Bordleben I - Die Gorn-Intervention

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    • Bordleben I - Die Gorn-Intervention

      =/\= Die Stärke einer Zivilisation wird nicht gemessen an ihrer Fähigkeit, Kriege zu führen,
      sondern vielmehr an ihrer Fähigkeit, sie zu vermeiden. =/\=
      =/\= S T A R T R E K - R O D D E N B E R R Y =/\=


      Der Weltraum: unendliche Weiten.
      Wir schreiben das Jahr 2405.
      Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs USS Roddenberry,
      das viele Lichtjahre von der Erde entfernt unterwegs ist, um fremde Welten zu erforschen, neue Zivilisationen.
      Dabei dringt die Roddenberry mit ihrer 500 Mann starken Crew in Gebiete vor, die teilweise noch nie ein Lebewesen zuvor gesehen hat.


      Dies ist das Bordleben, in dem sich die Missionen der USS Roddenberry fortsetzen.
    • Hier geht es weiter nach der Mission vom 03.11.2019


      Lecter merkte nur wie er vom Commander weg gezogen worden ist und das Steven sich sofort um seine Hand gekümmert hat. Zu sagen das Lecter, über sich selber geschockt war, wäre untertrieben. Im Hintergrund hörte er nur wie Lieutenant Kaz mit dem Gorn sprach. Ob er ihr Antwortet konnte er in diesem Moment nicht sagen.

      Auf Anweisung von Steven lockerte er so langsam seine Hand damit Steven die Verletzung besser behandeln konnte. Hannibal sah zu Commander Laurent leicht runter. "Wenn Sie mich vom Dienst suspendieren wollen, kann ich das Verstehen. Ich werde mich aber nicht entschuldigen für das was ich getan habe. Ich bin nur ein normaler Mensch, und wir können nicht so unsere Gefühle unterdrücken wie andere." Er wartete auf die Antwort von seinem Commander ab und starte dabei nur die Wand an.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Jaesa konnte es verstehen,denn sie wusste auch, dass er lange unter ihre Tante gedient hatte, da war nicht sonderlich überrasend für sie, dass er es nicht zu ließ, ganz besonders da der Mann vor ihr scheinbar zuviel mitmachen musste, was die Sektion 31 betraf. "Lieutenant ich bin weder ein Droide noch ein Vulkanier und ich denke unser Arzt wird es bestätigen, dass wir Betazoiden niemals unsere Gefühle unterdrücken, ich versuche nur sehr oft die Gefühle von der Crew zu blockieren, da mich diese Emotionen sonst wie eine Welle überfluten", erklärte sie ihm und hoffte das er verstand, dass er sich nicht für seine Gefühle entschuldigen musste. Betazoiden waren in der Regel selbst bei Gefühlsausbrüche leichtere Opfer als es Menschen waren.
      Sie sah ihn an und wusste nicht, ob sie es ihm überhaupt sagen sollte, was sie auf ihrem alten Schiff getan hatte, als sie noch Erster Offizier gewesen war. Sie kam näher. "Sie müssen sich nicht entschuldigen, doch müssen sie lernen nicht jeden Impuls nachzugeben. Ich habe selbst mal einen Verräter telepathisch angegriffen und es hatte nicht mehr viel gefehlt, bis er an Hirnblutungen gestorben wäre... Ich erwarte also das sie ihren Job machen als Sternenflottenoffizier und ich erwarte, wie von jedem anderen hier, dass sie diese Uniform nicht beschmutzen", sagte sie nun deutlich und ließ ihn einen Moment, um das gesagte bei ihm sacken zu lassen.
    • Steven kam bei den beiden an und gab direkt die Anweisung das Hannibal seine Faust lösen sollte, damit er sich die Verletzung ansehen kann. Während dieser mit der Kommandantin sprach, behandelte Steven seine Verletzung fachgerecht und wartete dann bis die Kommandantin ausgesprochen hatte, bevor er sich einmischte. "Das ist korrekt Ma'am", bestätigte Steven die Aussage von Jeasa und nickte kurz, ehe er sich Hannibal zuwandte. "Was sie angeht, werde ICH bald derjenige sein der sie vom Dienst suspendiert Sir. Zumindest wenn sie weiterhin ihre Gesundheit bei jedem Einsatz mit vorsatz aufs Spiel setzen, weil sie ihre Impulsivität nicht unter Kontrolle haben."

