Bordleben I - Die Gorn-Intervention

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    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      K'Lupa hob die Augenbrauen an als sich Lexa auf sie setzte, zeigte aber ein amüsiertes Lächeln. "Natürlich habe ich mich verändert." sagte sie ernst. "Ich war zehn Jahre allein und habe das Haus aufgebaut, die Kontakte geknüpft und versucht, es wirtschaftlich auf feste Füße zu stellen. Denkst Du, das geht an mir vorüber?"

      Sie ließ zu, dass sich Lexa ankuschelte. Durch die lange Trennung würden sie sich erst wieder aneinander gewöhnen müssen. Beide hatten sie unterschiedliche Erfahrungen gemacht und waren davon geprägt. "Jener Hannibal, der geknurrt hat? Ich hoffe für ihn, dass er sich zu benehmen weiß."
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Lexa hatte sich wieder leicht gelöst, um sie anzusehen. "Scheinbar ist das alles nicht spurlos an uns vorbei gegangen. Glaubst du wir bekommen das alles hin?", fragte sie, da sie schon ihre persönliche Meinung dazu wissen wollte. Sie wusste ja selbst das zehn Jahre viel waren und andere Paare hatten es in dieser Zeit nicht geschafft, wenn sie da an Francine und Nadine dachte. Und das waren ja nicht die einzigen Paare gewesen. "Ich hätte dich damit nicht alleine lassen dürfen, das ist mir durch unser Gespräch bewusst geworden."

      Sie Griff nun nach ihrem Tee und trank einen weiteren Schluck, während sie ihr zuhörte. "Ja, genau der, aber ich denke nicht, dass er damit dich respektlos behandeln wollte. Glaube mir, eigentlich ist für ihn Respekt sehr wichtig gewesen, er hatte mir sogar einmal das Leben gerettet", sagte sie und trank einen weiteren Schluck. "Zumindest war es noch vor wenigen Monaten so, als er noch mein Erster Offizier war, aber wie du bereits sagtest, man verändert sich nun mal und muss dann wohl mit den Konsequenzen leben."
      Dr.med. Lexa Jarot
    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      "Wir hatten bislang nicht viel Zeit, miteinander zu reden. Die Überraschung, dass Du aus der Sternenflotte ausgetreten bist, die Ereignisse im wissenschaftlichen Lager, der Angriff der Gorn... Ich habe den Vorteil, dass ich weiß, was ich erwarte und will. Für Dich wird die Umstellung größer sein, da Du bislang keine längere Zeit in einem klingonischen Haus gelebt hast. Tägliches Kampftraining, Führung der Hausangestellten und Beaufsichtigung eines Teils der Landwirtschaft. Du wirst viel dazu lernen."

      Ihre Augen wanderten zum Fenster, an dem die Sterne wie Linien vorbeizogen. "Ich werde ja sehen, ob sich Hannibal Lecter respektvoll verhalten kann. Sollte er auf diplomatische Missionen gesendet werden, wird er Selbstbeherrschung lernen müssen," kommentierte sie knapp. "Wir sollten uns auf den Weg machen, sonst müssen die anderen warten. Du weißt doch, dass Klingonen pünktlich sind." Erst jetzt lächelte sie wieder und machte Anstalten, mit oder ohne Lexa aufzustehen.
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Lexa hörte zu und grübelte leicht, doch lies sie K'Lupa weitersprechen. Sie trank den letzten Schluck ihres Tee's aus und versuchte ihre Gedanken zu sortieren. Sicherlich sie hatte schon immer die Fähigkeit gehabt, dass sie sich sehr schnell anpassen konnte, was dazu führte das sie auch schon in der Sternenflotte sehr schnell Karriere machte, doch diesmal lag der Fall anders. Hier ging es um ihr leben und wie sie in Zukunft danach leben würde. "Ich habe auch nicht mitgerechnet das es leicht werden würde. Sicher die klingonische Kultur hatte mich schon immer mehr interessiert als meine eigene und daran werde ich ansetzen... Was die Sternenflotte betrifft. Ich hatte dir nicht vorher von meiner Entscheidung erzählt, weil ich dich überraschen wollte und wie ich bereits auch schon sagte, wenn es weiter zu Opfern kommt in unseren Kolonien werde ich auch weiterhin die Untersuchungen durchführen, da ich genau weiß, dass unser Volk nicht jeden Arzt akzeptieren einen Krieger zu untersuchen", sagte sie, um damit auch deutlich zu machen, dass sie ihre Aufgaben erfüllen würde, so wie man es eben von ihr erwartet. "Ich werde es schaffen", sagte sie deutlich und erhob sich nun, als sie merkte, dass ihre Frau aufstehen wollte.

