Pioneer Bordleben #2: The Shape of Things to Come

    • Bordleben

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Willkommen im Forum des TrekZone Network Star Trek Rollenspiels.
    Neu hier? Neben dem Forum findest du viele weitere Informationen in unserem Hauptcomputer-Wiki. Wenn du mitspielen möchtest, melde dich bitte über das Anmeldeformular an. Wir freuen uns auf dich!

    • Pioneer: Quartier - Turbolift - Maschinenraum

      Somi verbachte eine angenehme Nacht an Bord der Pioneer. Zwar konnten die Sternenflottenbetten natürlich nicht mit richtigen Betten auf der Erde mithalten, doch die Gesellschaft zählte mehr. Sie war glücklich und frisch verlobt! Doch ab jetzt war für Somi auch beruflich alles anders. Ihr morgendlicher Gang führte sie nun nicht mehr zum Dienstantritt auf die Brücke, sondern in den Maschinenraum. Heute würde sie einige der Reparaturmaßnahmen überwachen und es stand der Austausch einer Phasenkanone an, an der während der Diagnose Ermüdungsbrüche im Material festgestellt worden waren.

      Somi straffte die Schultern und atmete tief durch. Ohne Zweifel war sie nervös und auch der morgendliche Abschiedskuss ihrer geliebten Oanez vertrieb die Aufregung nicht ganz. Sie nahm die andere Frau in die Arme und wünschte dem Doctor einen ruhigen Tag, ehe sie sich auf den Weg machte.


      Während der Turboliftfahrt kreisten ihre Gedanken. Vorfreude mischte sich mit der Angst wieder in einem Maschinenraum zu arbeiten. Die Erinnerungen an Lakra Thans Tod huschten in Somis Geist doch vertrieb sie sie wieder. Somi liebte die Pioneer und konnte es nicht erwarten in die Innereien des Raumschiffs vorzudringen. Sie war schon früh aufgewacht und hatte über den technischen Spezifikationen des Sternenflottenschiffs gebrütet, ehe sie aufstand.
      Zwar war das Schiff aus Sicht der meisten Trill wohl technisch nicht sehr fortschrittlich, doch die irdische Technologie war nicht unbedingt weniger komplex und in vielen Bereichen sehr vielversprechend und vor Allem robust.
      Die Technologie unterschied sich von den Trillstandards die Than aus zwei Leben kannte, doch Somis Interesse an allem Fremden, die Jahre auf der Pioneer und das erste Leben als Lakra Than halfen ihr dabei diese Unterschiede zu überbrücken und sie würde sich schnell zurechtfinden.

      Die Arbeit würde eine Gratwanderung werden die Systeme am Laufen zu halten und zu optimieren, ohne Technologie der Trill weiterzugeben. Schon beim Dienstantritt als Wissenschaftsoffizier wurde ihr das gesagt und war in ihrer neuen Position noch wichtiger. Das offizielle Schreiben ihrer Vorgesetzten beim Trill Militär betonten dies erneut, als sie ihren neuen Posten und Rang bestätigten. Auch die Menschen legten starken Wert darauf, dass ihre Systeme nicht zu sehr modifiziert wurden und die Verbesserungen durch die vulkanische Technologie würde sie eher diskret behandeln. Es wäre so viel einfacher wenn Menschen und Trill stärker zusammenarbeiten und ihre ach so wertvollen und geheimein Technologien einfach miteinander teilen würden. Aus einer Zusammenarbeit könnte bei dem kreativen Input beider Seiten so viel Positives entstehen. Aber selbst innerhalb der Koalition fand so ein Austausch bisher nu bedingt statt. Vielleicht könnten die Trill auch eines Tages dem Planetenbündnis beitreten. Zumindest Than würde ihren Teil nun dazu beitragen und durfte als erster Nicht-Mensch auf einem Sternenflottenraumschiff als Ingenieur arbeiten, mehr noch - die Abteilung leiten! Eine große Verantwortung für das Schiff, die Besatzung und die künftigen Beziehungen der Spezies.


