Freizeitbordleben I - Neues Schiff, neues Glück

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    • Jaesa blinzelte leicht. Sie hatte persönlich damit keine Probleme, doch konnte sie sich nicht vorstellen, dass die anderen Offiziere damit zurecht kommen würden. "Stehen tut es dir schonmal bestens mein süßer", konterte sie. Sie erinnerte sich an das Casino zurück, wie er reagierte, als sie ihm das erste Mal so nannte. Die Mimik und die Gesichtszüge waren einfach zu göttlich gewesen.

      Sie lachte bei der letzten Erwiderung auf. "Nun hast du mich erwischt, aber du hast vergessen, dass mir auch dein Quartier im allgemeinen sehr gut gefällt. Ein Pool muss nicht unbedingt sein", zog sie ihn ein wenig auf. Sie hatte deutlich spaß daran, was man ihr auch ansehen konnte, wobei ihr Gesicht nun etwas ernster wurde. "Mir ist bewusst, dass deine neue Erste Offizierin mich für ein lausigen Offizier hält, die vermutlich kein Durchhaltevermögen besitzt, aber ich werde nie diese Welle vergessen, wie in Sekunden 34 Leben ausgelöscht wurden... Ich sagte immer, dass ich den Posten des Ersten Offiziers nur so lange mache, bis du einen Ersatz gefunden hast", sagte sie und atmete tief durch.
      "Sie kann als Mensch aber auch nicht verstehen, was das für einen Betazoiden bedeutet... Ich war nie so stark wie meine Tante und doch vergleicht mich jeder mit Lexa Jarot", gab sie ehrlich zu und zeigte erst hier im Quartier, dass es ihr schon weh tat, aber sie es im Casino nicht zeigen wollte.

      Sie näherte sich noch einen Schritt an. "Glaubst du auch, dass ich versagte?", fragte sie und hoffte, dass er seine ehrliche Meinung dazu sagen würde.
    • Er rollte mit seinen Augen als Jaesa das mit dem Pool erwähnt hatte. Aber was nun kam ließ ihn doch ein wenig Schlucken. "Ich habe nie, und werde niemals, dich mit Lexa vergleichen. Das kann man auch nicht. So weit ich weiß, seid ihr zwei verschiedene Personen und außerdem hätte ich niemals was mit Lexa angefangen." Zwinkert ihr zu bei dem letzten Satz und nahm Sie doch danach gleich in die Arme. Er war noch nie eine Person der sich gerne umarmen ließ, er mochte es noch nicht mal von seiner Mutter oder gar Schwester. Mit Jaesa war es aber was anderes, so als wenn Sie das fehlende Teil von einem Puzzle von ihm wäre.

      "Mir ist egal was Davion sagt, du bist keine Versagerin und wirst es niemals sein. Ich kenne dich lange genug, wir haben schon so viel zusammen als Team durchgemacht ich weiß was du kannst und was du nicht kannst. Ich weiß wie weit ich dich bringen kann, meinen Befehle zu befolgen bevor es zu viel wird. Also Bitte mach dir keinen Kopf mehr was Davion gesagt hat. Aber tu mir einen gefallen. Wenn es für dich zu viel wird, sag mir oder Steven Bescheid. Ich will nicht das du, wegen eines Gewissenskonflikt, nicht denkst du könntest nicht mit mir Reden." Er schaute Sie an und hoffte, dass Jaesa sieht oder Spürt das er es Ehrlich meint.

