Bordleben I - Die Gorn-Intervention

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    • Lecter schaute entsetzt zum Commander. "Das werden wir schöne sein lassen....Commander." Kam es aus ihm wie aus der Pistole geschossen raus mit einem Unterton der sich nicht sonderlich freundlich anhörte. "So lange ich Erster Offizier auf der Roddenberry bin, gibt es kein Himmelfahrtskommando von Ihnen." Man konnte sehen wie aufgebracht er war da er hin und her lief wie ein Tiger im Käfig. "Wenn hier jemand das Recht hat sich um Priola zu kümmern dann wird das meine Person sein. Ich habe mit der netten Damen eine sehr lange Rechnung offen die beglichen werden muss."
      Lief weiter auf und am im Konferenzraum. "Außerdem was Lexa angeht. Ihre Tante kann sich sehr gut selber verteidigen und Sie ist nicht mehr alleine. Ihre Frau ist bei ihr und Sie wird alles tun um Sie zu beschützen."
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Steven hörte erstmal in Ruhe zu und nickte kurz zu dem gesagten. "Das ist wohl wahr, Verteidigen kann sie sich sehr gut, das habe ich auch shcon ungewollt abbekommen. Alllerdings pflichte ich Mr. Lecter bei, das sie sich nicht unnötig in Gefahr begeben sollten. Wir haben bereits einigemale mit dieser Dame zu tun gehabt und glauben sie mir, wenn die Regeln der Sternenflotte nicht so streng und eindeutig wären, hätte ihre Tante, dieses Individuum sicher längst ins Jenseits befördert."

      Dann sah Steven zu Hannibal rüber und schaute ernst bei seinen Worten: "Tja mein Freund du bist jetzt XO und hast das gleiche Problem was auch ein KO hat von den Sternenflottenregeln her, da wird nix aus persönlicher Rache und vorsätzlicher Gesundheitsgefährdung, da wäre unsere Karriere schneller beendet als sie begonnen hat."

      Er zwinkerte ihm kurz zu ehe er weitersprach: "Wenn ich als Privatperson spreche und nicht als Offizier, dann müsstest du dich eh mit mir darum prügeln, wer dieses Recht hat und ja ich mag Arzt sein und Betazoide, aber diese Dame hat es geschafft, das ich sowohl den Pazifismus, als auch meine gute Kinderstube vergesse. Das bedeutet ich wäre sofort bei ihnen beiden, um diese Person zu beseitigen. Allerdings haben Lexa und Ihre Frau da wesentlich mehr Frei- und Spielraum, da beide nicht mehr zur Sternenflotte gehören."

      Steven stellte sich nun zu den beiden und legte das Padd auf die Seite. "Allerdings gibt es auch für uns Möglichkeiten dies zu tun ohne die Regeln zu biegen oder zu brechen offiziell." Steven war sich sicher das beide wussten war er damit sagen wollte, also brauchte er dies nicht wirklich aussprechen.
      Lieutenant Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
    • Turbolift

      "Wenn es nach mir geht, wirst Du nicht mehr von mir getrennt sein. Die Aufgaben einer Lady des Hauses wirst Du auch erst noch kennen lernen müssen. Du hast längst noch nicht alles kennen gelernt." K'Lupa lehnte an die Wand des Lifts.

      "Mit Ian habe ich regelmäßig Videokontakt gehabt, wenn er Zeit hatte, so wie mit Dir. Ich denke, er wird sich freuen, uns zu sehen und etwas Zeit mit uns zu verbringen. Wir müssen erst zum Transporterraum. Ich erwarte nicht, daß ein Crewman mein Gepäck trägt." Sie hob ihre Stimme an. "Computer, Transporterraum."
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Han schaute zu seinen alten Freund und musste schmunzeln. "Solche Worte aus deinem Munde zu hören, mein Freund erfreut mich sehr." Lecter war es nicht gewohnt das Steven solche Worte benutze. Und das er sogar seinen Eid brechen würde, das zeigte nur das Steven es ernst meinte. "Keine Sorgen Steven. Ich würde mich um diese Sache niemals mit dir Prügeln. Wir würden das einfach zusammen machen" Lacht nun los weil er so wunderschöne Bilder im Kopf hat.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Turbolift

