Pioneer Bordleben #2: The Shape of Things to Come

    • Bordleben

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    • Oanez Kerfadeck
      Krankenstation


      Sie spürte den Atem Somis, ihre Nähe. Da niemand außer ihnen im Raum war, stellte sie sich auf die Zehenspitzen und küßte die Trill erst so zart wie ein Flügelschalg eines Schmetterlings auf den Mund. "Mon Dieu... was 'st Du I'nen auf Luna erzä'öt?" Sie zwinkerte Somi zu und küsste sie dann leidenschaftlisch. "Bon, warum warten? Wir können gleisch los." Sie wandte sich noch einmal um, schaute durch die KS, seufzte dann. "Je suis prêt." Sie würde die Station vermissen, auch wenn sie sich auf ihre Heimat Erde freute.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Oanez Kerfadec
      Krankenstation

      "Bon, dann wollen wir ..." Sie griff nach ihrer Kiepe mit ihren Habseeligkeiten, die sie schulterte. "... Luna wir kommen."

      (weiter Luna)
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Erde, Vulkanische Botschaft

      T'Mari schloss nach dem Gespräch mit TaValsh den Koffer mit dem Kristall und dem Spiegel wieder. Danach zog sie sich mit ihrer Decke wieder zurück an die Wand und starrte nachdenklich vor sich hin. Das Gespräch mit TaValsh hatte Erinnerungen wach gerufen, die sie nun beschäftigten.

      Ihren ersten Gefährten hatten ihre Eltern noch ausgesucht gehabt, ein für sein Alter recht verständiger junger Mann. Sie waren sich beide einig, daß sie nicht zusammen sein wollten. Der nächste Mann war deutlich größer und kräftiger als sie, aber auch diesen lehnte sie erfolgreich ab. Die weiteren drei Männer konnten sie ebenso wenig überzeugen.

      Sie stand auf und holte sich einen beruhigenden Tee. Dabei sah sie aus dem Fenster in die Dunkelheit von San Francisco. Lichter erhellten die Straßen und sie sah Menschen durch die Straßen gehen, in Gruppen oder als Paar. Sie lehnte sich an die Wand neben dem Fenster. "Ja, wir werden sehen. Vielleicht kommt der Zeitpunkt früher als gedacht." Die Werte waren noch nicht bedenklich, aber sie würde sie im Blick behalten müssen, vor allem, da sie vor TaValsh nichts davon gehört oder gelesen hatte, daß sich die Zeiten verschieben könnten.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • Erde, Vulkanische Botschaft

      T'Mari betrat die Bibliothek der Botschaft mit einer Sammlung von sowohl digitalen Medien als auch Büchern, sowohl von den Menschen als auch von Vulkan. Sie ging zu der Seite der wissenschaftlichen Abhandlungen der Vulkanier, Medizinabteilung und rief die Physiologiebücher auf. Methodisch ging sie die medizinischen Beschreibungen durch, Standardwerte und Einflußfaktoren. Sie erfuhr zwar mehr Details, aber nichts, was ihre Fragen beantworten würde. Sie seufzte und wendete sich den älteren Schriften zu, digitalisiert aus einer Zeit als das Leben deutlich gewaltsamer war.

      Die Schriften waren abgescannt worden und worden so angezeigt als wären sie noch auf Papier. Die Suche war hier deutlich schwieriger und so vergingen einige Stunden. Inzwischen war sie in einer Zeit vor Suraks Lehren und las sich die Schriftrollen durch. Zum Teil widersprachen sie sich, teilweise gab es Übereinstimmungen. Sie lehnte sich zurück und dachte nach, was davon tatsächlich relevant sein konnte.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • Erde, Vulkanische Botschaft

      T'Mari kehrte zurück, unzufrieden damit, daß sie so wenig dazu in der Bibliothek gefunden hatte. Natürlich könnte sie einen der Ärzte im diplomatischen Korps fragen, aber das Thema war etwas, das selbst unter Vulkaniern nur in der Familie besprochen wurde. Nach ihrer verlängerten Meditation war sie spät schlafen gegangen.

