Bordleben I - Die Gorn-Intervention

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    • Nachdem Steven Ian einen Tee gegeben hatt, setzte er sich selbst ebenfalls hin neben ihn in den Sessel und trank erstmal einen Schluck. Er spürte das ihn das wirklich sehr belastete, obwohl er seinen Schutz routinemäßig auf neutralem Level hatte, das bedeutete das Ian damit wirklich zu kämpfen hatte, sonst würde er dies bei diesem Level nicht spüren können. "Ian...ich..es tut mir leid..aber ich fürchte, das ich dir da nicht widersprechen kann, was das gebrochen angeht." Er machte eine Pause weil er ihm gerne etwas anderes gesagt hätte, aber Tatsache war nunmal das diese "Person", Lexa dermaßen zugesetzt hatte, das sie wirklich daran gebrochen war, was unter anderem auch mit zu ihrer Entscheidung führte, das Kommando abzugeben. "Die ganze Crew ist extrem stark belastet von dieser Situation mit diesem "Clan". Es gab verschiedene Situationen in denen viele von uns unter anderem auch ich selbst, daran gedacht haben diese Frau einfach ungeachtet aller Vorschriften, Protokollen und Direktiven zu lynchen und zu töten und das ohne jegliche Reue."

      Steven fiel es schwer so ehrlich darüber zu reden, aber Ian hatte die ganze Wahrheit verdient, ausserdem war er Betazoide und konnte eh nicht wirklich lügen. Er nahm noch einen Schluck Tee ehe er fortfuhr: "Eine gravierende Situation war die Sache, wo sie uns, also ein Aussenteam als Geiseln genommen hatte um deine Mutter damit zu erpressen und sie sich in Folge dessen ihr ausgeliefert hatte. Sie wollte sie mit der Station in die Luft jagen. Aber Lt. Lecter, Cmdr T'Qua und ich selbst haben uns geweigert dem Befehl deiner Mutter folge zu leisten und zu gehen, also haben wir uns zum Labor durchgeschlagen und sie in letzter Sekunde noch befreit. Diese genugtuung wollten wir ihr nicht geben, auch wenn wir dafür Akteneinträge oder Degradierungen hätten hinnehmen müssen. Es war uns egal." Steven stand kurz auf und holte einen kleinen Teller mit Teegebäck, den er auf den Tisch stellte, falls er etwas haben wollte und setzte sich dann wieder hin.

      "Als diese Frau dann mit dir gedroht hat und auch noch dieses gefälschte Bild shcickte, wo wir anfangs ja nicht wussten, das es sich um eine sehr gut gemachte Fälschung handelte, gab ihr das wohl den Rest. Seit diesen Vorfällen war sie stark verändert, auch aus Betazoidischer Sicht gesehen, ich habe es wie du weisst, ja einmal auch selbst ungewollt zu spüren bekommen. Das war wohl einer der Gründe, warum deine Mum das Kommando niedergelegt hat. Sie wollte einfach nur noch zu ihrer Frau zurück und dich in Sichherheit wissen Ian. Ob es auch vorher schon etwas gab, was sie extrem belastet hat und mit zu diesem Bruch beitrug, kann ich dir leider nicht sagen. Aber diese Priolasache geht allen ehemaligen Crewmitgliedern an die Nieren. Hannibal und ich hätten auch niemals zugelassen das deine Mum sich dieser "Person" ausliefert. Und als dieses Bild kam, wusste ich von Anfang an, das das nur eine Fälschung sein kann, weil ich dich kenne und weiß das du nicht so naiv bist und diese Falschheit dieser Person nicht spüren würdest, auch wenn du kein Betazoide bist, hast du einen sehr guten Spürsinn für Individuuen, was du in deiner bisherigen Laufbahn ja immer wieder bewiesen hast."


      Steven leerte nun seine Tasse und stellte sie erstmal auf dem Tisch ab. Da er merkte das diese Informationen für Ian auch nicht sehr leicht zu verdauen waren, legte er ihm eine Hand auf die Schulter. "Ich werde immer als Freund an deiner Seite und hinter dir stehen, wenn du mich brauchst. Darf ich dir noch eine Tasse anbieten oder musst du wieder los? Was hälst du davon, wenn wir nach Schichtende gemeinsam etwas Essen oder auf das Holodeck gehen?" Dies sollte natürlich nicht nur zum Reden dienen, sondern auch um ihn abzulenken und ein wenig auf andere Gedanken zu bringen.
      Lieutenant Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      Bei Lexas Scherz zu ihrer Zulassung und Dabo hob K'Lupa nur beide Augenbrauen an und lächelte. Es war an ihr, ihrer Frau zuzuhören.