      Lexa blickte zu ihre Frau und ihre Augen trafen die ihre. "Genau das wollte ich hören. Mich wirst du nicht mehr los", erwiderte sie. Sie durfte nun selbst wählen, ob sie es als Drohung oder Versprechen sah. Sie blinzelte leicht, als es um ihre neuen Aufgaben ging. "Damals hatte ich mich immer gedrückt, aber inzwischen weiß ich auch, dass ich wohl auch mich mit den Traditionen und der ganzen Geschichte auseinandersetzen müssen. Hast du auch an unser Essen gedacht? Ich glaube kaum das das Casino unsere Ess und Trinkgewohnheiten hat", meinte sie lächelnd, da sie sicher war, dass sie hier sicher weder gagh noch einen anständigen Blutwein hatten.

      Sie wunderte sich kurz. "Meinst du sie bekommen es nicht hin unsere Sachen nicht gleich in unser Quartier zu bringen?", fragte sie und hatte nicht mitbekommen, dass sich die Türen öffneten. Erst als sie von einer bekannten Stimme unterbrochen wurden.

      "Weil nicht jeder euer Gepäck anrührt, außerdem habe ich noch etwas für euch", antwortete Ian und reichte beiden jeweils einen Kommunikator. "Es ist schön euch zu....", weiter kam er nicht, da er fast von Lexa erdrückt wurde. Das er auf beide angesetzt wurde, hatte der junge Mann erstmal gekonnt für sich behalten.
      Dr.med. Lexa Jarot
    • Turbolift - Gang

      "Als ob ich das wollen würde." antwortete K'Lupa auf Lexa Drohung hin. "Und ja, es wird einiges auf Dich zukommen. Und ich werde mehr Zeit bekommen." Sie grinste kurz und wurde wieder ernst. "Ich habe mich damals auf den Sternenschiffen immer mit dem Replikator ernähren können und das können wir hier auch. Wir sind Gäste hier, ich habe Commander Lauren mehr oder weniger gezwungen, uns aufzunehmen, da können wir uns auch anpassen." meinte sie kurz und wurde dann von den sich öffnenden Türen und Ian überrascht.

      Erfreut ließ sie Lexa Ian fast erdrücken, während sie ihm die Kommunikatoren abnahm. Sie freute sich, ihn wieder von Angesicht zu Angesicht zu sehen. "Jetzt ist es aber genug, ich will auch mal." beschwerte sie sich lachend und trat hinter Lexa aus dem Turbolift in den Gang hinaus, so daß sich die Lifttür schließen konnte.
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Turbolift

      Lexa schmunzelte bei ihrer Antwort. "Geschichte zu lernen war noch nie meine Stärke und das hat sich auch nicht geändert" sagte sie trocken. K'Lupa würde da noch einen sehr harten Fall haben wobei sie sicher auch noch wusste, was Delana ihr oft sagte dass Lexa sich noch nie für die alten Traditionen interessierte, wo sie aber in ihrer Position wohl keine Wahl mehr hatte. Zu der Sache mit den Replikatoren und dem Anpassen konnte sie nicht aus ihrer Haut. "Können wir das?" konnte sie sich nicht verkneifen.


      Auf dem Weg zum Transporterraum 1
      Ian Connor-Jarot

      Ian atmete erleichtert auf da er sich nachdem was er alles hörte sich auch sorgen machte. Er ließ seine Mutter den Moment und war froh dass sie so reagierte dass würde einiges leichter machen. Nachdem sie seine ihre Umarmung etwas löste sah er zu K'Lupa,, jetzt war es Ian, der scheinbar ähnlich wie Lexa reagierte und K'Lupa um den Hals fiel. Er bemerkte jetzt erst wie schwer die Gespräche waren, die er Jahrelang nur über Kommunikation mit seiner SoS führen konnte. Damals war er sauer, dass er nicht im klingonischen Reich bleiben durfte, aber inzwischen hatte er verstanden, warum seine Mütter so handelten. "Ich bin froh dich endlich wieder zu sehen", sagte er an K'Lupa gerichtet. "Ich hoffe ihr werdet etwas länger hier bleiben", schob er ehrlich nach und gab den anderen beiden Sicherheitsoffizieren ein Zeichen, dass sie sich entfernen konnten.

