GamBi'jeto / Gambit

    • 22. Jhd.

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    • GamBi'jeto / Gambit

      CRF Kristallin – Cordianisches Linienschiff
      Brücke


      "***Funkspruch einkommend vom Erdenschiff Gagarin. Ankunft am Rendevouszpunkt wird sich um zwei Standardtage verzögern." "Bestätigen Sie, Tenientou Arelou, wir werden da sein." "Eti. Dom." "Tenientou Arelou rufen Sie Lekev, informieren Sie sie über die Verzögerung und beordern Sie zum Hangar-" "Zum Hangar, Dom?" "Ja, zum Hangar, Arelou, Sie begleiten Lekev, damit sie die Abulecens erreicht, bevor wir sie an die Menschen überstellen. Wegtreten sobald Sie ihre Station übergeben haben." "Eti, Dom." Wenig später hatte Arelou seine Station übergeben und machte sich auf den Weg zum Hangar.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Axilya Lekev ()

    • CRF Kristallin – Cordianisches Linienschiff
      Shuttle Hangar

      "Hi Lekev!" Axilya nahm Haltung an, als sie die Stimme des Tenientou Arelou vernahm. "Locker bleiben, Lekev, locker bleiben. Die Erdlinge verspäten sich und so hat unser Dom uns generös erlaubt, dass ich Ihnen das große Universum zeige. Sie hatten keine Lizenz für das Shuttle, richtig, Lekev?" "Eti, Tenientou Arelou." Er hob die Hand, beschwichtigend. "Lekev, wir sind unter uns, also keine Förmlichkeiten." Er grinste schief. "Na dann, nehmen Sie mal auf dem Pilotensitz Platz." Ihr Gesicht verlor an Farbe, deutlich. "Keine Angst, Bandou, andere vor Ihnen haben das auch geschafft... und wenn nicht, übernehm ich, damit Sie auch zu den Erdlingen kommen." Er machte einen Schritt auf das Shuttle zu, öffnete die Tür, machte eine übertriebene Verbeugung.

      ... Minuten später

      Axilya saß auf dem Pilotensitz und schaute durch das Cockpitfenster. "***Shuttle Goshenit, bittet um Starterlaubnis." Ihre Hände, welche auf der Steuerkonsole lagen waren schweißnass, ihr Gesicht zeigte deutlich ihre Anspannung. Gerade blickte sie zu Arelou, als die Bestätigung hereinkam. "***Genehmigung zum Start erteilt! Guten Flug." "***Eti, Lekev, Ende." Ein Pfiff entglitt ihr ungewollt, als die Hangartore sich mit lautem Geräusch öffneten. "Dann rutschen Sie mal raus, Lekev." Genau in dem Moment rann ein Schweißtropfen ihre Stirn herunter, während ihre Finger flink über das Eingabefeld flogen und den Schwebeantrieb des Shuttle aktivierten.


      Arelou lehnte sich entspannt zurück, den Blick nach vorne auf die Öffnung im Hangar gerichtet. Die Bandou aktivierte den Impulsantrieb und das Shuttle schoss schlingernd in Richtung des Hangartores. Herktisch versuchte sie noch den Kurs zu korrigieren, doch entgegen ihrer Erwartung wurde das Schlingern stärker, eine Kollision mit dem Rahmen des Hangartores war unvermeidlich.
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    • CRF Kristallin – Cordianisches Linienschiff
      Shuttle Goshenit


      Die Alarmsirene im Innenraum des Shuttle schrillte und wurde nur von der Computerrstimme übertönt. *Achtung, Kollisionsgefahr!" In den Augen von Axilya war Panik, sie versuchte den Kurs zu korrigieren, doch das Shuttle war zu schnell, viel zu schnell. Es schien ihr als würde der Rahmen des Hangartores direkt vor ihr auftauchen. Ihre Umgebung ansonsten nahm sie nicht wahr, da unwichtig! Wenn Sie die Korrektur nicht hinbekam, würden sie am Rahmen des Hangartores zerschellen. Ihre Finger flogen über die Eingabe und Steuerfelder.

      Das Shuttle reagierte träge, zu langsam, sie würden den Rahmen tuschieren. Ein Ruck ging durch das Shuttle, wurde nach links geschleudert, rechts aufgefangen und dann wie ein Kern ein Warifurcht in den Weltraum ausgespuckt. Axilya hatte aufgeschrien, die Hände unwillkürlich vors Gesicht genommen.

      "***NeRk an Arelou, ich bekomme 5 Crediteinheiten." Arelou schaute zu Lekev. "***Eti, NeRk, sobald wir zurück sind. Hätte nicht gedacht, dass die Bandou die Drallfelder vergisst und hektisch wird. Arelou Ende." "Guten Flug und eine gute Landung auf der Station, NeRk Ende."

      Für einen langen Moment schienen alle Lebensgeister Lekev verlassen zu haben, nach und nach kam wieder Farbe in ihr Gesicht, ihre mangoldfarbenen Augen bekamen eine Häre wie ein Diamant. Sekunden später ging das Stakkato los. Sie schimpfte schlimmer als eine Kristalwäscherin und schlug verbal auf Areelou ein, der alles nur mit einem Lächeln quittierte, was es nur noch schlimmer machte. Endlich hob er beschwichtigend seine Hände. "Schon gut, ich hab es verstanden, ja?! Von nun an bin ich auf ihrer Seite, keine Scherze mehr, versprochen."
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    • CRF Kristallin – Cordianisches Linienschiff
      Shuttle Goshenit


      Wie eine Statur saß sie auf dem Pilotensitz, ihre Mine eisern, undurchdringlich und sie war stumm, sprach kein Wort. "Gut, Lekev, verstanden. Ja, es war vielleicht nicht die hellste aller Ideen, aber deshalb den ganz Weg bis zur Station zu schweigen macht es doch nicht besser." Ihr Blick sprach Bände. "Jaha, ich entschuldige mich bei Ihnen in aller Form, es wird nicht wieder vorkommen, Sie haben mein Wort." "Angenommen. Sie haben mich zum Gespöt der ganzen Crew gemacht, das ist ihnen klar?" "Ach sooo schlimm war das nun auch nicht. Wir sehen das eher als eine.. sagen wir Tradition und es ist wirklich nur ein Scherz, nicht mehr." "Ich habe Todesängste ausgestanden!" "Dafür haben sie gute Arbeit geleistet, sie haben getan was sie konnten, nicht jede behält da einen klaren Kopf." Sie schüttelte den Kopf. "Es hätte nicht gereicht." "Stimmt, aber Sie haben ja auch noch keine Lizenz." "Das wäre unerheblich gewesen, wir wären tot." "Schieben Sie es auf mich, ich hätte sie nicht das Shuttle fliegen lassen dürfen." "Tote schieben nicht anderen die Schuld in die Schuhe." "Wir sollten vielleicht das Thema wechseln, Bandou Lekev." "Gibt es was Besonderes?" "Ja, in der Tat, das gibt es. Das Flugziel ist die Station Yrr4682. Recht interessant, niemand weiß wer sie gebaut hat, aber sie ist in Betrieb. Wer sie betriebt? Tja, das werden wir herausfinden." "Interessant, wie weit ist es?" "Bei Höchstgeschwindigkeit circa 2 Stunden."
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    • CRF Kristallin – Cordianisches Linienschiff
      Shuttle Goshenit

