Bordleben I - Die Gorn-Intervention

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    • War noch auf der Krankenstation. Er schien Glück zu haben da das Yunuturin nicht sofort ausgebrochen ist und man ihn so schnell behandeln konnte. Nun musste er noch etwas länger zur Beobachtung auf der KS bleiben, was Natürlich Hannibal überhaupt nicht toll fand. Wenn mann dachte das er am Kochen war, dann sollte man Lieber ihm aus dem Weg gehen, denn er konnte momentan alles um sich herum aus einander reißen.
      Also versuchte er sich etwas zu beruhigen und wartete das er dass Grüne Licht bekommt und wieder seinen Dienst antreten kann.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • K'Lupa stand bei Lexa in der Krankenstation und runzelte die Stirn. "Wir müssen alle untersucht werden und daher bleibst Du solange hier, bis ich auch gehe." Sie selbst war noch nicht untersucht worden und sah ihr an, dass ihre Gedanken nicht friedlich waren.Sie griff sanft nach den zitternden Händen, ohne eine Gedankenverbindung zu starten.

      "In welcher Konzentration kann das Yenturin uns beeinflussen?" fragte sie nach, da es schon eine Weile her ist, seit sie sich mit den Symptomen und Nebenwirkungen befasst hatte. Ihre Frage ging sowohl an Lexa als ehemalige Ärztin als auch an @Steven Sutera als Leiter der Krankenstation
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • T'Qua sass ruhig auf dem Biobett und wartete ab, bis sie untersucht worden war. Ihr Blick ging zu LtCmdr. Drake, die ihres Zeichens nach die Taktikerin war und dem Anschein nach Betazoidin. Sie spürte die Wellen telepathischer Energie, die von den Betazoiden auf der Krankenstation ausgingen und sie verstärkte ihren mentalen Schild nochmal.

      "Spüren Sie Symptome, LtCmdr.?" fragte sie, da sie auf den Betten nebeneinander platziert worden waren. Es schien eh eine Art Sortierung nach Rängen stattgefunden zu haben, ob nun bewusst oder unbewusst.
    • Kaylleigh Drake So 19. Jan 2020, 11:55

      Kaylleigh wartete im Biobett auf die Auswertung der Untersuchung. Sie war dem Team zur Unterstützung der KS zugeordnet worden [hat Tom jetzt einfach mal so festgelegt] und dann irgendwie hier gelandet. Sie nahm die allgemeine Unzufriedenheit der anderen mental wahr. Aber eher als eine Art Hintergrundrauschen, da sie gelernt hatte, sich nicht von Emotionen anderer ablenken zu lassen. Trotzdem war es nicht ganz einfach, weil sich hier ziemlich viele Personen versammelt hatten.<br>
      <br>
      Als sie angesprochen wurde, drehte sie sich zu T'Qua. "Nein", antwortete sie wahrheitsgemäß. "Bisher noch nicht. Und ich hoffe, das bleibt auch
      so." Nach allem, was sie über diese Droge erfahren hatte, konnte sie darauf verzichten. Und sie hoffte, dass auch sonst niemand weiter irgendwelche Symptome zeigte. Das konnte sehr schnell ziemlich unschön werden. Auch wenn sie nun Taktikerin war, ein kleiner Teil von ihr würde immer auch Sicherheitsoffizier bleiben. Ihr erster Posten, mit dem sie damals auf der U.S.S. Aries in der Sternenflotte angefangen hatte.<br>
      "Wie fühlen Sie sich?", wandte sie sich schließlich wieder an ihre Gesprächspartnerin. Klar, sie hätte auch einfach ihre mentalen Fühler
      ausstrecken und sich so die Antwort selbst geben können. Aber erstens empfand sie es T'Qua gegenüber als unhöflich, dies zu tun und zweitens
      wollte sie auf diese Weise das Gespräch am Laufen halten.
    • Roddenberry - Krankenstation

      "Bislang gut, danke. Vielleicht trifft die Droge Yenuturin bei uns nicht auf die passenden Rezeptoren, um etwas auszulösen. Oderwir reagieren verspätet darauf. Bislang ist die Wirkung bei Denobulanern und Menschen bekannt." T'Qua sah sich um. Als Kontakttelepathin war es für sie etwas einfacher in der vollen Krankenstation als für die Betazoiden. Lexa Jarot [Betazoidin], die etwas entfernter stand, schienehr Emotionen als sonst zu zeigen.

