Persönlicher Speiseraum des Captains

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    • Jaesa hatte mit Ian den persönlichen Speiseraum betreten und sah ihren Cousin an. "Weißt du vielleicht warum deine Mutter um dieses Essen gebeten hatte? Ich frage mich nur, weil ich jemanden mitbringen durfte. Ich habe ja Hannibal gebeten in der Hoffnung, dass er auch sein Auftreten in der Konferenz verbessern kann", meinte sie zu ihrem Cousin und sah ihn an.
      Ian musterte seine Cousine und schüttelte seinen Kopf. "Ich weiß auch nicht mehr als du. Mich hatte meine SoS eingeladen und ich habe Steven gebeten mitzukommen, da ich eigentlich heute Abend mit ihm verabredet war. Aber ganz ehrlich Jaesa ich freue mich über den Abend. Das letzte Familienessen hatte ich bei unsere Großmutter auf Betazed und das ist schon ewig her", antwortete der junge Mann und war schon gespannt, wann die anderen ankommen würden.

      Er sah zu seiner Cousine und bemerkte dass sie sich wirklich bemühte, dass das Essen ein Erfolg wurde, während er sich umsah. "Wie ich sehe, hast du dich für betazoidische Gerichte entschieden", erwiderte er lächelnd.
      "Ja, ich dachte so können wir alle mal entspannen, abgesehen davon das es es für deine Mutter nicht schaden kann, wenn sie etwas von der alten Heimat genießen kann", erwiderte sie und nahm sich eine Beere, um sich diese Schmunzelnd in den Mund zu schieben. Ian wollte gerade was sagen, als der Türsummer ertönte. "Herein!", sagte Jaesa, womit sich die Türen des Speisesaals öffneten.

      @K'Lupa
      @Steven Sutera
      @Hannibal Lecter
    • Steven kam wie so oft sehr pünktlich an, weil er das einfach so gewohnt war und sah das er wohl einer der ersten war, da er nur die KO und Ian erblickte, als er eintrat. "Nabend Ma'am, nabend Ian ich hoffe ich bin nicht zu früh." Er stellte erstmal die zwei Flaschen auf den Tisch die er als Gastgeschenk mitgebracht hatte, für die beiden Gastgeberinnen. Für Lexa hatte er eine Flasche Betazoidischen Sekt besorgt, da Ian ihm verraten hatte, das dies wohl ihr Lieblingsgetränk war und für K'Lupa eine Flasche Blutwein hervorragenden Jahrgangs, natürlich kein repliziertes Zeug. "Hübsche Dekoration, da haben sie sich ja wirklich Mühe gegeben, da bekommt man glatt Heimatgefühle." Steven lächelte leicht, da er schon ewig nicht mehr soviel Betazoidische Speisen und Getränke auf einen Haufen gesehen hatte.
      Lieutenant Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
    • Hannibal kam ein paar Sekunden nach Steven rein und hörte erst mal nur zu als Steven sprach. Er hatte selber einen feinen Rotwein aus dem Jahre 2358 mitgebracht.
      "Guten Abend zusammen. Ich hoffe ich bin nicht zu spät dran und auch ich habe was mitgebracht. Hoffentlich hat niemand was gegen einen Rotwein einzuwenden von der Erde. Hat Freunde von meiner Familie selber angebaut." Deutet auf die Flasche die am Tisch stand und stellt sich etwas Abseits von den anderen hin. Warum er hier war, war ihm nicht begreiglich da er weder zur Familie gehörte noch was er von Betazed. Aber er freute sich wenn er neue Sachen kennenlernen konnte.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Jaesa sah auf und lächelte leicht, als zunächst Steven und dann Hannibal dazu kam. Sie sah zunächst zu Steven. "Da das hier ein Essen ist und ich nicht im Dienst bin, können sie mich ruhig Jaesa nennen Steven. Das soll heute ganz ohne zwang sein", meinte sie lächelnd und sah dann zu Hannibal. "Kann schon sein. Zumindest warten wir noch auf unsere zwei Gastgeber. Immerhin hatten beide diesen Abend ja ins rollen gebracht", erwiderte sie lächelnd. "Rotwein und dann noch so ein hervorragender Jahrgang. Ich bin beeindruckt", meinte sie charmant. "Einen Saft, solange wir auf meine Tanten warten?", fragte sie, da sie sich selbst noch nicht hinsetzen wollte, ehe Lexa und K'Lupa ankommen würden.