      Während beide nun zum Transporterraum geführt wurden sah er seine Mütter an. "Die Sache ist hier etwas verfahren, aber wenn ihr möchtet kann ich euch später in den Arrestbereich bringen, es sei denn ihr wollt euch erst einrichten", bot er an, da er ja nicht wusste, was sie vor hatten. Lexa dachte kurz nach und dachte an den Vorschlag zurück,den K'Lupa machte zwecks verhör und sah zu ihre Frau, da sie bei diesen Thema wohl gerade den kühleren Kopf besaß.


      Konzerenzraum
      Jaesa Laurent

      Sie sah zu Steven. "Du spricht nicht zufällig von ihrer Telepathie gerade?", fragte sie nach da sie ja selbst gespürt hatte wie alle beide sich bei der Besprechung verhielten. Sie hatte ja selbst gespürt das ihre Tante eine geballte Kraft in sich hatte und hatte auch von ihrer Großtante erfahren, dass Lexa wohl telepathisch verändert wurde, nur hatte sie an diesen Wächterzeug nie geglaubt.
      Erneut sah sie zu beiden und erhob sich vom Tisch. "Warten wir erstmal ab ob sie Antworten von den Gorn erhalten, aber ja ich muss da auch zustimmen. Wir sind leider an die Richtlinien der Sternenflotte gebunden, was bei unseren Gästen ja nicht der Fall ist. Ich würde daher sagen wir werden jetzt uns erstmal alle die Datenbank durchstöbern. Wenn dieses Yenuturin so gefährlich ist, müssen wir uns vorbereiten" meinte sie und sah noch einmal zu beiden ob sie noch etwas besprechen wollten, andernfalls würde sie In den Bereitschaftsraum gehen, um das Oberkommando auf den neusten Stand zu bringen.
      Dr.med. Lexa Jarot
    • Gang

      K'Lupa drückte den Jungen, der ja eigentlich ein Mann war, aber immer ihr Sohn sein würde, fest an sich. Sie hielt ihn so lange fest, wie er selbst den Druck aufrecht erhielt und ließ ihn eher zögerlich los. Ihre Hand ging an seine Wange und sie sah ihm legte ihre Stirn an die seine. Erst dann ließ sie ihn endgültig gehen, auch, damit es ihm nicht peinlich wurde. Sie kannte die Art und Weise, wie andere auf sie reagierten.

      "Zumindest so lange, bis die Sache geklärt ist. Steht Dir nicht noch ein Urlaub zu?" Sie folgten ihm zum Transporterraum. Sie sah Lexas Blick und beantwortete dann seine Frage. "Wir dachten daran, das Gepäck ins Quartier zu bringen und uns dann diesen Gorn anzusehen. Im wörtlichen Sinn. Dann was essen... und dann sehen wir weiter."

      Im Transporterraum 1 stand bereits ihr Gepäck mit den beiden bat'leth. K'Lupa nahm ihre Tasche und das bat'leth und war damit voll belegt. "Auf zum Quartier. Unterwegs kannst Du uns erzählen, wie Deine Schichten sind und was Du zu der Angelegenheit hier alles weißt."
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Turbolift

      Lexa wollte eigentlich ihre Tasche schon schnappen, doch Ian war schneller, so nahm sie nur noch ihr bat'leth. Er sah zu K'Lupa nachdem er den meckerten Blick von Lexa ignorierte. "Ich hab Quasi seitdem ich meine Ausbildung beendete kein einzigen Tag so etwas wie Urlaub gehabt. Nachdem die Fenrir stark beschädigte wurde, hatte man mich auf die Roddenberry versetzt, daher denke ich bekomme ich sicher auch einpaar Tage Urlaub, sobald es etwas ruhiger wurde. Ihr kennst das Problem ja noch" erwiderte er und führte beide in den Turbolift. "Deck 5, VIP-Quartiere", sagte er und der Lift setzte sich umgehend in Bewegung.