      ca. 2 Stunden später

      Wäre die Frontscheibe nicht so weit von ihr entfernt gewesen, sie, Axilya, hötte sich ihre Nase daran platt gedrückt als die Station Yrr4682 endlich in den Sichtbereich kamen. "Oh..." Die Station, die eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Pils hatte, war aufgrund der Bauweise allein schon beeindruckend, mehr noch mit dem Lichtspiel dahinter das von einem Nebel kam. "Ja, die Station ist beeindruckend, keine Frage. Neutralität macht sie zu dem was sie ist ein Treffpunkt vieler Rassen und noch mehr Kulturen- Egal, wer sich in der Galaxis herumtreibt, irgendwann wird er hier her kommen. Andorianer, Deltaner, Nausikaaner, Orioner, Regilianer, Telariten, Trill ja auch Klingonen und noch einige Spezies mehr. Nur Vulkanier wird man hier vergebens suchen." Axilyas Augenbraue zuckte nach oben. "Keine Vulkanier?" "Keine Vulkanier sie finden dort nicht die Ruhe, die sie brauchen. Die Station ist ein Leben pur, mit allem Licht, aber auch allen Schatten. Also vorsichtig sein." "Ich werde vorsichtig sein. gibt es einen Grund dafür, einen Konkreten?" Arelou grinste. "Einige der Spezies halten Sklaven und schauen auch immer nach neuen. Sie wollen doch nicht einen Langzeitarbeitsvertrag, bei dem sie zur kostenfreien Leistung auf Lebenszeit verpflichtet werden, annehmen, oder?" "Nein, absolut nicht, ich liebe meine Freiheit." "Gut so, dann rufen Sie mal die Station und bitten um Landeerlaubnis." "Eti, aber Sie landen." Er nickte ruhig. 'Das würde ein Spaß werden.'



      Station Yrr4682
      Ebene 28 - Besucherdeck

      Die Gestalt tauchte in der Menge unter, stets sich umblickend um sicherzugehen nach niemand folgte. Trotzallem stellte sich nicht ein Gefühl der Sicherheit ein, eher das Gegenteil. Ein wenig Paranoia schadete nie, Sicherheit war ein hohes Hut, denn es ging um alles.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • Station Yrr4682
      Ebene 25 - Besucherdeck


      Das Deck war riesig. Axilya machte große Augen. Ja, die Station war riesig von außen, doch das sich vorzustellen, wie es Innen aussah war schier unmöglich gewesen. Wenn man nicht ab und an eine Decke hätte sehen können, hätte diese 'Straße' mit all ihren Verkaufsständen auch unter freiem Himmel sein können. Es war ein überwältigender Anblick. "Wow..." Entfuhr es ihr. "Ja, der Anblick hat etwas." Während Arelou sprach schaute er auf sein Chronometer. "Lekev, wir sind ja beide schon erwachsen, sagen wir, wir treffen und um 23:00h Stationszeit." Etwas verdutzt schaute sie ihn an. "Treffen, 23:00h Stationszeit...wo?" "Sagen wir im 'Mel's', das ist eine Kneipe auf Ebene 32, mittig gelegen. Der Besitzer ürigens ein Erdling, ein ehemaliger Raumnomade." "Ein Raumfahrer und der ist hier sesshaft geworden?" "Scheinbar ist er das, oder? Also dann, bis 23:00h im Mel's. Ach und Frischlinge zahlen immer den ersten Abend. Bis dann Lekev!" "Aber..." Arelou war schon in der Menge verschwunden. Sie hasste es. 'Wie war das? ... ab jetzt bin ich auf Ihrer Seite... Arelou war so zuverlässig wie ein gebrochener Kristall.' Sie hatte es sich anders vorgestellt. Für einen langen Moment kam sie sich vor, wie bestellt und nicht abgeholt.

      Gerade als sie sich wieder in Bewegung setzen wollte, passierte es, jemand lief in sie hinein oder umgekehrt. Es spielte keine Rolle, sie ging zu Boden, rappelte sich blitzschnell wieder auf. "He!" Die Gestalt, die vor ihr stand überragte sie um mehr als einen Kopf, über die breiten Schultern wallte ein voll Mähne gekräusletes Haar. Fletschende Zähne und der Blick eines targ*1 kurs bevor es Angriff lagen auf ihr "Hab SoSlI' Quch"*2 Sie erwiderte den Blick. "pujwl' Hlvlu'chugh quvvw'lu."*3 Bellte sie ihm entgegen. Der Klingone versteifte sich, seine Muskeln waren gespannt, wie die eines Raubtieres kurz vor dem Sprung.*Tödliche Stille breitete sich aus, ein Pulk bildete sich um die beiden. Der eine oder andere tauschte Geld oder Credit-Sticks mit anderen, so wurden hier Wetten abgeschlossen.


      *1 Targ ist ein auf der klingonischen Heimatwelt Qo'noS beheimatetes Säuge- und Herdentier. Es hat große Ähnlichkeit mit dem irdischen Wildschwein,
      *2 Deine Mutter hat eine glatte Stirn.

      *3 Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen.
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    • Station Yrr4682
      Ebene 25 - Besucherdeck


      "He He He He!" Das Stakato der Anfeuerungsrufe schien das Besucherdeck zu füllen. Die Coridanerin zog die Uniformenjacke aus, wickelte sie sich um ihre linke Hand. K*ras straffte sich, zog sein D'tagh und fletschte die Zähne. "'Iv SoH?"*1 "Axiliya Elyol puq'be!"*2 Lekev hätte es ihm gerne gleich getan, aber bewaffnet war sie nicht. "K'ras Kors puqloD*3." Damit war die Vorstellung, Unterhaltung beendet. K'ras griff an, schnell und effizient.