      Nachdem Jaesa den Anfang machte und grüßte Ian erstmal Steven. "Gut das du es einrichten konntest. Ich denke damit hast du wohl nie gerechnet damals auf der Akademie das du mal fast meine ganze Familie kennen lernst. Jetzt würden nur noch meine Großeltern fehlen, aber dafür würde dann wohl meine Mutter das weite suchen", scherzte er etwas, um die Wartezeit etwas zu überbrücken."
    • "Na wenn es Saft von Betazed ist dann sehr gerne." Grinste er und setzte sich neben Jaesa und schaute dann zu Ihr rüber. " Ich dachte eine Flasche Wein ist mehr angebracht als Whiskey, außerdem ist das nicht jedermans Geschmack." Danach beobachtete er Ian und Steven und nippt an seinem Glas Saft was er sehr genoß und wartete darauf das die anderen beiden Damen erscheinen. Er hoffte nur das der Abend ruhig verläuft, denn gegen eine Wand gedrückt zu werden hatte er keine große Lust drauf.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • K'Lupa trat mit Lexa an ihrem Arm vor die Tür des Speiseraums des Captains. Lexa trug eine schwarze Hose, weiße Bluse und eine schwarze dunkle Seidenjacke. Sie selbst hatte sich passend dazu gekleidet und hatte sich eine schwarze Hose und eine dunkelrote Tunika angezogen. Die Stiefel waren flach, an der Hüfte hing das d'k tagh.

      Sie drückte den Türsummer und sie traten zusammen ein als sich die Türe öffnete. "Guten Abend allerseits." grüßte sie. Sie stellte den Kuchentransport auf einen nahestehenden Tisch und nahm den Deckel ab, während Lexa das weitere Gespräch führen konnte. Sie war meistens besser darin, "Smalltalk" zu machen. Neben der Schokoladentorte, die sie mitgebracht hatten, stellte sie eine Schüssel mit Flavelas, klingonischen Nüssen.
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Lexa betrat mit ihrer Frau den Raum und ergriff dann das Wort, nachdem ihre Frau den Anfang machte. "Danke Jaesa, dass du uns geholfen hast dieses Essen zusammenzustellen und ich hoffe das wir heute einen angenehmen Abend haben werden. Das ist meiner Meinung auch viel zu lange her", begann sie und versuchte ihre Emotionen im Zaun zu halten. "Wie ich sehe hast du einen betazoidischen Abend gewählt, dass erinnert schon an die Heimat", meinte sie und näherte sich erstmal ihrer Nichte, um diese in den Arm zu nehmen. Jaesa erwiderte es gleich und löste sich dann sachte. Sie ließ sich nichts anmerken, doch erkannte sie auch, dass sie von ihrer Tante keinen funken ihrer Telepathie verspürte.
      Lexa sah dann zu ihrer Frau. "Wenn ich kurz erklären darf. K'Lupa, anders als ich hat Jaesa auf Betazed aufwachsen können. Irgendwie hab ich sie dafür immer beneidet." Jaesa schmunzelte nur. "Und dennoch bin ich in deine... eure Fußstapfen getreten."

      Sie ließ dann Jaesa und K'Lupa einen Moment, während sie sich Ian und Steven näherte. Ohne ein Wort ging sie auf Ian zu und nahm ihn in den Arm. "Ich werde dir gleich alles erklären. Es tut mir leid was vorhin passierte", flüsterte sie ihrem Sohn zu und löste sich wieder leicht. Ihr Blick ging nun zu Steven. "Schön das du auch kommen konntest. ich glaube das letzte gemeinsame Essen liegt sicher über ein Jahr zurück, Steven", sagte sie und sah ihn freundlich an.
      Dr.med. Lexa Jarot
    • K'Lupa hatte sich herumgedreht und beobachtete, wie sich die beiden umarmten. "Beneidet?" Sie trat zu den beiden Frauen. "Dann wärst Du nicht zu der Frau geworden, die Du heute bist." Sie ließ Lexa gehen, um zu Ian und Steven Sutera zu gehen. "Dann war Lexa immer ein Vorbild? Ich dachte, ihre Ansichten werden auf Betazed nicht so wirklich geschätzt. Und dann noch eine Heirat mit einer deutlich älteren Frau und auch noch klingonisch." Sie lächelte dabei und sah Jaesa an. Sie war eines der Familienmitglieder, die sie bislang nicht kennen gelernt hatte.
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Lexa hatte bei den Kommentar nur geschmunzelt, da sie ja zu Ian und Steven wollte, während Jaesa nun ihre Aufmerksamkeit K'Lupa schenkte. "Genau genommen werden sie noch immer nicht geschätzt, als ich meine Mutter zu verstehen gab, dass ich ebenfalls zur Sternenflotte gehen werde, waren sie davon überzeugt, dass mir diese Flausen, Lexa in den Kopf setzte.... Ich merke du kennst die Familie sehr gut", meinte sie und Griff nach zwei Gläser Saft und reichte eines K'Lupa.