      "Ich dachte, Du erzählst mir eine lange Geschichte. Oder hast Du nun alles abgekürzt und zusammengefasst?" Sie ließ ihre Frau auf die rethorische Frage nicht antworten, sondern fuhr fort. "Hätte ich da bleiben sollen? Oder wieso hast Du Dich nicht bei mir gemeldet oder wenigstens dann etwas gesagt als ich mit Dir Kontakt aufgenommen habe? Wieso hast Du mit mir nicht geredet? Hast Du Angst vor mir?"

      Sie verstand nicht, wieso Lexa es so weit hatte kommen lassen, wenn sie sich doch einfach bei ihr hätte melden können. Selbst ein Brief auf Papier wäre angekommen. Schmuggler gab es auch in Zeiten, in denen sich die großen Mächte nicht verstanden und Lexa wußte, dass ihr notfalls ein Bird of Prey mit Tarnung zur Verfügung stand. Bevor sie nicht besser verstand, was damals und jetzt in ihr vorging, würde sie ihr nicht helfen können.
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      Sie sah geschockt zu K'Lupa und konnte nicht glauben, wie sie ihr solche Fragen stellen konnten. Sie war wieder Sichtlich überfordert und stellte ihre Tasse Weg. Sie fühlte wie sich alles innerlich in ihr zusammenzog und zog ihr Bein wieder zu sich, Sie musste jetzt alles offen legen.
      "Es war eine Zusammenfassung , weil ich nicht wusste, wie ich anfangen sollte... und ich weiß es immer noch nicht", sagte sie ehrlich und kämpfte mit der innerlichen Kälte, die wieder hoch kam. Sie hatte keine andere Wahl und musste ihr nun sagen, warum sie nie etwas gesagt hatte.

      Sie sah sie an und ihre Augen schienen zu glänzen. Sie kämpfte gegen die Tränen an. "Ich habe keine Angst vor dir, dass hatte ich nie. ich..." sie atmete tief durch und haderte mit sich selbst. "...Ich wollte dich nicht belasten... Ich wollte stark sein... vielleicht hatte ich auch angst,dich zu enttäuschen", brachte sie heraus, wobei ihr Stimme sich kratzig anhörte. "Ich sagte dir ja ich habe Fehler gemacht und das Ergebnis siehst du bei unseren Kolonien. Auch wenn du anderer Meinung bist, aber das geht hier auf mein Konto", mehr konnte sie nicht mehr sagen, da sie die ersten Tränen nicht mehr zurück halten konnte.
      tIqDaq HoSna´ tu´lu´
      Wahre Kraft liegt im Herzen
    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      K'Lupa stellte ruhig die Tasse mit dem raktajino auf den Tisch neben ihr. Sie unterdrückte ihren ersten Impuls und atmete kurz tief ein und aus, bevor sie zu Lexa sah.

      "Du wolltest mich nicht belasten? Stark sein? Hattest Angst mich zu enttäuschen?" Ihrer Stimme war anzuhören, dass sie beinahe nicht glaubte, was sie hörte, es eigentlich nicht glauben wollte. Sie stockte und versuchte, ihre Gedanken und Gefühle zu sortieren.

      "Nochmal in aller Deutlichkeit: solange Du nicht den Knopf drückst, geht gar nichts davon, was die Gorn oder die Priolas machen, auf Dein Konto. Ist das jetzt klar? Und wenn Du nochmal solche Gedanken hast, schicke ich Dich zu einem 5-km-Lauf aufs Holodeck!"

      Ihre Stimme wurde ruhiger. "Was denkst Du eigentlich, was mein Job als Deine Ehefrau ist? Dass Du mich nicht belastest? Für wen wolltest Du stark sein und wie überhaupt? was ist stark sein?"

      Wieder unterbrach sie sich selbst, bevor sie sich in Rage redete. "Was hast Du damals gedacht, was mich enttäuscht und was denkst Du jetzt im Moment, was mich enttäuschen könnte? Und nicht ablenken, ich will diese Antworten und wenn wir die ganze Nacht hier sitzen."
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Lexa hatte das Gefühl das sie sich langsam im Kreis drehten. Sie konnte nicht mehr sitzen und so stand sie auf und ging um den Tisch herum und lief wie ein Tiger auf und ab. Sie atmete tief durch und sah wieder in K'Lupas Richtung. "Kannst du wirklich nicht verstehen, dass diese Toten nicht spurlos an mir vorbei gehen? Wäre ich vor vier Jahren mit dir mitgegangen wäre ich diese Person nie begegnet... Aber ja vielleicht war ich da schon immer zu dünnhäutig", sagte sie. Sie hatte wieder den Wunsch etwas zu zerschlagen, oder gar das Quartier zu zerlegen, daher atmete sie erneut durch und näherte sich um einen Schritt.

