in ihrem Mund bestätigte da. 'Bei der großen Finsternis, wo war sie? Vorhin noch war sie auf der Brücke der CRF Dome gewesen, dann war es passiert... die Explosion... was danach?' Axilya wusste es nicht, da war eine Lücke, eine, die sie nicht schließen konnte.' Langsam und vorsichtig veränderte sie ihre Körperhaltung, versuchte sich dann zu erheben. Nicht annähernd langsam genug, ehe sie sich versah, sass sie auf ihrem Hinterteil, alles um sich herum drehte sich und zu allem Übel drängte der Inhalt ihres Magens nach draußen.

      Es brauchte eine Menge Zeit, ehe sie den zweiten Anlauf unternahm. Sehr langsam und ohne ruckartige Bewegung. Nach einigen Minuten stand sie auf ihren Beinen, blickte sich um. Ihre Sicht war noch immer nich klar, daran musste es liegen, dass sie nicht sehen konnte woher sie gekommen war. Eine Rettungskapsel, oder ein anderes Raumgefährt konnte sie nicht ausmachen. Genau entgegengesetzt, sah sie ab und an ein 'Lichtspiel' am Horizont. Viel Auswahll war es nicht, was sie hatte. Axilya ging, nein stakste dem Lichtschauspiel entgegen.

      Den Weg über hatte sie sich gefragt, was sie wohl antreffen würde. Bestand Hoffnung dort Zernev und Levof zu finden? Immerhin hatte sie es geschafft von der Brücke zu kommen, warum also sie nicht? Abrupt blieb sie stehen. Irgendetwas schien nicht zu stimmen, schien falsch zu sein. Fast konnte sie danach greifen, doch immer wenn sie nahe dran war, war ein Nebel und Schwärze.

      Observationsraum Tutoren

      Mit Argusaugen beobachtete Nervak das Geschehen, als ihn das Klacken der Tür sich umwenden ließ. "Nun, dass ist dem Druck der Aufgabe geschuldet, dass es als Wirklichkeit erscheint." "Der Druck?" "...ja, der Druck und einige sagen wir medizinische Kniffe." Mehr würde der nicht preisgeben. "Ah ja... und dieser Teil mit der CRF Dome, was sollte da erreicht werden? Die Parameter waren ja wohl so gesetzt, dass das Schiff nicht überwunden werden konnte." Nervak war froh über diese Frage. "Das ist korrekt, das Schiff war unüberwindbar, es gingdarum die Einsicht zu gewinnen, dass man sich besser zurückzieht." "Warum keine Kommunikation und ein direkter Angriff?" "Ein Stresstest, wie verhalten sie die Probanten utner Druck und wie sehr sind sie noch frei im Tun und Handeln." "Lekev hat kommuniziert..." "Ja, das wird ihr auch angerechnet werden, nur die Idee kam etwas zu spät, deshalb der Brückentreffer."
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    • Akademie der Raumstreifkräfte
      Simulationsraum II - einer der coridanischen Monde


      Ihr Atem raste, sie hatte sich viel zu schnell bewegt. Von dort, wo sie nun hinunterschaute, hatte sie ein Gefährt entdeckt. Genau genommen war es eine Art Shuttle, jedenfalls dann wenn man die Form mit einem coridanischen verglich. Alle Gedanken an das, was zuvor passiert war hatte sie beiseite gelegt. Es half ihr nicht im Dunkeln herumzustochern, sie mußte sich auf das hier und jetzt konzentrieren. Wenn ihre Augen ihr keinen Streich spielten, waren am Shuttle einige ihrer Leute, allerdings nicht allein, dabei standen wohl Wachen. Die Uniformen ebenso wie die Spezies waren ihr unbekannt. Der Körperbau war humanoid. Ihre Hand wanderte zu ihrer Hüfte, dort wo sonst bei Einsätzen das Holster war.