      Steven sah ihn ernst an, da er sich wirklich Sorgen um seinen Freund machte, ehe er weitersprach. "Als Privatperson und dein Freund kann ich das voll und ganz nachvollziehen, wie du dich fühlst und ich selbst denke ja genauso, aber als Arzt und medizinischer Offizier der Sternenflotte, kann ich das nicht einfach ignorieren. Ich gebe unserer Kommandantin da voll und ganz recht." Er wusste das Hannibal manchmal so direkte Worte brauchte und hoffte das er ihm deswegen nicht böse war, aber das war nun das zweite Mal gewesen und er konnte dies als Arzt nicht einfach ignorieren. Vielleicht tat es ihm gut, nach Feierabend mit Steven bei einem Drink darüber in ruhe zu reden, von Freund zu Freund, anstatt dienstlich und im Befehlston.
      Lieutenant Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
    • Lecter zuckte leicht zusammen durch die schmerzbehandlung und schaute zu Commander Laurent. "Natürlich Ma´am. Es wird nie wieder vorkommen."
      Er schaut zu Steven und nickte ihm zu das er verstanden hat. "Danke mein Freund für die direkte Worte."


      Lecter wartete bis seine Hand wieder geheilt worden ist und drehte sich um zum Gorn. "Was werden wir mit ihm machen? Soll jemand ihn weiter verhören auch wenn wir schon in Erfahrung gebracht haben das er was mit Priola zu tun hat?" Er verschränkte die Arme vor sich und grübelte vor sich hin bevor er noch mal was dummes machte.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Jaesa war froh, dass Han wieder langsam zu sich kam. Ihr Blick ging zum Gorn und sie konnte sich genau vorstellen, was diesen durch den Kopf ging. Normal hätte sie ihn nach Turia zurück gebracht, doch da sie auch den Auftrag hatte die Beziehungen zu den Klingonen zu verbessern, hatte sie nicht wirklich viel Handlungsspielraum. "Lieutenant Lecter lassen sie einen Kurs setzen nach Sherman's Planet. Wir werden da mit K'Lupa reden, sie ist immerhin unsere diplomatische Ansprechsperson. Ich denke die Klingonen werden es für ein gutes Zeichen halten, wenn wir sie mit dieser Entscheidung einbinden und reden sie mit Commander T'Qua, ich möchte gleich erfahren, was genau die wissenschaftlichen Tests ergeben haben", sagte sie in einem ruhigen Tonfall und sah dann wieder zu Steven.
      "Ich denke es wäre nicht schlecht, wenn sie mich ebenfalls gleich zur Brücke begleiten, Lieutenant Sutera. Gerade die biologischen Auswirkungen interessieren sie sicher und wenn wir alle Ergebnisse zusammen haben, werde ich das Oberkommando kontaktieren, um sie zu Informieren, dass die Gorn sich nicht an den Nicht-Angriffspakt gehalten haben", dies sagte sie extra laut, damit der Gorn hören konnte, dass das ganze noch nicht vorbei war.
    • Steven klopfte Hannibal kurz freundschaftlich auf die Schulter, als er er gespannt zuhörte wie die Kommandantin sich wohl entscheiden würde, bezüglich ihrer Gäste. Als Jeasa ihn dann gezielt ansprach, nickte er kurz: "Aber natürlich Ma'am, das wird mit Sicherheit sehr interressant sein. Vor allem da ich dann entsprechend reagieren kann, sollten wir auch mal in eine solche Situation geraten." Dann sah Steven zu dem Gorn rüber als Jeasa die betonung auf den letzten Teil ihres Satzes legte und musste leicht schmunzeln.
      Lieutenant Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
    • Neu

      Hannibal atmete ein paar mal tief ein und aus als er seine Kommandanten zuhörte. Er nickte ihr dementsprechend zu und betätigte seinen Kommunikator. Als Lt. Benedetto antwortete gab Lecter ihn den Befehl das Sie sich zu Sherman´s Planet. Dies wurde auch sogleich auch bestätigt. Nun machte er sich auf mit Steven und Jaesa zur Brücke. Dort angekommen nahm er gleich einen Bericht von Commander T'Qua entgegen. Er setzt sich auf seinen Stuhl und schickte gleich eine Mitteilung an K'Lupa damit Sie weiß das die Roddenberry wieder zu Ihnen wieder unterwegs ist.