      "Und sei Ehrlich, wenn ich damals das Kommando über die Fenrir gehabt hätte, hätte das mir genau so passieren können. Es ist nicht vorher zu sehen was passiert, wenn wir aus dem Warp kommen." Er hoffte das er die richtigen Worte gefunden hatte und seufzte ein wenig. "Nun komm das Essen wird kalt und außerdem haben wir bald Urlaub. Lass uns die Zeit genießen und nicht mehr an die Vergangenheit denken sondern nur noch an die Zukunft, die nur noch besser werden kann."
      Commander Hannibal Lecter
      Kommandierender Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

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    • Sie lächelte leicht. "Unterschiedliche Personen mit den selben Weg, zumindest was Betazed betrifft", meinte sie und und blinzelte leicht. "Nur mit den Unterschied, dass ich mich davor nicht drücke, was auch nichts bringt, wie du ja selbst weißt, wenn man vom alten Adel abstammt", gab sie zu. Sie wusste ja, dass ihre Tante sich langsam vor den alten Traditionen drückte, was bei ihr nicht der Fall war, denn selbst wenn man sich drückte, musste man früher oder später die Traditionen fortführen. "Da wir gerade beim Thema sind, wusstest du schon, dass Lexa das Oberhaupt der Familie ist und wieder nach Betazed zurückkehrte?", fragte sie. Sie hatte vor wenigen Tagen von ihrer Großtante erfahren, dass Ihre Tante nun Offiziell das vierte Haus vertrat, da Delana nach über 20 Jahren zurückgetreten war.

      Sie nickte schließlich leicht bei den Thema Erste Offizierin und setzte sich hin. Sie dachte einen Moment nach, ehe sie antwortete. "Ich habe lange darüber nachgedacht und weiß inzwischen, dass ich damals nichts ändern konnte. Wenn ich es nüchtern betrachte, weiß ich aber dadurch auch, dass ich Pilot bin und die Führung eines Schiffes mir einfach nicht liegt. Das Aufbauen der Staffel macht wenn ich ehrlich bin mehr spaß, als mich jedes mal mit der Admiralität herumzuschlagen, wobei ich auch nicht im Fanclub von O'Neil bin, was ich mit seiner Tochter gemeinsam habe", gab sie scherzend zu.

      Sie probierte etwas von dem Steak und musste gestehen, dass Han wirklich gut kochen konnte. Sie mochte es Medium, was Han ja inzwischen sehr gut wusste. "Also ich bin jedes Mal verwundert wie gut du kochen kannst. Ich hoffe aber, dass du in unserem ersten gemeinsamen Urlaub nicht nur in der Küche stehst", neckte sie ihn etwas und erhob ihr Glas. "Auf uns!"
    • "Adel verpflichtet. Selbst heute noch in manschen Kreisen." Stimmte er ihr zu und nahm ebenfalls sein Glas hoch um mit ihr an zu stoßen. "Auf uns!" Wiederholte er und nahm einen Schluck.
      "Ich hatte vor in unseren Urlaub ab und an mal zu Kochen, wenn ich dazu komme, aber hauptsächlich hatte ich vor Wandern zu gehen. Wenn Sie natürlich einen Wald haben wäre das Fantastisch. Aber kurz zurück zu deinen neuen Aufgaben die du jetzt hast. Ich bin froh wenn du dich jetzt wohl Fühlst. Das ist für sehr wichtig das alle sich wohl fühlen, schließlich sind wir ein Kiegsschiff und kein Freizeiht Schiff. Jeder weiß wo rauf Er oder Sie sich eingelassen haben, als Sie sich auf die Rod versetzten ließen. Aber zum Glück haben wir schöne Holodecks, man muss Sie nur mal öfters benutzen." Er schnitt sich was von seinem Steak ab und war selber zufrieden mit dem was er gemacht hat.

      Er ließ sich die Sachen ein wenig durch den Kopf gehen. "Nein ich wusste nicht das deine Tante zurück nach Betazed gegangen ist. Ich muss gestehen ich habe schon lange nicht mehr mit ihr geschrieben. Geht es ihr so weit gut?"
      Commander Hannibal Lecter
      Kommandierender Offizier
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    • Quartier von Jaesa Laurent Deck 5.