      Axilya schloss kurz die Augen, beinahe hätte sie laut geflucht. Natürlich war da kein Holster, keine Waffe, sie hatte ja auf der Brücke Dienst war nicht im Außeneinsatz. Es half nichts, egal wie, sie musste ihre Kameraden befreien. Sie robbte rückwärts um dann aufzustehen, als sie ein Geräusch wahrnahm. Die Coridanerin schnellte hoch, wirbelte herum. Keine zehn Meter von ihr stand eines dieser Wesen. Die Größe war nicht imposant, doch jede Bewegung unterstrich die Agilität und Fitness. Der Schädel wirkte reptilioid nur die Ohren, die eine gewisse Ähnlichkeit mit Fledermausflügeln aufwiesen standen dem entgegen.

      Das Wesen bleckte die Zähne und begann mit einem eigentümlichen Singsang. Die Coridanerin sprintete auf ihn zu. Das war ihre Chance! Wenn sie ihn gefangennehmen könnte würde sie vielleicht ihre Leute frei bekommen. Noch ehe sie selbst ihren Angriff aufgeführt hatte, wurde sie mehr als nur unsanft gestoppt, segelte durch die Luft und landete auf ihrem Rücken. Das Wesen hatte blitzschnell reagiert und sie mit einer Technik, die ihren Schwung nutzte gestoppt. Während sie noch nach Luft japste landte direkt neben ihr eine Waffe, einem gebogenem Schwert nicht unähnlich.

      Sich wieder aufrappelnd griff sie nach der Waffe. Eine Monofilamentklinge wäre ihre lieber gewesen, aber manchmal musste man mit dem auskommen was man zur Verfügung hatte. Ihre Augen waren auf das Wesen fixiert. "Atar, Eblad kransz nj ip'Rschip, iew Nota njd Amal." Sobald er die Wort gesprochen hatte, bewegte er sich auf Axilya zu, ohne Hast und ohne Regung. Sie ging in Verteidigungsstellung, die Waffe vor sich gesetzt, einen festen und sicheren Stand einnehmend. Das Wesen holte aus, flink wie ein Grottenholm, sie hatte keine Chance wirklich zu parieren.
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    • Akademie der Raumstreitkräfte
      Simulationsraum II - einer der coridanischen Monde



      Die Funken stoben, als die beiden Klingen aufeinander trafen. Ob Axilya wollte oder nicht, spielte keine Rolle, sie musste die Waffe fallen lassen, hatte nicht genug Kraft dies zu verhindern. Der anschließende Stoß mit dem Korb der Waffe traf sie am Brustbein und ließ sie gut zwei Meter nach hinten 'segeln' und im 'Dreck' landen. Sie rollte zur Seite, heraus aus der vermeintlichen Schlagrichtung und stand wieder auf, leicht benommen. Ihre Waffe lag gute 3 bis vier Meter von ihr entfernt. Sie setzte alles auf eine Karte, sprintete los, tauchte ab, nahm die Waffe auf und ... und wartete auf den einkommenden Schlag des Wesens. Doch da kam nichts. Ihr Gegner stand wieder an seinem angestammten Platz, wie zu Beginn der Begegnung. "Atar, Eblad kransz nj ip'Rschip, iew Nota njd Amal." Rief er und sprintete wieder auf sie zu. Die Coridaner hatte gehört, dass es den selben Klang hatte, doch um sich näher damit zu befassen fehlte ihr die Zeit. Ja, es musste eine Bedeutung haben.

      Dieses Mal tauchte sie unter dem einkommenden Schlag weg und hielt auch ihre Waffe fest in ihrer Hand. Einen Gegenschlag konnte sie nicht ausführen und ein wirkliches 'Auffedern' war es auch nicht, es war zu langsam, zu plump. Sie war erschöpft und jegliche weitere Anstrengung verstärkte die Erschöpfung um ein Vielfaches. Axilya schüttelte den Kopf versuchte irgenwie wacher zu werden, etwas das sie sich beinem solchen Gegner nicht gönnen konnte. Wenn dieser gewollt und angegriffen hätte, würde sie schon im eigenen Blut liegen.