      Sie ging zum Replikator, um die Tasse wegzustellen. Anschließend zog sie wieder ihre Jacke bis zur hälfte zu und strich sich eine Haarsträhne hinter ihr Ohr, womit man ihre Narbe deutlich erkennen konnte, die sie noch immer trug und nie entfernte. "Ich wäre dann soweit", sagte sie und atmete tief durch.

      [Kleine Info an diejenigen, die 2013 noch nicht zur Crew gehörten. Lexa hat eine Bisswunde an der Wange, die durch den klingonischen Bindungsschwur entstand. Eure Chars können das also ruhig bemerken während des Essens und auch während den Missionen. Deswegen habe ich das auch extra erwähnt :) ]
      Dr.med. Lexa Jarot
    • Steven holte erstmal zwei neue Tee's und stellte die beiden Tassen wieder auf dem Tisch ab, ehe er sich wieder zu ihm setzte. "Das freut mich für dich. Das kann natürlich gut sein, das sie neugierig ist, das sind Eltern ja meistens in der Regel, vor allem was für einen Umgang die Kinder pflegen." Er musste nun schmunzeln und trank einen Schluck aus seiner Tasse. "Das stimmt, ich kenne sie hauptsächlich nur beruflich, das einzige private, war mal ein Abendessen im Speiseraum des Captains, weil sie ihre neuen Führungsoffiziere näher kennenlernen wollte." Steven überlegte kurz bei seiner letzten Frage und zog die Stirn in Falten.

      "Ja ich denke da gäbe es ein paar Möglichkeiten die mir einfallen würden, allerdings ist keine davon ungefährlich. Unter Betazoiden könnte man einen Tiefenscan machen und versuchen so diese Seite zu reaktivieren, allerdings ist das nicht sehr risikoarm, da es zwei verschiedene Telepathiemuster in Einklang zu bringen gilt. Falls die Wächterseite die überhand gewinnt, könnte das für den anderen Betazoiden böse ausgehen. Zwei weitere Betazoiden wären für diese Methode weitaus sinnvoller und es würde das Risiko für den durchführenden deutlich reduzieren."
      Er sah ihn dabei ernst an, da dies auch ein sehr ernstes Thema war.

      "Die zweite Möglichkeit die mir einfällt, wenn das mit dem Betazoid zu Betazoid nicht funktioniert, wäre das sie nach Vulkan reisen könnte und einen Hohepriester der Vulkanier um eine Geistesverschmelzung durchzuführen, da diese ja ebenfalls stark telepathisch ausgeprägt sind."
      Jetzt machte er erstmal eine Pause und trank erneut einen Schluck, ehe er weitersprach.

      "Und die letzte Möglichkeit ist, das man dieses Serum, welches ihr hilft diese Seite zu unterdrücken verbessert und modifiziert, so das dieses nicht so krasse Nebenwirkungen hat und ihre Betazoidische Seite nicht komplett unterdrückt, sondern soweit unterstützt, das beide Seiten zumindest einigermaßen im Einklang gehalten werden, ohne das eine Seite die Überhand gewinnt und so wieder zu einer Gefahr für die allgmeinheit werden würde. Allerdings wäre das wirklich die allerletzte Methode die ich versuchen würde, weil dabei immer noch ein Teil ihrer Betazoidischen Seite unterdrückt werden würde, was für einen Betazoiden nicht sehr angenehm ist."