      Ihr schien es gerade leichter sein zu stehen und näherte sich noch einen weiteren Schritt und ging vor ihre Frau in die Hocke. "Das wir zusammenhalten in jeder Lebenslage, so wie wir das bei unsere Hochzeit geschworen haben", sagte sie, was ihr nun bewusst werden ließ das es ihr Stolz wohl war. "Ich hab mich geirrt... Ich dachte wenn ich dir sage das ich den Druck nicht mehr ertrage, dass ich zu schwach und eine Belastung sei... Scheinbar bin ich und mein Stolz da das Problem gewesen.", sagte sie ehrlich und sah direkt in ihre Augen. "Du warst immer stark und ich dachte ich könnte es für unser Haus und vor allem für unser Sohn sein", sagte sie und erhob sich wieder, um einige Schritte zurück zu treten. Sie brauchte Luft, denn sie hatte das Gefühl in diesem Raum gerade zu ersticken.

      Sie sah noch immer zu ihr und jetzt musste sie die Frage beantworten, die ihr am schwersten fallen würde. "Ich dachte damals wenn ich alles hinwerfe würde ich nicht nur dich, sondern auch das Haus enttäuschen... Es wäre Feige gewesen und das wollte und konnte ich dir nicht antun... Und das ist die Wahrheit!" Sie drehte sich leicht zur Seite, ein Zeichen das sie nicht wusste was sie nun machen sollte.
      tIqDaq HoSna´ tu´lu´
      Wahre Kraft liegt im Herzen
    • Lecter saß auf der Brücke und gab Lt. Benedetto den Befehl die Roddenberry nach Boreth zu bringen mit maxium Warp.
      Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück atmete ein paar mal tief ein und aus und rieb sich dabei die Augen. Wenn er diese Frau in die Finger bekommt, naja ob es wirklich eine Frau ist, lässt sich darüber streiten und er wartete noch auf die DNA Ergebnisse. Er musste zusehen das man den Clan auf irgend eine Weise los wird, mann musste nur verdammt vorsichtig sein um seine Karriere nicht auf Spiel zu setzen. Aber wenn es eins gibt, was Hannibal ist, das ist Geduldig. Einfach Tee trinken und abwarten.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      "Würde ich nachhaken, wenn ich es verstehen würde? Uns war beiden bewußt, dass wir aus verschiedenen Kulturen stammen und daher nicht automatisch wissen, was die andere denkt. Wir sind beide Individuen und haben uns sehr lange nicht gesehen und zusammen gewohnt.

      Es ist Deine Natur, zu fühlen, was andere fühlen. Sonst wärst Du keine Betazoidin. Du hast viel hinter Dir, was ich nicht mal im Ansatz erahnen kann und das hat Dich verändert. Das ist mir klar, aber ich kann nicht nachvollziehen, welche Veränderungen. Dazu hatten wir zuwenig Kontakt.

      Ich sehe es als meine Aufgabe, Dir das Leben zu erleichtern. Dir den Rücken frei zu halten. Dazu muss ich aber wissen, was Dir zusetzt. Früher und jetzt. Wir werden die Priolas einfangen und das Gorn-Problem lösen.

      Um Dir helfen zu können, musst Du manchmal einfach sagen, was Du von mir brauchst. Trotz der Verbindung lege ich Wert darauf, dass Du mit mir redest. Um mich oder das Haus, dem ich vorstehe und somit nach außen repräsentiere, zu enttäuschen gehört mehr als etwas hinzuwerfen oder mich um Hilfe zu bitten."

      K'Lupa erhob sich nach ihrer Rede, wobei sie sich sicher war, dass sie bestimmt irgendetwas wichtiges vergessen hatte zu sagen, und trat hinter sie, ohne sie zu berühren. "Stark sein heißt für mich, einen Kampf durchzustehen, mutig zu sein und wenn ich es nicht alleine schaffe, erst meine Familie, dann Freunde, dann andere Krieger um Hilfe zu bitten. Ich will nicht, dass Du eine Klingonin wirst, sondern Du selbst bleibst. Eine Betazoidin mit dem Herz einer Löwin, wie Menschen sagen würden."
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Lexa hörte die Worte und schloss für einen Moment die Augen. Sie atmete tief durch und erinnerte sich an die Zeit zurück wie sie war als sie noch nicht Kommandantin gewesen war und erinnerte sich an ihr leben zurück, als sie noch Erste Offizierin gewesen war. Sie fühlte die Gefühle die sie früher ausmachten und ließ die Worte ihrer Frau sacken.
      Sie hatten einfach zuviel durchmachen müssen wie Folterungen, Verrat und immer den tot vor Augen. Sie wollte dieses Leben nicht mehr und wusste was sie wollte. Langsam drehte sie sich um und öffnete ihre Augen.