      Die Sternenflottenuniform fühlte sich noch ungewohnt an, doch auch das Gefühl würde vergehen und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. Chefingenieur Somi Than betrat den Maschinenraum. Mit dem Überschreiten der Türschwelle trat sie in die Fußstapfen der vorherigen Ingenieure des Schiffes und diese hatten herausragende Arbeit geleistet, der die Trill in nichts nachstehen wollte.
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
      =/\= Homepage =/\=
    • Pioneer - KS

      Oanez hatte die Liste abgearbeitet mit den Neuen. Auf der Liste fehlten nur noch Captain Smith und die neue WO Lt. Ek. Die Reihenfolge war soweit klar. Sie hatte dem Captain Zeit gegeben sich einzufinden und die wichtigen Sachen zu organisieren und abzuarbeiten. Die junge Frau erhob sich und ging zur Sprechanlage hinüber.

      Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, es hatte sich gelohnt ihre neue Uniform Maman zu geben, sie hatte irgendwas damit veranstaltet dass sie nun sanft auf der Haut war und nciht mehr scheuerte, besonders am Kragen. Ihrer Verlobten, -sie lächelte verträumt -Somi hatte sie die eine, die sie 'kurzfristig' entwendet hatte nocht nicht wieder zurückgelegt. Irgenwie lief ihr die Zeit davon.

      Sie betätigte den Ruf. "***Lt. Kerfadec an Captaine Smith."
      "***Captain Smith spricht, was ist ihr Anliegen Lt. Kerfadec?"
      "***Isch würde die Eingangsuntersuchung durchführen. Wann 'aben Sie Zeit?"
      "***Die letzte Untersuchung liegt weniger als drei Wochen zurück, von daher unnötig, abgelehnt."
      "***Non, das ist nischt akzeptabel Monsieur Capitaine Smith nach die Vorschrift..."
      "***Erklären Sie mir nicht die Vorschriften. Als ihr Captain befehle ich Ihnen dies zu unterlassen. Smith Ende."
      "***Non! Mon Dieu. Sie können mir fast alles befe'len, aber nischt was die medizinischen Angelegen'eiten betreffen. Morgen 08:00 auf die KS. Merci Lt. Kerfadec Ende!"

      Sie stieß die Luft aus, das üwrde ja heiter werden! So ein Gespräch hatte sie in den letzten Jahren nicht einmal führen müssen.

      Oanez holte tief Luft. Hoffentlich würde das nächste Gespräch besser laufen.

      "***Lt. Kerfadec an Lt. Ek(@). Isch lade Sie zu die medizinische Antrittsuntersuchung esie recht?"n wann wäre es
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Quartier

      Freya war gerade dabei, ihre zivile Kleidung einzuräumen, als das Kommunikationspanel sich meldete. Sie trat heran und drückte den Knopf. "Wenn Sie Zeit haben, kann ich gleich zu Ihnen kommen, Lt. Kerfadec."

      Ihr Blick ging durch den Raum, blieb an den beiden noch nicht ausgepackten Taschen hängen. Die Kleidung ging immer am schnellsten, aber sie liebte ihre Bücher und die Fotografien von ihren Dokumentationen, die sie erstellt hatte. Ein paar besondere Aufnahmen, die sie mit dem Mikroskop damals auf der Leviathan gemacht hatte, hatte sie als Bilder zum Aufhängen dabei. Dafür würde sie sich extra Zeit nehmen, um für alles den richtigen Platz zu finden.
    • Pioneer - KS


      Oanez schaute kurz auf trat wieder an die Sprechanlage. "***Nauturlement, Sie können immer vorbei schauen, wenn Sie Zeit 'aben, Lt. Ek." Das war ja wesentlich einfacher als bei Monsieur Captaine.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Erde, San Francisco, HQ der Sternenflotte, Maxwell Forrest Gebäude,
      Abteilung IA, Büro von Rear-Admiral Holden


      Commander Narris stand nervös vor seinem Vorgesetzten welcher im ein Padd vor die Nase hielt.

      "Narris, wie erklären sie sich das die Presse so schnell Wind von dem gestrigen Briefing bekommen hat. Das es irgendwann mal herauskommt war ja zu erwarten, aber so schnell. Wo ist die undichte Stelle. Finden sie sie und dann schleifen sie diese hier her."