      Steven kratzte sich leicht am Kopf. "Das ist schwierig zu beschreiben, aber wenn wir das nicht mehr komplett haben oder sogar ganz unterdrücken, fehlt ein Teil von uns. Es ist als wäre man nicht mehr man selbst oder nur eine Art leere Hülle. Ich hoffe du verstehst was ich meine." Er überlegte erneut und dachte an das Essen, sollte er Lexa dies vielleicht sogar vorschlagen? Nein das wäre zu aufdringlich und unhöflich. "Meinst du deine Mütter würden eine Flasche Sekt von Betazed und eine Flasche Blutwein als Gastgeschenk gut finden? Weil ich denke einer Klingonin einen Blumenstrauß mitzubringen wäre sicher ein große Faux pax." Steven stellte sich das ganze kurz bildlich vor und musste nun grinsen bei diesem Gedanken.
      Lieutenant Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
    • Stevens Quartier

      Ian lächelte und überlegte Steven etwas anzuvertrauen, was bis auf seine Eltern und die damalige Counselor niemand wusste. "Weißt du das ich aus dem Deltaquadranten stamme weißt du ja, allerdings weißt du nicht, dass ich meine leiblichen Eltern an die Borg verloren hatte", begann er. Er wollte einfach endlich reden, besonders, da Steven dann auch verstand, warum er so an seine Adoptiveltern hing. "Ich musste mit elf Jahren volle zwei Jahre um das überleben kämpfen bis zu meinen glück die Fenrir auftauchte und uns sechs überlebende zu retten. Das Außenteam wurde damals von Lexa angeführt. ich wollte bei ihnen bleiben und jetzt Zwölf Jahre später braucht sie mich und ich werde alles tun, um sie zu schützen, denn beide haben mir liebe geschenkt. Ich glaube ich hatte glück mit meinen Eltern, denn ich kann mir keine besseren Eltern vorstellen... Selbst wenn ich derjenige sein sollte der dann abdrücken würde... es wäre nicht das erste Mal, dass ich sowas tue", offenbarte er ihn, da er selbst seine leiblichen Eltern tötete, als sie sich in einen Borg verwandelten. Das war eine Erinnerung, an die er halt nicht gerne zurück dachte.

      Ian hörte sich alle Möglichkeiten an und schüttelte bei der letzten Option seinen Kopf. "Das Serum wird meine Mum zugrunde richten. Wenn sie nur zu hälfte eine Betazoidin wäre, ginge es vielleicht, aber sie ist eine Vollblut Betazoidin und wenn sie das nehmen würde, würde sie, wie du bereits sagtest nicht mehr sie selbst sein", meinte er und dachte erneut nach. "Wie würde das denn sein, wenn du Option eins versuchen würdest und Jaesa dir helfen würde? Sie ist meine Cousine und ich kann sie sicher überzeugen, dass sie das für meine Mum machen würde."

      Er trank erneut von seinem Tee und musste lachen. "Also wenn du statt Blumen einen Dolch geben würdest, wäre das bei SoS besser. Ich fürchte Blumen wären eher was für Lexa, wobei sie nur Rosen mag, am liebsten die roten", erwiderte er und versuchte das Bild aus seinem Kopf zu bekommen. "Bei den Sekt und dem Blutwein liegst du richtig. Wenn ich mich recht erinnre trinken sogar alle beide die Getränke und sie werden sich sicher über die Geste freuen. Ich selbst habe mir auch etwas überlegt, was ich meine Eltern geben werde. Damals hatte ich keine Möglichkeit das zu tun", meinte er und öffnete die Schatulle, wo Steven zwei identische Amulette sah.

      [Link zu den Amuletten: Klick Mich ]

      "Auf Terra trugen die früher die Wikinger und vielleicht bringt sie ja wirklich glück, so das sie auch eine Erinnerung haben werden, wenn es für mich wieder heißt Abschied zu nehmen."
      Lieutenant Junior Grade Ian Connor
      Stellvertretender Sicherheitschef
      USS Roddenberry NCC-84245
    • Quartier von K'Lupa & Lexa

      K'Lupa stand auf und brachte ihre leere Tasse zurück zum Replikator. "Ich weiß, dass Du es schaffen wirst." bemerkte sie als Abschluss. Aus ihrer Sicht hatten sie noch einige aufzuarbeiten und sie würde lang nicht mehr gebrauchtest Wissen wieder entstauben müssen, um Lexa helfen zu können.