      "Unter uns... Ihr hattet Glück, dass Delana da anders ist als meine Mutter. Sie stimmt nur eine Verbindung zu, solange der Partner adlig ist... Aber für dich muss es auch nicht leicht gewesen sein. Hattet ihr nicht nach der alten betazoidischen Tradition geheiratet?",fragte sie lächelnd und trank ein Schluck von ihrem Saft.
    • K'Lupa nahm das Glas an und trank einen Schluck. "Ja, hatten wir, weil sich Lexa das gewünscht hatte. Hättest Du dabei nicht anwesend sein müssen?" fragte sie nach. "Wenn Deine Mutter so streng ist, wie kommt es, dass Du unverheiratet Betazed hast verlassen dürfen? Ich vermute, sie hat Dir entsprechende Kandidaten, die ihren Ansprüchen genügen, vorgestellt."
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • "Leider hatte ich es nicht geschafft. ich wäre wirklich gerne dabei gewesen als ihr beide geheiratet hattet, aber zu der Zeit war ich gerade in San Francisco und begann meine Ausbildung auf der Sternenflottenakademie. Und da meine Mutter die Lieblingscousine von Lexa ist und ihre Mutter sicher da war, hatte ich schweren Herzens darauf verzichtet", antwortete sie und trank einen weiteren Schluck.

      Bei der nächsten Frage musste Jaesa nun weiter ausholen und sah ganz kurz zu Han, ehe sie wieder zu K'Lupa sah. "Das wird dich sicher jetzt amüsieren. Ich bin eine der Betazoiden die versprochen wurden, ich war gerade erst 16 Jahre alt und sollte jemanden Heiraten den ich weder kannte noch liebte. Ich sah nur eine Möglichkeit wie ich da raus kam und ging zu die Frau die unser Haus anführte. Delana Jarot hatte damals ja das selbe Problem wie ich und so gestattete sie mir zu Sternenflotte zu gehen... Dadurch war ich bereits im Alter von 16 Jahren da Ich hatte es zwar meine Eltern gesagt das ich Betazed verlassen werde, aber als ich ihnen auch sagte, dass ich von dem Versprechen entbunden wurde, kannst du dir sicher vorstellen wie sie reagierten", sagte sie und vermutete, dass sie den Streit dadurch nicht extra erwähnen musste.

      "Der einzige Nachteil dabei ist, dass selbst hier auf diesen Schiff viele der Meinung sind das ich mit 31 Jahren viel zu jung sei", sagte sie lächelnd.... "Ich denke da war es wohl bei dir früher anders oder?", fragte sie und zeigte, dass sie neugierig war und sie Kennenlernen wollte. "Wollen wir uns setzen?", fragte sie, als sie bemerkte, dass fast alle noch standen.
    • Han schaute hin und her und war als stiller Beobachter kaum zu sehen nur Jaesa hatte ihn kurz angeschaut als Sie auf das Thema von Heiraten kam. Er musste leicht schmunzeln über ihre Aussage, aber das Sie schon versprochen worden war, war neu für ihn.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Steven grüßte Hannibal als dieser kurz hinter ihm auftauche und sah ihn erstmal etwas perplex an, was sich nach der Begrüßung von Jeasa allerdings sofort erledigt hatte, da es nun klar war, was los war und lächelte ihn einfach nur an. "Ok ganz wie du meinst Jeasa, danke. Ich nehme gerne einen Uttabeerensaft, während wir warten." Dann wandte er sich Ian zu, der ihn begrüßte. "Das ist doch kein Thema, weisst du doch und ja das stimmt, damit habe ich nicht wirklich gerechnet. Hm ja das denke ich mir, Betazoidischer Adel kann ganz schön anstrengend sein", scherzte er ebenfalls und musste nun selbst etwas lachen.