      Seine Klinge zuckte nach vorne. Axilya sprang rückwärts um der Klinge zu entkommen. Nicht schnell genug, ein roter Faden wurde auf dem Hemd sichtbar. K'ras setzte nach. Doch diesmal war Axilya vorbereitet, sie griff nach dem zustechenden Arm des Klingonen, nutzte seine Energie und lenkte die die Klinge des Dk'tagh vorbei an ihrem Körper. K'ras kam ins Stolpern, ließ seine Waffe fallen, schaffte es dennoch seiner Kontrahentin einen herben Schlag in die Rippen zu geben.


      Feuer war in ihren Lungen, vor ihren Augen nur Schwärze, sie schüttelte den Kopf, die Benommenheit ließ nach. Als sie wieder klar sehen konnte, war der Klingone schon fast bei ihr, während er zu einem beidhändigen Schlag ausholte. Die geballten Fäuste kamen ins Ziel, schickten die Coridanerin zu Boden

      *1 Wer bist Du?
      *2 Axilya Tochter Elyos
      *3 K'ras Sohn des Kors
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    • Station Yrr4682
      Ebene 25 - Besucherdeck


      Credits wechselten den Besitzer, dann verteilte sich der Pulk von Wesen. Nur wenig später kehrt die Normalität auf Ebene 25 zurück.

      Der Geruch war unerträglich stechend, ließ sie hochschnellen. Ihre Aufwärtsbewegung wurde abrupt durch eine Hand, welche sich auf ihren Brustkorb legte, gestoppt. "Ihr Körper hat einiges eingesteckt, geben Sie ihm eine Chance, nicht wahr?" Axilya schaute in das freundliche Gesicht eines Borothaners."Concorra mein Name. Atmen Sie erst einmal durch, wenn sie dann soweit sind und aufstehen können, würde ich sie bitten mich in meine Praxis zu begleiten." "Sind sie ein Heiler?" "Ein Heiler? Nein, ein Mediziner.. oder benutzt ihre Spezies diese Bezeichnung? Ich spreche nicht ihre Sprache." Axilya nickte kurz. "Eti, das ist korrekt. Gerne nehme ich das Angebot an. Vielen Dank." Langsam und sehr vorsichtig erhob sie sich. Ihre Augenbraue zuckte nach oben, bei den Niederwelten, ihr Hemd war ruiniert. "Soll ich sie stützen?" "Das wird nicht nötig sein." "Darf ich fragen zu welchem Militär sie gehören?" "Coridanitischen Raumfollte und Sie?" "Ich gehöre nicht dem Militär an, mein Volk ist friedlich und für seine Hilfsbereitschaft bekannt. Ich lebe hier seit gut einem Jahr." Ein kurzes Nicken von ihr, während sie versuchte mit ihm Schritt zu halten. "Ist es noch weit?" "Nein, wir sind gleich da."

      ... wenig später

      Die Coridanitin lag ruhig atmend auf de medizinischen Liege. Für eine private Praxis war diese gut bestückt. "So, ich habe die Ergebnisse. Zwei Rippen sind angebrochen, die Netzhaut ihres linken Auges löst sich und dann ist da noch der Schnitt über dem Abdomen oder wie auch immer sie sage. Was den Schnitt und die Netzablösung betrifft, die kann ich behandeln, in zwei drei Tagen wäre das dann alles wiederhergestellt. Bei den Rippen macht man bei den meisten Spezies nichts, wenn keine Delokation vorliegt. Das wird noch einige Zeit dauern." Ihr Gesicht hatte sich farblich verändert, sie war bleicher geworden. "Netzhautablösung..." "Wie schon gesagt, das bekomme ich wieder hin. Ein paar Tage Ruhe und alles ist gut." "Bitte tun Sie was sie können." Concorra nickte zustimmend. "Natürlich."

      ... 22:40h Stationszeit

      Arelou sass mit zwei Typen, beide wie er auf das Spiel fixiert. am Spieltisch. Bisher war es gut gelaufen, er hatte einige Credits gewonnen. Nur noch dieses eine Spiel! Er setzte seinen bisherigen Gewinn, fünfhundert Credits. Die Lichter des Speilgerätes blinkten auf, bildeten einen Kreis. Dann, plötzlich erloschen die Lichter. Ein Gepolter, ein Schrei, dann viele Stimmen die durcheinander schrien. Etwas war geschehen.
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    • Station Yrr4682
      Ebene 25 - Besucherdeck - Spielcasino



      ... 23:00h Stationszeit

      "Arelou!" Entfuhr es ihr, als sie ihren Begleiter zwischen zwei Nausikaanern hängen sah, die ihn brutal festfielten. Blut tropfte von der Stirn ihres Kameraden, das linke Auge war vollkommen zugeschwollen. "Bei den Niederhöllen! Was haben sie mit ihm gemacht!" Axilyn hielt für den Moment nichts.

      Conorra machte nur eine zaghaften Versuch sie davon abzuhalten auf die Gruppe zu zu stürmen. Sein Blick wanderte hinüber zum Tatort und ohne es zu wollen zuckte er zusammen. Am Boden lag leblos eine Person. Schnellen Schrittes ging er hinüber, kniete nieder und tastete die person ab. Eines war sofort klar, die Person war tot.

      Ein Tellarit trat Lekev in den Weg. "Halt!" Die Aussprache war harsch. Die Coridanitin hielt an. "Das dort ist ein ein Offizier der Coridanischen Raumflotte. Was haben Sie mit ihm gemacht?" War es Lächlen das über die Gesichtszüge des Tellariten glitt? "Er ist sicherlich ebenso unschuldig wie Sie, nicht wahr? Wenn Sie freundlicherweise einen Blick auf den Toten dort werfen würden? Kennen Sie diesen? Sie sind eine gewalttätige Spezies, wie mir scheint." Er machte deutlich dass er ihre Blessuren bemerkt hatte, vielleicht hatte er sogar Kenntnis vom kampf mit dem Klingonen. Axilyn sammelte sich. "Coridaner sind keine gewalttätige Spezies, sonst wäre es wohl kaum möglich das ihre Spezies ein Schürfabkommen mit uns hat über die Ausbeutung von Dilithium. Was also wird ihm zur Last gelegt?" Langsam ging sie dabei hinüber zu Conorra der noch bei der Gestalt kniete.

      "Conorra, sie abgehalfteter Knochenkleber! Was interessantes gefunden?" Der Borothaner blickte auf zum Tellariten. "Constable Gaarg, höglich wie immer. Denke selbst jemand wie Sie hat die Stichwunde nicht übersehen und die Blutlache." "Das würde nur Borothaner passieren. Noch etwas sonst?" Der Doktor schüttelte den Kopf. Gaarg wandte sich Lekev zu. "Kennen Sie den Toten?" Axilyn warf einen längeren Blick auf den Leichnam, musterte die Kleidung, das im Todeskampf verzerrte Gesicht, schüttelte dann den Kopf. "Nein, er ist mir vollkommen unbekannt." "Natürlich, ich habe nichts anderes erwartet." Irgendwie klang es spöttisch. "Conorra Sie kümmern sich um den Leichnam, komplette Obduktion. Bericht in einer Stunde." "Sie geben mir einfach immer zuviel Zeit Gaarg."