      Sie drehte sich herum als Lexa sagte, sie wäre soweit. "Verstehe, heute also ganz leger. Und ich dachte, Du willst Dich für das Essen etwas herausputzen." Am Ende des Satzes war zu hören, dass sie sie neckte. "Gehen wir." Sie machte eine einladende Geste in Richtung Tür und folgte dann Lexa aus dem Quartier.
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Steven hörte Ian aufmerksam zu und nickte dann leicht. "Das kann ich verstehen, da hattest du sicher keine leichte Zeit damals. Und ja das könnte klappen, wenn Jeasa mich da unterstützen würde, aber deine Mum muss das wollen. Ich kann ihr diesen Vorschlag nicht unterbreiten." Er trank noch einen Schluck von seinem Tee und grinste dann leicht zu ihm rüber. "Sehr gut dann besorge ich mal jeweils eine Flasche, aber kein repliziertes Zeug."

      Als Ian ihm dann sein Geschenk zeigte, welches er seinen beiden Müttern geben wollte lächelte er Ian sanft an. "Das ist wirklich eine gute Idee und hübsch sind sie auch, da werden die beiden sich sicher freuen." Er nahm den Teller mit dem Teegebäck und reichte ihn zu Ian, damit er sich etwas nehmen konnte, ehe sie weitersprachen.
      Lieutenant Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
    • Nach der Mission vom 01.12.2019

      Während Jaesa und Steven sich auf der Krankenstation befindet, hatte Lady Lexa Jarot sich scheinbar gut von den parallelen Tiefenscann erholt und befindet sich gerade mit Hannibal Lecter, T'Qua und K'Lupa auf der Brücke.

      Krankenstation

      Jaesa saß noch auf dem Biobett und nippte von ihrem Tee. "Ich fürchte ich werde die nächsten Tage keine Mentalen sachen machen. Ich fühle mich als ob ein Shuttle auf mein Kopf gelandet ist", meinte sie und fühlte sich noch immer etwas benommen. Sie lächelte Steven an. "Wie geht es dir gerade, bis auf die Kopfschmerzen?"

      Brücke
      Dr.Lexa Jarot

      Lexa sah immer wieder auf den Hauptschirm und hatte die Frage ihrer Frau gehört wegen dem weiteren vorgehen. Sie hatte es Lecter überlassen, immerhin hatte er derzeit auch das Kommando. Sie ging einige Schritte zurück und setzte sich auf einer Stufe, die zur Mitte führte und trank einen weiteren Schluck von ihren Raktajino.

      Erst als Han antwortete, entschloss sie sich auch etwas zu sagen. "Ich denke es ist gut, wenn ich sie begleite. Vielleicht ist das wirklich das Labor, was wir bereits seit Wochen suchen, K'Lupa", meinte sie und sah sie nun abwartend an. Ihre Stimme wirkte ruhig und recht gelassen, während sie einen weiteren Schluck zu sich nahm.
    • Brücke

      Han schaute immer wieder zu Lady Lexa und Lord K'Lupa hin und her.

      "Wenn wir da runter gehen bleiben Sie bitte in meine Nähe. Ich denke auch es wäre besser wenn Ian für die Sicherheit sorgt. So können wir uns sicher sein das Sie zu jeder Zeit Beschütz sind MyLady. So wie wenn niemand Einwände hat werde ich die Merlyn fliegen. Da Lieutenant Sutera und Commander Laurent auf diese Mission fehlen werden, aus offensichtliche Gründe, wird Lieutenant Junior Grade Andrews uns noch begleiten." Er war ein wenig Nervös weil er auch nicht wusste was auf Sie so zu kam und er hoffte das Sie diverse Personen nicht über den Weg laufen.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Deck 03 - Brücke

      Lexa hörte sich die Ausführungen des Ersten Offiziers an und erkannte bereits beim zusammenstellen des Außenteams, dass er nervös war. Sie konnte es so deutlich erkennen, dass sie dafür noch nicht einmal ihre Telepathie brauchte. Sie würde es nicht deutlich machen und so trank sie wieder einen Schluck von den raktajino, ehe sie sich erhob.

      "Ich würde ihnen noch raten jemanden von der Wissenschaft mitzunehmen. Egal was wir da auch finden werden, nach meiner Erfahrung werden sie da auch einiges an Daten finden... So war das schon immer", meinte sie leise und trank den letzten Schluck ihres raktajinos aus. Sie bemerkte das sie langsam fit wurde. Das Tim auch hier am Bord der Roddenberry war freute sie, denn ihn kannte sie noch aus Akademiezeiten und hatte bereits vor 17 Jahren auf der USS Fenrir mit ihm zusammen gedient.