      Er lass sich den wissenschaftlichen Bericht durch und konnte es nicht fassen was er sah. "Commander. Laut wissenschaftlicher Bericht, wird es Jahre dauern bis Sie die kaputte Erde sich wieder erholt hat. Was benutzen die Gorn nur für eine Waffe?"
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Neu

      Brücke

      T'Qua war mit dem Bericht erst auf die Brücke gekommen als auch schon Lt. Lecter den Bericht über ihre Untersuchungen abholte. Seine Frage, nachdem er ihren Bericht gelesen hatte, ließ sie ihre Augenbrauen kurz anheben. "Die Gorn haben eine Bestrahlung verwendet, die die gesamten Mikroorganismen auf Dauer im Boden abgetötet hat. Menschen haben eine ähnliche Technik schon sehr früh verwendet, in dem sie den Boden versalzen haben. Nur wenige Pflanzen konnten im Salz gedeihen und es dauerte lange, bis der Boden wieder Leben spenden konnte. So ist es auch hier. Die Rückstände der Bestrahlung wird mindestens ein Jahrzehnt anhalten. Wie die Waffe genannt wird, kann ich nicht beantworten, nur die Auswirkungen."

      Ihr Blick ging nach ihrer Erklärung wieder zu den Daten auf der Konsole vor ihr.
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      Deck 03 - Brücke

      Jaesa hatte ihr Blick auf die Wissenschaftlerin gerichtet, als sie den Bericht an den Ersten Offizier abgegeben hatte und machte sich im Geiste bereits Notizen. Die eigentliche Frage die ihr durch den Kopf ging war, dass sie sich langsam fragte, warum sie das taten. Das alles war zu verfahren und langsam glaubte sie auch nicht mehr dass es etwas mit Sektion 31 zutun hatte. Sie hatten immer im Hintergrund agiert und es ergab keinen Grund, warum sich drei Mitglieder dieser Organisation so auf eine ehemalige Captain der Sternflotte verbissen hatten. Es war deutlich, dass sie nach ein Motiv suchte, da ging wieder die Taktikerin mit ihr durch.
      Sie sah zu der Wissenschaftlerin und ließ sich auf ihren Stuhl sinken. "Angenommen sie machen das mit Berechnung. Meines Wissen waren im letzten Krieg die Verbündeten der Klingonen, warum vernichten sie nun ihre Kolonien? Ich sehe in diesen Mustern keine Logik", sagte sie und sah dann zu Steven, der neben ihr stand. "Sie haben die Autopsie gemacht, Lieutenant. Haben sie etwas gefunden, wo sie vielleicht einen Impfstoff herstellen können, ehe es noch mehr Tote gibt?", fragte sie nach und wartete nun auf die Antworten.
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      Nach der Mission vom 17.11.2019

      <<<Nachdem K‘Lupa und Lexa am Bord kamen und erfahren haben das scheinbar tatsächlich die Gorn mit den Angriffen die Kolonien zutun haben und beide nun im Gegenzug der Sternenflotte bekanntgaben, dass Yenuturin wieder im Umkreis waren entschlossen sich beide Seiten sich zusammenzutun, um die Gerüchte zu überprüfen.>>>

      Deck 03 – Konferenzraum

      Jaesa war noch immer mit Hannibal und Steven im Konferenzraum. Ihr Blick ruhte weiterhin auf den Chefarzt. Sie spürte, dass ihm die Erkenntnis wegen der Droge Yenuturin stark zu schaffen machte. „Geht es wieder, Lieutenant Sutera?“, wollte sie wissen und sah weiterhin zu Steven, der scheinbar nur langsam aus seiner Starre heraus kam.
      Sie atmete tief durch und befürchtete, dass er eigene Erfahrung hatte. „Möchten sie uns erzählen, was sie belastet?“, fragte sie nach und ließ nun Steven die Möglichkeit darauf zu antworten.

