Bordleben I - Die Gorn-Intervention

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    • Brücke

      K'Lupas Stimmung verbesserte sich keinen Deut als Lexa nun anfing, den Flug zu planen und auch noch selbst fliegen wollte. Es war ihr anzusehen, auch wenn sie sie nicht stoppte, dass es ihr ganz und gar nicht gefiel, was hier gerade ablief. Und Hannibal Lecter schien sich auch noch darüber zu freuen, dass sie fliegen wollte.

      Sie nahm den raktajino von Lexa an, hob allerdings die Augenbrauen an. "Für mich ist das die letzte Tasse für heute." sagte K'Lupa. Wenn sie die Wirkung spürte, würde bei Lexa die Wirkung durchschlagend sein. Dieses Hochgefühl machte ihr so langsam Sorgen, denn mit einem solchen Übermut würde sich Lexa noch leichter in Gefahr bringen als sonst.Sie würde sie ganz besonders im Auge behalten müssen.
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Deck 03 - Brücke

      Lexa war etwas überrascht, da K'Lupa nicht auf ihre Frage einging. Sie sah dann wieder zum Ersten Offizier und trank einen weiteren Schluck von ihrem raktajino. Das Koffein schien die Betazodin immer mehr aufzupuschen. Sie fühlte sich stark, dass sie sich aber auch erstmal an ihre telepathische Seite gewöhnen musste kam ihr nicht in den Sinn. Sie sah wieder zum Ersten Offizier und fragte sich, wann er sich an die Kommandantin wenden würde, da sie erst zur Merlyn Zugriff bekommen würden, wenn Jaesa die Freigabe geben würde.

      Deck 08 - Krankenstation
      Commander Jaesa Laurent

      Jaesa trank weiterhin ihren Tee und langsam ließ der Druck auch in ihrem Kopf nach. Sie hatte das Gespräch verfolgt und wäre sie eine Vulkanierin gewesen, hätte sie spätenstens jetzt eine Augenbraue gehoben. "Wie zehn Romulaner? Steven geht es nur mir so, oder befinden sie sich gerade im freien Flug? Wobei ich fast schon sagen würde freier Fall würde da eher passen", meinte sie leise, damit es Lexa nicht mitbekommen würde, da ja noch immer die Leitung offen war. Sie trank den letzten Schluck ihres Tee's und bekam auch langsam hunger. "Was hältst du von Casino? Ich könnte gerade einen doppelten Schokoladenbecher vertragen."
      Dr.med. Lexa Jarot
    • Nach dem Lecter seinen Padd zuende gelesen hatte fiel ihn ein das er die Kommandantin informieren sollte. "*** Lecter an Commander Laurent. Könnten Lady Jarot ihre Zugangs Daten für die Merlyen bekommen? Wir würde gerne mit ihrer Yacht auf den Asteroiden fliegen." Er rieb sich kurz die Augen da er schon gefühlt 72 Stunden auf denn Beinen war.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Brücke

      "Die Information zu dem Labor haben wir von dem Gorn. Ltjg. Kaz wurde bei der Befragung verletzt, weil sie darauf bestand, dass es nach den Regeln der Sternenflotte stattfinden sollte." Die Frage von Lexa hätte auch Hannibal Lecter beantworten können. Sie trank von ihrer Tasse.

      Über den Zustand des Gorn sagte sie nichts. Die Sternenflotte würde ihre Freude mit ihm haben, wenn er wieder in der Arrestzelle war.Ihr Blick war auf den Hauptschirm gerichtet.
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Deck 08 - Krankenstation

      Jaesa hatte den Ruf erhalten und sah kurz zu Steven. Stimmt, ich wusste, dass ich was vergessen hatte, dachte sie schmunzelnd und atmete tief durch. "Computer, transferiere die kompletten Rechte für die USS Merlyn an Lieutenant Hannibal Lecter."