      Sie hatte letztendlich Schlaf gefunden, aber sie wachte früh auf. Wohlwissend, daß sie keinen weiteren Schlaf finden würde, ging sie in den Speisesaal, nahm sich Früchte von der Erde und eine große Tasse Früchtetee. Inzwischen hatte sie sich an den Roiboosh-Tee gewöhnt und setzte sich damit an einen der freien Tische mit Blick auf San Francisco. Kurz gingen ihre Gedanken zu TaValsh, was sie wohl zum Frühstück aß und erinnerte sich dann, daß diese ja nicht alleine an einem Tisch sitzen würde wie sie.

      Aus den Gedanken gerissen durch den Eintritt des vulkanischen Sicherheitsoffiziers, sah sie wieder hinaus. 'Vielleicht sollte ich ich Selaya zurück und mich dem Kolinahr unterwerfen.' überlegte sie, aber wußte, es würde ihre Emotionen nicht verschwinden lassen. Bei den Menschen hatte sie gesehen, was geschah, wenn sie ihren Gefühlen nicht Ausdruck verliehen und ließ sie erneut an die V'tosh ka'tur denken. Sie machte sich eine Notiz, sich die Berichte zu der Gruppe anzusehen, insbesondere, da sie sich erinnerte, daß T'Pol einer Gruppe begegnet war.

      "Darf ich mich zu Ihnen setzen?" fragte der Vulkanier neben ihr und sie sah auf. "Natürlich." Er setzte sich. Vom Alter her sah er wie ein 25-jähriger Mann mit gut proportionierten Muskeln aus, nicht zuviel, sondern natürlich gebildet aufgrund der täglichen körperlichen Anforderungen. "Danke. Ich bin Varadis, aus der Sicherheit. Ich habe Sie schon eine Weile nicht mehr gesehen. Sind Sie noch auf dem Schiff mit den Menschen, der Pioneer?" Ihre Bewegung mit der Mango stockte kurz, dann nickte sie zustimmend. "Ja, ich bin noch auf dem Schiff. Es ist meine Aufgabe, zwischen den Menschen und Vulkaniern zu vermitteln und das geht am Besten, wenn ich auf einem der Schiffe dabei bin, wenn sie auf die anderen Rassen treffen." Er nickte und begann mit seinem Frühstück, das aus Getreideflocken und Früchten bestand. "Ich begleite Diplomaten hier auf der Erde und mein Eindruck ist, wir sind ihnen immer noch so fremd, wie sie uns sind. Diese ganzen Emotionen sind sehr ablenkend und führen immer wieder zu Rückschlägen."

      T'Mari hob ihre Augenbrauen kurz an, ansonsten zeigte sie keine Reaktion. "Sie denken, es wäre leichter, mit den Menschen zu reden, wenn sie ihre Emotionen kontrollieren würden?" fragte sie nach und auf sein Nicken hin fuhr sie fort. "Auch andere Rassen haben Emotionen und werden von diesen geleitet. Das beste, was wir aus unserer Sicht machen können, ist, innerhalb derer Verhaltensregeln und Höflichkeit zu agieren. So werden sie noch am ehesten ihre Emotionen unbeachtet lassen und Vernunft ihre Handlung diktieren. Sobald ihnen ein Thema wichtig ist, wird es schwieriger, sei es auf der emotionalen Ebene mit Beziehungen untereinander oder wenn die Politik der verschiedenen Länder mit einspielen. Die Menschen sind bei weitem nicht eine einheitliche Gruppe, jedes ihrer Völker hat eine eigene Geschichte und unterschiedliche Verhaltensweisen. Daher ist es wichtig zu unterscheiden, mit Sie gerade sprechen."