      "Sie kennen diese Droge in diesem Universum nicht, sofern ich das richtig mitbekommen habe?" hakte sie nach. "Ich gebe zu, ich bin neugierig auf die Unterschiede unserer Universen. Bis jetzt ist hauptsächlich die Hintergrundstrahlung in einer anderen Frequenz, was mir bewies, dass wir gereist sind."
    • USS Roddenberry - Krankenstation

      Lexa seufzte und hatte mühe ihre Emotionen unter Kontrolle zu halten. Das alles lief aus dem Ruder und irgend etwas war an diesen Disruptor ungewöhnlich gewesen. Nicht nur das es gebrannt hatte, es hatte auch einen starken innerlichen Kampf zu folge, so das sie ihre Augen schloss und langsam innerlich bis zehn zählte.

      Lexa sah wieder zu ihrer Frau, ehe sie sich einen medizinischen Tricorder schnappte und begann ihre Frau zu behandeln. "Ich werde einfach mal dich untersuchen. Wenn jemand deine Werte kennt, dann bin ich das ja wohl", meinte sie leise, so dass es nicht gleich jeder hier mitbekommen würde.

      "Zu deiner Frage. Es reicht schon 1 mg, was zu Wahnvorstellungen führt und später zum tot führen kann, wenn der betroffene nicht rechtzeitig das Gegenmittel bekommt. Wenn du dich vielleicht noch erinnerst, war ich die Ärztin, die das einzige Gegenmittel entwickelt hat. Ohne Terotin wird ein betroffener nicht überleben", sagte sie deutlich, was auch zeigen sollte, dass es wirklich keine leichte Situation war. Sie kannte dieses Zeug und würde am liebsten diese Droge ganz zerstören, was sie nicht konnte. Das war einfach nur Wunschdenken gewesen.

      Sie sah auf die Werte und atmete erleichtert auf. "Du hast nichts abbekommen", meinte sie knapp und deaktivierte den Tricorder, ehe sie ihn wieder zur Seite legte.
      tIqDaq HoSna´ tu´lu´
      Wahre Kraft liegt im Herzen

      Beitrag von Hannibal Lecter ()

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    • Steven hatte sich um Lexa gekümmert und dann um Hannibal, während die anderen Ärzte und das Pflegepersonal sich um die anderen AT Mitglieder kümmerten, damit keine langen Wartezeiten entstanden, er war schliesslich nicht der einzige Arzt auf dem Schiff. Lexa hatte er bereits entlassen und von Hannibal überprüfte er grade noch einmal die Werte. "Ok Lieutenant, das sieht gut aus, sie haben es überstanden, ich gebe Ihnen noch ein kreislaufstabilisierendes Mittel und dann können sie ihren Dienst wieder antreten. Sollte doch noch unwohlsein, Kopfschmerzen oder andere Symptome auftreten, möchte ich Sie umgehend wieder hier sehen."

      Er grinste Hannibal an, da er wusste wie gern dieser sich auf der KS aufhielt und klopfte ihm noch einmal auf die Schulter und verabreichte ihm noch das Hypospray, ehe er ihn dann ebenfalls von der Krankenstation entließ. Steven seufzte leicht nachdem Lecter fast fluchtartig die Krankenstation verlassen hatte und sah dann kurz zu Lexa rüber, die damit begonnen hatte zu helfen und sich um ihre Frau zu kümmern. Also ging er zum nächsten Patienten über und scannte diesen auf die Symptome von Yenuturin, was aber nicht der Fall war, so konnte er diesen direkt wieder in den Dienst entlassen.