      =/\= Bitte bestätigen sie den Befehl mit ihrem Code. =/\=

      "Commander Jaesa Laurent, Kommandant der USS Roddenberry NCC-84245. Berächtigungscode 1A-Omega2C. Befehl ausführen!"

      =/\= Befehl bestätigt. Zugriff an Lieutenant Hannibal Lecter, Erster Offizier der USS Roddenberry NCC-84245 ausgeführt und bestätigt. =/\=, ertönte es auf der Krankenstation, so das die Betazoidin nun den Ruf ihres Ersten Offiziers annahm.

      ***Laurent hier. Lieutenant Lecter. Sie haben nun die Berechtigung für die USS Merlyn. Da Lieutenant Sutera und ich nicht dabei sein werden, haben sie nun das Kommando. Sollten sie einen Mediziner brauchen, rufen sie Lieutenant Andrews. Er war bereits auf der Fenrir stationiert und hat somit auch Erfahrung mit Yenuturin.

      Sie sah dann zu Steven und hatte vergessen, dass die Verbindung noch offen war. "Wollen wir nun? Ich brauche meine Schokolade", erwiderte sie grinsend und sprang vom Biobett.
    • Steven wollte grade schon den Kanal schliessen, als Jeasa ihn fragte. "Nein das hört sich wirklich sehr aufgedreht an, vielleicht sollte ich vorher doch nochmal bei ihr vorbeischauen, aber dieses aufgedrehte kann nicht von der Aktion kommen, das muss eine andere Ursache haben."

      Steven wandte sich dann wieder an Lexa: ***Mrs. Jarot ich denke es ist vielleicht doch besser wenn ich oder ein Kollege sie nochmal anschaut, nur um ganz sicher zu gehen das wirklich alles in Ordnung ist, da sie mir grade doch ein wenig aufgedreht vorkommen. Wenn sie wollen schaue ich schnell vorbei, bevor ich Feierabend mache.

      Dann sah er wieder zu Jeasa und nickte ihr kurz zu: "Hm ja ok warum nicht, ob ich ins Casino gehe und mich ausruhe oder mich in mein Quartier zurückziehe ist eigentlich egal, aber ich fürchte das sie wohl vorgehen müssen, ich werde nochmal kurz auf der Brücke vorbeischauen, nicht das da doch etwas im argen liegt."

      Steven wartete noch ihre Antwort ab und begab sich dann samt Medikit zur Brücke ohne wirklich eine Antwort von Lexa abzuwarten und betrat kurz danach den Turbolift und fuhr zur Brücke, welche er kurze Zeit später auch betrat. Er steuerte ohne Umschweife auf Lexa, Hannibal und K'Lupa zu, die er dann kurz begrüßte und schon auf dem Weg gesehen hatte, das Lexa sehr agil war.

      "Sollen wir in den BR gehen kurz oder soll ich hier schnell schauen?"
      Er sah auf die Tasse in ihrer Hand und hatte bereits, auch ohne Untersuchung eine leise Vorahnung, was los war. Daraufhin warf er Hannibal einen strafenden Blick zu, da diesem es eigentlich auch hätte auffallen müssen, das sie so nicht in der Lage war vernünftig ein Shuttle zu steuern, anstatt nur nach der Erlaubnis zu fragen.
      Lieutenant Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
    • "***Ich bedanke mich Commander und würde mich sehr freuen über die Untersetzung von Lieutenant Andrews." Antwortete er und musste schmunzeln als er die Aussage von Jaesa vernahm. "***Und Commander essen sie nicht zu viel Schokolade. Lecter Ende." Sagte er mit einem Lachen da die Verbindung noch offen war. Diese beendete er nun endgültig und musste weiter lachen.