      Erdorbit, NV 10 Pioneer,
      Büro von Julia Hansen


      Julia spielte gerade das Update der Waffendatenbank auf und sandte eine kurze Benachrichtigung an den Captain in dem sie auf das Update und das gestrige Briefing hinwies. Sicher war sicher.
      Ihr gefiel nicht das die Presse davon Wind bekommen hatte und der Sternenflotte unlautere Abscihten unterstellte. Allerdings war die Heraufsetzung des Gefärdungsstatus auch nicht gerade vertrauenserweckend und geeignet die allgemeine Nervösität herabzusetzen.

      Sie ärgerte sich über den Abzug eines Teiles ihres Stammpersonal und den Ersatz durch Frischlinge. Wenn sie sich die Personalakten ansah dürfte da noch eine Menge Arbeit auf sie zukommen bis alles so herrlich rund und eingespielt lief wie bei ihrer bisherigen Untergebenen.

      Als sie ihr Reich, die Waffenkammer betrat packte sie der Schlag. So ungeschickter Umgang mit den Transportbehältern für Waffen und Ausrüstung erschien ihr niht möglich. Nach einer allgemeinen deutlichen Ansprache und Einweisung lief es einigermaßen. Aber sie blieb doch lieber vor Ort bevor noch schlimmeres geschah. Auch schien nicht alles angeforderte Material geliefert worden zu sein. Für ihren Geschmack stand da zu häufig: "nicht verfügbar - Lieferung erst Freitag"

      Die neue Phasenkanone machte ihr Sorgen weshalb sie im Maschinenraum anrief:

      "Hansen an Than: Was macht die neue Phasenkanone?"
    • Pioneer: Maschinenraum

      Somi war gerade dabei einem ihrer neuen Leute, Ai Zhang Wei, eine Besonderheit des Warpkerns zu erklären, als sie den Ruf von Hansen entgegennahm: "Die ist eingebaut und angeschlossen. einer meiner Leute führt gerade Tests mit den Energieleitungen durch, also bitte noch nicht abfeuern. Die Kanone sollte gegen 16 Uhr einsatzbereit sein. Ich schicke ihnen gleich die Spezifikationen hoch, sie unterscheidet sich ein wenig von unseren anderen. Wäre ja auch was, wenn man nicht immer Anpassungen beim Einbau von Ersatzteilen vornehmen müsste... Sie schluckt mehr Energie als die anderen, nutzt sie aber auch effizienter."
      Sie suchte sich noch während sie sprach ein Wandterminal, suchte die Daten raus und schickte sie an Hansen. "Sie sollten die Daten jetzt haben."
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
      =/\= Homepage =/\=
    • Pioneer: Waffenkammer


      "Danke. Hansen Ende".

      Sie war froh das sich Somi darum gekümmert hat. Wusste sie doch um die hervorragende Kompetenz der neuen Chef-Ingenieurin. Etwas was sie von ihren neuen Leuten nicht behaupten konnte.
      Sie setzte deshalb für den kommenden Vormittag eine Übung des Torpdeo-Ladeverfahren an. Wäre doch gelacht wenn das nicht schnelle, flüssiger und geordneter ablaufen würde. Wußte sie doch das der Größte Feind im Gefecht die Angst und Unsicherheit war. Dagegen half seit jeher nur stumpfes Üben, Üben, Üben. Ihre Sicherheitsleute ließ sie bereits Nahkampfübungen auf dem Übungsplatz der Akademie absolvieren. So wie der neue Captain drauf zu sein schien wollte sie vorbereitet sein.
    • Captain Smit
      Pioneer - Bereitschaftraum des Captains



      Der Captain ging gerade die Mannschaftsliste durch. Einiges gefiel ihm, anderes weniger. Da er noch keine Gelegenheit gehabt hatte während der Reparatur- und Landurlaubsphase mit seinen Führungsoffizieren zu sprechen nutzte er diese Gelegenheit um sich mit Ensign Hansen bekannt zu machen. Er betätigte den Rufknopf: "Captain Smith an Ensign Hansen. Melden sie sich in meinem Bereitschaftsraum."


      Wenige Minuten später klingelte es und er bat Miss Hansen herein. Ohne Umschweife kam er recht schnell zum Punkt:
      "Ensign Julia Hansen. Sie waren bisher der Sicherheitschef und Taktische Offizier an Bord der Pioneer.", der Captain schaute von seinem Datenpad auf und wies nicht wie von Takahashi gewohnt auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch, sondern ließ die junge Offizierin weiterhin stehen.