      Als dann kurze Zeit später die beiden Gastgeberinnen dazustießen und die anwesenden Begrüßten, nickte er leicht respektvoll, immerhin hatten die beiden einen gewissen Status. "Ihnen ebenfalls einen guten Abend my Lord und my Lady." Wenigstens hatte er seine Hausaufgaben gemacht was die formelle Begrüßung angeht, etwas nervös war er schon, aber er wusste das es Ian wichtig war, also würde er das schon schaffen, er hoffte nur in kein Fettnäpfchen zu treten. Er wollte sich ebenfalls nicht aufdrängen, deshalb blieb er erstmal bei Ian stehen, die Gastgeschenke konnte er den beiden auch später noch geben, wenn sich die Gelegenheit dazu bot und ausserdem ging die Familie vor.

      Als Lexa dann zu ihnen trat und ihn direkt ansprach, lächelte er sie ebenfalls an und nickte leicht. "Es ist mir eine Ehre und ja das ist schon etwas länger her, ich hoffe das du deinen Ruhestand genießt und glücklich bist. Ein kleiner Dank für die Einladung zu diesem Essen." Mit diesen Worten überreichte er Lexa die Flasche Sekt von Betazed, die er als Gastgeschenk für sie mitgebracht hatte und das sie grade komplett "offline" war, konnte er nicht wahrnehmen, da er selbst ebenfalls die Blockade hochgefahren hatte, da er bei solchen Zusammentreffen, wo auch nicht Betazoiden anwesend waren, dies grundsätzlich so machte, da er niemanden ungefragt oder ausversehen "lesen" wollte.
      Lieutenant Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
    • Lexa hörte noch wie ihr Sohn meinte, dass er es ihr nicht übel nahm und lächelte ihn an, während sie nun zu Steven sah. Sie sah zu ihm und lächelte leicht als er reagierte und ihr den betazoidischen Sekt reichte. "Danke, ich denke den werde ich für eine besondere Gelegenheit aufbewahren", meinte sie und man konnte deutlich erkennen, dass sie sich darüber freute. "Ich kann mich mich gar nicht mehr daran erinnern, wann ich den das letzte Mal getrunken habe", meinte sie lächelnd und strich sich eine Haarsträhne hinter ihr Ohr.

      Sie sah sich kurz um und griff nach ein Glas Uttabeerensaft und trank einen Schluck, ehe sie Steven antwortete. "Genau genommen war es die beste Entscheidung die ich getroffen habe. Schon allein die Aufgaben die ich jetzt habe sind sehr interessant, was wohl daran lag, dass ich schon immer von der klingonischen Kultur begeistert war.... Also ja ich genieße es gerade nicht mehr in der Sternenflotte zu sein, allerdings möchte ich noch etwas sagen, was alle interessieren wird", meinte sie und hob ihre Stimme an. "Ich würde sagen wir setzen uns nun, da ich euch gerne etwas erklären muss, warum K'Lupa und ich um diesen Essen gebeten habe", begann sie und wartete einen Moment ab, bis alle Platz nahmen, ehe sie nun ihre restliche Kraft sammelte, um zu beginnen.

      Sie spürte ihre Nervosität und legte ihre Hände auf den Tisch und legte ihre linke ruhig über die andere. "Ich denke es ist allen aufgefallen, dass ich anders als erwartet reagierte. Es liegt leider noch immer an die Sache, als ich von den Wächtern vor vier Jahren telepathisch verändert wurde", begann sie und wusste das es nun schwerer werden würde, da sie die Blicke fühlte. Sie sah zu ihren Sohn und lächelte leicht. "Du hattest vorhin keinen Fehler gemacht, Ian. Es war meine Schuld, da ich mein psychisches und mentales Gleichgewicht nicht mehr habe. Ich denke das wird sich erst ändern, wenn es mindestens zwei Betazoiden gelingt, per Tiefenscann beide telepathischen Seiten bei mir zusammen zu führen", erklärte sie ehrlich und sah zu K'Lupa, ehe sie wieder zu den anderen sah.

