Pioneer Bordleben #2: The Shape of Things to Come

    • Bordleben

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      T'Mari trank etwas von ihrem Tee. "Ich benötige nicht alle Dateien. Ich ziehe es vor, wenn wir miteinander reden und Sie mir sagen, was ich wissen muss." Noch immer sprach sie vulkanisch und sie ernteten von den wenigen, die an ihnen vorbei gingen, irritierte Blicke.

      "Und wie gesagt, auch als Consil werde ich Ihnen nicht befehlen, die Maske abzulegen. Vermutlich verstehe ich auch noch nicht ganz, was es für einen Unterschied macht, ob ich es emfehle oder Sie den Entschluss treffen. Daher werden Sie mich unterrichten müssen.

      Ich werde Ihrem Wunsch entsprechen und Ihr Consil werden, Aikyla Lekev." Sie neigte leicht ihren Kopf mit einer angedeuteten Verbeugung.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
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      Sie nickte zustimmend. "SubCommander T'Mariich verstehe ich. Natürlich werde ich gerne Ihnen von meiner Familie uns meinem Leben erzählen. Ich versichere Ihnen, dass ich keine Lüge begehen werde oder Unwahrheiten einflechten werde. Es ist für beide eine ganz neue Situation. Ich werde, das kann ich versichern, stets mir ihre Vorschläge anhören und bewerten und auf Basis des bessen Wissens und Gewissen entscheiden. Vertrauen muß wachsen, wie ein Kristall, das braucht Zeit."

      Ihr Lächen wäre wunderschön gewesen, wenn man es hätte sehen können.

      "Unterrichten, ja, das werde ich tun, ich habe einige Erfahrung als Tutor an der Sternenflottenakademie. Es war eine gute Zeit, ohne Frage. Vielen Dank SubCommander. Können Sie mir vielleicht erklären, warum das Potential dieses Gebräus, dass sie Kaffe nennen nicht in Gänze heben? Diese kristaline Granulat entfaltet den Geschmack zu einer wahrhaften Explosion."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
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      T'Mari stimmte Aixylas Ausführungen mit einem Nicken zu. "Sie haben recht, das braucht Zeit." Auf ihre Frage hin, lehnte sie sich etwas vor, um zu sehen, was Axilya meinte und hob überrascht die Augenbrauen an.

      "Kaffee wird aus einer Bohne, von einer Pflanze, gewonnen und wird unterschiedlich von den Menschen getrunken. Manche trinken den Kaffee ohne Zusätze, andere nehmen ein bisschen Zucker und/oder Milch oder Kaffeeweißer hinzu. Es gibt spezielle Zubereitungsarten wie Capuccino, Latte macchiato und ähnliches. Für Menschen ist der der Inhaltsstoff Koffein der Hauptgrund, ihn zu trinken, da so die Müdigkeit unterdrückt wird. Sie haben so viel Zucker in der Tasse, dass der Kaffee vermutlich kaum noch herausschmeckbar ist."

      Sie hob ihre Tasse mit dem Tee an. "Ich trinke Tee, Wasser mit Geschmack, vereinfacht gesagt, ohne irgendwelche Zusatzstoffe kristalliner Natur wie Zucker. Es ist Geschmackssache, wie es jemand mag."

      Demonstrativ trank sie davon. "Wie ist nun das weitere Vorgehen, Miss Lekev? Was muss ich für das Ritual wissen?"
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
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      "Koffein... weniger Zucker. Ich werde darüber nachdenken SubCommander. Danke für die Informmation." Sie dachte nach, warum hatten die Menschen ihr das nie gesagt? Wohl am ehesten aus Rücksichtnahme. Menschen waren so hoch komplex. "Das Ritual, es ist einfach aber langwierig für einen Coridaner, andere Spezies mögen es als komplex bezeichnen. Ich kann Ihnen eine Datei zu Verfügung stellen, vorher oder nachher. im letzteren Fall würde ich während des Rituals alles erklären. Nur wer weiß was er tut kann einen Kristall zum wachsen bringen. Wann immer Sie Zeit haben, könnten wir es vornehmen, ich werde meine Eltern informieren, es werden keine Einwände kommen, da bin ich mir sicher, außerdem ist es Tradition, dass sie den gewählten Consil akzeptieren."

      Sie sah es, fühlte es, dass immer noch einige Augen-/Ohrenpaare an ihren Lippen klebten, weil sie vulkanisch sprachen.

