Pioneer Bordleben #2: The Shape of Things to Come

    • Bordleben

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    • T'Mari stellt die Tasse Tee, von dem sie getrunken hat, wieder an den Platz.

      "Ja, ich will Ihr Consil werden." Sie war sich noch nicht sicher, ob sie ihr empfehlen würde, die Maske abzulegen. "Erklären Sie mir bitte noch den Hintergrund der Maske."

      Sie würde ihr nur dann empfehlen, die Maske abzulegen, wenn sie sich sicher war, dass es Akilya dabei gut geht.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • Pioneer - Deck C - Quartier Lekev

      "Natürlich, gerne T'Mari. Die Maske ist ein Relikt aus alter Zeit, das Wesen dem sie nachempfunden ist mysthisch verklärt. Terraner würde wohl als Bezeichnung Drachen wählen, obwohl auf Terra nie Drachen gelebt haben. Die Maske dient dazu zu unterscheiden was der Einzelne tut und was das Volk der Coridaner tut. Ein Beispiel, wir sprechen miteinander, so ist klar, dass alles was ich sage meine Meinung ist, sie muß nicht mit offiziellen Stellen abgesprochen sein. Ein Botschafter trägt sie, damit klar ist, dass er nicht als Person spricht, sondern für die coridanische Regierung. Gleichzeitig schützt die Maske ihn durch Anonymität."

      Leicht wog sie den Kopf hin und her, erhob sich kurz holte etwas hervor und stellte es mit einem Lächeln auf den Tisch.

      "Meine Familie..." Ihr Blick wurde weich. "...meine Familie tat alles, das ich ins IAS Programm kam. Dieses Programm hat hohes Prestige. So hoch, dass es mit diplomatischen und konsularischen Aktivitäten gleichgestellt ist. Dementsprechend ist die Maske in gewisserweise verpflichtend. Dadurch bleibe auch ich anonym."

      Sie hatte es nie als Strafe betrachtet, eher als Fürsorge ihrer Familie ihr gegenüber.

      "Warum ablegen? Weil es mir den Umgang mit anderen Spezies erleichtert."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • Pioneer - Deck C - Quartier Lekev

      T'Mari überlegte kurz, nachdem sie die Erklärung gehört hatte. "Nun, dann sage ich Ihnen meine Gedanken dazu."

      Sie setzte sich aufrecht hin. "Im Arbeitsalltag sollten Sie nur für sich sprechen, daher wäre es angemessen, die Maske abzulegen. Bei einem Erstkontakt oder diplomatischen Begegnungen oder Missionen, also wenn Sie davon ausgehen, dass Sie Ihr Volk repräsentieren, legen Sie die Maske an. Erklären Sie diese Bewandtnis auch Captain Takahashi, dann wird Sie verstehen, wieso Sie zu manchen Anlässen die Maske tragen und wann nicht. Die Erkärung von eben dürfte ausreichend sein. Meiner Einschätzung nach wird die Crew die Maske akzeptieren, imsbesondere, wenn sie Sie besser kennt."

      Sie neigte leicht den Kopf und versuchte einzuschätzen, ob Axilya ihrem Gedankengang zustimmte.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • Pioneer - Deck C - Quartier Lekev

      Ruhig und aufmerksam hatte sie den Ausführungen von T'Mari zugehört, dann nickte die Coridanerin zustimmend. "Das ist eine perfekte Lösung. Vielen Dank T'Mari." Es war erstaunlich, aber die Lösung war logisch, gut und eingängig erklarbar.. "Natürlich werde ich die Captain darüber informieren."

      Die junge Frau betrachteete einen langen Moment die Vulkanierin. Sie hatte viel Zeit investiert, mehr als drei Stunden und sie waren gerade bis zur Hälfte ihres bisherigen Lebens gekommen.

      "Vielen Dank für alles. Das was noch nicht gesagt wurde, werde ich nachholen, für den heutigen Tag wollen wir es gut sein lassen. Danke für alles, T'Mari. Damit es kein Misverständnis gibt, im Dienst werde ich Sie immer mit SubCommander anreden."

      Sie schaute der Vulkanierin nach, als diese ihr Quratier verließ. Es war spät und der Tag lang gewesen und ja auch nicht ohne Aufregung gewesen. Doch jetzt am Abend war die Luft kristallklar.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • Pioneer - Deck C - Quartier Lekev

      T'Mari erhob sich. "Natürlich, davon gehe ich aus. Und ich freue mich darauf, den Rest zu hören." Sie ging davon aus, dass Axilya wußte, wannn sie mit welcher Anrede T'Mari anzusprechen hatte, ansonsten würde sie es ihr einfach sagen. Und sie freute sich darauf, die Bandou kennen zu lernen, die schon so viel erlebt hatte.