      Danach sah er zu Lexa. "Dr. Jarot ich habe nun Zugriff auf die Merlyn. Wir können jeder Zeit starten." Sagte er und sah zwischen Lexa und K'Lupa hin und her.
      Er schaute überrascht als Steven wie aus dem nichts auf die Brück erschienen ist und dacht sich nur, na klasse das kann ja noch heiter werden.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Deck 03 - Brücke

      Als Lexa nun die Antwort vom Steven bekam, sah sie irritiert. Sie atmete tief durch ehe sie antwortete. ***Das ist wirklich nicht nötig Doktor. Mir geht es wirklich gut", meinte sie, doch sie bekam keine Antwort. Als kurz darauf die Lifttüren aufgingen trank sie noch einen weiteren Schluck, womit die Tasse bereits zur hälfte leer war.

      Wenigstens der Erste Offizier, traut mir den Flug zu, dachte sie sich und sah erst zu ihrer Frau und sie hatte irgendwie das Gefühl, dass sie hier so leicht nicht rauskommen würde, aber sie wollte mitgehen, da sie noch immer glaubte, dass sie dort mehr über Sektion 31 und die Gorn erfahren würden und so sah sie wieder zu Steven und wiederholte sich erneut. "Doktor, dass ist wirklich nicht nötig. Mir geht es wirklich bestens", meinte sie und spielte etwas mit ihrer Tasse. Sie begann dabei wie eine Katze sich zu bewegen, was fast so wirkte, dass sie nicht still stehen konnte.

      Sie versuchte dann sich wieder auf den Einsatz zu konzentrieren. "Dann können wir ja los. Ich denke wir haben nicht mehr viel Zeit", meinte sie und hoffte so die Untersuchung zu umgehen.

      Deck 07 - Casino
      Jaesa Laurent

      Jaesa hatte sich mit Steven dazu geeinigt, dass sie schon einmal vorging und sie hatte noch den Ruf von Hannibal in den Ohren, als er den Kommentar sagte, dass sie nicht soviel Schokolade essen sollte, so dass sie nun darauf einging, nachdem sie den ersten Löffel ihres doppelte Schokoladeneis genoss. ***Laurent an Lieutenant Lecter. Du hockst ja lieber auf der Brücke und sollte Steven bei dir sein, dann gib ihm bescheid, dass ich auf ihn warte.
      Sie musste leise lachen, während sie sich einen weiteren Löffel gegönnt hatte.
      Dr.med. Lexa Jarot
    • Lecter stand auf da er sich in eine ecke stellen wollte wo niemand ihn sofort hören konnte. "***Lecter an Laurent. Glaub mir ich wäre im Moment viel lieber wo anders als auf der Brücke und ich sage Steven Bescheid. Lecter Ende."
      Danach ging er zurück zu der kleinen Gruppe zurück und was er sah gefiel ihm nicht. "Ich denke wir haben die paar Minuten noch so das Lieutenant Sutera Sie schnell untersuchen kann. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch MyLady aber ich bin nur ein wenig besorgt um Sie." Sagte er und hoffte nur das Sie es ihm nicht böse war. "Ach und Lt. Sutera? Commander Laurent wartet auf Sie im Casino." Nun wartet er ab was passiert und ob er wieder von jemand eine Breitseite bekam was seit ein paar Tage der Fall war.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Neu

      Brücke

      T'Qua stand inzwischen wieder an der wissenschaftlichen Konsole und kartographierte das Meteoritenfeld, während sie sich langsam dem Standort des Labors, dessen Koordinaten sie von dem Gorn erhalten hatten, näherten. Sie hatte sich nicht auf die Konversation konzentriert, sondern auf ihre Arbeit und war erst überrascht als Sutera auf der Brücke auftauchte, aber fand sein Anliegen, Lexa Jarot zu untersuchen, gerechtfertigt. Die Frau wirkte, im Vergleich zu ihrer Dienstzeit, sehr hippelig.