      "Wir sollten vielleicht tterranisch sprechen? Das macht es ihnen leichter." Fließend leitete sie über in Standard. "Ich kann Ihnen einiges aus meinem Leben erzählen, wenn Sie möchten, dann haben wir eine Chance eine Basis zu schaffen und etwas zeitlichen Abstand, um das Ritual durchzuführen, SubCommander T'Mari." Eine kleine Pause. "Ich habe die coridianische Akademie besucht, wie Sie sagen würde und habe einen Abschluss in Sprachen, ebenso wie ein Offizierspatent im Rang einer Bandou, was in etwas einem Fähnerich in den terranischen Streitkräften/Erd Sternenflotte entspricht. Mit ist bewusst, dass ich aufgrund meiner Teilnahme auf meinen Rang verzichte. Das ist für mich nachvollziehbar, das sicherlich jede Spezies sicherstellen möchte, dass nur sie ihr Schiff kommandieren. Meinen Dienst im IAP habe ich auf der NY-12 Gagarin unter dem Kommando von Capitain Yoon Taesun angetreten."

      Sie schwieg einen Moment.

      "Es war eine schwere Zeit, nicht weil alles neu war für mich, sondern wegen der Katastrophe, die welche sich ereignete. So viele Leben wurden verloren..."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
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      T'Mari hielt ihre Tasse Tee mit beiden Händen und hörte zu. Als sie ins terranische wechselte, bedauerte sie es mit einem unhörbaren Seufzen. Es war schön gewesen, mal wieder ihre eigene Sprache zu hören und zu sprechen. Außerdem hatte es ihnen Privatssphäre verliehen, was sie für dieses Gespräch wichtig fand.


      "Wollen Sie von der Katastrophe berichten?" Sie wußte, es manchen gut, über Ereignisse, die sie beschäftigten, zu reden. Sie war nicht darin ausgebildet, qualifizierten Rat für Trauer zu geben, aber sie würde sich nach Kräften bemühen.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
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      Sub CommanderT'Mari, es ist verboten etwas davon zu berichten, gemäß Anweisung Alpha II, Abs 27 gem Protokoll der Erd Sternenflotte." Leise setzte sie hin zu, das es nur T'Mari hören konnte. "Ich werde es ihnen erzählen aber nicht hier." Zur normalen Lautstärke zurück findend sprach sie weiter. "Lassen Sie mich Ihnen von dem Danach erzählen, die Gagarin hatte Terra erreicht und an der Erdorbitstation angedockt, niemand wußte wie es weitergehen würde. Ein unschöner Zustand, mehr noch, da Emotionen wie Trauer und Schmerz auf unseren Herzen lastete. Meine Bitte an den familiären Trauerfeierlichkeiten von Lt. Chapewood teilnehmen zu dürfen wurde abgelehnt, man hielt es für... nicht opportun."

      Die Hand der Coridanerin zuckte leicht.

      "Ich war tief bewegt, ich fühlte mich in der Schuld ihm gegenüber teilnehmen zu müssen, er hatte immerhin hatte er mein Leben geretterr und seines gegeben. Zugeben muß ich, dass ich gegenüber mir erteilten Ratschlägen nicht offen war. Man akzeptiert seine Schuld in meiner Kultur und begleicht sie, soweit wie möglich. Mit sagen wir, einigen glücklichen Umständen, bekam ich meine Chanche..." SaM'Ath A
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      "Natürlich, nur, was erlaubt ist." bestätigte T'Mari das Zitieren des Protokolls der Sternenflotte. "Bedauerlich, dass Ihnen verboten wurde, dass Sie an der Trauerfeier nicht teilnehmen konnten. Ob die Trauerfeierlichkeit Ihr Verlangen nach einem angemessenen Ende befriedigt hätte, wage ich zu bezweifeln."

      Sie hörte sich die restlichen Worte an und nickte. "Die Zuordnung der Schuld ist aus meiner Sicht schwierig. Ich denke, das ist ein eigenes Thema, da wir besprechen können."
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      "Wir sagen es gibt immer einen Hauptschacht, aber viel mehr Richtschächte. Ich war da, natürlich in zivil und ohne Maske, dennoch gut verhüllt, dennoch stach ich mit meiner Kleidung hervor. Terraner kleiden sich merkswürdig gerade zu Totenfeiern. Es war die merkwürdigste Totenfeier, welche ich je erlebt habe. Kein Vergleich zu dem was bei uns Tradition ist. Gutes und Schlechtes ist mir widerfahren, am Ende aber, habe ich verstanden, dass Menschen extrem emotional sind was Trauerschmerz angeht. Mit dem Verständnis und dem Faktorzeit ist daraus etwas gutes entstanden. Sam'Ath'A, die Verlobte des im Dienst ums Leben gekommen Leutnants Chapewood verbindet eine tiefe Freundschaft. Ich bin dankbar dafür."