      Sie verließ das Quartier und steuerte ihres an. Eine lange Meditation und das Gespräch mit TaValsh stand an. Nachdem sie ihr Quartier betreten hatte, zog sie sich um und setzte sich zur Meditation, dämpfte das Licht und begann mit einer einfachen Atemmeditation, bevor sie sich in die analytische Meditation begeben würde.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • 25. Oktober 2155. (nach der Mission vom 27.11.2019)

      Der Aufenthalt auf der Erde bietet der Pioneer-Crew die Gelegenheit, bei einem historischen Ereignis anwesend zu sein: der Gründung der Koalition der Planeten in Paris. Für die aktuelle Erdregierung ist das ein großer Coup, von dem sie sich einen Boost bei den Wahlen verspricht, die in Kürze anstehen.

      Die Vertragsunterzeichnung ist ein monumentales Ereignis in der Geschichte der Menschheit und der Völker des Alpha-Quadranten. Ein Ereignis, das den Zuschauern sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird ... weil es aufgrund der Formalitäten und diplomatischen Vorgehensweisen letztenendes unglaublich langweilig ist.

      Die Pioneer-Crew nutzte die Gelegenheit, sich auf das Buffet zu stürzen.

      [Ob ihr direkt daran anschließen oder durch Paris spazieren oder etwas ganz anderes machen wollt, ist euch überlassen.]
    • Pioneer - Deck A - Brücke


      Die Tür des Lifts öffnete sich und Asilya betrat die Brücke. Nach dem ersten Schritt blieb sie stehen. Die anderern auf der Brücke schauten sie erwartungsvoll an. "Axilya Lekev meldet sich zur Dienst und bitte darum diese betreten zu dürfen." Sprachklang und Duktus waren einwandfrei Erdstandard.

      Die Frau auf dem Centerseat erhob sich, ging auf die Coridanerin zu. "Willkommen an Bord, Mrs. Lekev. Erlaubnis erteilt. Ich bin Ens. Ellen zur Zeit kommandierende Offizrin ac." Sie grinste Chief. "Unser Führungscrew ist auf der Erde in Paris zu den Feierlichkeiten der Gründung der Koalition der Planeten. Kommen Sie, ich zeige Ihnen ihren Platz und stelle gleich ihre Kollegen vor. Das ist unser WO Lance Corporal Christopher Smith." Der erhob sich kurz, nahm die Arme hinter den Rücken. "Willkommen an Bord, M'äm." "Er ist kein Angehöriger der Erdsternenflotte. Er gehört den MACO an." Axilya nickte. "Marineinfanterie, würde mein Volk sagen, wobei die MACO ein Spezialeinheit sind, nicht wahr? Sie haben ein imposantes Tier als Wappentier gewählt einen... Hai?" "Das ist korrekt M'äm." "Sie sind gut informiert Mrs. Lekev." "Danke Ens. Allen, M'am."

      Allen führte sie an den nächsten Platz. "Hier werden Sie gleich Platz nehmen und en Funkverkehr abhören. Sie waren auf der Gagarin, alles was für dort galt gilt auch hier." Ein Lächeln huschte über Allens Gesicht, als sie bemerkte, das Lekev erstaunt war.
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    • Sol-System - Erde - Paris

      Oanez stand etwas abseits und genoss die Weite des ihr 'plötzlich' zur Verfügung gestellten Raumes und der Luft. "Mon Dieu..." Die letzen Hände waren geschüttelt, die letzten Erinnerungsfotos gemacht. Ihre Hände schmerzten vom vielen schütteln. Mit Fug und Recht konnte man sagen, dass die Feierlichkeiten anstrengd und ungewohnt gewesen war. Das ganz Formale mit all den Lametabäumen und Diplomaten waren nicht die Welt von Oanez. Sie sehnte sich nach einem Ort mit viel Natur.

      Einige Atemzüge später hatte sie wieder zu ihren Kameradinnen auf geschlossen. "Bon, die feté ist vorbei, was machen wir nun? 'at jemand Vorschläge? Wir könnten die Champs Elyeée von 'ier leischt erreischenD. Man kann 'ervorragend shoppen... Kleiider und Schuhe... und es gibt wunderschöne Bistros dort. Oder ist mehr nach eine 'auch von Kunst? Der Louvre und die Centre Pompidu? Oder vielleischt sogar Versailles mit die wunderschöne jardin. Was ist Eure Ziel" Sie schaute zu Somi, T'Mari, Tankahashi und die anderen Offiziere, die mit waren.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Sol-System - Erde - Paris

      T'Mari hatte sich etwas von dem Buffet geholt, von dem sie wußte, dass es es kein Tier war: verschiedene aufgeschnittene Früchte, die sie gerade, auf einer Gabel aufgespießt, verzehrte. Als Ltjg. Kerfadec zu der Gruppe zurückkehrte und ihre Vorschläge äußerte, hob sie kaum sichtbar die Augenbrauen an.