      Er blickte wieder zu Lexa und sah dann wieder zu K'Lupa. "Ich denke wenn wir im Quartier sind sollte ich euch etwas sagen. Da ich derjenige war, der ihn als erstes Verhörte, kann ich euch sicher noch etwas erzählen, damit ihr euch besser vorbereiten könnt", meinte er und überlegte bereits, wie er es erklären konnte, dass das besagte Holobild zwar eine Täuschung war, aber auch das er wusste, dass es in den letzten Monaten immer wieder zu Verrätern kam, zumindest hatten sie auf der Aurora da deutliche Probleme gehabt.
      Lexa hatte sich erst einmal im Hintergrund gehalten. Sie wirkte etwas blass, was an das Medikament lag, was sie sich verabreichte. Es war eine der Nebenwirkungen, dass das Mittel auch bei einen Vollblut-Betazoiden den Körper etwas Schwächte.
      Dr.med. Lexa Jarot
    • Lecter sah zwischen Jaesa und Steven hin und her. "Über die Telepathie kann ich nicht viel sagen. Das ist euer Fachbereich. Aber ich werde mich an die Datenband ran machen und versuchen so viel Informationen zu bekommen wie nur möglich."
      Er wartete nur noch auf die Bestätigung, dann würde er sich an die Arbeit machen da er noch viel vor hatte.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Turbolift

      K'Lupa nickte knapp und sah zu Lexa, die recht blass aussah. Sie machte sich ihre Gedanken, aber behielt sie erstmal für sich. Sie wollte Lexa auch nicht in Versuchung führen, ihre Telepathie anzuwenden. Es würde am Ende leichter für sie sein, wenn sie ihre Kräfte nicht nutzte.

      Sie folgte Ian aus dem Lift als sie das Deck erreichten und betrat hinter ihm und Lexa das Quartier. "Setz Dich." sagte sie zu Lexa, nahm die beiden Taschen und brachte sie in den Schlafbereich. Die Waffen ließ sie vorne und würde nun den beiden das Reden überlassen. Beide hatten sich viel zu erzählen.
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
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    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      Lexa bemerkte immer mehr, dass die Droge, die damals Sam Carter für sie zusammenstellte wirkte. Sie fühlte sich nicht mehr wie sich selbst, da sie ohne ihre Telepathie etwas entscheidendes fehlte. Sie hatte das Mittel seit Jahren nicht mehr genommen und so hatte sie auch nicht mehr daran gedacht, was das Serum für Auswirkungen auf ihr Körper hatte. Sie hörte auf ihre Frau und setzte sich auf die Couch. Sie Schlug ein Bein über das nächste, als sie ihren Sohn ansah. Zum reden, kam sie nicht, da Ian schon den Anfang machte, als er vor seine Mutter kniete. "Alles in Ordnung?", fragte der junge Mann und man konnte auch etwas Sorge heraushören. Er hatte Lexa einfach noch nie so gesehen... So zerbrechlich.
      Die Betazoidin blinzelte leicht. "Alles in Ordnung. Die ganze Sache ist nur etwas verfahren", meinte sie, woraufhin der stellvertretende Sicherheitschef nickte. "Es tut mir leid, dass das alles wieder auf deine Schultern sitzt, aber glaube mir, ich lass nicht zu, dass dir etwas passiert", begann er und sah zu seiner SoS, als diese wieder zurückkam. "Ich weiß nicht wie weit ihr informiert wurdet, aber Commander Laurent versuchte alles um die letzte Kolonie zu schützen. Es kostete 34 Offiziere das Leben als die Fenrir in den Hinterhalt geriet. Ich war damals noch auf der Aurora, aber dadurch das ich mit Steven Sutera befreundet war, hatte ich dann erfahren, was passierte, als ich auf die Roddenberry versetzt wurde", begann er und ließ das erstmal bei seinen Müttern sacken.