      Ihre Sensoren waren neben den Standarddaten auch auf Lebenszeichen ausgerichtet und sie sollten diese frühzeitig erfassen können.
    • Neu

      Deck 03 - Brücke

      Lexa unterdrückte den Impuls ihre Augen zu rollen und sah von Lecter zu K'Lupa. Sie konnte bereits erkennen, dass auch sie wollte, dass sie sich untersuchen lassen sollte und so atmete sie tief durch, da sie scheinbar überstimmt war, ehe sie zu Steven sah. "In Ordnung, aber sie werden sehen, dass es mir wirklich gut geht", erwiderte sie und hielt ihre Tasse noch immer in ihrer Hand. "Gehen wir in den Bereitschaftsraum und da können sie mich dann gerne untersuchen, Lieutnant", erwiderte sie und trank einen weiteren Schluck. "Nach ihnen, Doc", meinte sie und bemerkte selbst nicht, dass ihre Finger immer unruhiger wurden.
      Dr.med. Lexa Jarot
    • Neu

      Steven nickte leicht und sein Blick fiel auf die Tasse, was seine Vermutung stärkte und sah sie dann an: "Ok dann gehen wir schnell in den BR, das sollte nicht sehr lange dauern, nur ein paar Minuten." Dann betrat er den BR und wartete das Lexa ihm folgte und sich die Türen hinter ihr geschlossen hatten. "Wenn du deine Tasse eben abstellen würdest, könnte ich schnell den Check up machen." Er lächelte sanft dabei und holte schonmal den medizinischen Trikorder heraus.
      Lieutenant Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
    • Neu

      Deck 03 - Bereitschaftsraum

      Lexa hatte Steven ohne widerrede in den Bereitschaftsraum gefolgt und als er fragte, ob sie die Tasse abstellen könnte, sah sie zwar verwundert, doch stellte sie ihre Tasse ab und lehnte sich gegen Jaesas Schreibtisch. In ihren Gedanken ging sie noch den Vorabend durch, als sie sich mit K'Lupa unterhielt, was ihr sogar ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen zauberte. Eine Seite, die wohl Steven so gut wie nie bei ihr gesehen hatte.

      "Du scheinst derzeit ja richtig gut drauf zu sein", stellte Steven fest, während er den medizinischen Scann startete, woraufhin Lexa lächelte. Sie versuchte etwas ihre Gefühle zu kontrollieren. "Sagen wir so ich habe seit Jahren endlich das Gefühl den richtigen Weg zu gehen. Meine Frau hilft mir gerade dabei endlich mein misstrauen gegenüber die Counselors abzulegen... Es hat doch Vorteile, wenn die eigene Frau dein Counselor ist", antwortete sie und freute sich wirklich, dass sie den ersten Schritt gingen,, indem sie miteinander geredet hatten. Sie würde nicht mehr alles alleine im Alleingang machen, dass wusste sie nun und bekam auch langsam das Gleichgewicht zurück.

      Erneut sah sie ihn an. "Ich werde auch mich nie wieder opfern, selbst wenn wir auf Priola treffen, werde ich wieder so reagieren, wie ich bin. Ich bin eine Betazoidin und die Lady, was bedeutet, dass ich keine Kurzschlussreaktionen mache, weswegen ich mich entschieden habe hinter meine Frau zu stehen und nicht mehr diesen Weg der Vergeltung gehen werde... Ich denke ich hatte einfach vergessen was ich bin und möchte einfach keine Gesichter mehr zeigen. Sicher in der Öffentlichkeit repräsentiere ich das Haus,, aber das heißt ja nicht, dass ich meine Herkunft verleugnen muss", meinte sie und wirkte etwas ruhiger Sie konnte gerade einen Dargh-Tee vertragen, doch würde sie warten bis Steven die Behandlung behandelt hätte.
      Dr.med. Lexa Jarot
    • Neu

      Steven grinste sie an, als sie anfing so zu lächeln und spürte das dies wohl durch Glücksgefühle verursacht wurde und stellte dann einfach fest : "Du scheinst derzeit ja richtig gut drauf zu sein." Er begann sie zu scannen und hörte ihr währenddessen aufmerksam zu. Er schmunzelte etwas, als sie das mit der eigenen Frau und Counselor erwähnte. Als sie dann das Priolathema anfing, nickte er nur kurz und antwortete ihr dann, "Das freut mich zu hören, das war damals auch wirklich keine brilliante Idee. Seine Herkunft verleugnen sollte man auch nie, das ist wohl wahr. Es ist schön das du anscheinend endlich das gefunden hast, was dir wirklich gut tut."