      "Es würde helfen, Ltjg., wenn Sie erläuterten, was Sie bei Ihnen wunderschöne Bistros sind. Versailles ist, soweit ich weiß, ein Schloss mit einem großen, sehr gepflegten Garten. Sofern wir genügend Tageslicht zur Verfügung haben, wäre dies etwas, was mich interessieren würde." Sie nahm ein Stück Mango und aß dies, eine vorzügliche Frucht.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
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    • Sol-System - Erde - Paris

      Oanez wandte sich der Vulkanierin zu. "Bon, eine wunderschöne Bistro... ein paar Stü'le, eine runde Tisch, die wunderbare Duft von eine frisch gebü'te cafe au lait, eine croissant eine Klecks, beurre-sel oder demi-sel. Die ganze Atmossp're ist so discht. Immer 'in wir sind nischt in Canada, wir sind in Frankreisch. 'ilft das eine kleinee Bisschen?"

      Man konnte ihrem Gesicht ansehen, dass sie für Paris schwärmte. Paris das war die Stadt der Liebenden, die Stadt die das Motto hatte "Fluctuat nec merigtur". Ein Motto was jedem Schiff der ErdSternenflotte zur Ehre gereicht hätte.

      "Oui, die Park ist riesengross und wunderschön, gerade zu die Zeit. Wir können die Schnellba'n ne'men. Und oui, es gibt dort auch eine Bistro wenn isch misch rescht erinnere."

      *Sie schwankt, aber geht nicht unter
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      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Sol-System - Erde - Paris
      Somi Than


      Somi ging mit ihren Crewkammeraden, ihren Freunden, durch die Stadt der Liebe. Es war schön ohne akute Probleme oder Sorgen den Tag zu genießen. Sie bemerkte ein dringender werdendes Piepen und hielt es zunächst für einen Ruf ihres Kommunikators. Doch das kleine Sternenflottengerät blieb stumm, nur eine Textnachricht wurde lesbar. Somi blieb stehen und überflog den Text. "Oh verdammt...", sagte sie nur.

      Mit schnellen Schritten schloss sie zu den anderen auf, fasste Oanez kurz an die Schulter und nahm sie beiseite. "Ich kann leider nicht weiter mitkommen... Meine Mutter... Ich muss sofort zu Hause anrufen.", brachte die Trill etwas stockend hervor. Sie drückte kurz und liebevoll die Hand ihrer Freundin und rannte dann den Weg zurück den sie gekommen waren. Nur ein paar hundert Meter entfernt standen einige öffentliche Subraumterminals.

      An den Terminals angekommen fand sie ein freies und schickte eine Verbindungsanfrage zur Trill Heimatwelt. Endlose Sekunden verstrichen und schließlich erhielt sie die Eingabeaufforderung ihres Identifikationscodes. "Komm schon...." Es dauerte weitere endlose Sekunden bis schließlich eine Verbindung hergestellt war. Beinahe in Echtzeit durch die ganzen Kommunikationsarrays entlang der Handelsroute Erde - Trill. Es erschien kurz das Symbol des Diplomatischen Corps und anschließend das Gesicht eines älteren Trills der sehr übermüdet wirkte.

      "Papa... was ist passiert?"

      Das Gespräch dauerte nur ein paar Minuten, doch diese reichten aus um Somi für wenigstens den Rest des Tages auszuschalten. Sie brauchte ein paar Minuten um sich einigermaßen zu fangen, wischte sich die Tränen aus den Augen und trat wieder aus der Kabine. Sie schwankte und musste sich kurz abstützen. Der Blick auf eine nahe Uhr mit Erdstandardzeit und eine kurze Umrechnung sagten ihr, dass sie noch rund zwei Stunden hatte. Ihr Vater hatte alle Register gezogen und sie würde die Erde schneller verlassen als gedacht.