      @Steven Sutera
      @Hannibal Lecter


      Deck 03 – Bereitschaftsraum
      Lexa Jarot

      Während K‘Lupa dabei war, um mit ihren Leuten zu reden, sah Lexa aus dem Fenster und wusste noch immer nicht, was sie von alldem halten sollte. In ihrem Kopf ratterte es und sie bekam auch nicht wirklich viel von dem Gespräch ihrer Frau mit.Sie wirkte verspannt und irgendwie konnte sie gerade einen extra starken raktajino vertragen…
      „Es wird nie aufhören oder?“, entkam es ihr und drehte sich um, um K‘Lupa anzusehen. Ihre Augen wirkten kalt, was an die eisblauen Augen lag, was passierte, wenn sie in ihre Telepathie verfiel. „Ich kann nicht verstehen warum unsere eigenen Verbündeten das tun… Ich meine es waren unsere Verbündeten im letzten Krieg und sie machen noch nicht mal halt davor Frauen und Kinder zu vergiften… Wir müssen etwas unternehmen“, sagte sie und sah in die Augen ihrer Frau.

      Sie hatte während der Konferenz nur das nötigste gesagt und mehr geschwiegen, doch hier konnte sie nicht mehr Schweigen. Sie hatte zwar damals wie auch K‘Lupa für die Föderation gedient, doch inzwischen stand sie auf der klingonischen Seite. Sie dachte gerade sogar darüber nach, wie sie mit den Gefangenen Reden würde… Sie stellte sich auch vor wie sie diesen Kerl zum reden brachte… Eine Seite die ihr noch immer Angst machte, da sie ihre Wut nicht wirklich kontrollieren konnte.
      „Priola, die Angriffe auf unsere Kolonie und jetzt auch noch Yenuturin. Was ist wenn das wirklich ein Racheakt ist? Gehen diese toten dann wirklich auf mein Konto, Imzadi?“, fragte sie und machte jetzt deutlich warum sie die ganze Zeit geschwiegen hatte. Sollte dem so sein, würde sie erneut in den Krieg ziehen müssen, doch brauchte sie auch den Rat ihrer Frau. K‘Lupa hatte hier den kühleren Kopf und so sah sie ihre Imzadi abwartend an.

      @K'Lupa
    • Neu

      Sitzt im Konferenzraum und schaut sich gerade einen Padd an zu den Nebenwirkungen bei Yenuturin. Lecter schüttelt nur seinen Kopf und wundert sich wie man nur sowas herstellen konnte.
      Als er die Stimme von Commander Laurent vernahm, legte er das Padd beiseite und schaute zu Steven und wartete ob er Steven in irgend eine Art und Weise helfen konnte.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Neu

      Steven sah Jeasa an und nickte leicht. "Ja es ist alles ok. Es ist nur das ich im Studium das zweifelhafte Vergnügen hatte, dieses Yenuturin in voller Blüte und Auswirkung mitzuerleben, da wir damals bei einer medizinischen Mission Hilfestellung leisten mussten, weil zu wenig Ärzte vor Ort waren. Wenn sie gesehen haben, was dieses Zeug mit einem Menschen anstellt, vergessen sie das nicht so schnell. Aber keine Sorge, ich bin ok, die Erinnerungen haben mich nur grade extrem überflutet wieder. Ich habe auf der KS aber genug Terotin, das zumindest bei Menschen als Gegenmittel dient."

      Steven machte eine kurze Pause und sah zu Hannibal rüber, der ja ebenfalls mit zuhörte, während die anderen bereits ihren Aufgaben wieder nachgingen und die Gäste zu ihrem Quartier geleitet wurden. Dann sah er wieder zu Jaesa und seufzte kurz, ehe er fortfuhr: "Das einzige was mir wirklich Sorgen bereitet, ist das wir bisher nur Wissen wie dieses Zeug auf Denobulaner und auf Menschen wirkt. Das bedeutet das ich nicht sagen kann was passiert, wenn zum Beispiel wir beide damit in Berühung kommen sollten. Ich empfehle von daher maximal Sicherheitsmaßnahmen, sollten wir in die Situation geraten, direkt mit diesem Teufelszeug konfrontiert zu werden."