      Als er sich dem nächsten Patienten zuwandte, ging der Alarm an einem der Biobetten los, wo er sofort hineilte, eins der menschlichen AT Mitglieder reagierte mit Kreislaufversagen auf das Gegenmittel. "Schnell 2 Einheiten Inaprovalin..", rief er einer Krankenschwester entgegen, die auch prompt reagierte und ihm das Hypospray reichte, welches er dem Patienten sofort verabreichte. Ein paar Sekunden später stabilisierten sich die Werte wieder und Steven war erleichtert, sonst hätte er weiterführende Maßnahmen einleiten müssen. "Verdammt ich hasse dieses verfluchte Zeug, als ob unser Job nicht schon schwer genug ist. Nein da muss man auch noch mutwillig das Leben seienr Patienten riskieren, um sie Heilen zu können."

      Er war wirklich sauer grade und sein Hass auf diese Sektion, ihre Leute die solche Experimente machten und dieses Zeug als Waffe nutzten, wuchs ins unermessliche. Wenn er nicht den Eid geleistet hätte, würde er diese Leute liebendgern selbst zur Rechenschaft ziehen. Er spürte eine Hand auf seiner Schulter und drehte sich herum, sein stellvertreter stand da und lächelte ihn kurz an. "Mach mal eine kleine Pause, das wird dir sicher gut tun. Ich behalte den Hühnerhaufen hier schon im Auge."

      Steven nickte ihm zu und bedankte sich noch bei ihm, bevor er sich in sein Büro zurückzog und die Türe hinter sich schliessen ließ. Dann replizierte er sich eine Tasse Tee und setzte sich an seinen Schreibtisch, wo er erstmal einen Schluck Tee zu sich nahm und kurz die Augen schloss, um seine innere Mitte wieder zu finden. Er durfte sich von diesem Stress jetzt nicht irre führen lassen. Er öffnete die Augen wieder und widmte sich dann seinem Terminal auf dem Schreibtisch um die Berichte durchzugehen und zu schreiben.
      Lieutenant Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
    • Han war erleichtert als Steven ihm mitteielte das er gehen konnte worüber er sehr erleichtert war. Bevor er ging, sah er nach der restlichen Crew und war froh das bis jetzt es alle gut überstanden haben. Er ging schnell in seinen Quatier um sich frisch zu machen. Nachdem er schnell geduscht hatte und eine neue Uniform angezoggen hatte, ging er zurück zur Brücke. Als er diese betrat ging er direkt zu Commander Laurent.

      "Commander, unser Team ist nichts schlimeres Passiert. Aber S31 scheint das Yunturin umgewandelt zu haben. Wie, dass weiß ich nicht aber was ich verwunderlich fand, ist das es auf ein mal in eine Art pulverform war."
      Er setzte sich auf seinen XO-Stuhl und rieb sich wieder die Augen. "Ich habe das Gefühl das wir von einem Problem in die nächste fliegen. Wie lange werden wir alle das noch durchhalten bis wir endlich unsere Ruhe haben." Das letze murmelte er mehr vor sich hin aber Jaesa müsste ihn trotz allem verstanden haben.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Leverrier - Brücke

      Auch auf der Lev war man im Augenblick froh, das alles nochmal gut ausgegangen war. Mit den Daten von der Roddenberry wurden die Mitglieder des AT auf der KS behandelt.
      Zumindest bis auf die XO, die sofort nach Verabreichung des Gegenmittels wieder auf die Brücke gestürmt war.
      Fast erwartete sie, den Dok jede Sekunde hinterherrennen zu sehen.


      "Fragen wir mal an, ob drüben alles okay ist" sagte sie.
    • Neu

      Kaylleigh Drake
      "Nein", antwortete Kaylleigh. "Zumindest ist sie mir noch nicht über den Weg gelaufen. Kann sein, dass der Geheimdienst schon mal Bekanntschaft damit gemacht hat. Aber das ist Spekulation. Oder sie ist bei uns unter
      einem anderen Namen bekannt." Sie dachte einen Moment über die zwei verschiedenen Universen nach. Eswar für sie eine unwirkliche Situation. Bisher kannte KaylleighParalleluniversen nur aus Büchern. Nun befand sie sich sogar auf einemSchiff aus einem anderen Universum.