      "Was ich von dir will? Ich möchte diese Wut nicht mehr empfinden... Ich denke ich möchte wieder die Person werden in der du dich verliebt hast ohne diese Emotionen die mich überrollen. Ich fühle mich... ausgelaugt", sagte sie leise wobei sie ruhiger wurde und sie weiter liebevoll ansah. "Die vielen Schlachten haben mich wohl etwas gebrochen... ich fürchte meine Seele ist ein Wrack", erwiderte sie ehrlich und sprang über ihren Schatten. Sie ließ nun sämtliche Mauern runter die sie über Jahre aufbaute.

      Lexa ging ein Schritt auf ihr zu, so das sie genau vor ihr stand. "Ich möchte es versuchen, denn meine Gefühle haben sich nicht verändert... Ich habe dich früher gebraucht und brauche dich jetzt. Wie wäre es wenn wir jetzt den Anfang machen und das mit den Gorn auf morgen verschieben und heute Abend uns Zeit nehmen.... Nur wir zwei?", fragte sie und sah K'Lupa noch immer tief in ihre Augen.
      tIqDaq HoSna´ tu´lu´
      Wahre Kraft liegt im Herzen
    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      K'Lupa hielt den Blick, blieb dabei ernst. "Der Wut wirst Du auf den Grund gehen müssen. Vulkanier meditieren, um die Ursprünge der Gefühle zu finden, sie zu analysieren und in immer kleinere Häppchen zu spalten. Klingonen würden ihre Gefühle bei geeigneten Gegnern ausleben, notfalls auf dem Holodeck. Menschen sind schwieriger, da sie weniger Traditionen haben, wie sie ihre Gefühle verarbeiten. Bei manchen hilft Meditation, bei anderen Ausdauersport, wieder andere reden, bis sie keine Worte mehr haben.

      Du wirst nie mehr zu der werden, die Du früher einmal warst. Wir verändern uns ständig, Erinnerungen prägen uns und steuern unsere Entscheidungsfindung. Daher versuche das erst gar nicht, es wird nur Deinen Frust schüren. Was Du machen kannst, ist, Dich selbst so anzunehmen, wie Du bist. Mit all Deinen Gefühlen, Fehlern, Schwächen. Und Deinen Stärken. Sei zu Dir nicht strenger als Du mit mir oder Ian wärst.

      Ob Dich die Schlachten gebrochen haben oder nicht vielleicht doch stärker gemacht haben, wirst Du nur herausfinden, wenn Du Dich Dir selbst stellst. Das ist ein Kampf, den Dir niemand abnehmen kann. Dich selbst besser kennenlernen, Dich akzeptieren lernen und annehmen lernen. Dein Seele ist immer noch intakt. So sehe ich das, denn nur so kannst Du noch Liebe empfinden, Dankbarkeit dafür, eine Familie und Freunde zu haben."

      Nun zögerte K'Lupa etwas. "Ich hatte mich auf das Abendessen mit Ian gefreut. Der Junge muss verstehen, dass er nichts falsch gemacht hat, dass wir ihn immer noch lieben. Es ist mir wichtig, dass er alles richtig versteht und Fragen stellen kann. Wenn Du denkst, das geht nicht, dann rede ich allein mit ihm. Danach können wir den Abend hier verbringen, wenn Du das willst."
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    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      Lexa hörte ihr genau zu und dachte kurz nach. Sie wusste das K'Lupa sich damit besser auskannte, immerhin war das ihr Fachgebiet und so dachte sie angestrengt nach. "Für Meditationen war ich nie geduldig genug, ich hatte es damals oft versucht bei Commander T'Qua, ich denke vielleicht ist es nicht schlecht, wenn ich wieder mit dem bat'leth Training beginne... Ich denke es wird mir helfen auch wieder mein innerliches Gleichgewicht zu finden. Vielleicht bekomme ich dadurch auch meine Mentale Kontrolle wieder, denn das ist das erste was ich angehen muss... Ich hatte durch diese Wut mal einen anderen Betazoiden angegriffen, da ich diese erweiterte Telepathie nicht kontrollieren konnte, daher wird das mein erster Kampf sein, denn ohne meine Telepathie bin ich nicht ich selbst.... Es ist durch dieses Serum so als wäre ich nackt... Deswegen reagierten die Offiziere im Konferenzraum auch so.... Ich hatte Lieutenant Sutera angegriffen, was ich nie wollte. Das war mit ein Grund warum ich nicht mehr in der Sternenflotte bleiben wollte, K'Lupa"