      Hannibal war ein wenig Nervös als er vor das Quartier von Jaesa stand. Er rieb sich mit einer Hand über das Gesicht und dann fuhr er sich damit durch sein Haar. Er merkte er müsse bald seine Haare wieder kürzen lassen, wenn er nicht wie Beethoven aussehen wollte. Der Urlaub war zu Ende und nun waren Sie auf dem Weg nach Thesarus XII-Delta für eine neue Mission. Aber das legte er hinten bei sich im Kopf ab, Han war aus einem ganz anderen Grund hier bei Jaesa. Sie wollte anfangen Ihn für die Imzadi Verbindung vorzubereiten, dafür brauchte Sie sehr viel Ruhe und vor allem Konzentration. Nach einer gefühlten Ewigkeit, klingelte er an ihrer Tür und hörte wie Jaesa "Herrein!" sagte. Er betrat ihr Quartier und schaute sich ein wenig um. Es war relativ dunkle und das Quartier war nur beleuchtet mit Kerzen. Von Jaesa war weit und breit nichts zu sehen. "Jaesa wo bist du?" Fragte Han und ging zur Couch rüber. "Ich werde gleich bei dir sein, mach es dir Bequem." Kam es von Ihr aus ihren Schlafzimmer während Hannibal es sich auf der Couch bequem machte. Heute trug er ein Hemd in Weiß und eine schwarze Hose so wie schwarze Schuhe. An der rechten Hand um genau zu sein am kleinen Finger, trug er ein goldenen Ring mit dem Wappen seiner Familie. Vor ein paar Tagen kam ein Geschenk seiner Eltern an und da waren zwei Ringe drin, ein für Masha und ein für sich. So lange er nicht im Dienst ist, würde er den Ring tragen aber im Dienst, trägt er sein Ring unter seine Uniformjacke an einer Kette. Nun saß Han auf der Couch, die Nervosität wieder voll im Gang und spielte mit seinem Ring.
      Commander Hannibal Lecter
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      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Deck 05 - Quartier von Jaesa Laurent

      Jaesa hatte bereits alles vorbereitet, um eine entspannte Atmosphäre zu schaffen. Sie hatte Duftkerzen angezündet, um auch die Sinne anzuregen, ehe sie ins Schlafzimmer ging, um sich etwas passendes anzuziehen. Sie war gerade dabei sich ein schwarzes Gewand aus Seide anzuziehen, als der Türsummer ertönte. "Herein", sagte sie knapp und war gerade dabei sich die Haare mit zwei Stäbchen zusammenzustecken. Nachdem sie sagte das sie gleich da sein wird, betrachtete sie sich nochmal. Das Gewand ging ihr bis zu den Knien. Sie atmete noch einmal durch und erließ dann das Schlafzimmer und näherte sich den Replikator, um zwei Tassen Tee zu replizieren.

      Sie trug ihre weißgoldene Kette, wo die Rose von Rixx als Anhänger dranhing und näherte sich nun ihren Freund und reichte ihm eine Tasse. Sie betrachtete ihn kurz und lächelte leicht. Im Hintergrund lief Pianomusik im Hintergrund, was die Konzentration sicher helfen würde. "Ich hoffe du hattest heute nicht zu viel stress", meinte sie und lächelte ihn an.

      @Hannibal Lecter
    • Han schaute auf als Jaesa den Raum betratt und zum Replikator ging, dabei viel ihm fast die Kinnlade runter und musste schnell die Strengen Worte seine Mutter hören. Man schaute keine Frau so an, man ist ein Gentelman. Dieses Mantra wiederholte er so oft bis Jaesa vor Ihm stand und ihm eine Tasse Tee reichte.
      Er nahm die Tasse entgegen und lächelte Sie an. "Ja Danke. Mein Tag war sehr ruhig. Und bei dir auch alles in Ordnung?"