      "Es ist in der Tat spannend, wie sich die Dinge bei uns andersentwickelt haben, als bei Ihnen. Ob es in Ihrem Universum ein Gegenstück von mir gibt?" Kaylleigh lächelte. Die Vorstellung, es würde sie zwei Mal geben, war irgendwie amüsant. Da sie auf ihre Frage nicht wirklich eine Antwort erwartete, fuhr sie fort: "Ich habe mich bei Ihnen noch gar nicht vorgestellt. Ich bin Lieutenant-Commander Kaylleigh Drake, Taktischer Offizier der U.S.S. Leverrier." Anders, als man bei ihrem geschriebenen Nachnamen vermuten könnte, sprach sie ihn nicht typisch englisch aus, sondern es klang eher nach "Trakee". Kaylleigh hatte besonders während ihrer Akademiezeit immer wieder auf die richtige Aussprache ihres Namens hinweisen müssen, da die meisten ihn doch immer wieder falsch aussprachen. Gerade, wenn sie ihn vorher noch nie gehört hatten.



      Die Betazoidin lächelte freundlich und verzichtete darauf, T'Qua die Hand zu reichen. Erstens war der Abstand von einem Biobett zum anderen zu groß und dann wusste sie, dass Vulkanier - zumindest in ihrem
      Universum - Körperkontakt zu fremden Personen ablehnten. Daher beließsie es nur bei dem Lächeln.
    • Neu

      Roddenberry - Krankenstation

      T'Qua nickte. "Ich bin T'Qua, LtCmdr., Leiterin der Wissenschaftlichen Abteilung hier auf der Roddenberry. Willkommen auf der USS Roddenberry und danke für die Hilfe mit der Defiant. Zusammen mit zwei Schiffen der Gorn hat sie uns recht zugesetzt. Als bei den Gorn-Schiffen gleichzeitig der Antrieb explodierte und ein Torpedo der Defiant auf gleicher Höhe war, scheint die freigesetzte Energie die Barriere geöffnet zu haben. Möglicherweise werden Sie noch Reste der Gornschiffe finden."

      Ihr Blick ging kurz durch die Krankenstation, bei jedem wurden Tests gemacht, eben auch, weil die Möglichkeit bestand, dass durch die Veränderung der Chemikalie auch die Auswirkungen und Kreis der Betroffenen sich verändert haben könnte.

      "Laut dem Computer sind Denobulaner von Yenuturin in tödlicher Weise betroffen, Menschen verwenden sie als halluzinogene Droge, aber dieses Yenuturin muss verändert worden sein, da es in gasförmigen Zustand versetzt werden konnte. Manchmal reicht da ja eine Drehung in der 3D-Faltung des Moleküls." erklärte sie zu der Droge.

      "Gibt es denn eine USS Roddenberry in Ihrer Datenbank?" fragte sie konkret nach. Möglicherweise war der Taktikerin das Schiff bekannt, da beide Schiffe Akiras waren.
    • Neu

      USS Roddenberry - Deck 03 - Brücke

      Jaesa wartete noch auf einige Berichte, als sie den Turbolift vernahm und in die Richtung sah. Sie hatte sich bisher schon Gedanken gemacht, doch was sie nun hörte, hatte sie noch weniger gefallen. Sie war weder Wissenschaftlerin noch Ärztin. Ihre stärke stand mehr im taktischen Denken, so das sie ihren Ersten Offizier musterte. "Konnten sie bei den Einsatz eine Probe sicher stellen?", fragte sie nach, um auch zu zeigen, dass sie antworten wollte. Das alles schien aus den Ruder zu laufen, abgesehen davon, dass sie an einen Ort waren, wo sie schnell wieder weg wollte. "Konnten wir sie rechtzeitig wieder zurückholen, oder gibt es schon betroffene?", wollte sie noch wissen, ehe sie sich erhob.