      Der Tellarite wandte sich nun Lekev wieder zu. "Haben Sie das schon mal gesehen?" Er hielt ihr ein kleines Gerät vor die Nase. "Nein, was ist das?" "Natürlich, das können Sie da nicht wissen, in ihren Kreisen benutz man ja keinen Cheater. Damit kann man die Felder manipulieren." "Constable Gaarg, ich hatte nicht, noch habe ich vor Sie zu belügen. Was also wird Tenientou Arolu vorgeworfen?" Der Constable lachte. "Mord, nichts weiter als Mord. Un Sie können versichert sein, dass er einen fairen Prozess bekommt, ehe er hingerichtet wird."
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    • Station Yrr4682
      Ebene 25 - Besucherdeck - Praxis Concorra



      Die Leiche lag auf dem Seziertisch zur Obduktion. ER hasste das Wesen das Concorra hieß. Ihm fehlte jede Größe, egal ob charakterlich oder interlektuell. Mit sicherer Hand machte er sich ans Werk, es gab einiges zu tun und das was getan werden musste, bedurfte absoluter Präzision. Sonst würde ER nicht an das kommen, was er benötigte. Etwas das ihm vorenthalten wurde aufgrund von niederen Beweggründen: Geldgier! Wie konnte ER es sicherstellen? Der Coridaner mußte verurteilt werden, ohne Verzögerung, dann würde er bekommen wonach er suchte und es weiterreichen können, all das was schon lange hätte passieren können, wenn nicht dieser Mor passiert wäre.

      Ein Blick auf sein Analysegeräte zeigte ihm, dass sein 'guter Freund' nicht durch den Coridaniten getötet worden war, es war keine Monofilamentklinge, wie diese Rasse es benutzte, sondern dies war ein kut'luch, die Waffe eine Attentäters. Allerdings gab es keine DNA Spuren eines Klingonen. Und ein kut'luch machte alles nur noch schlimmer, würde es nur alles verkomplizieren. ER blieb bei seinem Plan. Der Coridanit wurde zum Schuldigen abgestempelt und konnte somit überführt und gerichtet werden. Damit wäre dann alles bereitet, damit der Getötete ein würdiges Nachleben antreten konnte. Ein letzter Dienst.

      Aus einer der Schubladen holte er den QhonDoq hervor, die Klinge würde perfekt zur Wunde passen, hier und da noch ein paar Verunreinigungen und DNA-Spuren und er würde dem Constable die Indizien liefern können, ohne das der vermalmedeite Tellarite Concorra löchern würde. Alles würde zu seiner Zufriedenheit geschehen und ein hübscher Nebeneffekt wäre die Prügelei auf dem Promenadendeck.zwischen der Doridanitin und dem Klingonen.

      Eine Gefühlsregung, ein bitteres Lächeln huschte über das Gesicht, mehr würde er sich nicht gönnen. Concorra war nun am Zuge.



      Ebene 02 - Administrationsdeck - Constabulary


      ... 23:40h Stationszeit

      "Wollen Sie Tenientou Arelou verrecken lassen, so wie tellaritische Höflichkeit entspricht, Cosntable?" Der Tellarite warf ihr einen harten Blick zu. "Sie!!!" Axilya war in "Ja, ich, reden Sie vernünftig mit mir, ich kenne ihre Geflogenheiten und ich werde mich nicht von Ihnen beleidigen lassen. Ich bin Sprachwissenschaftlicherin. Die tellaritische Sprache und Gepflogenheiten sind mir bekannt. Also lassen Sie die Spielereinen und Unhöflichkeiten!" Für einen kurzenMoment war Graav srachlos. "Ihr Kamerad wird behandelt werden, aber erst nach der Befragung. Ein Mörder hat nichts besseres verdient." "Seit wann wissen Sie Graav dass ere der Mörder ist? Bisher haben Sie keinen Beweis vorgelegt." "Er war am Tatort." "Wie auch die andere Person, die Sie haben laufen lassen in ihre achso fehlerlosen Analyse der Situation." ihr war klar, dass sie sich weit aus der Kemenatenfenster lehnte wie man so sagte. "Alle Beweise und nicht nur eine in Augenscheinnahme helfen da weiter, Graav. Sie sind der Constable hier und wenn Sie wollen, dass man auf sie hört, arbeiten Sie besser präzise, so wie ihr Volk es ja wohl kann." "Sie haben für ein lädiertes Frauenzimmer ein verdammt bösen Mund!" "Ein Kompliment aus ihrem Mund Constable.Warum wurde der Kerl ermordet? Welches Motiv soll es dafür geben?" "Das älteste der Welt, Gier und Verlust nehme ich an." "Das ist verdammt dünn für eine Verurteilung." "Gut so bald Concorra da ist, kann er ihn behandeln. Ach, da fällt mir auf, welcher Geheimorganisation gehören Sie an, Frauenzimmer?" "Geheimorganisation?" "Dieses häßliche Bild zwischen Daumen und Zeigefinger, uns Tellariten entgeht nichts." Sie nickte."Ja und Tellariten sind ein Volk von gehobener Bildung... aber nur als Ingenieure. Dies ist eine reptilioide Maske, eine Art Schutzamulett, ein Hautbild eine Tätowierung, nicht ein Zeichen einer Geheimorganisation." "Und ihre Hand? verbessert?" Axilya schüttelte den Kopf. "Nein, nur wieder in standgesetzt, nicht mehr. Ich kann ihnen einen Datenkristall mit den Daten zur Verfügung stellen... allerdings müsste ich die CRF Kristallin rufen." "Das wird nicht nötig sein. Ich hoffe der Knochenkleber ist bald da." "Es wäre wünschenswert." "Ja, in der Tat, die Nausikaaner wirken schon ein wenig außer Puste..." "Graag!!!" Der Tellarite zuckte mit den Schultern. "es entspannt die Nausikaaner und macht den Delinquenten Gesprächiger." Arelou war in der Zelle zusammengesagt, keinen Schrei hatte man vernommen, was für die Qualität der Zelle sprach.
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      Ebene 02 - Administrationsdeck - Constabulary
      ... 00:23h Stationszeit


