Di'bus Terra / Erdtage

    • 22. Jhd.

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    • Di'bus Terra / Erdtage

      San Francisco | Erde | Sol-System
      Der steinerne Garten


      Der Himmel war wolkenverhangen, schien die Schleusen geöffnet zu haben um den Boden zu ertränken. Der Regen war so stark, dass die Kanalisation ihn nicht in vollem Umfang aufnehmen konnte. Jeder Schritt ein Platschen. Von Mütze und Pellerine perlte der Regen ab, was es ein klein wenig erträgicher machte bei diesem Wetter draußen zu sein. Sie schritt voran, durchquerte das Portal das links und rechts von martialisch aussehenden Statuen gesäumt war, folgte dem Hauptweg. Eine sieben köpfige Abteilung der Erdsternenflotte kam ihr entgegen. Wie ein Mann hoben sie ihre Arme zur Mütze, salutierten. Levek tat es ihnen gleich nur die Form des Saluts unterschied sich.

      Unbeirrt folgte sie weiter dem Hauptweg. Der Regen hatte immer noch nicht nachgelassen. Die weitere Gruppe, die ihr entgegen kam, schien sie nicht zu beachten, was ihre nur recht war. Auf Terra standen Wahlen an, was die Situation für Fremdwesen präkerer machte. Die Machtverhältnisse waren ihr nicht bekannt, wie auch? Ja sie konnte terranischen Standard lesen, doch viele der Medien waren in lokalen Sprachen verfasst, benutzen ihr vollkommen unbekannte Metaphern. Um alles verstehen zu können, hätte sie noch ein Studium der Erdgeschichte absolvieren müssen. Einiges von dem hatte sie mit Hilfe von Hans und Studenten der Akademie versucht sich zu erschließen. Es war schwierig.

      Axilya wandte sich um zur Linken und steuerte den großen steinernen Block an. Der Regen schien noch stärker zu werden. Die junge Frau blieb vor dem Stein stehen, ließ sich auf die Knie nieder, ihr Haupt gesenkt. Nach einer Weile erhob sie sich. Nach Art der cordianischen Streitkräfte salutierte sie, die Hand auf ihr Herz gelegt. "CORE-ah-don!" Die Inschrift und die Namen verschwammen vor ihren Augen. Sie schluckte, tat einen Schritt auf den Stein zu, legte einen Kristal oben auf, ehe sie wieder einen Schritt nach hinten tat. Der Schmerz war noch da, wie an dem Tag wo man sie gefunden hatte. Nur drei hatten die zweite Katastrophe der Gagarin NY-12 überlebt: Ensign Janine Weir, Ensign Tobias McClane und Axilya Lekev.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • San Francisco | Erde | Sol-System
      Der steinerne Garten


      Axilya ein weiteres Mal blickte sie auf den Stein, ehe sie sich zum Gehen abwandte. Der Regen fiel noch immer vom Himmel. Sie Coridaner ließ sich davon nicht schrecken, eher das Gegenteil. Sie genoss das Wasser in ihrem Gesicht. Ihr war so als würde es ihre Sorgen, Nöte fortwischen. Schön, wenn es wirklich so wäre. Die Zeichen standen auf Sturm auf Terrra. Es gab diverse Gruppierungen, die isolaltionistisch waren und wenn möglich jeden der kein Mensch war von der Erde verwiesen hätten. Es hatte sogar Hetzjagden auf Mitglieder anderer Spezies gegen. Deshalb wohl hatte es wohl den Erlass gegeben, das sich Angehörige der Akademie, wenn irgendmöglich, nicht allein das Gelände verlasssen sollten. Eigentlich ein Unding, wenn auch zum Schutz, aber es schränkte ein, schaffte kein vertrauen. Kurz warf sie einen Blick auf ihr Chronometer. Es wurde Zeit, in einer guten Stunde würde sie ihre Vorlesung halten müssen. Ein kurzes durchatmen, dann ging sie zielstrebig zur Akademie zurück.


      Akademie der Erd-Sternenflotte


      Schmid, der Alte mit dem kahlen Schädel stand kerzengerade im Eingangsbereich, die Arme hinter dem Rücken verschränkt. Als 111die Coridanerin den Eingangsbereich betrat, ging er sofort zu ihr hinüber. "MCPO Schmid!" Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, eines das niemand sehen konnte, da sie, wie bisher bei allen Vorträgen an der Akademie ihre Maske getragen hatte. "... und die Grüße ausgerichtet?" Axilya nickte. "Ja, das habe ich, Balgair wird nicht vergessen werden." Hans Schmid nickte. "Nein das wird er nicht." Er machte eine kurze Pause, griff in seine Uniform und holte ein Padd hervor, hielt es ihr hin. "Das hier ist für Dich Kindchen." "Für mich?" Hans nickte. "Ja, für Dich, vom Alten." "Vom Alten?!" Ihre Augenbraue war noch oben gezuckt, was wieder niemand sehen konnte. " Ich verstehe nicht." "Lies, die Nachricht von Admiral Yamamoto Kamui, dann wirst Du verstehen."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.