      Sie atmete kurz durch, ehe sie wieder zu den Lieutenant sah. "Da müssen wir nun durch, Lieutenant Lecter. Ich wusste bereits, als wir den Auftrag bekommen hatten, dass es gegen die Gorn und Sektion 31 nicht leicht werden würde", meinte sie noch zu seinen letzten Kommentar, als sich der Turbolift erneut öffnete und sie aus den Augenwinkel bemerkte, wie Lieutenant Connor die Taktik übernommen hatte.
    • Neu

      Kaylleigh Drake:

      "Freut mich, Sie kennen zu lernen, Lieutenant-Commander T'Qua", wieder lächelte Kaylleigh freundlich, bevor sie auf den Rest einging, den die Vulkanier ihr sagte. "Also waren wir wohl zur rechten Zeit am rechten
      Ort. Sonst hätte niemand Ihrem Schiff helfen können."

      Die Betazoidin schloss einen Moment die Augen, um sich besser konzentrieren zu können. Normalerweise war es für sie nicht schwer, die Emotionen der anderen auszublenden. Aber hier auf der Krankenstation
      waren einfach zu viele Personen. Noch dazu aus einem anderen Universum, was es nicht gerade einfacher für sie machte. Zu viele neue Eindrücke,die erstmal verarbeitet werden mussten.



      "Diese Droge klingt echt übel", fuhr sie nachdenklich fort. "Ich verstehe, warum sie mittlerweile bei Ihnen verboten ist. Aber leider halten sich Verbrecher nicht an solche Verbote und finden irgendwie doch immer einen Weg, sie zu umgehen.



      Ich muss aber gestehen, dass ich von Ihren wissenschaftlichen Ausführungen nicht viel verstehe", sie schmunzelte kurz. "Ist nicht gerade mein Fachgebiet."



      Dann überlegte sie kurz und ging im Geiste die ihr bekannten Namen von Raumschiffen durch. "Eine U.S.S. Roddenberry ist mir nicht bekannt. Zumindest nicht aus dem Gedächtnis. Ich kann aber nicht ausschließen,
      dass es nicht doch eine bei uns gibt. Alle Namen habe ich nicht in meinem Gedächtnis." Kaylleigh grinste leicht. "Dafür haben wir schließlich unsere Datenbanken."

    • Neu

      Rieb sich die Augen denn er wusste das er so schnell nicht mehr zu Ruhe kommen wird. "Leider nein, Commander. Das ging so schnell das wir keine Probe sicherstellen konnten." Er atmete tief ein und aus. "So weit ich mitbekommen habe, war ich der einzige der daran etwas zu leiden hatte." Sagte er als wenn es nichts gewesen wäre. "Was passiert ist nachdem ich die Krankenstation verlassen habe, kann ich ihnen nicht sagen."
      Er ging die Reparaturliste durch und schüttelt leicht den Kopf. Es war noch nicht alles fertig aber die Schilde und Waffen wäre wieder voll Einsatzbereit außerdem konnte die Crew keine Wunder vollbringen. Das Sie schon so viel geschafft haben, war an sich schon ein Wunder. Han hoffte nur das Sie diese Mission so schnell wie möglich hinter sich bringen würden, er wollte zurück in seinen Universum und seit langem wollte er zurück auf die Erde um seinen Kopf wieder frei zu bekommen.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Neu

      Brücke, Roddenberry
      Ensign T'Rasa, Gamma-Schicht

      T'Rasa hatte die wissenschaftliche Konsole in Abwesenheit von T'Qua übernommen. Sie sah auf als sie die Antwort von Hannibal Lecter bezüglich der Probe hörte.

      "Commander, Lieutnant, da das Außenteam an Bord gebeamt worden ist, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die sich in der Luft befindlichen Moleküle des Yenuturin noch im Puffer des Transporters zu finden sind, da sie über den Biofilter ausgefiltert worden sind. Eine Probe des veränderten Stoffes könnte so in einen Probenbehälter materialisiert werden."