      Han lehnte sich zurück auf der Couch und genoß den Tee von Betazed um genau zu sein Utabeeren Tee mit einem schuß Honig.
      "Wie ich sehe hast du dein Raum sehr gemütlich gemacht. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich behaupten das wir einen romantischen Abend verbringen und nicht eine spezielle Verbindung eingehen würden." Er zwinkerte Ihr zu und schmunzelte dabei.
      Commander Hannibal Lecter
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      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Jaesa lächelte leicht. "Bei mir war es auch ein ganz normaler Tag. Ich hatte heute eine Unterhaltung mit Lauren O'Neil, wo es um die Einteilungen der drei weiteren Staffeln geht. Ich hab mich entschlossen, dass sie die Staffel führen wird, immerhin hat sie Jahrelange Erfahrungen in diesen Bereich", sagte sie, um Han die Frage zu beantworten, wie ihr Tag gewesen war.

      Sie musste nun leicht schmunzeln, als sie die letzte Erwiderung registrierte. "Wer sagt denn, dass es nicht beides ist?", erwiderte sie zwinkernd und lehnte sich leicht zurück mit der Tasse in ihrer Hand, um einen Schluck zu trinken. "Wenn du bereit bist, sende ich dir etwas, was ich dir bisher nie sagte.... um genau zu sagen, was ich bis auf meinen Vater noch nie jemanden offenbarte", meinte sie sehr geheimnisvoll und hatte bereits ihre ganze mentale Barriere runtergefahren, was bei Jaesa auch neu war.
    • Han hörte ihr aufmerksam zu, als Sie über die Arbeit sprach und musste leicht schmunzeln. "Die Tochter des Fleet Admiral auf meinem Schiff, na da kann ich mir was anhören, wenn was passieren sollte." Lachte er nun los. Er fand das schon witzig das die Tochter des Fleet Admirals auf seinen Schiff ihren Dienst tat.

      "Also, ich hätte nichts dagegen wenn es beides ist, wenn ich ehrlich sein darf." Er wurde leicht rot im Gesicht als er das erwähnte. Han nickte nur das er Verstanden hatte und wartete darauf ihr Geheimnis zu hören. Er wusste nicht was auf ihm zukam aber als er, Ihre Stimme in seinem Kopf vernahm und es hörte, bekam er nur große Augen.
      "Wirklich?", entkam es ihm aus heiterem Himmel. "Wenn ich dir antworten will, muss ich es nur Denken?" Er will alles Wissen was mit der Imzadiverbindung zu tun hat. Es war berauschend wenn man die Gedanken von jemandem hört, der ihm verdammt wichtig ist.
      Commander Hannibal Lecter
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    • Jaesa hatte sich fast an ihren Tee verschluckt, als Han das mit Lauren raushaute. "Du hattest scheinbar noch kein Gespräch mit ihr, denn sonst wüsstest du, dass sie den alten genau so gut leiden kann, wie ich", konterte sie und sah ihn dabei frech an. "Vertrau mir, mit dieser Erfahrung, ist sie perfekt für diesen Job. Sie hat auf zwei Kampfschiffe als Kampfpilotin gedient und eines davon war bereits eine Akira-Klasse."

      Sie schmunzelte erneut und kuschelte sich an Han an. Sie dachte sich, dass es ihm so leichter fiel lockerer zu werden. Als sie sich konzentrierte, sagte sie im die Worte "Ich liebe dich" über die Verbindung. Seine Reaktion überraschte sie etwas, so dass sie ihm das noch einmal erklärte. "Steven sagte dir doch, was Imzadi bedeutet, allerdings hat das Wort mehrere Bedeutungen. Man kann nur einmal diese Verbindung eingehen, daher kannst du dir sicher vorstellen, dass es wirklich eine tiefe Bedeutung hat, wenn ich so eine Verbindung eingehe", erklärte sie ihm und machte deutlich, dass kein Betazoide dieser Verbindung für unbedeutende Affären eingehen würde. Betazoiden wählten sich daher seinen Imzadi immer sehr genau aus. "Ich meine es also wirklich ernst. Diesen Satz würde ich nie leichtfertig sagen", gab sie ehrlich zu und sah ihn weiter an.