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    • San Francisco | Erde | Sol-System
      Akademie der Erd-Sternenflotte

      Sie hielt das PADD in der linken Hand flog über den Text, blickte dann zu Schmid. "Ich verstehe nicht ganz. Also nein, das ist nicht richtig. Das ist ein Versetzungsbefehl, mit sofortiger Wirkung." Der kahlköpfige Alter nickte. "Ja und was gab es nicht zu verstehen?" "Das warum." "Bei Streitkräften oder Erd-Sternenflotte gibt es kein warum und wenn doch spricht man nicht drüber." Sie seufzte. "Ich kann mich von den Studenten nicht einmal mehr verabschieden." "Wirst schon nicht vergessen werden, Kindchen. Es ist besser und auch sicherer, nicht auf der Erde zu sein in den nächsten Wochen." "Wegen der Wahlen " Der MCPO schaute zu Boden. "Es gibt zu viele Ausschreitungen. Bei dem was bisher passiert ist, können wir froh sein, das niemand unserer Gäste von anderen Planeten verletzt wurde oder schlimmeres. Die Vulkanier haben darauf gedrängt." "Ich verstehe, die Xindi-Krise ist zwar vorbei, jedoch nicht abgearbeitet. Sagen wir radikaleren Kräfte der Terraner machen keinen Unterschied zwischen den verschiedenen Spezies. Wie sagen sie Alien ist Alien." Schmid nickte. "Das ist wahr, leider. Nicht alle Terraner sind so, glaub mir." Axilya nickte. "Befehl ist Befehl, ich werde also meinen Tornister und Raumsack packen und zur Erdorbitstation begeben. Trinken wir vorher noch einen Kakao zusammen, in zwei Stunden?" Der Alter nickte. "Werde Dich ohne Kakao nicht gehen lassen, wäre ja noch schöner." "Danke."

      Die Coridanerin suchte ihr Quartier auf und packte ihre Habseligkeiten alle zusammen. Sie warf einen Blick durch den Raum. Eigentlich hatte sie hier alles gehabt, was sie benötigt hatte. Eine Ausgabeeinheit, Zugriff zur Bibliothek. Wichtiger noch, sie hatte Freunde gefunden. Sie seufzte innerlich. Es fiel ihr schwer all das zurück zu lassen. Pflicht hieß dorthin zu gehen, wo man hinbeordert wurde.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • San Francisco | Erde | Sol-System
      Akademie der Erd-Sternenflotte, Shuttle Port



      Die Maske an, den Tornister auf dem Rücken, den Raumsack geschultert, steuerte sie geradewegs den Abflugplan an.Auf der großen Anzeigetafel suchte sie zu welcher Plattform sie mußte. Auch wenn sie es zuvor rausgesucht hatte, es konnte sich immer etwas ändern. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, der Flug war von Plattform 7b nach 12d verlegt worden. 'Gut, dass ich nochmal geschaut habe.'

      Mit ihrem Gepäck suchte sie die Plattform an. Irgenwie war sie traurig, das sie die Erde verließ. Sie mochte den Planeten, auch wenn er eine riesige Narbe trug die vom Angriff der Xindi stammte. Die Wälder, die Meere, die Berge hatten etwas, etwas das sie so nie gefühlt hatte auf Coridan Prime. Sie gestand sich ein, dass sie auch einige Terraner, die sie kennengelernt hatte vermissen würde. Ihre Arbeit als Dozentin für Sprachen hatte ihr Spaß gemacht, auf der anderen Seite, der Weltraum lockte. Irgendwie wünschte sie sich, dass der Versetzungsbefehl aus einem anderen Grund gekommen wäre und nicht wegen der Ausschreitungen. Egal wie aussuchen konnte man es sich nicht.

      Der Shuttlepod stand schon bereit, sie war die erste, ihn erreichte. Der Pilot nickte ihr zu, gab kurz Anweisungen wo das Geäck zu verstauen war, wies auf die freie Platzwahl hin mit einem verschmitzten Lächeln. Kaum da sie das Gepäck verstaut hatte und Platz genommen hatte, kam auch der 'Rest' für den Transfer. Einige waren Frischlinge, so wie sie ein Frischling gewesen war, als sie ihren Heimatplaneten verließ, das schien Aeonen her zu sein.

      Ein leichtes Vibrieren ging durch den Shuttlepod als er abhob und auf Höhe ging. Schon bald würden sie die Stratossphäre der Erde verlassen. Ihre zweite Reise zu den Sternen hatte begonnen. Sie warf einen letzen Blick durch das Fenster, bedauerte keine Zeit gehabt zu haben sich zu verabschieden.
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    • Erde | Dockingstation | Sol-System
      Shuttle


      Axilya warf nochmals einen Blick durch eines der Fenster des Shuttlepods auf den 'Blauen Planeten' Terra. Sie mochte den Planeten, der anders war als ihre eigene Heimat. Die Dockingstaion im Erdorbit kam ins Sichtfeld. Es war einige Monat her, dass sie das erstemal hier angekommen war. Nun ging es wieder zu den Sternen.

