Pioneer Bordleben #2: The Shape of Things to Come

    • Bordleben

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    • Vor der Alpha-Schicht, Krankenstation, Büro

      "Gut. Ich bin beruhigt, dass Sie mir zustimmen." T'Maris Augenbrauen gingen kurz amüsiert nach oben, dann leerte sie ihre Tasse mit Tee. "Keine Sorge, ich werde mich an Ihre Anweisungen halten, Doktor."

      Sie erhob sich, ließ sich alles erklären und ließ Ensign Kerfadec in dem Büro allein zurück. Mit einem leisen Befehl ließ sie das Licht löschen, Scheiben verdunkeln und die Türe schließen. Leise kontrollierte sie bei jedem der Patienten die Werte, notierte sich diese und lehnte sich dann an die Wand, während sie darauf wartete. Somi Than hatte sie eine Nachricht geschickt, dass diese den Dienst an der wissenschaftlichen Konsole übernehmen sollte.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • Nach der Mission vom 25.03.2020

      T'Mari saß an der Konsole der Wissenschaft und sortierte die eingehenden Daten ein. Die Pioneer befand sich inzwischen auf dem Weg zurück zur Erde, da Captain Ayumi Takahashi das Daedalus-Projekt übernehmen würde. Wie es mit der Pioneer weitergehen würde, war noch nicht bekannt.

      Sie machte sich Gedanken dazu, ob jetzt die Gelegenheit war, sich von der Pioneer und ihrem Dienst für Vulkan zu verabschieden und ihren Bruder zu besuchen. Von da aus würde sie in die Zukunft reisen können. Die Leitung des Schiffes konnte und wollte sie nicht übernehmen. Es war nie ihr Ziel gewesen, ein Schiff zu leiten. Ihr Blick ging kurz über die Brücke. Vermissen würde sie die Crew, ihre Kollegen wie Somi Than und Axilya, schon. Aber sie würden auch ohne sie klar kommen.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • Somi Than
      Pioneer - Brücke

      "Subcommander. Für vulkanische Verhältnisse sehen sie bedrückt aus. Wollen sie reden?", Somi setzte sich an ihre Konsole neben T'Mari und drehte den Stuhl zu ihr herum. Die Brücke war nur minimal besetzt, der Rückflug zur Erde erforderte nicht von jeder Abteilung die volle Einsatzbereitschaft.
      Alle verdauten noch was auf Vega passiert war und dass sie einen anderen Captain bekommen würden. Sie wusste selbst auch noch nicht wie es weitergehen würde. Das Austauschprogramm lief noch immer und Somi wollte bleiben. Sie mochte das kleine Schiff und die Besatzung, würde aber Oanez folgen, sollte diese sich nun entscheiden woanders hinzugehen, dazu war Somi fest entschlossen. Der Captain ging, was würde nun mit T'Mari? Die Menschen wollten sie sicher nicht die Pioneer kommandieren lassen.
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
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    • T'Mari sah zu Somi Than auf. "Bedrückt? Das wäre eine Emotion, nicht wahr?" Ihr Blick ging kurz zur Konsole zurück und sie setzte die Sortierung auf Automatik, bevor sie Somi Than ansah. "Es stehen Veränderungen an und ich muss entscheiden, wie mein weiterer Weg sein wird. Mir steht etwas offen, das ich wahrnehmen will. Dazu werde ich aber dieses Schiff verlassen müssen."

      Sie beobachtete Somi, um zu erkennen, was sie darüber dachte.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • "Es ist nichts falsch daran hin und Emotionen zu zeigen. Ich glaube sie haben genau wie wir anderen hier an Bord Gefühle, vielleicht etwas tiefer vergraben und disziplinierter im Umgang damit, doch alles ist da. Liege ich richtig? Wir kennen uns jetzt schon ein paar Jahre und sie wirken auf mich auf jeden Fall - auf ihre ganz eigene Art - bedrückt. Vielleicht geht es mich nichts an, aber ich sehe sie mittlerweile fast mehr als Freundin, denn als Kollegin und ich wäre eine schlechte Freundin, wenn ich ihnen nicht die Gelegenheit zum Gespräch anbieten würde.", sie zwinkerte der Vulkanierin aufmunternd zu.