      Lexa fing sich langsam wieder und sah sich um. Sie ging zum Replikator und orderte zwei raktajino. Sie brauchte jetzt etwas starkes, was ihr Kreislauf wieder in Schwung brachte. Sie reichte eine Tasse ihrer Frau und lehnte sich gegen die Wand. "Ich weiß nicht warum diese Frau etwas gegen mich hat. Sie hatte damals schon ihre Spielchen mit mir abgezogen und als sie mein Außenteam in ihrer Gewalt hatte, hatte ich mich sogar selbst ausgeliefert. Das war damals der punkt, als ich wusste, dass die Sternenflotte nichts mehr für mich ist", begann sie und sie wusste, dass es weder Ian noch K'Lupa gefiel so zu Erfahren, dass sie da ihr Leben aufs Spiel setzte. "Ich weiß das es drei sind und scheinbar sind es auch Agenten, aber warum sie so einen Groll gegen mich haben, weiß ich bis heute nicht... Ich fürchte die ganzen Angriffe auf unsere Kolonien machen sie, um mich herauszulocken", sagte sie und trank ein Schluck von ihrem raktajino.
      "Du hättest dich darauf nicht einlassen dürfen. Du weißt doch, dass man mit Terroristen...",weiter kam er ernicht, da Lexa sich von die Wand abstieß und das nächste was flog war eine Vase die zu Bruch ging. Sie hatte ihre Wut nicht mehr unter Kontrolle. Ihr Temperament ging nun mit ihr durch. "Es ist nicht die erste die versucht mir alles zu nehmen und wenn sie mich will, dann ist es so. Sie will Krieg, den kann sie haben!"
      Ian wusste gerade nicht was er machen sollte. Er hatte seine Mutter noch nie so gesehen. Alles was er erkannte war die innere Wut die in Lexa brodelte.
      Dr.med. Lexa Jarot
    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      K'Lupa nahm den Raktajino an und trank davon, während sie Ian zuhörte. Sie stellte ihre Tasse ab als sie hörte, dass sich Lexa aisgeliefert hatte. Sie reagierte als die Vase flog und trat direkt vor Lexa in den Weg. Mit ruhiger Stimme sagte sie zu Ian: "Bitte lass uns allein, Ian. Danke." Sie wartete, bis sie das Zischen der Türe hörte, ihr Blick hielt den von Lexa fest.

      "Komm her." Sie öffnete ihre Arme, um Lexa in die Arme zu nehmen. Die alternative Reaktion wäre gewesen, mit Lexa zu kämpfen und das wollte sie nicht. Sie würden wohl ein längeres Gespräch führen müssen.
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Quartier von K'Lupa & Lexa ---> Deck 5 - Gänge
      Ian Connor-Jarot

      Ian war noch immer geschockt und als seine SoS sagte, dass er bitte gehen sollte, nickte er gleich. "Meldet euch wenn ihr was braucht", sagte er nur und verließ das Quartier. Draußen auf den Gängen atmete er noch einmal durch und konnte diesen eiskalten Blick nicht vergessen und so betätigte er seinen Kommunikator. ***Connor an Lieutenant Sutera. Haben sie kurz zeit ich muss dringend mit ihnen reden.
      Er brauchte mehr Informationen über die betazoidische Psyche und auch wenn er seine Cousine hätte fragen können, dachte er dennoch an Steven. Er war nun mal sein bester Freund und er hoffte insgeheim, dass er ihn helfen konnte.

      Quartier von K'Lupa & Lexa

      Lexa sah nun auf den Boden wo die kaputte Vase lag und sah dann zu ihre Frau, als Ian das Quartier verlassen hatte. Ich hätte es ihr vorher sagen müssen, dachte sie sich und sah noch immer in ihre Augen. ihr ganzer Köper zitterte, was wohl an die Überdosis Adrenalin war, was durch ihren Körper jagte. Langsam ging sie den letzten Schritt auf ihre Frau zu und ließ sich in ihre Arme fallen. Sie unterdrückte die Tränen und spürte K'Lupas Herzen.