      Axilya nickte.

      "Schuld und deren Zuordnung ist nicht einfach, nicht immer hilfreich und auch abhängig wer aus welcher Position das Ganze betrachtet." Sie holte tief Luft. "Schuld hat mit Logik nichts zu tun, sie ist emotional. Manchmal fühlt man sich schulig und es wiegt schwer auf den eigenen Schultern, so unlogisch es sein mag. Gerne können wir das ein anderes Mal besprechen. Wie sagen Terraner? Rom wurde nicht an einem Tag erbaut."

      "Wir können gerne in mein oder auch Ihr Quartier gehen SubCommander. Wenn es Ihnen Recht ist würde ich noch eine Speise mitnehmen. Mond ... nein Mohnkuchen nennen sie es und ein anderes Geräu das sie Kakao."
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      "Bislang war ich noch auf keiner Trauerfeier der Menschen. Und ja, Traditionen sind diesbezüglich sehr unterschiedlich. Es gibt auch regionale Varianten, so wie auf Vulkan auch. Letzten Endes entscheidet die Familie oder der Tote hat bereits vorher entschieden, wie es ablaufen soll."

      T'Mari nickte zustimmend. "Erst das, was wichtig ist. Alles andere, wenn gewünscht oder notwendig." bestätigte sie, dass sie sich nicht sofort in ein Gespräch über Schuld stürzen mußten. "Ich werde zu Ihnen in Ihr Quartier kommen, ich muss vorher noch kurz in mein Quartier, Miss Lekev." Zu dem Essen und Getränk nahm sie keine Stellung.
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      "Natürlich erst die wichtigen Dinge. Falls vorgesehen, würde ich gerne eine Schiffsführung machen mit jemanden der das Schiff in- und auswendig kennt- Bei den coridanischen Raumstreitkräften ist es Standard, dass jedes Mitglied der Besatzung sich blin im Schiff auskennt für den Fall von Notsituationen."

      Ihre Augen waren wach, aufmerksam, die ganze Zeit und sie genoss es auch einen Großteil davon vulkanisch gesprochen zu haben.

      "Ist es angemessen, wenn ich Ihnen einen Tee für Sie mit in mein Quartier nehme? Wenn ja würde ich das gerne tun."

      Da T'Mari erst in ihr Quartier gehen würde, wäre es für sie kein Problem zuvor gegessen zu haben.

      "Wenn Sie erlauben SubCommander T'Mari." Axilya erhob sich langsam. "Vielen Dank für alles."


      ... kurze Zeit Später
      E-Deck - Deck C - Quartier Lekev

      Die Coridanerin schlenderte zu ihrem Quartier zurück, orientierte sich ohne ein PADD zur Hilfe zu nehmen. Ihre 'Beute' den Mohnkuchen, Kakao und zwei Tee hatte sie sicher auf einem Tablett als sie endlich ihr Quartier betrat. Dort angekommen, stellte sie alles ab und nahm die Maske ab. Das Zischen, der süßliche Geruch waren ihr nur zu sehr vertraut.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • Deck C - Quartier T'Mari

      T'Mari betrat das Quartier und legte das Padd auf den kleinen Tisch. Nach einem Moment folgte sie ihrem Entschluss und zog sich um. Statt der Uniform, die sie sonst im Dienst trug, zog sie sich ein etwas zeremonielleres Gewand an, das sie bei halboffiziellen Anlässen auf Vulkan tragen würde. Kurz trat sie vor den Spiegel, um zu prüfen, ob alles am richtigen Platz war, dann verließ sie ihr Quartier.

      Quartier Lekev

      Sie stand vor der Tür und betätigte den Türsummer.
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    • Pioneer - Deck C - Quartier Lekev

      Nach dem Imbiss hatte Axilya sich dem Anlaß entsprechend umgezogen, ein schwarzes, Bodenlanges Spitzenkleid mit einem Stehkragen, sehr ähnlich der Mode auf Terra im späten 19. Jahrhundert. Als der Signalgeber von Außen betätigt wird setzt sie Maske auf und schreitet zu Tür hinüber.

      "Willkommen, bitte treten Sie ein SubCommander. Wo immer Sie möchten können sie sich setzen."

      Sie machte eine einladende Geste.