      Nachdenklich aß Varadis und T'Mari trank von ihrem Tee als sie ihre Früchte gegessen hatte. "Vermutlich stimmt das." sagte er nach einer Weile, fast am Ende seines Frühstücks. "Ich kann im Nachhinein Ihre Beobachtung bestätigen. Ich kam nur bislang nicht auf die Idee, diesen Zusammenhang zu sehen, weil ich zu sehr von unserer Gesellschaft ausging." T'Mari nickte knapp und sah auf die Straßen von San Francisco. Die Sonne ging gerade auf und es stieg etwas Nebel auf. "Danke. Ich muss zu meinem Training." sagte Varadis und war dabei, aufzustehen, als T'Mari ihn ansah. "Darf ich Sie um etwas bitten?" Er nickte und wartete. "Ich habe auf Vulkan regelmäßig waffenlosen Kampf trainiert. Wären Sie bereit, mit mir zu trainieren?" fragte sie. "Selbstverständlich." kam die prompte Antwort. "Es ist immer eine Herausforderung, einen neuen Gegner zu haben." Er neigte leicht den Kopf. "In zehn Minuten im Trainingsraum?" "In zehn Minuten." bestätigte sie. Varadis machte sich schon auf den Weg, während sie ihre Tasse austrank und ebenfalls das Geschirr an die Seite stellte.

      Trainingsraum

      T'Mari betrat barfuß mit einer lockeren Hose und Übungsjacke den Trainingsraum. Varadis lief schon seine Runden und sie schloß sich ihm an. Die geringere Schwerkraft machte es deutlich leichter als auf Vulkan. Nach ein paar Runden blieben sie stehen und verneigten sich im Stehen voreinander.

      Um diese Uhrzeit, kurz nach Sonnenaufgang, waren sie noch alleine hier. Nach einer kurzen Abschätzung des Gegenübers, Varadis etwa 20 cm größer als sie und breiter gebaut, ging in einen Angriff über. Er wollte nach dem Rever ihrer Jacke greifen, sie fing die Hand ab und nutzte die Vorwärtsenergie, um sie in eine Kreisbewegung umzuleiten und ihn mit Beugung seines Handgelenks und einer Streckung ihrer Arme von sich zu werfen. Elegant rollte er sich ab und kam ein paar Meter entfernt wieder in den Stand. Varadis drehte sich wieder zu ihr, neigte leicht den Kopf und griff mit einem Schlag in Richtung ihres Kopfes an. Der Angriff war waffenlos, könnte aber genauso gut einen Stock oder ein Schwert sein, mit dem auf den Kopf gezielt wird. Mit beiden Handkanten an seinem Arm drehte sie sich vor ihm ein, leitete seine Energie weiter und er rollte sich wieder ab. Jemand, der nicht auf diese Abwehrtechnik gefasst ist, würde stolpern oder flach auf den Boden fallen, aber so sah das alles eher wie ein Tanz aus.

      Diesmal griff T'Mari ihn an, indem sie nach seinem Ärmel griff. Mit seiner Hand auf der ihren, drehte er sich, ging in die Knie und warf sie über sich. Sie rollte sich ab, stand und griff ihn erneut an. Sie kamen in einen Rhythmus des gegenseitigen Angreifens und Abwehrens, Abrollen und beendeten den Übungskampf mit Varadis am Boden und verdrehten Arm mit Nervengriff. Nachdem er angab, daß er wehrlos war, ließ sie ihn los und erhob sich. Er folgte ihr und sie verneigten sich voreinander.

      "Interesse an etwas Stock- oder Messerübungen?" fragte er und sie nickte zustimmend. Kurz zuckten seine Augenbrauen erfreut nach oben und er lief, um ein Messer aus dem Schrank zu nehmen. Ihr Herzschlag war durch das Training schneller geworden und ohne ein Zutun kam ihr das Bild von TaValsh mit zwei Sai in den Sinn. Kurz schloss sie die Augen, um sich zu konzentrieren, denn hier durfte sie sich, auch wenn es nur Übung war, nicht ablenken lassen. Varadis war bereit als sie die Augen wieder öffnete und sein gerader Stoß gegen ihren Bauch wehrte sie mit einer Drehung aus der seiner Stoßrichtung und leiten des Armes mit ihrer Handkante in eine Kreisbewegung ab, in die sie sich gegendrehte und so Varadis mit Schwung rückwärts auf den Boden schickte und ihm das Messer aus der Hand nahm, da er es nicht mehr halten konnte durch die Verdrehung des Handgelenks. Sie trat zurück und reichte ihm das Messer mit dem Griff zu ihm zurück.