      "Wir vereingten Trill sollten an Veränderungen gewöhnt sein und doch halten wir uns gerne an dem fest was wir kennen und lieben. Ich weiß nicht was sie für ein Angebot haben, aber ich sage ihnen wie ich mich jetzt in dieser Situation entscheiden würde. Vielleicht hilft ihnen das selbst ihren Weg zu finden.

      Ich kenne das Schiff, mag die Besatzung, liebe Oanez und könnte mir im Moment nichts Schlimmeres vorstellen als all dies hinter mir lassen zu müssen. Wenn ich jetzt das Angebot bekäme irgendwo auf einem Schiff oder einer Einrichtung der Trill zu dienen, von mir aus sogar mit Beförderung und mehr Sold, ich würde ablehnen. Würde ich nach Trill zurückkommandiert, würde ich meinen Dienst quittieren, selbst wenn das bedeutet, dass ich nicht mehr auf der Pioneer bleiben kann, so würde ich doch auf der Erde bleiben wollen. In der Nähe von Oanez und meinen Freunden.
      Ich weiß nicht ob das jetzt wirklich eine Hilfe war... wenn sie reden wollen bin ich jetzt für sie da oder auch später jederzeit."
      , machte Somi ihr abschließend das Angebot und schaute die Vulkanierin erwartungsvoll an.

      "Nur sie allein können entscheiden eine Gelegenheit zu ergreifen oder nicht. Bringt es sie beruflich weiter oder persönlich? Müssen sie Opfer bringen und sind bereit für Veränderungen? Wollen sie es überhaupt und wie fühlen sie sich dabei?"
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
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    • T'Mari neigte kurz den Kopf nach unten, nickte kaum merklich. "Sie würden der Liebe den Vorzug geben, verstehe ich das richtig? Traditionell wird den Emotionen wenig Bedeutung zugeordnet. Die Entscheidungen sollen logisch getroffen getroffen werden.
      Die Möglichkeit, die sich mir öffnet, wird .. 'meinen Horizont erweitern' wie die Menschen so schön sagen. Wenn ich meinem Bruder Details gebe, wird er erst abraten, aber mir dann zustimmen, selbst er mit seiner Logik weiß, was wichtig ist.

      Ich werde in eine völlig neue Umgebung kommen, unendlich viel Neues kennenlernen und würde meinen privaten Horizont .." Sie zögerte, es entsprach überhaupt nicht den Gepflogenheiten, darüber zu sprechen. ".. Menschen würde ihre emotionale Entwicklung erweitern. Wobei diese selten Zurückhaltung kennen.
      Daher ist dies vermutlich nicht treffend. Bevor ich den neuen Weg gehe, muss und will ich mit meinem Bruder sprechen. Der Weg wird mich weit weg führen und es wird ein Abschied für immer sein. Ich werde alles zurücklassen und hoffe, es ist den Einsatz wert.
      Ich werde Opfer bringen, ja, indem ich alles zurücklasse. Was ich dabei fühle .. ist schwer für mich zu kategorisieren. Zweifel sind falsch, wenn ich mir sicher bin. Ich hatte einen kurzen Einblick in das, was mich erwartet. Daher sollte ich ohne Zweifel sein."

      In ihrer Stimme ist die Unsicherheit ein wenig zu hören, wer sie gut kennt. Ihre Körperhaltung zeigt nur minimale Veränderungen, aber eben, dass dies eine Entscheidung ist, die alles in ihrer Welt verändern wird.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • Hansen schrieb für ihre Vorstellungen schon zu lange an ihrem Bericht über die Vorfälle auf Vega für gewisse Dienststellen. Da ihr als Geheimnisträgerin Informationen zugänglich waren die sonst nur CO und XO kannten fühlte sie sich etwas unwohl. Vieles wollte sie gerne ihren Kolleg*innen mitteilen, durfte es aber nicht. Die meisten ahnten noch nicht einmal welche Dunkle Wolken sich über der Koalition zusammenzogen. Und für sie war der Austritt Vegas nicht so überrachend gekommen wie sie es nach außen erscheinen lassen musste. Zum Glück hatte sie während ihrer Ausbildung etwas vulkanische Selbstdisziplinierung und Beherschung gelernt. Gerade ertappte sie sich beim Lächeln darüber das es bei der deutlich weiblichen Führungscrew der Pioneer eine erstaunliche Harmonie an Bord herrscht.
      Aber natürlich drückte der Weggang ihrer Captain und die Ungewissheit über den Ersatz für eine gedrückte Grundstimmung. Beruhigend war für sie nur der Gedanke das man schon etwas können musste um auf dem Stuhl in der Mitte Platz nehemn zu dürfen. Auf jeden Fall flogen sie interessanten Zeiten entgegen.
    • Somi Than
      Brücke

      "Ich hoffe es wird kein Abschied für immer und wir sehen uns wieder.", Somi lächelte die Vulkanierin an und wandte sich dann wieder ihren Sensoren zu.