      Steven hatte sich mittlerweile wieder gefangen und war zu seiner gewohnt professionellen Art zurückgekehrt, das er seinen sarkastischen Humor bei der Berichterstattung komplett weglies, sollte zumindest Hannibal sagen, der ihn schon länger kannte, dass diese Sache überaus ernst und Steven deswegen auch hochkonzentriert und angespannt war.
      Lieutenant Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
    • Neu

      Bereitschaftsraum

      K'Lupa hatte ausgemacht, an welchen Koordinaten ihr Gepäck stehen würde und beendete das Gespräch gerade als Lexa zu sprechen begann. Sie erhob sich und stützte sich auf ihre Hände, sich dabei zu Lexa vorlehnend. "Du hast niemanden getötet, das waren Priola und die Gorn. Ich denke auch nicht, dass die gesamte Föderation dahinter steckt oder das gesamt Volk der Gorn. Es scheint, als würden sie denken, sie könnten sich das erlauben. Wenn uns Commander Jaesa nicht unterstützt, werde ich unsere Freunde fragen, ob sie mit uns den Kampf aufnehmen und dieser Gruppe den Garaus machen. Glaubst Du wirklich, Du wärst allein? Du hast mich, ein ganzes Haus, Familie und Freunde, die uns im Kampf beistehen und das werden nicht nur Klingonen sein. Deine mentale Kontrolle könnte allerdings besser sein, ich sehe es Deinen Augen an. Wir sind hier an Bord eines Schiffes der Sternenflotte und wir werden laut reden. Wir haben nichts zu verbergen und wenn wir Spaß haben wollen und die Wachen oder wen auch immer austricksen wollen, werden wir es offen machen."

      Sie kam um den Tisch herum und legte ihren Arm um Lexas Taille. "Wir werden Ian kontaktieren und herausfinden, ob er gerade Dienst hat oder frei hat. Wir werden mit ihm zusammen essen und seine Freunde kennen lernen. Wohlgenährt werden wir uns dann zu den Arrestzellen begeben und diesen Gorn ansehen. Lange ansehen. Du kannst ihn böse anstarren oder was auch immer, aber weder telepathischen Kontakt aufnehmen oder mit ihm sprechen. Wir werden ihn beobachten, dann gehen wir und kommen später wieder. Auch Gorn sind sind soziale Wesen und es zermürbt sie, wenn sie schweigend angestarrt werden."

      Ihr Blick suchte den von Lexa. "Kannst Du damit leben oder willst Du den Gorn unbedingt foltern?" Ihre Frage war direkt, wie es bei Klingonen üblich ist.
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Neu

      Konferenzraum

      Jaesa sah Steven an und versuchte ihn etwas zu beruhigen . Sie konnte verstehen was in ihn vorging. Sie war zwar keine Ärztin gewesen, doch wusste sie dennoch was für ein Teufelszeug es war. Nicht umsonst war es in der Föderation illegal. Sie hörten Steven zu und in ihr ratterte es ebenfalls. "Ich hatte damals von den Vorfall gehört als selbst ein Commander der Sternenflotte unter diesen Einfluss die eigene Schwester töten wollte. Egal wie gefährlich es wird, sollten wir dieses Labor finden, müssen wir das Zeug entweder sicherstellen oder vernichten", meinte sie an beiden gewannt und atmete tief durch.
      Sie setzte sich auf den Tisch und versuchte beide anzusehen. "Wenn sie wirklich so skrupellos sind könnte ich mir sogar vorstellen, dass sie es vielleicht sogar versuchen an einen Klingonen zu testen. Ich weiß auch wenn Lexa der Meinung ist sie brauchen keine Wachen, geben sie Lieutenant Connor bescheid das er ein Auge drauf halten soll, Lieutenant Lecter. Die beiden führen ein Haus und es wäre eine Katastrophe wenn ihnen was passieren würde", meinte sie und hatte sich dazu entschlossen, dass Lexa und K'Lupa schutz bekamen. Dabei spielte es keine Rolle, ob sie es nun wollten oder nicht.