      Das Wesen beäugte die Coridanerin. "Atar, Eblad kransz nj ip'Rschip, iew Nota njd Amal!" Erscholl es wieder von ihm. Ihre Gedanken rasten. Was sollte sie tun? Antworten? Wenn ja, was? Kostbare Zeit hatte sie verschenkt, denn er war da, noch ehe sie die Verteidigungsstellung eingenommen hatte. Der Schlag mit Korb der Waffe ließ sie wie ein nasser Sack zu Boden gehen und alles um sie herum wurde schwarz.
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    • Akademie der Raumstreitkräfte
      Observationsraum Tutoren

      Fenar schaute sich die Prüfung mit Nervak an, ob er wollte oder nicht. "Das ist recht martialisch, Tutor Nervak. Ging das nicht ein wenig sanfter? Wir wollen doch unsere Kadetten nicht in einem Test verheizen." Nervak berherrschte sich, seufzte nicht oder schlimmer er würde einen Wutausbruch erleiden. "Sektionsleiter Fenar, das ist auch nicht der Sinn, aber da draußen im Weltall wird man auch nicht sanft umgehen. Besser sie brechen hier, als da draußen im All." "Ich habe da eine andere Ansicht. Sie werden am Leben wachsen... im Tod wachsen nur wenige und dies sind unsere Helden, denen wir nacheifern. Helden sterben jung und nicht wirklich ist es immer eine Heldentat. Der Test erinnert mich an das Aussetzen unserer Jünglnge in früherer Zeit. Nervak ich hoffe, Sie wissen was Sie tun, denn ich werde Rechenschaft von ihen fordern..." Fenar erhob sich vollkommen unerwartet. "Nervak!"


      Simulationsraum II - einer der coridanischen Monde

      Atar machte einige Schritte auf die am Boden liegende zu, seine Waffe in der Rechten, bereit ein Streich zu führen, für den Fall eines plötzlichen Angriffes. Als er direkt vor ihr Stand stupste er sie mit dem Fuß an. Keine Regung, er ging in die Knie, berührte die Stirn sanft. Axilya schlug die Augen aufzuckte zusammen, als sie das Wesen vor sich sah. "Atar." Sprach das Wesen und nahm dabei seine Waffe vor seine Brust. Dann, sicherlich unerwartet, nahm er mit der anderen Hand Leveks Waffe auf, legte sie ihr in die Hand, dabei sich langsam erhebend. Er schritt zurück an seinen Platz, wandte sich um, wartete bis Axilya sich erhob, ehe er sprach. "Atar, Eblad kransz nj ip'Rschip, iew Nota njd Amal!"
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    • Akademie der Raumstreitkräfte
      Simulationsraum II - einer der coridanischen Monde

      Sie war aufgestanden. wankte leicht, hielt die Waffe in ihrer Hand. Eine Flut von Gedanken schoss durch ihren Kopf. Was wollte das Wesen? Wenn sie tippen sollte, würde sie davon ausgehen, dass er/sie/es Atar hieß oder aber dies sein Rang oder Stellung innerhalb seiner Gruppe war. Wenn sie mehr über die Sprache musste sie versuchen mit ihm eine Kommunikation aufzubauen. 'Was hatte er noch gesagt?' Es fiel ihr schwer sich zu konzentrieren, am liebsten hätte sie mindestens eine Nacht erstmal geschlafen. Nein, das war keine Option. Ihre Hand fuhr durch ihr Haar, dann versuchte sie die Stellung des Fremdwesens so gut wie es ging zu imitieren. Levek erhob ihre Stimme. "Axilya, Eblat kransz nj ip'Rschipp, iew NotA njd Amal!" Kaum dass sie gesprochen hatte schnellte das Wesen wieder auf sie zu.