      Steven beendete dann den Scan und sah sich die Ergebnisse an. Zusammen mit den kurzen Beobachtungen die er eben bereits getätigt hatte, machte dieses Ergebnis durchaus Sinn, die Dame war nicht krank, nur etwas überdreht durch das Zusammenspiel von Euphorischen Glücksgefühlen und einer zu hohen Dosis Koffein. Er packte den Trikorder weg und holte ein Hypospray aus dem Medikit, welches er dann entsprechend präparierte um die Wirkung des Koffeins ein wenig zu neutralisieren, damit sie auch wirklich an der Mission teilnehmen konnte.

      "Keine Sorge, es ist alles ok. Du bist einfach nur extrem überdreht durch deine euphorischen Glücksgefühlen, in Verbindung mit zuviel Koffein, so das dein Körper das nicht schnell genug verarbeiten kann. Ich gebe dir etwas um die Wirkung zu neutralisieren, aber heute gibt es keinen Raktajino mehr. Dann kannst du auch ohne Bedenken ein Shuttle steuern. Und gegen die aufgedrehtheit wegen der Gefühle, daran wirst du dich wohl erst wieder gewöhnen müssen. Das ist ganz normal nach einer so langen Zeit der Unterdrückungsphase."


      Er verabreichte ihr dann das Mittel und lächelte sie an. "Also von meiner Seite aus, war es das, dann kannst du dich jetzt gerne fertig machen für die Mission."
      Lieutenant Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
    • Neu

      Deck 03 - Bereitschaftsraum --> Brücke

      Lexa schmunzelte Steven, bei seiner Feststellung. "Sagen wir mal so, mir geht es derzeit richtig gut.", begann sie und ließ sich weiterhin scannen. "Weißt du es gibt Sachen, die selbst dieser Clan nicht kaputt machte und unser eins, wenn dieser Priola schon dachte, dass ich aggressiv bin, so möchtest du nicht erleben, wie meine Frau sein kann, erst recht, da ich K'Lupa alles erzählte. Sie weiß alles Steven, auch davon, dass unser Sohn bedroht wurde... Meine sollte eine Klingonin nie herausfordern", erwiderte sie grinsend und atmete ruhig durch.

      Sie hörte sich die Diagnose an und musste schon leicht schmunzeln. Das hatte sie noch nie gehört, dass sie vollgepumpt mit Hormone war, wobei sie selbst als Ärztin wusste, dass das bei weiblichen Betazoiden schon mal passieren konnte. "Ich hätte nie gedacht, dass mir das mal passieren würde, aber wenn man 10 Abstinenz lebte, kann sich wohl doch was ansammeln", erwiderte und man konnte deutlich erkennen, dass gerade die Ärztin bei ihr herauskam. "Was den Raktajino angeht, den werde ich wohl weglassen, bis mein Überschüssiger Hormonhaushalt wieder im Normbereich liegt... Ich hoffe nur insgeheim, dass meine Frau das durchhält", entkam es ihr grinsend.

      Sie stieß sich nun vom Schreibtisch ab. "Dann werde ich mal zu Brücke gehen, ich habe ja einen Einsatz zu fliegen", meinte sie und verließ somit den Bereitschaftsraum, um auf der Brücke zu gelangen. Sie sah zu den anwesenden und und atmete tief durch. "Also wenn alle soweit wären, würde ich sagen, mir machen uns nun auf den Weg", sprach sie die Anwesenden an, um auch zu zeigen, dass sie keine Zeit verlieren wollte.
      Dr.med. Lexa Jarot
    Seit 2004 imTrekZone Network