      Bereitschaftsraum
      Lexa Jarot

      Sie sah zu K'Lupa und sie war dankbar, dass sie da nicht mehr alleine durch machte. Sie schloss kurz die Augen und holte etwas hervor, um sicher zu gehen, dass sie nicht weiter eine wandelnde Zeitbombe war und entschloss sich das Hypospray herauszuholen. Sie injizierte sich eine Dosis und atmete erneut auf, ehe sie die Augen sich wieder öffneten. Ihre Augen wurden wieder schwarz und wusste nun das sie für die nächsten 24 Stunden ihre Telepathie blockierte. Sie reichte ihrer Frau das Hypospray und sah ihr tief in die Augen. "Du weißt ja nach 24 Stunden musst du mir die nächste Injektion geben... Ich will hier keine Zeitbombe sein, also machen wir das auf deine Art, Imzadi", sagte sie und wirkte bei ihr schon wieder etwas ruhiger.
      "Und zu deiner Frage. Ich war über Zehn Jahre alleine, aber das ist die Vergangenheit. Wir schaffen das gemeinsam", flüsterte sie ihr zu und griff nach ihrer Hand. Sie hasste es so unkontrolliert zu sein, doch musste sie es nicht sagen, da K'Lupa die einzige war, die in ihr wie in ein offenes Buch lesen konnte.

      Bei den Vorschlag wegen Ian lächelte sie leicht. "Das ist eine gute Idee und weißt du was noch das gut ist. Es ist das erste Mal das weder du noch ich der Kommandant ist, das bedeutet das wir Zeit haben und uns nicht an die Sternenflotte halten müssen. Wir beide gehören zu den Klingonen und ich werde dir zu Seite stehen, wie du mir immer zur Seite stehst" erwiderte sie
      Sie dachte kurz nach und atmete noch einmal durch, um ihr eine Antwort zu ihre letzte Frage zu geben. "Nein ich will ihn nicht foltern. Das einzige was ich möchte ist, an deine Seite zu Kämpfen", sagte sie und gab ihr einen sanften Kuss. "Dir ist doch sicher bewusst das du noch immer ein schweren Fall von Ehefrau hast", scherzte sie etwas und zeigte somit, dass sie bereit war.
    • Neu

      Lecter merkte wie ernst Steven am sprechen war. Dadurch war es offensichtlich das dies eine verdammte schwierige Angelegenheit ist, für alle beteiligte.
      "Ich kann nur hoffen das wir die Wirkung auf einen Klingone niemals als Erfahrung machen müssen." Schaute da zum KO. "Ich werde Ian sofort eine Nachricht schicken. Ich denke er wird sich sehr darüber freuen über diesen besonderen Auftrag." Machte sich auch sogleich an die Arbeit und schickte die Nachricht an Ian.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

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      Bereitschaftsraum

      Mit einem Stirnrunzeln beobachtete K'Lupa die Medikamentengabe. Daß dies überhaupt notwendig war, gefiel ihr nicht. Eher unwillig nahm sie das Hypospray an, schließlich war Lexa die Ärztin von ihnen beiden.

      "Zu den zehn Jahren: es war hauptsächlich Deine Entscheidung, in der Sternenflotte zu bleiben. Du warst immer willkommen, nach Hause zu kommen, aber Ian brauchte Dich. Und ja, gemeinsam schaffen wir es, mehr als wenn wir allein wären."

      Sie küßte sie zurück, ebenso sanft und hob eine Augenbraue, wie sie es von T'Lara her noch kannte. "Einen schweren Fall von Ehefrau? Vielleicht sollte ich über klingonische Gegenmaßnahmen nachdenken." antwortete sie mit genauso scherzend zurück.

      "Lass uns unser Gepäck holen und ins Quartier bringen, dann sehen wir uns das Schiff an und suchen Ian." sagte sie und zog Lexa sanft mit sich.
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
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      Konferenzraum

      Jaesa sah zu Han und nickte gleich. "Klingonen sind ja so schon so recht aggressiv, da möchte ich es auch nicht wissen, wie sie erst reagieren unter diese Droge. Was ich mich auch frage ist immer mehr, warum will dieser Clan meine Tante?", entkam es ihr. Es passte noch immer nicht ins Bild. "So hatte Sektion 31 noch nie gearbeitet. Das alles ergibt kein Sinn und warum riskieren sie wegen einer Person so viele tote. Unter den toten waren auch Menschen und normalerweise waren sie doch eine Gruppe von Rassisten, warum töten sie also ihres gleichen?", dachte sie laut, da sie darauf einfach keine Antwort hatte.
      Sie atmete erneut aus und sah dann wieder zu ihren Ersten Offizier. "Geben sie Ian bescheid und klären sie ihn über die Lage auf. Ich denke dann wird er erst recht diese Aufgabe mit Freude übernehmen, besonders da er dadurch auch erfährt, dass seine Eltern am Bord sind."