      Schmidt / Wolf / Kent
      Maschinenraum

      Währenddessen ging die Alpha-Schicht im Maschinenraum ihrer täglichen Routinearbeit nach. Schmidt als Schichtleiter und derzeitig amtierender CI vergab gerade die undankbare Aufgabe die sämtliche Injektoren des Warpkerns zu überprüfen. Zu seiner Überraschung meldete sich Petty Officer Wolf freiwillig dafür. War sie auf eine Beförderung aus? Er konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen, er mochte die quirlige Frau, sie hätte einen guten Offizier abgegeben, wenn sie sich mal mit etwas anderem als nur den Maschinen befassen würde.
      "Auf geht's Wolf. Kent, wo ist der letzte Bericht von der Erde was potentielle Aufrüstungen angeht?", wandte sich der CI an den Crewman, der mit etwas zerzausten Haaren stets gestresst wirkte.
      "Bringe ich ihnen, Sir!", entgegnete er fröhlich, vielleicht zu fröhlich um ein wenig die Unsicherheit über den Kommandowechsel überspielend.
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
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    • <<<Nach der Mission vom 8.4.2020>>>

      Die Pioneer befand sich endlich wieder auf dem Weg zur Erde. Der ungeplante Zwischenstopp auf Vulkan hatte mehr als nur einen faden Beigeschmack. Fünf Ingenieure waren getötet worden, das war quasi die komplette Maschinenraumcrew der Alpha- und Beta-Schicht. Lediglich McClane und Boyer von der Gamma-Schicht hatten verletzt überlebt. Notgedrungen hatte Somi Than nun den Maschinenraum übernommen und für die notwendigen Reparaturen gesorgt. Nach mehr als einer durchgearbeiteten Schicht hatte sie sich, nach einem kurzen Aufenthalt auf der Krankenstation zur Behandlung der Brandverletzung an der rechten Hand, endlich in ihr Quartier zurückziehen können. Mangels Personal stand sie auf Abruf bereit, falls es zu weiteren Problemen kommen würde.

      Sie war so erschöpft, aber irgendwie zu müde um schlafen zu können. Langsam ließ zog sie die verschmierte Uniform aus und ließ sich dann aufs Bett sinken und starrte mit leerem Blick die Schottwand an. Sie hatte ein kurzes Flashback von Lakras Tod und schloss die Augen.

      "Oanez?", fragte sie in die Stille des Quartiers.
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
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    • "Mon Dieu... Somi, Du kommst spät... aber wie sagt man besser spät als nie." Oanez strahlte Somi an. Die Dienstzeiten unterschieden sich nicht, wie auch, es war ein Desaster gewesen. Dank der Hilfe der Vulkanier war einiges abgefedert worden.

      "Was 'älst Du von eine Dusche und eine leckere Abendessen? .. und mit viel Glückkeine Unterbrechung wegen eine Notfall. Wenn wir ein wenig me'r Zeit 'aben sollten wir uns unter'alten. Wegen die Strahlung..."
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • "Strahlung? Ach die hatte ich ganz vergessen. Hast du mir nicht eine Injektion gegeben?", müde richtete sie sich wieder auf.
      "Ein Abendessen wäre jetzt toll. Die ganze Situation erinnert mich an Lakra, ich hatte dir erzählt wie er starb? Ein Unglück im Maschinenraum..."
      Sie seufzte und stand auf um die Indianerin in die Arme zu nehmen und sie die nächste Minute nicht mehr loszulassen.
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
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    • "Oui, isch 'abe Dir eine Injektion gegeben... aber die war das absolute Maximum, was ich vertreten konnte, zu wenig um die Strahlung zu koompensie, eigentlisch. Ist Deine Spezies Strahlenresistent? Isch 'abe ge'ört die grün'äutigen Orioner solle das sein bis zu eine bestimmt Bereich."