      "Verdammter Knochenkleber! Was ist nun mit ihrem Bericht? War er es nun, oder war er es nicht?" Der Borothaner schaute ernst drein. "Nach Überprüfung der Einstichstelle, dem DNA Abgleich, komme ich zu dem Schluss, dass dieser Coridanite der Mörder sein muß." Er hielt dem Gaarg das Display hin, so dass dieser das direkt in Augenschein würde nehmen können. Der Tellarite nickte. "Gut, dann ist das soweit beschlossen, der Delinquent wird hingerichtet!" "WAAASSS!" Axilya hatte aufgeschrien. "Das ist unrechtmässig! Er hat nicht einmal einen Verteidiger an die Seite gestellt bekommen, noch hat man ihm die Faktenlage ausgiebig erklärt." "Alles was die ehrwürdigen, freundlichen Coridaniten tun würden, nicht wahr?" "Ja, das würden wir und wir befördern nicht einfach jemanden vom Leben zum Tode." "Einfach ist es schon, aber nicht einfach von der Beweislage. Ich mach das schon Frauenzimmer, so schmerzlos wie möglich für den da." "Es geht um SEIN Leben! Ich bin nicht überzeugt, dass Tenientou Arelou der Mörder war. Welches Motiv sollte er haben?" "Habgier? Das älteste der Welt..." Entgegnete der Tellarite. "Ich erkläre Sie zu persona non grata, sie müssen die Station umgehend verlassen, tut mir leid." Gaarg grinste bittersüß. Mehr als das irritierte sie der Gesichtsausdruck von Concorra? Hatte der nicht fast zufällig nach einem der Asservate gegriffen? Und sein Blick hatte wenn auch nur für einen Bruchteil etwas rabtierhaftes gehabt. "Gaarg..." Der Tellarite winkte ab und nahm Concorra dieses Schmuckstück ab. "Ist ein Beweismittel, brauch es, Knochenkleber."

      Geschickt bugsierte der Tellarite hinaus, ermahnte sie, sich nicht wieder blicken zu lassen, sonst würde man auch sie hart bestrafen, nciht jeder könne einfach so mit Milde rechnen. Sie ballte die Fäuste. 'Was war da gerade passiert?' Egal, wie es ihr ergehen würde, sie würde nicht tatenlos mit zusehen, wie man Arelou einfach hinrichtete. Damit das nicht geschah, würde sie selbst ermitteln müssen und sie brauchte einen Verbündeten. Eigentlich lag Concorra da klar auf der Hand, aber etwas hielt sie davon ab. Der Blick, er hatte tödliche Gefahr signalisiert und was das anging, da konnte sie ihren Instinkten vertrauen.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.

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    • Station Yrr4682
      Ebene 25 - Besucherdeck


      ... 01:51h Stationszeit - Bazar der Eitelkeiten

      Niemand schien auf der Station jemals schlafen. Irgendwie wurde die Zeit nie beachtet oder wenn man es tat, dann in einem so geringen Maße, dass man es gleich hätte ignorieren können. Die dunkle Gestalt zwängte sich durch die Massen an Wesen, schob sich an ihnen vorbei um wenig später in einem der Zelte des Bazars abzutauchen. "Ich will mit Arjk, Garnat, Arjk sprechen... und sagt nicht, es wäre nicht da." Die Ruhe in der Stimme ließ sie als gefährlich erscheinen. "Arjk..." Der ungschlachtete Schlägertyp kam ins Stottern. Aus dem hinteren Bereich trat ein Tandaraner. "Ihr? Was wollt ihr?" "Nur Euer Bestes Garnat..." Seine Hand hitl ein kleines Display auf dem man Suliban sehen konnte. "Interessant, was muss ich tun um die Daten zu bekommen?" "Ich hätte da ein Anliegen..." Er trat näher an Garnat heran. "... es wird Euer Schaden nicht sein. Die Datei wenn aus dem Verkehr gezogen." Garnat war erstaunt, einen solchen Handel hätte er nicht gedacht, das er mit ihm möglich wäre. Der Tandaraner nickte. "Schon so gut wie erledigt." "Ach und kein Wort zu wem auch immer, mir liegt an Diskretion." "Natürlich, wir haben da die gleichen Interessen."


      ... 02:12h Stationszeit - Bazar der Eitelkeiten

      Das war nicht ihre Welt. Die Düfte hier war nicht betörtend sondern breit, ölig, hatten jegliche Leichtigkeit verloren, ebenso wie jegliche Eleganz. Es gab solche Viertel auch auf Coridan Prime, aber mit diesem Bereich hatten sie nichts, aber auch gar nichts gemein. Axilya schob sich durch die Menge. Im Moment verfluchte sie Mann, der ihr die Auskunft gegeben hatte, dass der Klingone, K'ras Kors puqloD, in diesem Bereich zuletzt gesehen worden war. Auf der Station kannte sie niemanden und über Klingonen wusste sie nicht wirklich viel, nur das Klingonen eine Rasse von Krieger waren. Darauf basierte ihre Hoffnung, dass sie ihn überzeugen konnte ihr zu helfen um Arelou zu berfreien. Sie wusste, dass Klingonen freiheitsliebend waren. 'Ob das reichen würde?'

      Aus dem Augenwinkel nahm sie eine Gestalt wahr, die ihr zu winkte und auf ein Zelt deutete. Irritiert folgte sie dem Fingerzeig. 'Woher sollte jemand wissen, dass sie hier K'ras suchte? Konnte sie es sich leisten, die Chance nutzlos vergehen zu lassen? Nein. Die Coridanitin bewegte sich schnell auf das Zelt zu, tauchte ein in den dunklen Bereich. Der Mann, der sie hergelockt hatte lachte, wie blöde. Noch ehe sie etwas sagen konnte, legte sich ein Schlinge um ihren Hals, schnürte ihn zu. Ihre Finger versuchten sich zwischen die Schnur und ihrem Hals zu schieben, doch es wollte nicht gelingen. Ihre Bewegungen waren ruckartig, getrieben vom Bedürfnis wieder Luft zu bekommen. Mit letzter Kraft schafte sie es endlich doch noch die Finger zwischen Schnur und Hals zu schieben, was ihr einen kleinen Aufschub verschaffte.

      Ihre andere Hand tauchte ab und griff nach etwas in ihrer Uniform. Im selben Moment, erhöhte sich der Druck wieder auf ihren Hals, ließ sie das Gleichgewicht verlieren. Merkwürdigerweise hatte die Gestalt vor ihr aufgehört zu lachen, der Griff eines Dolches stack aus seinem Brustbein.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.