      Sie sah ein wenig irritiert. "Glaubst du persönlich ich setze mich zu sehr unter Druck indem ich manchmal zu hart mit mir ins Gericht gehe?", wollte sie wissen, da sie das manchmal selbst glaubte.
      Sie sah sie an und nickte leicht. "Ich liebe ihn mehr als mein Leben. Vielleicht sollten wir ihn und seine Freunde einladen... Weißt du er war einer meiner Schwachpunkte.... Als ich mich damals auslieferte.... Diese Frau hatte gedroht unseren Sohn etwas anzutun.... Ich hatte da keine Wahl", erklärte sie und ging erneut in die Hocke. "Damals dachte ich ich hatte keine Wahl."

      Stevens Quartier
      Ian Connor-Jarot

      Ian hatte Steven zugehört und langsam machte das alles einen Sinn. "Mein Gott... Wie hat sie das nur alles ertragen?", sagte er und griff nach seinen Tee und trank einen Schluck. Er hatte zwar so etwas befürchtet, aber nicht das seine Mutter da alleine durch machte. "Wir hatten eine dieser Personen auf der Aurora. Der Captain hatte diese Frau verdächtigt, doch ich hatte meine Zweifel.... Ich war echt naiv, Steven", sagte er und erzählte ihm, dass sie dann später entkam.

      Das alles klang für ihn wie ein kranker Scherz und so schüttelte er nur mit dem Kopf. "Vielleicht sollte ich wirklich Feierabend machen und wir gehen einfach Essen. ich fürchte ich kann mich ohnehin nicht konzentrieren", meinte er.
      Er schmunzelte, da ihm gerade eine Idee kam. "Ich warte zwar noch auf eine Rückmeldung meiner Mütter, aber sollten sie sich melden was würdest du davon halten wenn wir unser Abend erweitern? Ich muss wissen wie es meine Mutter geht und vielleicht würde uns ein gemeinsamer Abend alle gut tun", meinte er und sah Steven abwartend an.
      tIqDaq HoSna´ tu´lu´
      Wahre Kraft liegt im Herzen
    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      K'Lupa verfolgte amüsiert, wie sie die von ihr aufgezählten Optionen durchging. Sie schloss aber nicht aus, dass es eine der Meditationstechniken nicht doch für Lexa eignen würde. Vielleicht würde sie ihr ein paar zeigen, wenn sich Lexa wieder wohler in ihrer Haut fühlte.

      "Hast Du Lt. Sutera dabei verletzt? Weiß er, was mit Dir ist?" fragte sie nach. "Und ja, denke ich, sonst hätte ich nicht so deutlich gesagt, dass Du mit Dir selbst nicht so streng sein sollst." K'Lupa zögerte ein wenig als Lexa neben ihrem Sohn auch seine Freunde vorschlug. Sie wollte ihn für sich haben, aber dann nickte sie zustimmend. "Sofern es nicht das ganze Schiff ist, auch seine Freunde. Wäre mir zwar recht gewesen, wenn wir in familiärer Runde ihm erklärt hätten, was los ist, aber gut. Und Ian ist keine Schwäche, er ist Deine, unsere, Stärke. Ohne ihn wären wir nicht die, die wir heute sind."

      Sie kehrte zu dem Sofa zurück und griff nach dem raktajino. Kalt mochte sie ihn nicht trinken. In einem Zug leerte sie die Tasse. Sie sah auf die Uhr, dann zu Lexa. "Willst Du ihn kontaktieren oder soll ich? Willst Du vorher noch eine Runde bat'leth-Training machen?" Davon ausgehend, dass es an Bord kein adäquates Trainingsprogramm im Holodeck gab, würde sie als Gegnerin für Lexa fungieren.
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    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      Lexa ließ sich auf dem Boden nieder, so das sie ruhig auf dem Boden saß. „Ich konnte in diesen Moment dieser erweiterte Telepathie nicht zurück halten. Ich denke sogar, wenn er seine Blockade nicht teilweise oben gehabt hätte, hätte ich ihn vermutlich irreparable Hirnschäden verpasst… Trotz Blockade bekam er Nasenbluten, da der Angriff zu stark war“, begann sie und man konnte heraushören, dass sie sich dafür noch immer Vorwürfe machte. Sie schaute auf und sah zu K‘Lupa. „Ich denke er hat gespürt, dass ich Mental nicht im Gleichgewicht war… Ich hatte mich dafür entschuldigt und hatte ihm auch erzählt, dass ich damals durch die Wächterdimension telepathisch verändert wurde, doch auch, wenn er meine Entschuldigung annahm, denke ich, sollte ich darüber noch einmal mit ihm reden, da er vielleicht meine betazoidische Seite mit einem Tiefenscan, stärken kann, damit sie nicht weiter von der Wächterseite unterdrückt wird. Ich glaube, beide Seiten müssen in Einklang sein“, vermutete sie. „Als ich es Steven sagte, war auch Lieutenant Lecter dabei, daher denke ich, hatte er auch nur Angst im Konferenraum, dass es wieder passiert. Sie konnten ja nicht wissen, dass du die einzige bist, die mich beruhigen kann, Imzadi.“, erklärte sie es ihre Frau, damit sie diesen Hintergrund auch kannte.