      Sie wusste das sie zu lange geschwiegen hatte und selbst als sie vor einigen Monaten nach Sherman's Planet zurückkehrte und heim kam, hatten sie mit ihrer Frau nicht über ihre Entscheidung gesprochen und machte sich stattdessen an die Arbeit sich über die Familientradition zu informieren. Jetzt fragte sie sich, ob es ein Fehler gewesen war. Sie wusste ja, dass K'Lupa nie etwas davon gehalten hatte, dass sie oft zu leichtsinnig reagierte. "Es tut mir leid", flüsterte sie leise in ihr Ohr und drückte sich noch näher an ihren Körper. Sie brauchte die Nähe zu ihr gerade, mehr denn je.
      Dr.med. Lexa Jarot
    • Steven schaute zu den beiden und nickte leicht. "Doch genau das meinte ich. Leider habe ich da einmal die volle Breitseite abbekommen. Natürlich war das von Lexa ungewollt, aber da hat es mich glatt vom Stuhl gehauen damals. Soweit ich weiss passiert dies bei gefühlsausbrüchen." Er sah sie kurz an und fügte dann hinzu: "Wie gesagt die KS ist komplett vorbereitet, wir haben genug Terotin vorrätig, so das ich zumindest die menschlichen Besatzungsmitglieder auf jedenfall heilen kann, sollten sie mit diesem Zeug in Berührung kommen. Wenn nix wichtiges mehr ist, sollten wir wirklich damit beginnen die anderen Vorbereitungen abzuschliessen, umso mehr infos wir finden umso besser. Und vielleicht erfahren unsere Gäste ja etwas von dem Gorn."

      Steven wartete noch die Antwort der beiden ab und verließ dann den Konferenzraum, nachdem Jeasa die Besprechung beendet hatte. Vorher sah er nochmal zu Hannibal und grinste: "Heute will ich dich nicht mehr behandeln müssen, klar?" Als dieser ihm eine gewohnt Lectersche Antwort gegeben hatte, ging er dann Richtung seinem Quartier um sich etwas frisch zu machen, bevor er wieder auf die Krankenstation zurückkehren musste. Auf dem Weg kam Ian's Anfrage an und er betätigte seinen Kommunikator: ***Sutera hier, ja ich habe grade etwas Zeit, wenn sie möchten kommen sie doch in meinem Quartier vorbei.***

      Nach seiner Antwort betrat Steven sein Quartier und verschwand kurz im Bad um sich etwas frisch zu machen und in eine frische Uniform zu schlüpfen. Kaum kam er aus dem Bad ertönte auch bereits der Türsummer und Steven musste grinsen, pünktlich und schnell war Ian schon immer gewesen, seit er ihn kannte. Er ging an die Tür und ließ ihn eintreten. "Hallo Ian schön dich zu sehen, du klangst besorgt grade, darf ich dir auch etwas anbieten? Ich wollte mir grade einen Tee replizieren."
      Lieutenant Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      K'Lupa hielt sie fest, sagte nichts, sondern wollte ihre einfach das Gefühl der Sicherheit geben. Erst nach mehreren Worten fragte sie: "Was tut Dir leid? Die Vase? Sie wurde repliziert. Dein Wutausbruch? Wenn Du darüber reden kannst, mach es. Wenn Du lieber Deine Energie abbauen willst, fragen wir nach einem Holodeck." Sie lehnte sich etwas nach hinten, um ihr in die Augen zu sehen. "So gehen wir auf keinen Fall zu dem Gorn. Meine Idee, wie wir ihn klein bekommen, hängt sehr davon ab, dass wir gleichmütig, aber konzentriert wirken."

      Für andere, die sie nicht kannten, wirkte sie weich, nicht wie eine Klingonin, aber ihr war da egal. Sie wusste, wer sie war und warum sie wie reagierte. Die Kontrolle, die Klingonen aufbrachten, um sich nicht gegenseitig oder andere einfach bei jedem Wutausbruch umzubringen, war der den Vulkaniern ähnlich. Beide Rassen waren physisch stark, nur die einen zeigten ihre Emotionen offen, während die anderen ihre Emotionen hinter einer stoischen Maske versteckten.
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      Lexa beruhigte sich langsam. Die Nähe zu ihrer Frau hatte ihr schon immer die nötige Kraft gegeben. Sie war wie ein Anker und das bereits schon seit Jahren. Nachdem sie die ganzen fragen hörte, wusste sie nun das ein Holodeck da nicht helfen konnte. Sie musste mit ihr reden und auch wenn es schwer fiel. Sie sah noch immer in ihren Augen und wenn sie etwas aus dieser langen Ehe wusste, dann war es das, dass sie bei K'Lupa sie selbst sein konnte, ohne irgendwelche Masken, die sie bei jeden anderen aufsetzte. Bei ihr musste sie nicht die starke mimen.
      "Nein, dass ich emotional bin, weißt du ja... Das wusstest du ja schon immer", meinte sie und versuchte die nötige Ruhe zu finden.