      "Wie wollen wir vorgehen?"
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    • Pioneer - Deck C - Quartier Lekev

      T'Mari neigte grüßend den Kopf und trat ein. Sie warf einen Blick durch Quartier, das ebenso klein war wie ihres. Viel Platz gab es nicht. Sie selbst saß meistens auf dem Bett, das außerhalb der Schlafenszeit als Sofa verwendet werden konnte. Einen Stuhl und einen Tisch gab es ebenso. Mit der Hand rückte sie den Stuhl zurecht und setzte sich.

      "Danke. Nun, Miss Lekev, da ich nicht weiß wie das Ritual geht, müssen Sie den Anfang machen." Sie ging davon aus, dass es um das Ritual als Consil ging.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
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    • Pioneer - Deck C - Quartier Lekev

      Das Bett war zum Sofa geworden, Stuhl und Tisch standen so dass sie arragiert wären. Auf dem Tisch standen zwei Gläser mit Tee und ein Zucker spender. Es würde Axilyas erste Erfahrung mit diesem Getränk werden. Tief durchatmend, begann sie zu sprechen.

      "Bitte wählen Sie ihren Platz SubCommander, die Wahlt ist die ihre."

      Während die Vulkanierin setzte holte sie einen Kristall aus einem der Schließfächer und stellte ihn auf den Tisch, nahm dann gebenüber T'Mari Platz.

      "Ich bin Axilya Lekev, Coridanerin, Tochter von Elyol Lekev und Ranis Lekev geb. Kalesh. Ich frage Euch T'MAri, Vulkanierin ob ihr gewillt sein meine Consil zu werden. So es so ist, antwortet mit 'ja'."

      Sie hatte alles in vulkanisch gesagt.

      "Dies ist nur die Frage ob ihr gewillt seid, zum Ende erst wenn ihr zustimmt, T'Mari, gebt ihr Euer endgültiges Einverständnis"
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      T'Mari betrachtete den Kristall, der so gar nicht aussah wie der, den sie in ihrem Quartier beherbergte. Dann sah sie auf als Axilya zu sprechen begann. "Ja." antwortete sie auf vulkanisch. Sie vermutete, dass es eine für sie völlig neue Aufgabe sein würde, der jungen Frau zu helfen und sie zu unterstützen, ihren Weg in der Welt der Menschen zu finden. Sie rechnete damit, dass sie selbst auch noch viel dazu lernen würde.

      Sie wartete ab, wie es weitergehen würde.
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      Als T'Mari sprach, es bestätigte, fing der Kristall an zu glimmen, von Innen heraus. "Ich, Axilya Lekev, Coridanerin, Tochter von Elyol Lekev und Ranis Lekev geb. Kalesh, bedanke mich bei Euch T'Mari vom Vulkan, für die Bereitschaft mein Consil zu werden. Damit ihr es werden könnt, wird kein Wort zwischen uns unausgesprochen bleiben, ich jede Eurer Fragen beantworten."

      Die Farbe des Kristalls hatte sich verändert von einem bläulichen Schimmern in einen warmen rot Ton.

      Axilya Lekev schwieg, atmete durch. Fingerte an der reütilioide Maske herum, die sich schlussendlich öffnen ließ. Ein Zischen begleitete den Vorgang und schwängerte den gesamten Raum mit einem angenehmen süßlichen Geruch und scheinbar auch mit einer höheren Luftfeuchtigkeit. Langsam, vorsichtig setzte sie die Maske ab stellte sie bei Seite.

      Zum Vorschein kommt eine zierliche, bildhübsche Coridanerin mit schlohweißem Haar. Sie erscheint jünger als sie tatsächlich ist. Die kreisrunden Knochenverdickungen zwischen Nasenwurzel und Schädel, die entfernte Ähnlichkeit mit einem dreiblättrigen Kleeblatt haben sind ein typisches physisches Merkmal für Coridaner. Ihre mangoldfarbenen Augen liegen auf der Vulkanierin.

      "Von Angesicht zu Angesicht, wie es die Tradition verlangt. Ich, Axilya Lekev, Coridanerin, Tochter von Elyol Lekev und Ranis Lekev geb. Kalesh, ich werde Euch von meinem Leben erzählen."

      Der Kristall oder besser gesagt das rötliche Leuchten begann zu fluktuieren.

      "Ich bin eines von vier Kindern. Meine Geschwister sind Penera, Bavakla und Remen..." Begann sie ihren Lebensweg zu erzählen.
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      T'Mari konnte die Überraschung kaum verbergen als der Kristall von innen zu glimmen begann und dann noch die Farbe wechselte. 'Faszinierend!' ging es ihr durch den Kopf, ihre neugierige, wissenschaftliche Seite ansprechend. Sie verfolgte, wie Axileya die reptiloide Maske abnahm und den süßlichen Geruch, der dabei verströmt wurde. All das registrierte sie.