      Sie schmunzelte nur leicht. „Ich fürchte du kennst mich immer noch am besten. Ich gehe tatsächlich zu hart mit mir ins Gericht, aber dieses Manko, hatte ich wie du dich erinnerst schon immer gehabt“, erwiderte sie und dachte einen Moment nach, als es um Ian ging. „Ich meinte damit eigentlich, dass ich nicht weiß, was ich machen würde, wenn ich ihn oder dich verlieren würde. Ihr seid die einzigen, die ich liebe und das war schon immer der Fall, deswegen wird das hart werden, wenn wir diese Frau wirklich erwischen… Ich weiß nicht, ob ich mich dann noch betazoidisch verhalten kann, wenn ich diese pe'tak gegenüber stehe…“, sagte sie und sah ihre Frau erneut an. „Ich fürchte, dann kannst selbst du mich nicht mehr beruhigen, Imzadi.“

      Sie atmete erneut durch und erhob sich langsam. Auch wenn sie noch immer sich so fühlte, als ob sie nicht sie selbst war, so war sie zumindest ruhiger. Sie hatte das Gefühl, dass dieses Gespräch gut tat und das sie das wirklich gebraucht hatte. „Bitte übernimm du das mit Ian, ich denke ich werde meine… unsere Nichte einladen. Es wird zeit, dass du Jaesa kennenlernst. Sie eiferte mir früher als Kind nach und ich denke ihr werdet euch verstehen, wenn ihr euch besser kennenlernt“, meinte sie, näherte sich daraufhin ihrem rakrajino und trank den letzten Schluck. Sie schüttelte sich leicht, da er nicht mehr wirklich schmeckte. „Ich habe wohl zu viel geredet“, meinte sie lächelnd, setzte sich wieder auf die Couch und schlug ihr linkes Bein über das rechte.

      Sie dachte kurz darüber nach, ob sie das Training noch vor dem Essen machen wollte und biss sich nachdenklich auf ihre Unterlippe. „Ich würde sagen, dass wir das dann nach dem Familienessen machen. Vielleicht kannst du mir dann auch sagen, ob ich dann auch bald soweit bin, um mit den mekleH zu beginnen… außerdem haben wir schon eine weile nicht mehr gegeneinander gekämpft“, meinte sie und machte deutlich, dass sie gegen sie kämpfen wollte.
      tIqDaq HoSna´ tu´lu´
      Wahre Kraft liegt im Herzen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lexa Jarot ()

    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      K'Lupa war überrascht, dass sie Sutera doch so stark verletzt hatte und möglicherweise noch schlimmer. "Wenn Du denkst, er kann Dir helfen, frage ihn. Auch Vulkanier können speziell darin trainiert sein, die telepathischen Kräfte in gesunde Bahnen zu lenken.

      Wenn Ian und ich die einzigen sind, die Du liebst, wird es Zeit, dass wir Deinen Kreis der von Dir geliebten Personen vergrößern. Es ist nicht gut, dass Du Dich so abgekapselt hast. Die Regeln der Sternenflotte könnten dazu beigetragen haben. Ich hätte Dir nicht das Kommando überlassen sollen, sondern Dich gleich mitnehmen. Daher werde ich bei einer Begegnung mit den Priolas übernehmen.

      Das Training wirst Du mit mir machen, ich bezweifle, dass es hier ein gutes Kampftraining im Angebot des Holodecks gibt. Die mekleH bekommst Du nicht so schnell, erst musst Du die anderen aus dem Haus besiegen können, und das nicht nur einmal."

      Sie erhob sich. "Dann werde ich Ian mal einladen. Redest Du dann mit Jaesa?"
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      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      Lexa hörte ihre Frau zu und nickte leicht. Sie würde alles versuchen, selbst wenn es heißen würde nach Vulcan zu gehen, denn sie wusste ja selbst, dass es so nicht weitergehen konnte. "Ich werde es zumindest versuchen und sollte es nicht gehen, wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben, als nach Vulcan zu reisen, da ich nicht glaube, das jemand wie Commander T'Qua sich daran trauen würde", meinte sie leise. "Selbstverständlich erst wenn wir das Problem mit der Kolonie geklärt haben", schob sie nach und atmete tief durch.