      Das Shuttle landete auf der Dockingstation mit Präzision und ohne Schwierigkeiten, wie man es von einem Piloten erwarten konnte. Sie verließ als vorletzte das Shuttle und reihte sich dann ein in die Schlange derer die die Dockingstation betreten wollen. Die Kontrollen schienen ihr hochgefahren worden zu sein, was aufgrund der Vorkomnisse nicht verwunderlich war. Den Raumsack nahm sie von der Schulter und schob ihn mit sich Schritt für Schritt, bis sie endlich den Kontrollbereich erreichte.

      Lekev legte ihren Ausweis vor, sowie den Sonderausweis als Teilnehmerin des IAP vor. Der Mann nickte. "Danke, Mrs. Lekev. Wenn Sie mir bitte folgen wollen?" Ihre Augenbraue zuckte oben, sie kommentierte es nicht folgte ihm.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.

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    • Erde | Dockingstation | Sol-System
      Raum V-08

      Als die Tür sich öffnete standen sie da, Baldwyn Cord, Ilka Eskjens, Melvyn Mandracis und Schmid. Der Alte grinste wie ein Honigkuchenpferd als er Axilya sah, auch wenn er den überraschten Gesichtsausdruck von Axilya aufgrund ihrer Maske nicht sehen konnte. "Hast doch nicht etwa gedacht, dass wir Dich einfach so ziehen lassen." Sprach er lächelnd.

      Sie konnte es nicht fassen. Ihre 'Lieblingsstudenten' alle hier und auch Schmid. Ihre Wangenfarbe änderte sich. Ein Seufzer entfuhr ihr. "Ihr seid ja verrückt." Ein Kopfschütteln von allen, so als hätten sie es geübt. "Man kann doch nicht auf eine Reise gehen und sich nicht richtig verabschieden. Also haben wir uns gedacht wir folgen Dir soweit wie möglich und natürlich so dass wir Dich noch erwischen konnten, Kindchen."

      "Ich verstehe." Langsam, ruhig und akzentuiert, sprach sie, so wie man es von ihr kannte. Sie war gerührt, ohne Frage. Axilya berührte die Maske an einigen Stellen, die sich daraufhin mit einem Zischen öffnete, so dass sie diese abnehmen konnte.

      Für einen Moment trat Stille ein, bis Ilka als erste ihre Sprach wiederfand. "Wow, ich dachte das machen Coridaner nicht, nur innerhalb der Familie oder wenn ein langes Ritual vollführt worden ist..." Die Coridanerin nickte. "Jein, wie die Terraner sagen würden. Auch bei guten Freunden legen wir die Masken ab. Melvyn hin der Unterkiefer noch herab, selbst Baldwyn mußte kurz schlucken. "Danke, dass ihr alle gekommen seid, das bedeutet mir sehr viel. Danke." Schmid trat auf sie zu, umarmte sie. "Gute Reise, Kindchen und pass auf Dich auf und wenn Du auf der Erde Station machst, den dran uns zu kontaktieren." "Das werde ich immer tun, mein Wort."

      Jetzt, da Schmid das Eis gebrochen hatten, trat einer nach dem anderen vor und umarmte die Coridanerin und wünschte ihr eine gute Reise. Noch Stunden hätte sie hier mit ihnen verbringen können, doch der Lautsprecher ertönte und beendete die Runde "***Mrs. Lekev, bitte begeben Sie sich ugehend zur Schleuse." Tief durchatmend seufzte sie. "Wir sehen uns wieder." Axilya legte den Helm wieder an nachdem sie sich ncohmals von allen verabschiedet hatte. Es fiel ihr schwer. Den Raumsack geschultert, beeilte sie sich zur Schleuse zu komme

      Es war ein schöner Anblick, das Raumschiff, die NV-10 Pioneer elegant in die Dockingstation gleiten zu sehen.
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    • Erde | Dockingstation | Sol-System
      Raum V-08

      Sie waren angetreten. Vorne standen die neuen Offiziere für die Pioneer, dahinter gestaffelt nach Rang die Unteroffiziers- und Mannschaftsdienstgrade.

      Axilya stand mitten drin im Pulk, alleine sozusagen, eine Exotin oder Alien mit einer Maske, je nach Betrachtugnweise. Sie war wohl die einzige, die an Bord gehen würde, der Rest trug alle die Uniform der Erd-Sternenflotte.

      Von den zwei noch lebenden Kameraden von der Gagarin würde niemand mit an Bord der Pioneer kommen. Janine Weir hatte ein Praxis eröffnet und wollte sich der angewandten Exo-Medizin zuwenden. Tobias McClane würde ebenfalls noch auf Terra verbleiben um persönliche Angelegenheiten zu regeln und auch um Abstand zu finden zum Verlust eines nahen Familienmitgliedes. Die Erdtage waren vorbei.
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