      Sie neigte interessiert den Kopf als Axilya ihren Lebensweg zu erzählen begann. T'Maris Konzentration lag auf nur ihr.
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      Als sie über ihre Geschwister sprach wurde der Ton der Farbe wärmer. Axilya erzählte von ihrer Kindheit, wie sie aufgewachsen ist, behütet und in einem traditionellen Umfeld, das eine alte gutsituierte Familie ihren Kindern bieten konnte. Von dort schlägt sie eine zu ihrer Schule, ihr Weg an die Universität von Coridan Prime, von ihren Verfehlungen (Rach ToRana), die dazu führten, dass sie in die Verteidigungstreitkräfte eintrat und den Test absolvierte (ReGo'la in'Gaggia) damit die Abschlussprüfung bestand.


      Von ihrem ersten Einsatz mit den coridanischen Raumstreitkräften (GamBi'jeto) berichtete sie ebenso wie von den Ereignissen auf der Gagarin. Alles was sie erzählte tat sie um die zu ehren, die ums Leben gekommen waren, wie Lt. Chapewood, nicht um die Vorschriften zu brechen. Die Flamme schien fast zu schrumpfen, die Helligkeit war reduziert, es wirkte als würden schwarze Schlieren den Kristall durchziehen.


      Das Ganze schien sich noch zu potenzieren, als die Coridanerin ein Lied anstimmte in ihrer Sprache, was auch immer der Inhalt davon war.

      "Können wir eine Pause machen, T'Mari? Es... es ist sehr fordernd. Wenn Sie bis hier hin Fragen haben, will ich diese gerne und wahrheitsgemäß beantworten." Ihre Hände zitterten leicht.
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      "Natürlich können Sie eine Pause machen. Trinken Sie etwas oder essen Sie, Sie sind ja ganz zittrig." T'Mari sah mit Sorge, wie die Prozedur an der Coridanerin zerrte. Sie hatte ein paar Fragen, aber erst wollte sie sicher sein, dass sich Axilyra nicht überforderte. Der Lebensweg von Axilya Lekev war schon von vielen Ereignissen geprägt und oft hatte sie einen Dämpfer erhalten.

      Sie fragte erst als sie den Eindruck hatte, dass sie sich wieder gefangen hatte. "Sie erzählten nicht, was aus den Bewohnern des .. Slums? wurde. Wurden die Zustände verbessert?" Falls nicht, würde sie versuchen, zu intervenieren und die Diplomaten dafür sensibilisieren. "Ist es üblich, dass im coridanischen Militär Bandous nicht angehört werden? Es wäre sinnvoll gewesen, alle Aspekte des Vorfalls zu dokumentieren. Hat K'ras bereits den Gefallen eingefordert?"
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      "Vielen Dank, T'Mari." Die Coridanerin nahm einen großen Schluck Tee, aß einen Energieriegel. "Die Fragen... leider ist es nicht so, dass alles sich von selbst richtet. Das Slum existiert immer noch, unsere Regierung wird nichts ändern und wird, zum Bedauern von vielen von den Vulkaniern darin bestärkt. Jedenfalls vor den Veränderungen auf Vulkan. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, es ist kein Vorwurf, der würde mir ncht zustehen."

      Sie atmete durch.

      "Ein Bandou ist ein Offizier wie jeder andere. Auf der anderen Seite, ich war kein Mitglied der Mannschaft, ich wurde nur zur Gagarin verbracht. Der Dom, pardon der Captain, hat sich an seine Mannschaft, seine Familie gehalten. Die Familie steht hoch in unser aller Ansehen. Ich weiß nicht ob ich mir selbst geglaubt hätte, es klingt wie eine Räuberpistole."

      Ein Nicken von unten nach oben.

      "Nein, K'ras hat nichts bisher eingefordert. Sollte er es je tun werde ich seinem Ruf folgen, ich stehe im Wort und er hat ehrenhaft gehandelt. Ich schulde ihm mein Leben."

      Ihr Gesicht spiegelte wider, dass sie es ernst nahm und auch ernst meinte. Selbst der Kristall schien irgendwie stärker zu leuchten und stetiger mit weniger Varianzen.

      "T'Mari, wollen Sie mein Consil werden? Wenn Sie es empfehlen, lege ich die Maske nicht mehr an? Wie auch immer Sie entscheiden, sie bringen Ehre."
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