      Als sie hörte wie K'Lupa meinte , das sie ihr die Führung nie überlassen sollte, hatte sie diesen Kommentar nicht als Kritik ansah, eher war es wie eine Bestätigung, da sie selbst bereits der Meinung war, dass sie das Kommando nie übernehmen sollte. Sie glaubte noch immer, dass das ein Fehler gewesen war. Sie sah sie an und irgendwie wirkte der Blick etwas leer, was sich erst änderte als sie hörte, dass K'Lupa sich selbst, um das Problem Priola kümmern würde. "Wie du wünscht und keine Sorge ich werde mich auch nicht einmischen", sagte sie auch wenn es ihr nicht besonders gefiel, dass K'Lupa damit die Fehler ausbügelte, die sie begangen hatte, aber das was sie sagte meinte sie tatsächlich so.

      "Ich denke auch nicht das sie solche Programme hier haben, wie wir sie auf der Fenrir hatten", stimmte sie ihr zu und nickte schließlich, als sie fragte kam ob sie mit Jaesa reden würde. Ohne ein Wort erhob sie sich und ging in den Schlafbereich, um etwas durchzuatmen. Das ganze Thema war etwas hart und sie brauchte einen Moment, um die Kraft zu haben mit Jaesa zu reden.
      Sie atmete einige male durch, ehe sie ihren Kommunikator betätigte. Das Gespräch lief sehr gut und sie war selbst überrascht, dass Jaesa sogar anbot für das Essen ihren persönlichen Speiseraum dafür zu benutzen.

      Etwa 10 Minuten später

      Nachdem Lexa wieder in den Wohnbereich kam, ging sie zum Replikator, um sich eine Tasse Tee zu ordern. Sie wusste nicht, wie sie nun K'Lupa beibringen sollte, wen Jaesa mitbringen würde. Sie drehte sich um und lehnte sich gegen die Wand. "Das Essen wird in einer Stunde in Jaesas Speiseraum stattfinden. Sie hatte mir gesagt, dass sie in Begleitung kommen wird und das sie sich auf das Essen freut", begann sie und nippte von ihrem Tee.
      tIqDaq HoSna´ tu´lu´
      Wahre Kraft liegt im Herzen
    • Steven sah ihn nun direkt an und nickte, während er ihm auf die Schulter klopfte. "Natürlich, das passiert uns allen schonmal, aber ich wusste das man dich nicht so einfach täuschen und um den Finger wickeln kann, schon gar nicht sowas dahergelaufenes. Du hast immerhin Geschmack", meinte er scherzhaft und grinste nun einfach.

      "Natürlich habe ich damit kein Problem den Abend zu erweitern und wenn deine Mutter und deine SoS dich für ich allein haben möchten, wäre das ebenfalls kein Problem, da wir das auch morgen noch machen könnten. Ich biete dir dies ja als dein bester Freund an, weil ich weiß, wie wichtig es ist, das man bei solchen ernsten Themen auch jemanden zum reden hat und nach möglichkeit gleichzeitig auch eine Ablenkung dadurch. Also wie gesagt, ich habe mir beiden Varianten kein Problem."


      Er lächelte nun leicht um ihm zu zeigen, das das mit dem hinter ihm stehen und ihm beistehen, jederzeit wenn er ihn braucht, nicht nur so dahergesagt war, sondern auch ernst gemeint. "Du kannst mir ja dann noch Bescheid sagen, wie die Entscheidung nun ausgefallen ist, möchtest du noch einen Tee?"
      Lieutenant Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      K'Lupa hatte Ian kontaktiert und ihn seine Freunde bzw. den oder die er mitbringen wollte, zum Essen eingeladen. Sie sah auf als Lexa wieder aus dem Schlafzimmer kam.


      "Klingt gut, Ian wird auch kommen und Steven Sutera mitbringen, der ihn bereits zum gemeinsamen Essen eingeladen hatte. So kann ich ihn etwas kennenlernen. Ian sagte, er ist sein bester Freund."

      Sie sah Lexa an, dass sie noch nicht alles gesagt hatte. "Was verschweigst Du?" fragte sie mit einem Grinsen, aber einer drohenden Stimme, um sie ein wenig zu necken und vielleicht ein Lächeln hervorzuzaubern und die Stimmung zu heben.
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      Lexa hörte ihre Frau zu und trank einen weiteren Schluck, während K'Lupa erzählte das auch Steven kommen würde. "Das ist gut. ich bin froh das Ian mit ihm befreundet ist. Ich kenne ihn zwar nur beruflich, aber er scheint ein netter Kerl zu sein und vielleicht ist es gar nicht mal so schlecht, dass er heute Abend da sein wird", sagte sie ruhig und trank einen weiteren Schluck.