      Sie hielt noch immer ihren leeren Becher in ihrer Hand, während sie nun auch zu ihrer Frau sah. "Wenn wir da unten sind werde ich keine Risiken eingehen. Ich gebe ihn mein Wort", antwortete sie Lecter und meinte es auch so.
      Dr.med. Lexa Jarot
    • Brücke

      K'Lupas Blick wurde immer skeptischer, je weiter Hannibal Lecter weitersprach. "Es ist eher anders herum. In unserer Nähe werden Sie geschützt sein, Lt. Lecter. Und versuchen Sie erst gar nicht, mir mit irgendwelchen Argumenten zu kommen. Wir sind imstande und werden uns selbst verteidigen- Sicherheitsteams sind immer gut, ebenso jemand von der Technik und von der Medizin. Wissenschaft hat mit dem extrahieren von Daten nicht allzuviel zu tun. Und so nebenbei, lassen Sie den Titel Lord bei mir weg. Wenn Sie einen Titel verwenden wollen, dann Botschafterin."

      Sie stieß sich von der Wand ab und warf einen Blick über die Brücke. "Sind Sie als Pilot ausgebildet?" fragte sie bei Lt. Lecter nach, mehr aus Neugierde. Einwände hatte sie dagegen keine.
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Steven sah Jeasa an nd nickte leicht. "Mir geht es ähnlich wie dir, deswegen habe ich uns ja 2 - 3 Tage Ruhe verordnet, ich denke das wir diese sehr gut brauchen können. Ich bin nur froh das wir ihrer Tante helfen konnten. Sie können nachher auch gerne in ihr Quartier gehen, auf der Krankenstation zu bleiben für den Zeit raum, wird wohl nicht nötig sein. Aber sollten sie anhaltendes unwohlsein oder ähnliches spüren, melden sie sich natürlich wieder hier." Er trank einen Schluck Tee und lächelte sie an. Die kleine Auszeit würde defintiv beiden ganz gut tun.
      Lieutenant Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
    • Lecter zog nur eine Augenbraue hoch. "Wie Sie wünschen...Botschafterin... Und glauben Sie mir ich will sicherlich nicht irgendwelche Argumentationen mit ihnen Führen. Ich weiß das Sie imstande sind sich selber zu Verteidigen. Wenn jemand was anderes behaupten würde. wäre ein Idiot. " Er zählte innerlich bis 20 bevor er weiter Sprach. Er hatte das Gefühl. das es egal war was er sagte es war falsch.
      "Ich habe ein neurales Interface implantiert bekommen damals und bin im Stande nicht nur die Devenport einwandfrei zu Fliegen auch so habe ich mein Flugkünste erheblich verbessert."

      Darüber war er auch ein wenig Stolz was er so ein wenig gezeigt hatte, aber das war nicht punkt.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Lexa sagte erstmal nichts und dachte sich ihrem Teil. Sie dachte in diesem Moment das sie andere Probleme hatte und ihr Problem hieß noch immer Katharina Priola. Sie atmete tief durch und hoffte, dass keine Gedanken durch die Imzadi-Verbindung durchgingen. Sie entschloss sich das Wort zu ergreifen. "Lieutenant Lecter, die Captainsyacht ist nicht zufällig das Aeroshuttle? Sollte dem so sein, kann ich diese Klasse fliegen, da meine frühere Captainsyacht die selbe Klasse war", erwiderte sie. Sie wollte nicht länger warten und hatte nun blutgeleckt.

      Sie war noch immer ruhig, doch anders ihre Emotionen im Griff zu haben. Sicher war es nur eine Maske, doch so war sie halt in den letzten Jahren gewesen. Sie hatte eben im beruflichen Sinne immer das Gesicht gezeigt, was andere von sie erwarteten und vermutlich saß das einfach zutief in ihr drin.
      Dr.med. Lexa Jarot
    • Schaute zu Lexa und war froh über das Themawechsel. "In der tat. Die Merlyn ist ein Aeroschuttle. Und wenn Sie das fliegen können na um so besser." Er grinste und freute sich schon darauf mit seiner alten KO noch mal eine Mission zu haben.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Deck 03 - Brücke --> Bereitschaftsraum