      Nachdem sie es ihm erneut abgenommen hatte, griff sie ihn an und fand ebenso auf dem Boden wieder wie Varadis vorhin. Sie übten mehrmals und gingen dann zum Stock über, den sie erst ihm, dann er ihr aus den Händen nahm. Durch die Kreisbewegungen glich selbst das Training mit Waffen wie ein Tanz und endete damit, daß sie beide außer Atem waren, weil sie immer schneller aufeinander los gingen. Varadis hob die Hand als er den Stock in der Hand auf den Boden stellte. "Danke. Das Training war sehr befriedigend. Ihre Fähigkeiten haben sich nicht verschlechtert." "Danke, ich komme leider nicht dazu, soviel zu trainieren, wie ich es mir wünsche." T'Mari machte eine kurze Pause, dann nickte sie ihm zu. "Alltagssituationen?" war ihre kurze Frage und er nickte knapp. Beide wussten, um was es ging und die tänzerische Komponente würde nun wegfallen.

      Er ging auf sie zu, seine Körperhaltung aggressiv und er näherte sich ihr auf Armreichweite, hob seine Arme und führte einen direkten Boxschlag gegen ihren Kopf aus. Sie wich rechtzeitig auf die Seite aus, so dass sie neben ihm kam, drehte sich weiter und boxte den Ellenbogen in seine hintere Seite im Rumpf. Den Schlag führte sie nicht mit voller Kraft aus, aber als sie ihn traf, knickte er ein. Sie spielten verschiedene Varianten durch, kurze effektive Bewegungen, die die Energie des Angriffes aufnahmen, aber die Kreisbewegungen waren so klein, dass sie hart aussahen. Die Schnelligkeit war hier von Bedeutung und T'Mari konnte Varadis das ein oder andere Mal durchaus überraschen. Beim Angriff mit dem Schwert trat sie schnell an ihn heran, so daß das Schwert nutzlos war, nahm ihm mit Schlag in den Bauch die Luft und das Schwert mit einem Hebel aus der Hand.

      Die letzten Minuten sammelten sich Zuschauer im Trainingsraum und beobachteten das Training. Anerkennendes Gemurmel war zu hören und ihre letzte Technik bekam begeisterte Kommentare. Varadis versuchte, von hinten nach ihren beiden Händen zu greifen und wurde durch ihre Rückwärtsbewegung mit in die Knie gehen, überrascht. Seinem Schwung kam von ihren Armen weitere hinzu und er flog regelrecht über sie einige Meter weit bis er sich abrollte. Mit einer Verbeugung voreinander beendeten sie das Training. T'Mari nickte den Zuschauern zu und verließ schnell den Trainingsraum, um in ihr Zimmer zu gehen.

      [Linda Holiday 6th Dan
      Verteidigung gegen Messer
      Steven Seagal]
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • Neu

      Sol-System - Erde, Orbit - Pioneer NV-10

      Gänge



      An der Schleuse hatte man der Coridianerin herausgezogen, was Axilya nicht weiter verwundert hatte. Terraner hatte ein Sicherheitsbedürfnis, das sie nachvollziehen konnte, mehr noch, da sie die Maske trug, so wie es Tradition war, wenn man fern der Heimat war, als Repräsentant. Genau das war sie, eine Repräsentantin für Coridan.

      Sie hatte gelernt, das die Terraner, obwohl es bei ihnen auch Masken gab und auch benutzt wurden, diese trotzdem in ihrem Fall als suspekt betrachteten. Klar und deutlich hatte sie ihr Verständnis geäußert und darum gebeten nach Möglichkeit sich beim Captain oder dem XO vorzustellen. Der Sicherheitsmann hatte sie daraufhin bis zu jenem Raum, Vorraum geleitet, wo sie nun Platz genommen hatte.

      Innerlich hoffte sie, dass man gemeinsam eine Lösung finden würde. Menschen waren eine sehr komplexe Spezies, dessen war sie sich bewusst.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • Neu

      Pioneer, Schleuse

      T'Mari betrat das Schiff, nachdem sie sich als berechtigt ausgewiesen hatte, und wurde von einem der Sicherheitsoffiziere informiert, dass jemand auf sie oder Captain Takahashi wartete. Sie hob nur leicht eine Augenbraue an und nickte dann als Zeichen, dass sie sich darum kümmern würde. Wenn sie Hilfe brauchte, wäre Captain Takahashi nur einen Funkruf entfernt. Mit ihrer Reisetasche ging sie zu dem Zimmer, das ihr genannt wurde und betrat dieses. Ihr Blick fiel auf eine ihr fremde Person mit einer Maske vor dem Gesicht.