      "Soweit ich sehe haben sie neben den MACO Soldaten auch noch Sternenflottenpersonal der Sicherheit zugeordnet. Dies dürfte überflüssig sein."
      Zunächst gab er keine weiteren Erklärungen ab und schaute wieder auf das Pad, ehe er fortfuhr:
      "Die Crew der Pioneer ist bei einer Sollstärke von 60 Personen. Da wir unruhigen Zeiten entgegen sehen, brauchen wir Leute an Bord, die sich auf ihr Handwerk verstehen. Die komplette Sicherheit kann ohne Probleme mit MACOs besetzt werden. Da unser Platz begrenzt ist, brauchen wir die Sternenflottenoffiziere entsprechend nicht mehr an Bord. Haben sie dazu Anmerkungen?"



      (Hier ist jetzt deine Chance mal festzulegen wie viele Personen überhaupt bei 60 Personen Besatzung in der Sicherheit arbeiten. Im Wiki haben wir nur 4 MACOs und neben Julia einen weiteren Sternenflottler. ;) )
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
      =/\= Homepage =/\=
    • Ensign Hansen

      Pioneer - Bereitschaftraum des Captains


      "Captain, dem widerrspreche ich. Es ist ja nicht so das meine 6 Leute nur herumstehen. Ihre Haupttätigkeit ist die Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit der Bewaffnung, insbesondere die Torpedos. Sie sind hierfür sehr sorgfälltig und gründlich ausgebildet worden. Es sind absolute Spezialisten. Auch sind sie dafür ausgebildet nicht nur bei Außenmissionen nachrichtendienstliche Erkenntnisse zu gewinnen. Auch dies ist eine spezialisierte Tätigkeit. Das was üblicherweise mit "Sicherheit" verbunden wird, die Aufrechterhaltung der Disziplin und Ordnung an Bord als auch die bereitstellung bewaffneten Schutzes bei Außenmissionen ist bereits Aufgabe der MACOs. Diese sind nicht dafür ausgebildet und können es nicht kurzfristig werden, die Aufgaben meines Sternenflottenpersonal zu übernehmen. Diese Aufgabenverteilung entspricht exakt den Sternenflottenvorschriften."

      Sie übergab dem Captain ein Padd mit den Personalblätter und Beurteilungen ihrer Untergebenen.
    • Quartier

      Freya legte die Uniformen noch in den Schrank dazu und verschloss diesen. Nach einem letzten Blick durch das Quartier, verließ sie es und trat auf den Gang hinaus. Sie war auf dem C-Deck und drehte sich zum Lift, der sie auf das E-Deck mit der Krankenstation bringen würde.

      Krankenstation

      Etwa eine Viertelstunde später, nachdem sie miteinander gesprochen hatten, betrat Freya die Krankenstation. Sie sah sich um und sah eine recht junge Frau, im Vergleich zur ihr selbst, und trat in ihre Richtung. "Hallo, ich bin Freya Ek, haben Sie mich wegen der Eingangsuntersuchung kontaktiert?"

      Solange keine langen Nadeln verwendet wurden oder irgendwelche Kontrastmittel literweise getrunken werden mussten, war sie an sich eine friedliche Patientin.
    • Krankenstation


      "Ah, bon jour, isch bin Oanez Kerfadec, die Bordärztin. Es freut misch sie kennenzulernen." Sie machte eine einladende Bewegung. "'aben Sie akut eine akzte Erkrankung? Pardon, aber isch muss das fragen. Ansonsten keine Angste isch tue was isch kann, dass alle gesund bleiben."
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Krankenstation

      Freya lächelte verbindlich und setzte sich auf eines der Betten, auf die die Geste von Ltjg. Kerfadec gedeutet hatte. "Nicht, dass ich wüsste. Ist schon eine Weile her, dass ich beim Arzt war und zuletzt wurde ich auf der Leviathan einer allgemeinen Untersuchung unterzogen. Das war vor," sie überlegte kurz, "acht Jahren."