      Sie hielt weiter den Blickkontakt zu ihr ehe sie endlich antworte. "Es tut mir leid, dass ich nicht vorher mit dir sprach... Ich denke wir sollten reden", sagte sie. Lexa wusste ja selbst, dass sie so nicht zu den Gorn gehen konnte. Eine Provokation hätte vermutlich gereicht und so hatte sie keine andere Wahl, abgesehen davon dass sie bereits seit Monaten mit ihrer Frau darüber reden wollte, nur wollte sie ihre Imzadi damit auch nicht belasten, oder gar enttäuschen.
      Sie versuchte ein wenig zu lächeln, ehe sie erneut das Wort ergriff. "Ich fürchte nur das es es ein längeres Gespräch wird, was dir vielleicht auch nicht wirklich gefällt, da ich wirklich viele Fehler machte in den letzten zwei Jahren", begann sie und sah K'Lupa abwartend an.
      Dr.med. Lexa Jarot
    • Jaesa hatte beiden zugenickt. "Ich denke wir sind hier erstmal durch und Hannibal, lassen sie den Kurs setzen nach Boreth. Maximum Warp für 10 Stunden, anschließend gehen wir auf Warp 8... Wenn da Yenuturin im Umlauf ist, wie Lexa sagt, dann dürfen wir keine Zeit verlieren", sagte sie und atmete tief durch, da sie sich bereits seelisch auf das Gespräch mit Admiral O'Neil vorbereiten musste.

      Stevens Quartier
      Ian Connor-Jarot

      Ian hatte Steven nur knapp geantwortet, dass er auf dem Weg sei und hatte sich gleich in Bewegung gesetzt. Auf dem Weg dorthin, hatte er immer wieder die Szene bei seine Mutter in seinen Kopf. In den letzten Jahren musste etwas vorgefallen sein, was sie so sehr veränderte und er hoffte, dass Steven da Licht ins dunkel bringen konnte.

      Inzwischen hatte der Sicherheitsoffizier das Quartier seines Freundes betreten und öffnete seine Jacke. Dieser Tag war einfach zu viel gesehen und ließ sich in einen der Sessel fallen. "Da ich im Dienst bin fällt leider ein Scotch aus, denn den könnte ich gerade gebrauchen. Ich nehme also einen Tee", sagte er und vermutlich konnte Steven schon heraushören, dass etwas passierte, was Ian zu schaffen machte.
      Er wartete bis er näher kam und nickte ihm dankend zu. Eine Eigenschaft die er sich bei seine SoS abgeschaut hatte. "Steven, kannst du mir vielleicht sagen, was in den letzten zwei Jahren auf der Fenrir passierte? Es kann nicht nur die Sache mit diesen Priolas zutun haben.... Meine Mutter wirkt... gebrochen", sagte er, wobei das letzte Wort bitter aus seinem Lippen kam.
    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      K'Lupa geleitete sie zum Sofa und ließ sie sich hinsetzen, dann holte sie frischen raktajino. Sie stellte die Tassen auf den Tisch vor dem Sofa und setzte sich neben sie, halb schräg gedreht, so daß sie sich ansehen konnten.

      "Denkst Du, ich wüßte nichts über Emotionen? Oder darüber, wie man sie kontrolliert? Wäre ich ein Mensch, wäre ich beleidigt. Aber Du hast es mit mir zu tun. Und das wird sich, zumindest von meiner Seite her, so schnell nicht ändern. Atme tief durch und zentriere Dich. Oder denkst Du, ich habe meinen Abschluss als Counselor auf dem Jahrmarkt bekommen?"