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      ... 02:13h Stationszeit - Bazar der Eitelkeiten

      Für den Moment wusste Axilya nicht, was sie mehr schockte, der Angriff und die tödliche Rakation darauf? Die Schlinge um ihren Hals zog sich weiter zu, doch diesmal hatte sie den Baton gezogen, aktivierte ihn, während versuchte den, der direkt unter ihr lag zu treffen. Eine weitere Person wurde durch den Raum geschleudert, krachte gegen eine der Zeltstangen und krachte unsanft zu Boden. Das Wesen unter ihr hatte aufgeschrien, war erschlafft. Das war der gute Teil, der schlechte, sie konnte die Garotte, das Würgeband nicht lösen. Sie japste nach Luft, als eine behandschuhte Hand sie packte und auf die Füße stellte. "Du bist in schlechter Gesellschaft, Axiliya Elyol puq'be. nuqneH!" "Ich... ich benötige Hilfe." "Wir sollten woanders reden. Komm!" Er wartete nicht, wandte sich kurz dem Toten zu, zog seine dk'tagh aus dessen Brustbein, ehe er das Zelt verließ.

      Wohl war ihr nicht, als sie dem Klingonen folgte. Das war alles wie ein böses Albdrücken. Jemand hatte versucht sie zu töten und wenn K'ras nicht aufgetaucht wäre, im wirklich letzten Moment, dann hätte vorhin ihr letztes Stündlein geschlagen. Ihr Plan den Klingonen als Verbündeten für sich zu gewinnen erschien ihr nicht mehr als besonders klug. Es schien als würde sich alles verselbstständigen. Würde sie im Fall eines Falles K'ras stoppen können. Ihre Antwort darauf war klar, nein, sie würde es nicht und das machte ihr Angst. Schlagwetter, ein anderer Begriff fiel ihr nicht ein.


      ... 02:34 Stationszeit - Dwany's Spelunke

      Der Klingone hatte sie zu dieser Kneipe gebracht und einen Platz in einer der dunklen Nischen gesucht und gefunden. Axilya setzte sich. "Ich brauche Hilfe, mein Kamerad wurde verhaftet, die Anschuldigung ist lächerlich- Der Constable, ein Tellarite wird nicht weiter ermitteln. Der Klingone betrachtete sie nicht, sondern schenkte seine Aufmerksamkeit dem Baton in ihrer Hand. "Wie funktioniert das?" "Das ist ein Betäubungsbaton, er löst Schmerzen aus." "Mmh." Er griff nach dem Teil, drückte den Knopf. Axilya wollte gerade noch aufschreien, dass er den Stab nicht richtig hielt, sondern den Schock bei sich auslösen würde, so wie er ihn hielt. K'ras brüllte auf, ließ den Stab fallen. Bei den Niederwelten, nichts schien wirklich glatt zu laufen, der Klingone würde wohl ihr Herz als nächstes roh verspeisen.

      K'ras grinste er breit. "Ein mächtiges Teil... es kann stark machen." "Äh.." Er wechselte das Thema. "Du brauchst Hilfe? Deinen Kameraden befreien?" Sie nickte. "Warum ich?" "Weil Du mich hättest ohne Probleme töten können. Das hast Du nicht getan, Du hast Ehre." Seine Augen ruhten auf ihr. "Ich nehme Dein Angebot an Axiliya Elyol puq'be, eines Tages, mag er fern sein, werde ich Dich rufen und ich erwarte, dass Du folgst, ohne ein zögern, ohne ein Frage." Sie kannte den Bräuche der Klingonen ohne zu zögern nahm sie die Klinge und schnitt sich in die Innenhandfläche. "Du hast mein Wort."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.

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      ... 02:38h Stationszeit - Bazar der Eitelkeiten

      Die Augen von Arjk Garnat funkelten vor Zorn, als er seinen 'Laden' betrat. Mit einer schnellen Bewegung packte er, den Mann, zog ihn auf die Füße. "Wer Falcor? Wer war das?" Ehe der Mann etwas sagen konnte, packte Garnat ihn, zog ihn auf die Beine. "Ihr Idioten! Ihr werdet nicht mal mit einem Weib fertig?" Sein Blick zeigte deutlich wie angewidert er war. "Garnat, bitte... sie war nicht allein, es war... war eine Falle. Dre Klingone.. wie eine wütende Bestie... er kam über uns. Brak hat es nicht geschafft." "Das sehe ich." Doch Mitleid war nicht in seinen Augen. "Ruf die anderen, sofort, wir gehen jagen."


      Ebene 02 - Administrationsdeck - Constabulary
      ... 03:15h Stationszeit

      Mit ruhigen Schritten bewegte er sich vom Lift auf die Station der Constable zu. Zwei Dinge gab es zu tun, den 'Kasten' zu bergen, den Coridaniten töten, ebenso wie den diensthabenden Constable. Der 'Rest' würde sich schnell zusammenfügen lassen. Garnat würde seinen Teil der Abmachung einhalten, da war er sich sicher, wenn es etwas gab, das einen Tandaraner 'heiß wie Fritten Fett machte', dann Informationen über die Suliban. Innerlich lachte er. Es war so einfach, hier ein wenig Augenwischerei, da eine handfeste Lüge und alle würden sich an die Gurgel gehen. Es war fast unter seiner Würde dies einfach alles so auszunutzen. 'Teile und herrsche!' Schoss es ihm durch den Kopf.


      Ebene 25 - Besucherdeck
      ... 03:17 Stationszeit - Dwany's Spelunke

      Ihre Hand hielt immer noch diese Krug fest. Der Inhalt war unter all ihren Geschmacksgrenzen gewesen. K'ras stieß sie an. "Du siehst schlecht aus?" "Mmh? Schlecht? Nein, warum sollte es? Nicht mehr als eine Netzhautablösung, zwei gebrochene Rippen, ein Schnitt über dem Abdomen und nun noch einen in der Innenhandfläche, das haut doch keine Coridanitin um. Wollen wir?" Er nickte ihr beinahe aufmunternd zu. "Dein Humor gefällt mir, Axiliya Elyol puq'be. Wir holen nun Deinen Freund, komm!" Der hünenhafte Klingone federte hoch vom Sitz als sei es nichts, bewegte sich mit Leichtigkeit und vor Kraft strotzend zum Ausgang zu. Jede Bewegung, jede Geste schien unterdrückte Gewalt zu sein. Was wenn die Kontrolle verloren ging? Axilya dachte darüber mehrr als einmal nach, als sie ihm folgte. Bei den Niderhöllen... hatte sie wirklich diese Idee gehabt, Arelou zu befreien?
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      Ebene 02 - Administrationsdeck - Constabulary
      ... 03:32h Stationszeit

      ... vor der Constabulary

      "Psst, K'ras..." Axilya legte den Zeigefinger der linken Hand auf ihre Lippen und versuchte so 'ihren' Klingonen dazu zu bringen sich nicht wie ein Krak in einem Stollen zu verhalten. "tlhInganpu' 'oHbe' yIjatlhQo'!" Ihre entfuhr ein Seufzer. Der hünenhafte Klingone ließ sich auch davon nicht beeinflussen. Er schritt voran, das bat'leth schwingend, als wenn er durch ein Meer von Feiden waten würde. Die Coridanerin war froh, dass er erst jetzt sich so verhielt wo nur noch wenige Meter bis zur Constabulary zurückzulegen waren.