      Bis auf die üblichen Schrammen, die man sich auf einem Schiff zuzog, wenn es in diesen Zeiten abrupt aus dem Warp geschleudert wurde oder sie sich ihrer Haut erwehren musste, wenn sie sich gegen Piraten oder ähnlichem Gesocks zur Wehr setzen musste, war sie unversehrt. Mit 40 Jahren zur Sternenflotte zu gehen, war vielleicht spät, aber sie war körperlich fit und jetzt mit ihren 50 war ihre Fitness immer noch der der jüngeren Leute ebenbürtig.
    • Captain Smith
      Pioneer - Bereitschaftraum des Captains

      Der nickte Captain kurz anerkennend zu @Julia Hansen. "Setzen sie sich, Ensign."
      Er nahm sich ein paar Minuten Zeit und ging die Personaldateien durch und verglich sie mit seinen Aufzeichnungen. Es war für ihn auch nicht einfach auf der einen Seite Vorschriften und Anforderungen gestellt zu bekommen und auf der anderen Seite für seine neue Crew da zu sein. Als er wieder aufsah sagte er:
      "Sie haben Recht was die spezialisierten Tätigkeiten angeht, doch gibt es Personen die Druck ausüben, damit genau das sich ändert. Wir leben in keiner einfachen Zeit und die Politik versucht uns reinzureden. Ich werde der Sternenflotte antworten, dass sie die vier an Bord befindlichen MACOs in den Aufgaben des Sternenflottenpersonals unterweisen. Ich überlasse es ihnen wie intensiv dieses Training sein wird, jedoch sollte es die da Oben zunächst beruhigen."

      Es schien ihm ein guter Kompromiss zu sein, mit Vorteilen für alle an Bord und hoffentlich genug um die Obrigkeit zu befriedigen. Mit einem simplen "Wegtreten." beendete er das Gespräch.
      Der Ersteindruck von Ensign Hansen sagte ihm zu. Als sie die Tür öffnete sagte er noch: "Es gefällt mir wie sie sich für ihre Leute einsetzen."
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
      =/\= Homepage =/\=
    • Pioneer - Krankenstation

      "Mon Dieu, das ist viel zu lang... einne Untersuchung sollte alle 6 Monate stattfinden und naturlement immer wenn man sich nischt wo'l fü'lt oder von eine Planet zurückkehrt."

      Ihre Augen wanderten zur Anzeigentafel.

      "Bon, das sie't bon aus. 'aben Sie sonst irgendwelsche Beschwerden? Wie sie't es aus wenn Sie unter Belastung kommen, physisch?"
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Krankenstation

      "Bei den in der Sternenflotte üblichen sportlichen Ausdauertests und Kraftsport kann ich mithalten, wenn Sie das meinen. Abgesehen davon, ich gehe normalerweise nur zum Arzt, wenn ich muss. Beschwerden habe ich keine. Hier auf der Erde war ich zuhause, das ist in Schweden, Östersund, und verbringe da viel Zeit im Wald. Schließlich will ich weiterhin aktuelle Bilder und Bestandsaufnahmen der Tierpopulation dort haben. Nur so können Veränderungen erkannt werden." erklärte Freya.

      "Gibt es hier an Bord weitere Wissenschaftler und aus welchem Bereich sind die?"
    • Pioneer - Krankenstation


      "Ah, oui eine coureur des bois... oui es ist se'r wischtig das man weiß wie es ge't die Tiere. Isch verste'e auch wenn jemand nicht zu die Arzt ge't wenn man irgendwo ist in die Wildnis... aber 'ier ist das schon anders. Bitte es ist wischtig, dass man direkt kommt z.B. weil einem nischt gut ist. Was wenn es eine Reaction ist auf eine Lebensmittel von eine andere Planet. Isch reisse nur selten jemand die Kopf ab... wirklisch, da ist nischt viel zu befürschten."

      Sie hielt inne.

      "Andere Wissenschaftler. oui, naturlement. immer eine Frage was gilt zu die Wissenschaft. Somi Than war eine Wissenschaftsoffizierin bevor sie zu die Ingineure gewechselt ist. Dann 'aben wir die Sprachwissenschaftler."
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Ensign Hansen
      Pioneer - Bereitschaftraum des Captains


      Julia vollführte eine perfekte Wendung auf der Stelle und verlies den Raum. Sie lächelte verschmitzt als sie die letzte Bemerkung des Captain höhrte und dachte sich das sie eine schlechte Vorgesetzte wäre wenn sie sich nicht für ihre Leute einsetzen würde.