      Sie legte seine Hand auf sein Herz und sah Han mit einen Blick an, den er zuvor noch nie sah. Er spiegelte ihre Gefühle, die sie gerade empfand, ehe sie ihm antworte. "Du musst einfach intensiv an mich denken und so öffnest du die Verbindung. Wenn wir auf diese weise reden werden wird es auch kein anderer Betazoide empfangen können", sagte sie, um ihn auch zu erklären, dass selbst in einen Raum voller Vollblut Betazoiden nichts mitbekommen würde, was wieder deutlich macht, wie stark dieses Band sein konnte.

      [Offplay: Ich habe das gesagte über die Verbindung extra in eine andere Farbe gesetzt, damit man es besser erkennen kann :) ]
    • Han war es nicht gewohnt, solche Worte zu hören. Er wusste das seine Eltern ihn liebten, nur haben Sie es nicht so oft gesagt. Er schaute Jaesa tief in die Augen als Sie halb auf ihm lag und konzentriert sich.
      "Ich liebe dich auch." Antwortete er Ihr und streichelte mit der Hand über ihr Gesicht.

      "Steven hat mir das auch alles Erklärt, ich muss mich nur daran gewöhnen, dass eine Frau es wirklich ernst meint." Er riebt sich leicht über das Gesicht mit der freien Hand. "Und ich weiß das die Betazoiden so was nicht leichtfertig macht. Es ist für mich einfach nur"...."Überwältigend." Er grinste Sie an und gab ihr einen Kuss auf die Nase und machte die Augen zu. "Ich hoffe ich werde dich nicht enttäuschen mit diesem Vertrauen." Er fand es wunderbar das wenn er diese Gedanken hatte, das Jaesa ihn nun hören könnte. Er hatte so oft Angst gehabt was falsches zu sagen oder das er es falsch rüber bringen könnte. Nun konnte er sich mit dieser Kommunikation sicher sein, dass Jaesa Ihn immer verstehen würde.
      Commander Hannibal Lecter
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    • USS Roddenberry - Deck 07 - Sieben Hinten (Casino)

      Nachdem die Vorbereitungen für Eden abgeschlossen waren, hatte Jaesa eine Idee bekommen, um es den neuen Unteroffizier Jaden Wolf kennenzulernen, um ihn die Eingewöhnung etwas leichter zu machen. Sie erinnerte sich selbst noch sehr gut, wie es bei ihr gewesen war, als sie damals von der Akademie auf die USS York versetzt wurde. Damals war es Travis gewesen, der sie mit den anderen bekannt machte und das wollte sie nun genau so machen.
      Sie setzte sich erstmal an die Bar und bestellte sich einen Schokoladen Shake, während sie auf Jaden und die anderen wartete. Das Casino wirkte heute etwas leerer. Vermutlich entschieden sich einige das Holodeck zu nutzen. Als sie die Türen öffneten sah sie in die Richtung und lächelte in die Richtung.

      @Jaden Wolf

      [Die anderen können sich natürlich auch dazu schreiben. Ich dachte an einen ungezwungenen Casinoabend, wo wir unseren neuen WO auch Inplay Willkommen heißen können :)]
    • Han nahm sich die Zeit, sich vorher noch mal frisch zu machen. Er seufzte vor sich hin und merkte das er Urlaub brauchte und überlegte ob er nicht wieder mal nach London gehen sollte. Seit er bei der Sternenflotte war, hatte er keine Zeit wirklich mehr, zur Erde zu fliegen und zu entspannen. Wärend er sich fertig machte, beendete er seinen persönlichen Logbuch.
      Nachdem Han sichergestellt hatte, dass alles wieder an seinem Platz war, ging er los zum Casino um den Abend ein wenig ausklinken zu lassen.
      Commander Hannibal Lecter
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