      "Ich bin SubCommander T'Mari, amtierende XO auf der Pioneer hier. Wie kann ich Ihnen helfen?" fragte sie höflich.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
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      Pioneer - Schleuse

      Sobald die Person auf sie zutrat erhob sie sich, nahm Haltung an. Ein leicht süßlicher Duft umgab die Coridanerin ebenso, wie das rasselnde Geräusch des Luftfilters.

      "Lekev, Axilya von der coridanischen Raumflotte..." Axilya stockte kurz und ging nahtlos und akzentfrei von Terranisch auf die vulkanische Sprache über. "... im Rahmen des IAP wurde auf die Pioneer als Kom-Offizier versetzt, SubCommander T'Mari. Wenn ich die Vorschriften der Erd-Sternenflotte nicht misinterpretiert habe, habe ich mich unverzüglich, also ohne Verzug beim Captain oder XO zu melden."

      Kurz hielt sie inne. "Desweiteren bitte ich um Erlaubnis, an Bord kommen zu dürfen."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
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      Pioneer - Schleuse

      T'Mari betrachtete die Frau ihr. Gleichzeitig ging sie die letzten Meldungen durch, ob und dass sie jemanden auf den KOM-Posten bekommen würden. Ihr fiel keine Meldung ein.

      Sie neigte den Kopf als Zeichen ihrer Anerkennung über die akzentfreie Anrede und hob ihn wieder. "Zu meinem Bedauern," antwortete sie auf vulkanisch, "ist mir nicht bekannt, dass der Posten neu besetzt ist. Sie erlauben mir, dass ich Captain Takahashi kontaktiere. Möglicherweise haben die zuständigen Personen des Oberkommandos vergessen, mich zu informieren." Sie trat etwas zur Seite und aktivierte das Kommunikationspanel des Raumes.

      "SubCommander T'Mari an Captain Takahashi."
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
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      Pioneer - Schleuse

      Ihre Augenbraue zuckte nach oben, was ihr Gegenüber nicht sehen konnte wegen der Maske. "Natürlich, SubCommander T'Mari. Ich werde hier so lange warten bis die Informationen Ihnen vorliegen, mit Ihrer Erlaubnis."

      Komplex, manchmal zu bürokratisch und manchmal das genaue Gegenteil, so waren Menschen. Axilya hatte ihre Erfahrungen gemacht, nicht alle positiv, aber die Meisten, auch wenn es manchmal länger geraucht hatte. Ob sie ihr PADD hätte SubCommander T'Mari hätte reichen sollen? So oder so, würde sie eine Bestätigung genötigen, von daher wäre es obsolet.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
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      Ayumi Takahashi
      Pioneer | "Laufsteg" in der Backbord-Warpgondel

      Ayumi informierte sich vor Ort über die Reparaturen an den Bussard-Kollektoren und nutzte die Gelegenheit, selbst mal wieder mit bei Reparaturen anzupacken, als sie den Ruf von T'Mari hörte. Sie ging ans nächste Interkom, betätigte den Schalter und wurde von T'Mari unterrichtet, dass Axilya Lekev als Kommunikationsoffizier an Bord gekommen ist. Die Vulkanierin wollte sich vergewissern, dass es sich nicht um einen Eindringling handelt, auch wenn sie das natürlich sehr viel freundlicher formuliert hat.

      "Das hat so seine Richtigkeit, Sub-Commander. Ich habe die Versetzungspapiere auch erst heute Vormittag erhalten und konnte Sie noch nicht informieren. Miss Lekev wird im Rahmen des Interspeziesaustauschprogramms Ensign Kingston bei der Kommunikation unterstützen." führte die Kommandantin aus und fügte dann an: "Heißen Sie sie bitte an Bord willkommen. Ich werde sie später noch selbst persönlich begrüßen, sobald wir hier in den Backbord-Bussard-Kollektor fertig konfiguriert haben."
    • Neu

      Pioneer - Schleuse

      "Verstanden Captain, Danke." T'Mari drehte sich zu der maskierten Person herum und nickte ihr auffordernd zu. "Herzlich willkommen auf der Pioneer, Lekev, Axilya. Wie wünschen Sie angesprochen zu werden? Miss Lekev?" fragte sie und machte gleichzeitig eine einladende Geste, das Schiff zu betreten.