      Observationsraum Tutoren

      Fenar beobachtete das Geschehen im Simulationsraum mit Neugier. "Das ging ja gerade noch einmal gut. Nervak, sagen Sie, was soll denn die Lösung in diesem Test sein?" Der Tutor wandte sich um. "Sektionsleitet Fenar, die Idee die dahinter steht ist ebenso einfach, wie genial..." Er brach mitten im Satz ab, als die Übertragung abrupt beendet und der Sichtschrim schwarz wurde.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.

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    • Akademie der Raumstreitkräfte
      Gänge

      Genervt war er, Mernev, als im Casino einige Technike kamen, die über eine Überladung im Simulationsraum I schwadronierten und das zwei Kadetten dabei verletzt worden waren. Das alles konnte seinen Plan vollkommen zunichte machen. Also hatte er das getan, was er am Besten konnte, hatte sich verstellt und heuchelte Anteilnahme und Verstädnis. Eshatte viel Zeit gekostet, bis er herausbekommen hatte, was und wem etwas passiert war. Zum Unglück oder Glück war Lekev nichts passiert und Nervak war einfälltig genug den Test einfach weiterzumachen. Es bestand also eine gute Chance, dass sein Plan noch greifen würde.

      Sein Ziel vor Augen beeilte Mernev sich, eine der Beobachtunges Lounges zu erreichen. Die Tür der Lounge knackte er ohne Probleme, er hatte das richtige Handwerkszeug dafür. Minuten später hatte er das Display aktiviert und verfolgte den Test. Immer dann, wenn Lekev Schaden nahm, huschte ein Lächeln über sein Gesicht. 'Ja, Rache war ein Gericht, das man am Besten kalt servierte, die Klingonen hatten Recht.'


      Simulationsraum II - einer der coridanischen Monde

      Das Wesen stürmte wieder auf sie zu. Blitzschnell schlug Atar zu. Erst war sie erschrocken doch dann erkannte sie, das er stets den selben Streich führte. DieWaffe gesetzt, konnte sie den Angriff abwehren. Wie zuvor Atar trat sie nun zuück, was eher ein Wanken war als ein Treten. Auch da Wesen trat zurück. "Atar, Eblat kransz nj ip'Rschipp, iew NotA njd Amal!" "Axilya, Eblat kransz nj ip'Rschipp, iew NotA njd Amal!*" Sie strahlte als sie es aussprach, sie wusste nun was es bedeutete.


      Beobachtungslounge

      "Verdammte Mut!" Entfuhr es Mernev, als er die erste Erwiederung von Lekev hörte. Ohne zu zögern hatte er seine Waffe gezogen und schoss auf den Verteiler. Bruchteile von Sekunden später wurde das Display schwarz, während er hinaus stürmte. Es konnte nicht sein, was nicht sein durfte!

      *Axilya Klingen gekreuzt in Freundschat, wie NotA und Amal
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    • Simulationsraum II - ohne Programm


      Axiyla stand da und starrte in den nun leeren Raum. 'Was war gerade passiert?' fragte sie sich. Ihr Gegenüber hatte sich gerade sozusagen in Luft aufgelöst, ebenso wie die Landschaft. '... die Akademie..' Schoss es ihr durch den Kopf. Da war noch etwas anderes, nur was. Sie blickte an sich herunter. Ihre Uniform war nicht dreckig, wie sie erwartet hatte. Dafür dröhnte ihr Schödel um so mehr und auch die Schmerzen waren noch da. Ein Lufthauch riss sie aus ihren Gedanken. Ein Mann stürmte in den Raum.

      Mernev feuerte aus vollem Lauf, zwei, drei mal. Lekev ging zu Boden, ihr Versuch den Geschossen auszuweichen war untrauglich gewesen, zu langsam und zu Plump. Er verlangsamte seinen Schritt nicht, war dementsprechend schnell bei Levek. Übel grinste er, beugte sich zu ihr herunter, drückte der Bewußtlosen den Lauf seiner Waffe an ihre Schläfe. "So geschmeidig und agil wie ein toter Kristallmolch in der Leichenstarre." Mernev lachte irre auf, was den Raum füllte, bis er zusammenbrach.