      Obwohl sie eine gewisse Abneigung gegen die MACOs und ihr militaristisches Gehabe hatte bat sie Lt. Laurena Dilucca ihre Mannschaften in die Übungen des Waffenpersonals zu integrieren. Anschließend bat sie ihren Stellvertreter Jack Harkness zu sich, unterrichtete ihn über die Anweisungen und Andeutungen des Captains.


    • Krankenstation

      Freya kam nicht umhin, ihre Augenbrauen anzuheben und kaum sichtbar zu schmunzeln als Ltjg. Kerfadec ihren Kurzvortrag hielt. "Ich verspreche, ich komme zu Ihnen, wenn ich Beschwerden habe."

      Ein leichtes Lächeln lag auf ihren Lippen. Sie war schon davon ausgegangen, dass sie nicht die einzige Wissenschaftlerin an Bord war, aber das klang nach einer kleinen Herausforderung. "Wie würden Sie denn Wissenschaft definieren? Oder genauer gesagt, unterscheiden wir doch in Naturwissenschaften und die Geisteswissenschaften. Die Medizin, Physik, Chemie, Biologie, Astronomie und so weiter, gehören zu den Naturwissenschaften.
      Auch die Sprachwissenschaften können spannend sein, selbst für Naturwissenschaftler, die weniger damit zu tun haben. Aber wer auch nur ein wenig sich für Entwicklung und Geschichte interessiert, wird feststellen können, dass durch das Studium der Entwicklung der Wörter durch die Zeit viel interessantes gelernt werden kann. Wussten Sie, dass die deutschen Wissenschaftler gerne in den wissenschaftlichen Benennungen der neu entdeckten Tiere und Pflanzen Umlaute verwendeten, die die Englischsprechenden Wissenschaftler nur schwer aussprechen konnten?"
    • Pioneer - Krankenstation

      "Isch ne'me Sie bei die Wort. Lieutenant Ek. Es gibt schon genug 'arte, die meinen es ge't o'ne Docteur." Sie schaut die ältere Frau an. "Wissenschaft... bon machen wir die Aussage nach die KIS-Prinzip. Ein begründetes, geordnetes, für gesichert erachtetes Wissen hervorbringende forschende Tätigkeit in eine bestimmten Bereich... naturlement ge'ört die Medizin da ebenso'in, Sprachen, Kulturen, Chemie, Physik, Biologie, Mathematik..."

      Sie lachte.

      "Bon Sprache ist eine Schlüssel zu die Kultur. Damt identifiziert man sisch. Und eine Umlaut sollte keine weltbewegende Problem darstellen, das wäre so als ob isch nie eine '(h)a' ausspreschen würde. Nees pas?"
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Pioneer - Krankenstation

      Jetzt lächelte Freya deutlich. Der Akzent der Ärztin war ungewohnt, hatte aber auch einen eigenen Charme. "Tack," antwortete sie in ihrer Muttersprache. "Als Biologin weiß ich durchaus, wo die Grenzen meines Körpers sind und welche Gefahren um uns herum herrschen. Was nicht bedeutet, dass ich einfach alles mit mir machen lasse. Auch ich habe so meine Ängste."

      Auf ihre Frage hin, grinste sie leicht. "Ich bin sicher, Sie können alle Umlaute fehlerfrei sprechen. Denen, die Englisch als Muttersprache sprechen, fällt es allerdings schwerer. Als Baby können wir alles lernen, aber wenn wir erwachsen sind, wird es schwierig, völlig fremdlautende Sprachen zu lernen. Nehmen wir die deutsche Sprache. Für andere ist der Unterschied zwischen o und ö wie bei dem Wort 'schon' und 'schön' schwer zu hören und noch schwerer auszusprechen. In anderen Sprachen gibt es bis zu 6 Fällen, im Deutschen sind es vier."

      Ihr Blick ging durch die Krankenstation. "Haben Sie auch schon Außerirdische hier behandelt? Ist es schwierig für Sie, die richtige Behandlung zu finden und haben Sie zusätzliche Informationen erhalten, um die Austauschoffiziere gesund halten zu können?" Sie stockte kurz. "Falls ich zu neugierig bin, stoppen Sie mich. Neugierde ist eine Berufskrankheit."

      [Tack (schwedisch) = Danke]
    Seit 2004 imTrekZone Network