      ... in der Constabulary

      Die Tür zur Aservatenkammer stand offen. ER hielt das Kästchen in der Hand. "Ruhm und Ehre." Sprach er zu sich selbst. Mit dem Ausdruck der Überlegenheit ging er hinüber zu Zelle des Delinqunten, der dort bewusstlos auf der Pritsche lag. Mit einer geschmeidigen Bewegung holt ER ein kleines Gerät hervor, hielt es an Schloss. Binnen Sekunden leuchteten Ziffern auf, dann, mit einem zischenden Geräusch erlosch das Sicherungssystem für die Tür. Er trat hinein, ließ das Gerät mit einer geschmeidigen Bewegung in eine seiner Taschen gleiten. Ohne ein Anzeichen von Mitleid zog er aus seinem Gewand eine mazaritische Schußwaffe richtete sie auf Arelou.

      In eben diesem Moment feuerte K'ras seinen Disruptor auf das Schloss, das sich buchstäblich auflöste. Mit der Schulter voran stieß der Klingone die Tür auf und stürmte hinein, Axilya ihm dicht auf dem Fuße folgend. Die Gestalt im Türrahmen des Arrestraumes, wirbelte herum, riß die Schußwaffe hoch und schoss. Der Klingone hatte hervorragende Reflexe, warf sich zur Seite, doch der Energiebolzen traf ihn dennoch, ließ ihn zu Boden gehen. Axilya warf sich zu Boden. Der Aufprall war hart, ließ sie aufschreien.

      Ein Alarm wurde zeitgleich ausgelöst durch den Schuss, die Sirenen schrillten.
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      Ebene 02 - Administrationsdeck - Constabulary
      ... 03:35h Stationszeit



      Der Energiebolzen hatte sie nur knapp verfehlt, als sie versuchte K'ras in Deckung zu ziehen. Reflexartig war sie hinter einen der Arbeitsplätze der Deputies gekrochen. Ein weiterer Energiestrahl zischte in ihre Richtung, zerstörte die Arbeitsstation. "Bei den Niederhöllen!" entfuhr es ihr. Die Coridanerin rollte sich zur Seite. 'Toll, einfach toll! Mein Verbündeter liegt am Boden, Arelou ist in der Brig und ein Irrer schießt auf mich.' Das war keine Situation, in der sie sein wollte. Blitzschnell bewegte sie sich zum Wasserautomaten um wenigstens wieder ein wenig Deckung zu haben. Kaum das sie ihr Ziel erreichte, zerstob das Behältnis in tausende von Splittern und das Wasser ergoss sich in den Raum. Schützend hatte sie noch die Arme hoch gerissen, keine Sekunde zu früh. Splitter trafen sie doch ihr Gesicht wurde verschont. Axilya war sauer, verzweifelt, doch aufgeben würde sie nicht.

      Bäuchlings krabbelte sie zurück zu K'ras, diesmal jedoch nicht um ihn zu bergen. Auf den Weg dahin, nahm sie was auch immer ihr in die Quere kam und nicht zu schwer war rollte oder warf es durch den Raum als Ablenkung. Die ersten Male funktionierte es recht gut, aber eine Langzeitoption war das nicht. Flink robbte sie weiter, duckte sich hinter den Resten eines Schreibtisches, warf einen Blick auf K'ras, der noch immer keine Anstalten macht sich zu bewegen. All ihren Mut nahm sie zusammen, sprang aus der Deckung, rißdie klingonische Pistole aus dem Holster, sprintete weiter, suchte erneut Deckung.

      Schritte, sie hörte Schritte, die sich ihr näherten. Wenn sie etwas tun wollte, dann jetzt, wenn sie nicht wie ein Kaninchen vor der Schlange sitzen wollte. Lekev umfasste den Griff der Waffe fester, gab sich selbst einen Schub. Sie schnellte hoch, riß die Waffe hoch und wollte abziehen, als sie in der Bewegung erstarrte. "Concorra?"
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      Ebene 02 - Administrationsdeck - Constabulary
      ... 03:38h Stationszeit

      "Concorra?" Axilya starrte den Borothaner an. Er stand da, keine Gefühlsregung im Gesicht."Ja und nein. Nun all die Mühe und nun... tut mir den gefallen und stirbe mit Anstand." Die Coridanerin konnte nicht glauben was. sie hörte. "Sie haben mich versorgt und nun wollen Sie mich töten? Warum?" Concorra zögerte einen Moment. 'Sollte er wie die Bösewichte in den meisten Dramen nun alles erklären, klassisch? Eben noch ausdruckslos wurde sein Gesicht nun zu einer perfiden Maske, lächelte. Er betätigte den Abzug...

      Zeitgleich erreichten Garnat mit seinen Leuten und der Telarite Gaarg die Constabualary mit zwei seiner Deputies mit gezogenen Waffen. Beide Seiten eröffneten sogleich das Feuer aufeinander.

      ... im Feuern sprang der Borothaner aus der Schusslinie und verriss seinen Schuß, der Lekev nur am Arm streifte, sie dennoch zu Boden schickte. Concorra feuerte wild um sich und trat den Rückzug an, er hatte was er wollte. Es wäre gut gewesen, wenn er hier sauber raus gekommen wäre, ohne dass seine Tarnidentität verbrannt worden wäre. Nach dem Auftritt hatte sich das erledigt. Flink wie ein hlai hechtete er aus der Constabulary.

      Etwas später war das Feuergefecht in der Constabulary beendet. Garnat lag am Boden, ebenso einer seiner Männer und einer der Nausikaaner Gaargs. Der Telarite blickte über die Constabulary, sah die Zerstörung die angerichtet worden war. "Wunderbar! Es sieht hier schlimmer aus als einem Schlammbad das explodiert ist." Er hielt kurz inne, ging hinüber zu der zerstörten Arbeitsstation. "Was für Mist!" Entfuhr es ihm. Er war sich sicher, das er sich vohrin nicht geirrt hatte.
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      Ebene 05 - Sonnensegelphalanx
      ... 03:48h Stationszeit

      Schnellen Schrittes, jegliche Vorsicht vergessend, bewegte sie sich durch den Korridor. Wie sie es geschafft hatte aus der Contabulary zu schleichen, ohne bemerkt worden zu sein, war Glück gewesen. Ihr linkes Auge schmerzte, so dass sie es mit der Hand bedeckte. Ihr fehlte im Moment alles, das Atmen schmerzte, die Schußverletzung an der Schulter ebenso. Keine huten Aussichten, den Übeltäter zur Strecke zu bringen unter diesen Voraussetzungen. Doch genau das war, was sie mußte, wollte sie Arelou aus den Klauen des Gaarg befreien. Eine der Türen öffnete sich mit einem Zischen, einige Telariten, alle in Schutzanzügen fluteten den Raum, liefen direkt in sie hinein. Die Rotte nahm keine Rücksicht und schob, drückte sich an ihr vorbei. Ihre Aufschrei wurden mit einem Grunzen quittiert.