      "Dann würde ich sagen, haben sie für diesen Einsatz ihre Pilotin und dazu eine fähige Ärztin"
      , meinte sie und sah zu ihrer Tasse die schon wieder leer war. Sie sah sich um. "Wenn sie mich kurz entschuldigen. Ich brauche Nachschub.", meinte sie und ging wieder zum Bereitschaftsraum, nachdem einer der Offizieren diesen freigab und verschwand in diesen. In der Ecke atmete sie tief durch, nachdem sie einen neuen raktajino orderte. Sie schien wie früher total unter Koffein zu stehen und nahm wohl alte Verhaltensweisen an. Sie griff nach ihren Becher , nachdem sie ihren Kommunikator betätigte. ***Jarot an Krankenstation. Spricht aus medizinischen Gründen etwas dagegen, dass ich fliege, fragte sie nach und hoffte das Steven den Ruf annehmen würde, ehe sie sich langsam Richtung Ausgang bewegte.

      Deck 08 - Krankenstation
      Jaesa Laurent

      Jaesa nahm einen Schluck von ihrem Tee und wollte gerade Steven antworten, als der Ruf von ihrer Tante einging. "Scheinbar sprüht sie schon wieder vor Energien.. Ob sie nicht ausgelastet ist, oder hat es echt nur uns beide so umgehauen?", fragte sie, wobei sie nur lächelte und ihre Beine hochlegte, während sie sich mit ihrer Tasse gemütlich machte.
      Dr.med. Lexa Jarot
    • Neu

      Steven grinste zu Jeasa und nickte. "Sieht ganz so aus, also scheinen wir ihr zumindest wirklich geholfen zu haben. Das es uns so umgehauen hat liegt in der Natur der Sache, ich habe mich da ein wenig eingelesen vorher und herausgefunden das aus medizinischer Sicht immer die durchführenden das größere Risiko auf sich laden."

      Dann betätigte er seinen Kommunikator um Lexa zu antworten: "Aus medizinischer Sicht, sind sie voll arbeitsfähig Mrs. Jarot, wenn sie sich selbst fit genug fühlen und nicht mehr benommen oder leicht benebelt im Kopf, kann ich da ruhigen Gewissens grünes Licht geben."

      Dann wandte er sich wieder zu Jeasa und trank ebenfalls einen Schluck Tee. "Ich denke bei ihr wird es eher aufgekratztheit sein. Von den Kräften her, hat dieses Ritual eher an uns gezehrt, weswegen ich ja auch die 2 - 3 Tage ruhe verordnet habe. Aber hey ein paar Tage Sonderurlaub aus medizinischen Gründen sind doch auch nicht so verkehrt." Nun musste er selbst lachen, nachdem er das laut ausgesprochen hatte und ihne eine Krankenschwester schmunzelnd ansah im vorbeigehen.
      Lieutenant Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
    • Neu

      Deck 03 - Brücke

      Lexa betrat gerade mit zwei Tassen die Brücke und näherte sich wieder Ihre Frau. Als sie die Antwort von Steven bekam reichte sie K'Lupa eine Tasse. "Ich war mal so frei und hab dir auch einen raktajino mitgebracht", sagte sie und war erleichtert, dass sie von den Arzt genau das zu hören bekommen hat, was sie hören wollte. ***Ausgezeichnet Doktor. Ich kann sie also beruhigen... Benommen nicht ich fühle mich derzeit so als ob ich gegen Zehn Romulaner antreten kann. Ich denke das sollte als Antwort reichen. Erholen sie sich gut und ich danke ihnen vielmals", meinte sie und sah nun wieder zum Ersten Offizier. "Nun ich würde sagen sie haben nun beide ihre Pilotin", meinte sie und sah nun wieder zu ihrer Frau. "Wie lief es eigentlich mit dem Gorn, Imzadi?"
      Dr.med. Lexa Jarot
    • Neu

      Lecter nickte Lexa freundlich zu das er verstanden hatte. Um nicht zu stören zwischen K'Lupa und Lexa ging er zu seinem Platz wo er auch gleich ein Padd in die Hand gedrückt bekam. Er lächelte freundlich der jungen Ensign zu und diese ging mit einen kleinen grinsen wieder zurück auf ihre Station. Er ging den Bericht durch und war zufrieden das die Roddenberry auf 100% wieder war. Damit konnte er in ruhe auf eine Mission gehen, wenn es endlich so weit war.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

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