      Sie schaute sich um. Oanez... ich muss ihr Bescheid geben. Wie ein Roboter nahm sie ihren Kommunikator in die Hand und drückte die Ruftaste. ***Than an Kerfadec.*** Die junge Frau wartete bis das Gespräch angenommen wurde. ***Oanez, mein Vater lässt mich abholen.***, brachte sie vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen heraus. ***In zwei Stunden nimmt mich ein Raumschiff mit nach Trill...*** Sie musste schlucken. ***Meine Mutter. Sie ist tot...***
      Somi Than, Wissenschaftlerin auf der Pioneer
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    • Pioneer - Deck A - Brücke


      Axilya hörte den Funkverkehr ab. "Ens. Allen, M'am, ich habe eine Prioritätsnachricht einkommend." Allen schaute zu der Coridanierin hinüber. "Schicken Sie zu mir Mrs. Lekev." Lekev räusperte sich. "M'am, die Nachricht hat einen hohen Sicherheitsvermerk, nach Aktenlage hat diese Freigabe nur Captain Takahashi. Soll ich warten, bis sie wieder an Bord ist oder soll ich versuchen Sie ausfindig zu machen?" "Letzteres Mrs. Levek." "Aye, M'am."
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    • Sol-System - Erde - Paris

      Somi Than


      Stehen geblieben war sie, als Somi sie an den Schultern packte. Was dann aus Somis Mund kam, klang nach Angst, schlimmer noch Panik, nach etwas Schrecklichem. 'Würden sie einmal wirklich Ruhe bekommen?' Sie blieb ruhig. "Ja, ge' nur Somi, klär mit Deine Papa was mit deine Mama ist. Sag mir dann bitte Bescheid, oui? Isch bin für Disch da, immer..."

      Sorgenvoll blickte sie Somi nach, es würde kein gutes Ende nehmen, dass hatte sie zu oft schon als Ärztin erlebt. Nichts war schlimmer als eine Hoffnung die betrogen wurde.

      Jede Sekunde wurde zu einer Minute, jede Minute zu einer Stunde, die sich ins unendliche zog. Die Ungewissheit wurde unerträglich. Dann kam der Ruf rein von Somi. Die Nachricht, die Art der Übermittlung waren Schmerz, ein Aufschrei, ein Schrei nach Hilfe. "'''Somi, bitte, dass ist eine schlimme Nachrischt. Du 'ast meine Mitgefü'l, Wenn isch etwas für Disch tun kann, lass es misch wissen. So es mir möglisch sein sollte würde isch Disch begleiten."

      All die Fröhlichkeit, die da war, war verflogen, dunkle Wolken umfingen i're Stirn. Der Tod war ein ständiger Begleiter und doch, man erfuhr ihn in immer neuer Gestalt, meist erschreckend, nur manchmal wohlwollend.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Sol-System - Erde - Paris

      Der Ausflug nach Versailles wurde von der Nachricht von Trill beendet. T'Mari verabschiedete sich von den anderen und machte sich auf den Weg zum Schiff zurück. Der Tod eines Elternteils war immer schwierig, egal, wie alt man ist. Sie nahm eine der regulären Verbindungen, die sie wieder zum Schiff bringen würde.

      Pioneer

      Sie kehrte wieder in ihr Quartier zurück und legte ihre Kamera wieder an den Platz zurück. Von der Gründung der Koalition hatte sie Bilder gemacht und würde sie ihrem Bruder zeigen. Sie hoffte, es würde ihn ein wenig beeindrucken, auch wenn er sich nur wenig für Politik interessierte.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
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    • Neu

      Ayumi Takahashi
      Pioneer | Brücke

      Ayumi hatte sich schon etwas früher von der Gruppe getrennt und war zum Schiff zurückgekehrt, sodass sie noch nichts von den schlechten Nachrichten aus dem Hause Than wusste.

      Kaum betrat sie die Brücke, wurde sie schon von @Axilya Lekev angesprochen.
    • Neu

      Ayumi Takahashi
      Pioneer | Brücke


      Die Coridanerin wandte sich der Captain zu. "Captain Takahashi, M'am ich habe eine Prioritätsnachricht für Sie erhalten. Ich überspiele sie in inren BR? Oder soll ich sie auf die Ausgabe am Centerseat, M'am?"
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      Ayumi Takahashi
      Pioneer | Brücke -> Bereitschaftsraum

      "Leiten Sie sie bitte in meinen Bereitschaftsraum weiter" sagte die Kommandantin, während sie in dessen Richtung lief. Sie drückte erst den Knopf für die Tür direkt an der Steuerbordseite der Brücke, stieg dann drei Treppenstufen hin ab und betätigte den nächsten Türknopf.

      Dann setzte sie sich an ihren Schreibtisch und aktivierte den Bildschirm ...
    • Neu

      Ayumi Takahashi
      Pioneer | Brücke

      "Aye, Captain Takahashi, M'am. Nachricht in den BR transferiert." Sie wandte sich wieder um und hörte weiterhin den Äther ab.