      Sie griff nach ihrer Tasche und führte Lekev an Bord.
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      Pioneer - Schleuse

      "Danke SubCommander T'Mari für ihr herzliche Willkommen." Wieder war ihre Augenbraue nach oben gezuckt, weil der Begriff nicht zu den logisch orientierten Wörter gehörte, welche Vulkanier benutzten. "Lekev wäre die traditionelle Anrede im Dienst, außerdientstlich gerne Axilya."

      Für einen Moment war sie sprachlos, als die SubCommander ihren Raumsack aufnahm. Ihr war bewusst, das die Physis der Vulkanier um einiges mehr ausgeprägt war als bei ihrer Spezies, was die Muskelratio betraf. Dennoch das war... Axilya räusperte sich während sie der Vulkanierin folgte.

      "SubCommander T'Mari, bitte verstehen Sie, dass es bei mener Spezies disrespektierlich wäre eine ältere Person meine Sachen tragen zu lassen. Gleichwohl sehe ich darin ein offenes Angebot an Hilfsbereitschaft, das ich gerne annehme. Wenn es wegen meiner Hand ist, so versichere ich Ihnen, dass sie vollkommen funktionstüchtig ist." Die reptilioide Ganzkopfmaske ließ das ganze nicht so freundlich klingen als wenn sie von 'Angesicht zu Angesicht' gesprochen hätte.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
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      Pioneer - Gänge

      T'Mari stoppte und betrachtete Axilya Lekev, dann sah sie zu der Tasche, die sie neben ihrer trug. "Wie Sie wünschen." Sie reichte Lekev ihre eigene Tasche. "Ein Mensch könnte sich beleidigt fühlen als ältere Person bezeichnet zu werden. Ich empfehle Ihnen, sich mit den Gebräuchen der Menschen vertraut zu machen. Bei Fragen können Sie sich an mich wenden und ich helfe Ihnen, soweit ich kann." Sie machte sich wieder auf den Weg, Axilya Lekev zu ihrem Quartier zu bringen.

      "Was ist mit Ihrer Hand geschehen?" fragte sie nach.

      [sorry, Missverständnis, dachte eigentlich nur an ihre eigene Tasche ;)]
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
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      Pioneer - Schleuse

      "Danke SubCommander T'Mari, ich bin für jede Hilfe dankbar. Es war nicht disrespektierlich gemeint. In meinem Volk wäre es eine Unhöflichkeit einer älteren Person die eigenen Lasten aufzubürden. Jeder Jüngling ist angehalten älteren zu helfen." Sie nahm ihren Raumsack auf, schulterte ihn.

      Sie zuckte als die Frage nach der Hand kam. Ihre Stimme war belegt als sie antwortete, das konnte auch die Maske nicht verbergen. "Eine Jugendsünde... eine Waffe explodierte." Sie fragte sich ov T'Mari als Vulkanierin Zugang zu den Daten hatte.immerhin war damals eine Person aus der Handelsdelegation involviert.

      Das Thema versuchte sie zu wechseln. "Darf ich fragen SubCommander wie lange Sie auf Terra waren?"
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
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      Pioneer - Gänge

      T'Mari führte sie zum Turbolift. Sie nickte zustimmend als sie Lekevs Erklärung hörte wegen der Tasche. Sie hatte ihr Angebot gemacht, mehr konnte sie nicht machen.

      Sie hörte die Stimme sich verändern und warf einen Blick zu Lekev, um die Körpersprache zu studieren. "Ich entschuldige mich, wenn ich schmerzliche Erinnerungen wachgerüttelt habe."

      Nach einer kurzen Pause beantwortete sie die letzte Frage. "Solange die Pioneer angedockt ist, haben wir Landurlaub. Bislang habe ich zwei Wochen davon auf Terra, auf der Erde, zugebracht. San Francisco ist eine Reise wert, wenn Sie noch nicht dort waren."
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
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