      Am Eingang des Raumes stand Nervak, seine Dienstwaffe in der Hand. Sein Gesicht war kreidebleich. Er zuckte zusammen. als er hinter sich die Stimme von Sektionsleitet Fenar vernahm. "Tutor Nervak. Lassen Sie die Schmutz weggräumen. Das Experiement mit diesem 'Wie-auch-immer-Raum' ist fehlgeschlagen. Ein netter Versuch, wenn auch nicht erfolgreich." "Sektionsleiter Fenar?" Nervak war voll und ganz verwirrt, der 'Alter' mußte doch sehen können, was da passiert war und wenn er nicht gerade einen Aussetzer hatte, würde er nachbohren bis man zu ihm Nervak kam. Niemals hätte er Mernev Zugang gewähren dürfen. Seine Karriere war beendet. Unsicher schaute er Fenar an. "Haben Sie mich nicht verstanden, Nervak? Lassen sie den Raum räumen und das schnell. Lassen sie die kleine Lekev sofort in Spital schaffen." Nervak schaute Fenar in die Augen, räusperte sich, wollte gerade ansetzen etwas zu sagen, ein Bekenntnis abzulegen, als der Sektionsleiter näher an ihn herantrat, leise aber durchaus scharf Nervak anherrschte. "Sie sind eine Schande für die Akademie! Sie haben mit Substanzen die Prüflinge vollgepumpt und ich bin mir sicher, dass auch der Tote, dessen Identität ich nicht kennen möchte, durch Sie zurtritt erlangt hat. Um der Akademie Willen, lasse ich Sie unangetastet. Schaffen sie ihn fort, schieben Sie es auf das neue Programm. Nervak, ich verachte Sie von ganzem Herzen!" "Wie Sie wünschen, Sektionsleitet Fenar." Der Sektionsleiter wandte sich ab und entschwand in einem der Korridore. Tief atmete Nervak durch. Ihm war klar, das Fenar ihn beim Haken hatte, ohne Frage. Eines Tages würde er von ihm einen Gefallen einfordern, einen sehr großen Gefallen, aber bis zu diesem Tag würde er frei leben können.
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    • Akademie der Raumstreitkräfte
      Spitalflügel

      Axilys Tasche lag auf dem Bett. Die junge Frau packte ihre Sachen zusammen. Der behandelnde Heiler hatte ihr mitgeteilt, dass leichte Vergiftungen erlitten und einige Abschürfungen und minderschwere Wunden. So ganz konnte sie das nicht nachvollziehen, sie fühlte sich noch ziemlich unfit. Noch in Gedanken versunken zuckte sie zusammen, als die Zimmertür aufflog. Levof und Zernev betraten das Zimmer. "Hey Lekev, mach Dich mal locker!" Die beiden strahlen um die Wette. Erst Zernev dann Levof umarmte sie. "Es tut gut Euch zu sehen. Wie geht es Euch?" "Könnte uns nicht besser gehen, Levof, oder?" "Nee, besser geht nicht! Wir sind durch!" "Freut mich für Euch." Axilya freute sich wirklich für die zwei, sie hatten es verdient, während der Zeit an der Akademie hatten beide ihr geholfen mit dem 'militärischen Kram' fertig zu werden. "Ich nehm Deine Tasche, Levek, dann können wir einen Trinken gehen, auf unsere bestandene Abschlußprüfung." Sie nickte. "Sag mal, wie ist es bei Dir gelaufen, Levek?" Ein Schulterzucken. "Keine Ahnung, ich habe noch keine Benachrichtigung erhalten." "Wie jetzt?" Levof schaute sie fragend an. "Wirklich ich habe noch keine Nachricht erhalten." "He, warum solltest Du durchgefallen sein? Wir waren in einer Gruppe und Du warst länger im Rennen als wir." Zernev stimmt laustark zu. "Und nun raus hier ... und feiern!!!" Setzte er gleich noch nach.