      Einkommende Nachricht:

      *** Nachricht Erdsternenflotte - Cmdr. Snyder -> Cpt. Takahashi ***

      Sehr geehrte Captain Takahashi,

      ich freue mich Ihnen mit zu teilen, dass die Ersatzteile gemäß des Ihnen eingreichten Formblattes ESF-EL245 fristgerecht an die NV-10 Pioneer geliefert werden. Darüber hinaus werden die Teile für den fälligen upgrade der Waffensysteme geliefert.

      Schon jetzt weise ich darauf hin, dass die Werft aufgrund von Personalknappheit die Installationen nicht alleine sondern nur unter Mitarbeit der Crew der NV-10 Pioneer innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens durchgeführt werden kann. Die zu ihrer Information.

      Hochachtungsvoll
      Cmdr. L. Snyder
      Leiter Logistik

      *** Ende Nachricht Erdsternenflotte ***
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      Quartier

      T'Mari meditierte seit einer Stunde und kehrte mit ihrer Konzentration zurück in die Gegenwart. Die kleine flackernde Kerze pustete sie aus und der Geruch verbreitete sich im Raum. Sie erhob sich von ihrem Kissen und räumte beides in den Schrank unten ein. Vieles war ihr durch den Kopf gegangen und sie hatte sich Zeit genommen, die Ereignisse erneut durch zu gehen. Auf den schnell aktivierten Tablet rief sie die Buchung in San Francisco ab und suchte auf der Karte nahegelegene Geschäfte ab, um das Essen einkaufen zu können, das sie geplant hatte. Nach langer Zeit würde sie sich wieder ans Kochen wagen.

      Sie schmunzelte innerlich als sie sich erinnerte, wie ihr letzter Versuch ausgegangen war. Svjar war wenig begeistert von ihrem Versuch damals, aus den Samen des Karkadeh einen fermentierten Brei herzustellen und mit Sorghumhirse zu vermischen.
      Inzwischen hatte sie sich mit reichlich Rezepten eingedeckt und mit Lebensmitteln der Menschen ein wenig experimentiert. Sie war überzeugt, dass sie diesmal etwas essbares herstellen konnte. Da die Zubereitung einige Zeit brauchte, wegen der Fermentation, hatte sie bereits etwas angesetzt. Die anderen Zutaten würde sie auf der Erde bekommen, ebenso hatte sie noch einen Vorrat der vulkanischen Minze, um ihren Tee zu bereiten.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
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      Somi Than
      Sol-System - Erde - Paris

      "Ich weiß nicht... Ich muss dem Captain Bescheid geben, ich weiß nicht wie lange es dauert bis ich wieder hierher zurückkehre. Der Weg zur Erde war damals relativ lang. Danke für das Angebot, ich kann dich doch nicht so lange von deiner Arbeit abhalten.", Somi suchte noch immer nach ihrer Fassung, es fiel ihr sichtlich schwer. Sie hatte mit allem gerechnet, aber nicht mit einer solchen Nachricht.
      Sie hielt die Hände Oanez' in ihren. Die Finger der Trill wirkten noch kühler als sonst. "Würdest du mich an Bord begleiten bitte?"


      Pioneer - Brücke

      Durch den Personentransporter im Sternenflottenhauptquartier konnte Somi glücklicherweise die Pioneer in Rekordzeit erreichen. Während Oanez in ihr gemeinsames Quartier aufsuchte, fuhr Somi mit dem Turbolift zur Brücke. Seit dem Anruf waren lediglich 30 Minuten vergangen bis die Trill die Brücke des Schiffes betrat. Sie stutzte kurz über die Fremde auf der Brücke, doch Captain Takahashi war nicht zu sehen. Ohne Umschweife ging sie weiter Richtung Bereitschaftsraum und klingelte.


      Pioneer - Bereitschaftsraum

      Somi betrat nach der Aufforderung den Raum und blieb vor dem Schreibtisch stehen. Sie wirkte deutlich blasser als sonst und ihre Augen waren gerötet und brachte nur kurze Sätze zustande, während sie immer wieder um ihre Fassung rang. "Captain. Ich muss zurück nach Trill. Ich bitte um Beurlaubung... in etwas mehr als einer Stunde werde ich abgeholt."
      Sie kam sich etwas verloren vor und vermisste Oanez an ihrer Seite.


      ( @Kerfadec Ich dachte, dass Kerfadec netterweise im Quartier die Sachen packt, während ich mit dem Captain spreche. Ob sie mit möchte oder nicht kannst du ja dann entscheiden wie du magst.)
      Somi Than, Wissenschaftlerin auf der Pioneer
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