      Ebene 07 – verdeckter Bereich der Händler
      ... 03:47h Stationszeit

      ER beschleunigte seinen Gang, nahm den nächstbesten Weg direkt in Richtung des Shuttledecks. Das er dazu den eigentlich für normalsterbliche verbotenen 'verdeckten Bereich' der Händler durchqueren mußte kümmerte ihn nicht. Er war schon einmal hier gewesen, als man ihn dazu aufgefordert hatte, erste Hilfe zu leisten. Kurz nickte er einem der Wachleuten, aus der persönlichen 'Garde' eines der Kaufleute zu, ging weiter. "'tschuldigung Concorra, Sie sind doch der Arzt hier auf der Station." Für einen kurzen Moment überlegte ER, ob er den Wachmann nicht einfach erschießen sollte doch, er verwarf es sofort, denn wenn er das tun sollte, würde er nicht mehr diesen Bereich lebend verlassen. Ihm war klar, dass er das Wissens des Arzes benötigen würde, so aktivierte er durch ein seitliches Kopfnicken Concorra oder besser gesagt die Hälfte seines bipolaren Gehirns. Er blieb stehen. "Was haben Sie für ein medizinisches Problem?"


      Ebene 02 - Administrationsdeck - Constabulary
      ... 03:46h Stationszeit

      Die Zelle hatte Gaarg überprüft und festgestellt, das der Coridanit noch immer dort war und das obwohl die Verrieglung der Tür abgeschaltet war und er hätte heraustreten können. Wer hatte das getan? Die Coridanitin? Concorra? Es ergab keinen alles Sinn. Der Constable wollte gerade wieder die Türe verschließen, als einer seiner eigenen Männer in traf und von den Füßen hollte. Sein Mann hatte nicht geschossen, sondern war seinerseits als Fluggeschoss benutzt worden. Gaarg schnaubte verächtlich, als er sich unter seinem Mann herausschälte. "Ihm nach, los!" Für den Moment mußte der Rest warten.
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      Ebene 11 – Shuttlerampen 1-6
      ... 03:59h Stationszeit


      Er, Concorra, stand mitten auf dem Deck wo die Shuttlerampen waren. Mit geübtem Blick suchte er nach einem Schiff, das klein genug war um hier andocken zu können und gleichzeitig warpfähig war. Das Timing war nicht gut, nur ein einziges Schiff war war warpfähig, das Schiff eines Kopfgeldjägers. Nicht Concorras erste Wahl. Er strafte sich und schritt dann in Richtung des alten verbeulten Fluggeräts das sicherlich einmal bessere Tage gesehen hatte. Sicher war er sich, das sein 'Zaubergerät' den Zugangscode knacken konnte.

      Den klingonischn Disrupter hatte sie in der Hand, lehnte sich an die Wand des Aufzugs. Axilya atmete schwer, ihr Auge schmezte, sie wäre übeall besser aufgehoben gewesen als hier, doch aufgeben wollte sie nicht, konnte sie nicht. An ihr war es Arelou zu befreien und vor der Hinrichtung zu bewahren. Endlich öffnete sich die Tür des Aufzugs und gab einen Blick frei auf die Shuttlerampe. Jetzt würde es sich entscheiden, ob sie recht hatte oder nicht. Unten nahm sie erst eine Bewegung wahr und dann sah sie ihn: Concorra. Sollte sie ihn von hier aus auf ihn schießen? Kurz legte sie an, ließ dann die Waffe sinken. Den Borothaner im Blick folgte sie ihm.

      Der Tellarite erreichte das Shuttledeck, wo er den Klingonen vermutete. Würde er hier auch die Coridanerin antreffen. Diesesmal würde niemand ihm auf der Naser rumtanzen. Er gab seinen Leuten ein Zeichen sich zu verteilen. Es schien als sei die Luft elektrisiert und und alles würde sich in einem gewaltigen Blitz entladen.
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      Ebene 11 – Shuttlerampen 1-6
      ... 04:04h Stationszeit


      Gaarg schlich sich an, lautlos. Kaum jemand hätte das einem Tellariten zugetruat, doch es war ein Fakt, das Tellariten durchaus darin stark waren. Die Waffe in der Hand, näherte er sich, nur noch knappe fünf Meter, dann hatte er sein Ziel erreicht. Danach würde er sich ein Schlammbad gönnen, um die Anstrengungen des viel zu frühen Tages abzuschütteln.

      Er, stand direkt dahinter und drückte nun den Lauf seiner Waffe direkt in die Schulter. "Ende, Gnädigste und lassen sie die Waffe fallen!" Axilya gefror in der Bewegung. "Es ist nicht so, wie sie denken, Constable Gaarg." "Natürlich nicht, Sie sind der weiße Ritter und die anderen die bösen Dämonen, nicht wahr?" "Beim heiligen Kristall! Sehen Sie doch hin, Concorra will da vorne in ein Schiff eindringen..." Gaarg schaute vorbei an Lekev. Er grunzte. "Verdammt! Der will mein Schiff!"

      Der Borothaner hatte die ersten zwei Sicherheitssperren mit seinem 'Zauberkasten' überwunden, doch die Dritte weigerte sich standhaft nachzugeben. "Komm schon!" entfuhr es ihm. Die Anzeige blieb auf rot. Seine Ohren nahmen das Grunzen wahr und er warf sich zur Seite, rollte über die Schuter ab, kam hoch und eröffnete seinerseits das Feuer.

      Der Constable wurde zurückgeworfen als der Strahl der Waffe ihn traf und ging zu Boden. Die Coridanerin blickte kurz auf den Tellariten. Würde das kein Ende nehmen? Warum war sie in solche Sachen verstrickt. Verzweifelt schüttelte sie den Kopf und feuerte auf Concorra. Ihr fehlte es an Erfahrung, sie konnte Concorra nicht pinnen. Wild um sich schießend ergriff dieser die Flucht. Da half nichts, sie mußte nach.
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