      Bereitschaftsraum --> Turbolift
      Lexa Jarot

      Sie sah noch immer ihre Frau in den Augen und wusste wie sie es meinte. "Ich weiß, dass ich es so wollte nur denke ich, dass es damals die falsche Entscheidung war. Ich wollte dir damit nur sagen, dass diese Jahre sehr hart ohne dich waren", begann sie und machte eine kurze Pause, ehe sie weiter sprach. "... und das ich das kein zweites Mal ertragen werde", sagte sie. Sie wusste das es K'Lupa wusste, doch sie musste es ihr einfach sagen.
      Nun musste sie Lachen und erkannte wieder das sie es schaffte, dass sie sogar lachen konnte. "Vielleicht solltest du das wirklich tun. Du hast doch sicher noch die eine andere Idee zum Thema klingonische Gegenmaßnahmen", provozierte sie sie spielerisch, ehe sie mit ihrer Frau aus dem Bereitschaftsraum ging.
      Beim überqueren der Brücke erkannte sie jemanden. "Schau mal, wen wir dort haben", meinte Lexa und nickte T'Qua zu, während sie Richtung Turbolift gingen. "Guten Tag, Commander", grüßte sie sie während sie kurz darauf den Lift betraten.

      Sie lehnte sich gegen die Wand und gab das Deck an. "Deck 5, VIP-Quartiere", sagte sie und sah erneut zu K'Lupa. "Ich frage mich wie er reagiert, wenn er dich sieht. Ian hat dich ja inzwischen auch einige Jahre nicht mehr gesehen. das letzte was ich von ihm hörte war, dass er als Sicherheitsoffizier auf der USS Aurora gedient hatte."
    • Neu


      Lecter setzte sich in Verbindung mit Ian um ihn über seine neue Aufgabe in Kenntnis zu setzten. Dieser bestätigte auch gleich seine Mission. Einerseits hatte Ian ein lächeln im Gesicht aber andererseits gefiel es ihm überhaupt nicht das seine Eltern in Gefahr sein könnten. Danach schaute er zu Jaesa und Steven sich um.

      "Commander. Alles was mit diesem Clan zu tun hat, ergibt keinen Sinn. Könnte es sein das Sie sich abgespaltet haben? Wir wissen auch nicht was der Auslöser für diesen Angriff auf Lexa ist. Diese Priola, ist wie aus dem nichts aufgetaucht und seit dem haben wir nur Ärger mit ihr."
      Er überlegte ein wenig nach. "Ich weiß so langsam nicht mehr was wir noch alles machen können. Wir müssten versuchen Priola aus ihrem Versteck zu locken:"
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

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      Jaesa hörte Hannibal zu und sie würde vermutlich nun eine Seite zeigen, die für Steven und ihren Ersten Offizier vielleicht nicht typisch für eine Kommandantin sein würde. Sie sah zu beiden und atmete tief durch. "Ihr darf nichts passieren... Sie ist seit Jahren wieder Glücklich und auch wenn es sie beide nicht besonders gefällt, wenn es sein muss werde ich mich sogar persönlich dieser Priola stellen. Sie werde ich nicht verlieren und das schwöre ich bei Rixx", sagte sie.
      Man konnte heraushören, dass es noch immer bei ihr nagte, dass sie so viele Offiziere in den Tod geschickt hatte, daher würde sie alles tun, um ihre Tante zu schützen. Das Lexa sich sehr gut selbst verteidigen konnte, hatte sie dabei völlig aus dem Blickwinkel verloren. Lexa wurde ja als klingonische Kriegerin ausgebildet, doch diese Information besaß sie nicht, daher war sie der Meinung, dass sie sie vielleicht schützen musste oder wollte.
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