      Sie musterte ihre Frau und stellte die Tasse zur Seite, da sie einfach nicht anders konnte, bei diese Spielchen hatte K'Lupa sie schon früher reizen können und scheinbar war das etwas, was sich nicht geändert hatte. "So neugierig? Versuch es doch raus zu finden", konterte sie und in ihre Augen blitze es kurz auf, wobei auch ein leichtes Lächeln über ihre Lippen huschte. Sie hatte immer noch den frechen Blickkontakt und rührte sich keinen Meter, um ihre Frau etwas zu provozieren.
      tIqDaq HoSna´ tu´lu´
      Wahre Kraft liegt im Herzen
    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      Sie stand auf, ging an den Replikator und holte sich einen Kirschsaft. Mit dem Glas kehrte sie an den Platz zurück, setzte sich und nahm einen großen Schluck. Dann lehnte sich K'Lupa nach hinten, sah Lexa amüsiert an und wartete einfach. Sie machte es sich dabei richtig gemütlich und würde stundenlang ausharren können.
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      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      Sie sah ihre Frau an und griff nach ihre Tasse. dabei öffnet sie leicht ihre schwarze Seidenjacke. dadurch das sie eine weiße Bluse trug die ihre Figur betonte kam sie nur ein paar Schritte näher. "Das war alles? Also früher hattest du anders reagiert, oder hast du dich auch verändert", sagte sie keck. Es hatte etwas von diesen Spielen mit dem Feuer, nur war es diesmal ein wenig anders. Ohne ein weiteres Wort ging sie auf K'Lupa zu und setzte sich auf ihr Schoß und stellte dabei ihre Tasse auf den Tisch. "In Ordnung du hast gewonnen. Jaesa bringt wohl Hannibal Lecter mit... Scheinbar sind die beiden wohl befreundet", sagte sie leise und kuschelte sich an sie an. Sie brauchte gerade ihre Nähe, da das Gespräch von vorhin noch etwas an ihr nagte.
      tIqDaq HoSna´ tu´lu´
      Wahre Kraft liegt im Herzen
    • Stevens Quartier

      Ian wollte gerade antworten, als endlich die Nachricht von seiner SoS kam, Leider hatte sie nichts gesagt, was mit seiner Mutter war, aber über das Essen freute er sich, so das er nun endlich antwortete, wobei er immer noch den Blick auf seinen besten Freund gerichtet hatte. ***Ich werde meinen besten Freund Steven Sutera mitbringen und SoS ich freue mich auf den gemeinsamen Abend. Achte auf Mum, sagte er und beendete die Verbindung. Er lehnte sich entspannt zurück.
      "So wie es aussieht wirst du heute meine Eltern privat Kennenlernen mein bester, aber gehen wir noch einmal zurück zum Thema", meinte er locker und spiegelte nun eher wieder seine bekannte innerliche Ruhe aus. Er freute sich wirklich und das kurze Gespräch mit K'Lupa hatte ihn gut getan, auch wenn sie zwar nicht sagte, was mit seiner Mum war, so wusste er, dass er das Thema noch einmal anschneiden konnte. "Sie hat mich zwar reingelegt, aber du kennst mich zu gut. Mein Typ war sie nie", meinte er ehrlich und trank einen weiteren Schluck.

      "Wie du ja selbst mitbekommen hast ist meine SoS da eher locker. Ich denke sie ist eher neugierig auf meine Freunde und auch wenn du meine Mum kennst, denke ich, dass es sicher bisher immer nur beruflich ist. Früher war sie zum beispiel jemand die zwar beruflich eher kühl war, aber zu mir war sie immer warmherzig und war eine Frau die nie aufgegeben hat. Weißt du Steven sie hatte ein sicheres Auftreten und langsam frage ich mich, ob das an den ganzen Wächtermist liegt.... Verdammt irgendwo muss doch noch etwas von ihr da sein.... ihre betazoidische Seite", meinte er und sah seinen Freund erneut an. "Du bist doch selbst ein Betazoide. Ist es möglich herauszufinden, ob sie noch irgendwo ihre betazoidische Seite da ist?", fragte er nun deutlich. Er war ja selbst kein Betazoide und hoffte, dass Steven da noch eine Möglichkeit sah.
      Er atmete erneut durch und bemerkte jetzt seine letzte Frage. "Zu einen weiteren Tee würde ich nicht nein sagen."
      Lieutenant Junior Grade Ian Connor
      Stellvertretender Sicherheitschef
      USS Roddenberry NCC-84245
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