      Oanez nahm Somi in die Arme, drückte sie schmiegte sich an sie.

      "Bon jetzt aber ab unter die Douche... sonst wird es nix mehr mit die Abendessen."
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • "Mein Symbiont kann soweit ich weiß bis zu einem gewissen Maße Giftstoffe aus dem Wirtskörper herausfiltern. Allerdings weiß ich nicht sicher ob Than das zu verdanken ist oder deine Injektion bei mir besser gewirkt hat. Vielleicht sollten wir für den Fall der Fälle ein paar Trillmedikamente an Bord nehmen? Ich bin kein Mediziner und ich bin zu erschöpft um sicher sagen zu können ob ich mich gerade gut fühle.", sie streckte sich und ging Richtung Dusche und fragte während sie sich auszog und ein frisches Handtuch schnappte:
      "Wie geht es McClane, er muss doch ebenfalls viel Strahlung abbekommen haben, bis du ihn zur Krankenstation geschafft hast? ...und noch viel wichtiger: Wie geht es dir?"
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
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    • "Du kennst doch die mediziniche Schweigpflischt... Tobias ge't es die Umstände entsprechend gut. Die Arm wird ein paar Tage brauchen. 'ab Vertrauen, er wird wieder gesund werden." Oanez zuckte mit den Schultern. "Eine Indianer kennt keine Schmezr..." Sie lacht. "Die Werte sind alle in die normale Bereich...bei mir und was die Medikamente ange't für Trill, isch 'abe da einiges eingekauft und an Informationen."
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      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Die Trill duschte und setzte sich dann ins Handtuch gewickelt an den Tisch.
      "Ich hoffe wir haben auf der Erde ein paar Tage Ruhe. Die Mannschaft kann wohl ein wenig Zeit gebrauchen um alles zu verdauen. Weißt du was T'Mari vorhat? Ich habe mit ihr gesprochen... vor dem ganzen Chaos. Sie wird uns verlassen und es scheint wohl für immer zu sein."
      Sie trank was auch immer ihr Oanez hingestellt hatte und es schmeckte sehr gut, auch wenn sie es gerade nicht wirklich würdigen konnte.
      "Veränderungen gehören zum Leben, aber gerade hätte ich gerne deutlich weniger davon. Es ist ja nicht so als wäre das Schiff voller unbekannter Crewmitglieder. Wir sind 60 Personen und wir kennen uns alle mehr oder weniger, viele sind befreundet, es trifft jeden wenn jemand geht. Ich sehe T'Mari als Freundin und Freunde sollten füreinander da sein, aber am liebsten würde ich versuchen ihr alles auszureden. Die Brücke wird so anders sein ohne Ayumi und T'Mari."
      Somi fasst die Hand Oanez' und in den Augen der Rothaarigen konnte man sehr deutlich die tiefsitzende Bitte erkennen, dass Oanez sie niemals verlassen würde.
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
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    • "Bon, die Leben 'at immer eine Pfeil me'r in die Köcher..." Sie hielt inne. "Es ist immer ein Kommen und Ge'en, das ist die natürlische Ordnung. Oui Capitaine und SubCmdr. T'Mari werden sischerlisch eine Lücke 'interlassen und mir auch fe'len. Vielleisch ke'ren sie einmal zurück, wie McClane. Aber wo auch immer der Wind sie 'in trägt, isch bin mir sischer sie finden i're Weg."

      Sie hielt Somis Hand.

      "Isch bin da... und isch bleibe es auch. Ach und wie schreibt man Somi Than in die Trill Alphabet?"
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Somi tippte auf einem Pad etwas ein und schob es zu Oanez herüber. Darauf waren Trillbuchstaben zu sehen:

      "Schau hier, so sieht mein Name in meinem Alphabet aus. Statt eines Familiennamens tragen wir vereinigten Trill den Namen unseres Symbionten. Dich schreibt übrigens so...", sie tippte etwas darunter:

      Sie lächelte die Frau an. Es tat gut sich etwas abzulenken. "Warum fragst du?"
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
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    • Oanez nickte. "Ich sehe... hm... ja, denke ich habe es." Sie schaute Somi an, nahm sie in den Arm. Warum sollten Worte/Erklärungen einen Moment zerstören, wenn eine wundervolle Stille einen umfängt und was immer man tut mehr sagt als Tausendworte. Die Dusche würde warten müssen.
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