      Auf ihren Sensoren sah sie, dass die Defiant sich anscheinend wieder bewegen konnte. Sie startete eine Überprüfung der Lebenszeichen, was problemlos möglich war, da die Schilde inaktiv waren. Kurz sah sie zu Ian Connor an der taktischen Konsole hinüber, ob er die Bewegung ebenfalls gesehen hat.
    • Neu

      Roddenberry, Krankenstation
      LtCmdr. T'Qua

      T'Qua nickte zustimmend als LtCmdr. Drake meinte, dass sie gerade zur rechten Zeit am rechten Ort gewesen waren. Sie spürte, dass die Betazoidin ihre mentalen Schilde verstärkte und selbst sie konnte die Emotionen, die hier sehr stark waren, spüren. "Ich verstehe, ich werde intuitive Taktik ebenfalls nicht nachvollziehen können. Mein Fachgebiet ist mehr die Arbeit mit Naniten und die Heilung von Krankheiten."


      Wenn möglich, würde sie sich in die Untersuchung diese Yenuturin einklinken, das über die Luft verbreitet werden konnte. Eine gefährliche Weiterentwicklung in Richtung Biowaffe. "Waren Sie beim Maschinenraum und haben dort eine Sprengung gemacht? Hatten Sie nicht die Befürchtung, dass der Warpantrieb beschädigt wird?"
    • Neu

      Roddenberry, Krankenstation
      Botschafterin K'Lupa

      K'Lupa nickte und hopste vom Biobett, um es für jemanden frei zu machen, der es brauchte. "War es nicht nur für Denubolaner tödlich? Sonst hätten Menschen es ja nicht als Droge verwenden können, wenn sie gleich dabei gestorben wären. Aber es machte sie sofort davon abhängig, soweit ich mich erinnere."

      Sie sah sich um. "Zwei von der Leverrier sind hier gelandet. Vielleicht, weil versucht worden ist, möglichst schnell alle von beiden Außenteams von der Defiant zu holen." Ihr Blick ging zu Lexa. "Wir sollten ihren Kampfeinsatz entsprechend würdigen, schließlich haben sie auch für uns gekämpft. Willst Du gleich auf die Brücke? Finde heraus, was mit der Defiant und den Gorn dort ist. Ich will wissen, was mit den Priolas passiert ist und dazu brauchen wir ein paar von denen als Informationsquelle."
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      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Neu

      Steven hatte die Berichte soweit fertig und die Krankenstation war mittlerweile auch leerer geworden, nur noch die schwierigeren Fälle und Beobachtungskanidaten waren jetzt noch da. Sein Team hatte da ganze Arbeit geleistet und es gab zum Glück keine weiteren Zwischenfälle bisher. Er stellte die mittlerweile ebenfalls leere Teetasse zurück in den Replikator bevor er den ausführlichen Bericht über die Vorfälle auf der Krankenstation an Lt Lecter und Cmdr Laurent schickte. Er seufzte kurz und verließ dann sein Büro um wieder nach den Patienten zu sehen, die noch zur Beobachtung da waren und ob man diese mittlerweile entlassen konnte.

      Nachdem er sich den aktuellen Lagebericht bei seinem stellvertreter abgeholt hatte, machte er sich direkt wieder an die Arbeit und begann seine Runde, um die entsprechenden Patien der Reihe nach noch einmal zu untersuchen und zu schauen ob diese die "heikle Phase" überstanden hatten. Da sie so schnell reagiert hatten, waren zum Glück keine größeren gesundheitlichen Schäden entstanden, die meisten sind mit viel Glück noch einmal davon gekommen, was ihn wirklich erleichterte. Sie hatten die letzten Monate schon genug Tote zu beklagen, wegen diesen Subjekten, da hätte das jetzt noch gefehlt, das er noch mehr Leichentücher ausbreiten musste deswegen. Bei dem Gedanken schüttelte er sich kurz, um diese Gedanken los zu werden und kümmerte sich dann um den nächsten Patienten.
      Lieutenant Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
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