      Büro des Sektionsleiter


      Fenars Augen klebten an der Ausgabeeinheit und las den Bericht aufmerksam. "Mmh... gut, Tutor Nervak. Ihr Bericht ist recht ausführlich und wohlwollend. Ein gutes Prüfungsergebnis, wenn auch nicht herausragend. Ich stimme der Beförderung von Lekev zur Bandou zu. Gleichzeitig mit der Beförderung erfolgt der Marschbefehlt zur „CRF Kristallin“ zwecks ihrer Versetzung auf das terranische Schiff "Gagarin." "Danke, Sektionsleiter Fenar." "Nicht dafür, es ist im Interesse der Akademie, also in unser aller., Tutor Nervak.Weg treten!"
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    • Coridan Prime Raumhafen der CRF
      Shuttle Station

      Es war einer der eher seltenen Regentage. Axilya stand da im 'vollen Putz' mit Baret und Poncho. Regentropfen topfen von der Kleidung. In der Linken hielt sie ein PADD mit der Abkommandierung und dem Versetzungsbefehl. Ihr Raumsack stand neben rechts ihr, so wie es Standard war. Der Wind peitschte den Regen hin und her, Pfützen bildeten sich.


      Gerade war ein Shuttle gelandet. Nach wenigen Minuten öffnete sich eine Klappe und ein Tenientou stieg auf, ging, nein lief schnellen Schrittes auf Lekev zu. Axilya nahm Haltung an, salutierte vorschriftsmässig. "Sch...wetter" Bandou Lekev, nehme ich an." "Aye Tenientou." "Keine Förmlichkeiten, ihr Marschbefehl liegt uns vor. Dann schultern sie mal ihr Gepäck und rein ins trockene Shuttle. Darf ich fragen Bandou, warum sie Heute nicht bei den Feierlichkeiten sind zum offiziellen Abschluss mit der Akademie? Die Mütze oder Baret in die Luft zu schmeißen, die Urkunde vor allen anderen in Empfang nehmen? Wir sind eh noch drei Tage im Orbit." Ein wenig konnte man in ihren Augen lesen, das sie darüber traurig war. "Ich weiß es nicht Tenientou." "Arelev, Neru Arelev, tut mir leid ich hatte mich nicht vorgestellt. Ich bin ihr Betreuer für die Zeit bis zur Überstellung zum terrranischen Schiff Gagarin. Wie gesagt, keine Förmlichkeiten, solange wir zu zweit sind. Bei offizillen Anlässen ist das anders. Apropos offizielle Dinge. Der Schiffsheiler erwartet sie um Punkt 1400h. Ich empfehle pünktlich zu sein. Mit Heiler Arounev ist nicht gut Rischow essen, wenn man sich verspätet." "Aye, ich werde pünktlich sein." "Gut, den Rest besprechen wir wenn wir an Bord sind bei einem Moostee, Sie sind eingeladen.

      Wenig später saßen die zwei im Shuttle. Tenientou Arelou saß an der Conn. Im Orbit warf Axilya einen ersten Blick auf die 'CRF Kristallin'. Der Anblick war überwältigend. "Es wirkt noch viel größer, als ich es mir vorgstellt habe." "Ein wundervoller Anblick ohne Frage. Wollen Sie, Axilya das Shuttle steuern?" "Danke, das ist sehr nett von Ihnen Neru, aber ich habe keine Shuttle-Flug-Prüfung abgelegt." "Nicht? Das ist selben. Was haben sie stattdessen gewählt?" "Rules of engagment... " Er pfiff durch die Zähne, machte sich gedanklich eine Notiz, steuerte das Shuttle zum Hangar.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.

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