      Sie wartete bis sie den Eindruck hatte, dass sich Lexa wieder so weit im Griff hatte, dass sie ihr weiter zuhörte. "Und nochmal die Menschen: das 'wir sollten reden' ist eine ganz schlechte Wortwahl." Sie grinste breit. "Nur bei mir nicht und auch das solltest Du inzwischen wissen. Es tut mir ein bisschen weh, dass Du denkst, Du müsstest mich vor einem längeren Gespräch mit Inhalt, der mir nicht gefällt, warnen. Und Fehler", sie berührte sanft die Wange von Lexa, dann griff sie mit der anderen ihre Tasse mit dem raktajino und hielt sie mit beiden Händen, "gehören zum Leben. Das einzige, was ich mir vorstellen kann, weswegen mir etwas nicht gefällt, ist, dass Du aus den Fehlern nichts gelernt hast und wenn Du dem irrigen Glauben nachhängen würdest, Du wärst mir oder Deiner Familie, Freunden und Haus egal oder nicht wichtig genug, für uns zu leben."

      K'Lupa lehnte sich zur Seite an die Rückwand des Sofas und trank von dem raktajino, während sie nun Lexa das Wort überließ.
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Lexa versuchte tief durchzuatmen, doch K'Lupa hatte es mal wieder geschafft mit ihrer direkten Art das ihr für einen Moment ein ehrliches Lächeln über die Lippen huschte, doch hörte sie erst mal weiter zu. Sie würde sicherlich noch die Chance bekommen darauf zu antworten. Nachdem sie ihre Schuhe auszog, drehte sie sich etwas und zog ihre Beine zu ihrem Körper während sie ihre Frau zuhörte. Die kurze Berührung an ihrer Wange ließ sie erneut Lächeln. Erst als K‘Lupa zum Ende kam und nach ihren raktajino griff, angelte sie sich auch ihre Tasse.
      Sie trank ein Schluck und hielt die Tasse dann mit beiden Händen fest, so als ob sie ihre Hände daran wärmen wollte, als sie begann zu sprechen. „Auch von meiner Seite wird sich daran nichts ändern. Ich sagte dir vor 16 Jahren das du mich nicht mehr los wirst und dazu stehe ich noch heute“, begann sie. Es überraschte sie, dass sie wieder normal reden konnte, aber scheinbar lag es an die Worte, die sie etwas wachrüttelte. Vielleicht hatte sie gerade genau das gebraucht.

      Sie atmete noch einmal durch, denn jetzt kam der Part wo sie sich überwinden wusste. Sie sah weiterhin in K‘Lupas Augen, als ob sie etwas darin erkennen wollte, als sie erneut ansetzte. „Ich denke wenn du deine Zulassung als Counselor auf dem Jahrmarkt erworben hättest, dann hab ich meinen Doktor beim Dabo gewonnen“, sie konnte nicht anders und stellt damit fest, dass sie die freche Seite noch immer nicht verloren hatte. Sie schmunzelte leicht und trank einen weiteren Schluck. Der raktajino tat gerade gut, da sie merkte wie das schwache Gefühl in ihrem Körper verschwand, vielleicht war es aber auch die Art und Weise wie ihre Frau sie herausforderte.

      Ihre Gesichtszüge wurden wieder etwas ernster, da jetzt der Punkt kam, der ihr wirklich schwer fiel. „Du erinnerst dich sicher noch daran, als du mich aus dieser Hölle holtest. Als du dann zum Reich zurück gekehrt bist ging es bei mir Bergab…. Ich verfiel in alte Verhaltensmuster“, sagte sie und atmete tief ein. Sie streckte ein Bein etwas aus und versuchte so sich zu entspannen. „Ich hatte nichts mehr gefühlt Imzadi und als das vor einem Jahr mit dieser Priola begann hatte ich immer wieder das Risiko gesucht… Heute weiß ich das ich vielleicht nicht die Fähigkeit hatte, die du als Kommandantin hattest“, sagte sie und sah sie weiter an. Sie versuchte zu erkennen, wie sie reagierte, doch konnte sie es einfach nicht erkennen. „Mir wurde dann bewusst, dass mich nichts mehr in der Föderation hielt und habe alles aufgegeben. Die Sternenflotte, Betazed… Ich wollte einfach nur zu dir… weil ich das Leben ohne dich einfach nicht mehr ertragen hatte“, sagte sie ehrlich und hatte K‘Lupa nun offenbart das sie alles aufgab nur um wieder bei ihr sein zu können.
      Dr.med. Lexa Jarot
    Seit 2004 imTrekZone Network