      "Derzeit nutze ich ein Serum, was meine komplette Telepathie unterdrückt, doch wisst ihr auch, dass ich das nicht ewig nehmen kann. Jedesmal wenn ich es nehme zerrt es an meine Psyche, da ich mich dadurch leer fühle" meinte sie und sah zu Jaesa und Steven, woraufhin sie antwortete. "Du möchtest also, dass ich zusammen mit Steven bei dir einen parallelen Tiefenscann ansetze? Weißt du was das bedeutet?", fragte Jaesa, worauf sie ein leichtes nicken bekam. "Ich habe keine Wahl Jaesa, du bist stark genug die Wächterseite zu beschäftigen. Ich will niemanden mehr weh tun, dass letzte Mal als ich Steven weh tat, zeigte mir, dass ich meine Kontrolle verlor, was mir noch immer leid tun, Steven."
      Dr.med. Lexa Jarot

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    • K'Lupa hörte sich mit Interesse Jaesas Beschreibung ihres Werdegangs an. "Wenn Du Erfahrung hast, bist Du nicht zu jung für den Job." meinte sie und setzte sich mit ihr.

      Als Lexa ihre Ansprache hielt, erhob sie sich wieder. Es gefiel ihr nicht so recht, dass nun zwei Betazoiden im Kopf ihrer Frau sein würden und Kahless weiß was da trieben. Sie verstand, wieso, aber es mußte ihre ja nicht gefallen.
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      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Lexa sah in ihren Augenwinkeln, dass ihre Frau sich erhoben hatte und drehte sich zu ihr um, ehe sie ihre Hand ergriff. Sie sah kurz zu den anwesenden und suchte daraufhin wieder den Blickkontakt zu ihrer Frau. "Vertrau mir. Ich weiß wirklich was ich tue. Das ich Steven damals verletzt hatte war schon hart, dass Risiko dich zu verletzen ist mir einfach zu hoch. Ich verspreche dir das ich mir nicht zuviel zu Mute Imzadi", sagte sie ihr und hörte bereits Ian, der sich nun ebenfalls zu Wort meldete.

      "SoS mir selbst gefällt es auch nicht, erst recht da ich selbst auch nicht mag, wenn jemand in mein Kopf geht, aber ich sehe auch keine andere Möglichkeit. Ich habe mich selbst informiert und kenne die Risiken und das war ich herausgefunden habe, fühlt sich Mum nicht wohl. Ich habe diesen ganzen Wächtermist nie gemocht und möchte meine Mutter zurück haben", sagte er und sah zu seiner Cousine, die noch immer keine Antwort gegeben hatte.
      Diese atmete tief durch und sah nun zu Han, wo sie sicher war, dass es ihm ebenfalls nicht gefallen würde, da sie wusste, dass dieser Eingriff sie schwächen würde.

      "In Ordnung ich werde es machen. Hannibal du wirst dann dich um das Schiff kümmern müssen, da ich vermute, dass das keine kurze Aufgabe sein wird. Ich werde also an meine Grenzen gehen müssen, womit ich vorher Commander T'Qua einen Besuch abstatten muss, um mich per Meditation darauf vorbereiten zu müssen", gab sie zu und machte es für Lexa und Ian. Sie konnte in diesen Moment einfach nicht, ihre Familie da hängen zu lassen.
      Dr.med. Lexa Jarot
    • "Bitte macht euch keine Sorgen. Ich werde auf das Schiff sowie auf alle Anwesenden hier Aufpassen." Verneigt sich leicht dabei um den Anwesenden Gäste den nötigen Respekt zu zollen.
      Er wird schon dafür Sorgen das alles gut läuft das war er seiner alten Kommandantin schuldig.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Lexa hatte recht, es gefiel ihr nicht, es wurden keine anderen Optionen besprochen, sondern sie wollte gleich alles auf eine Karte setzen.

      K'Lupas Stirn blieb gerunzelt, während sie erst Lexa, dann Ian, Jaesa und am Ende Hannibal zuhörte. "Ich habe Zweifel, dass Du mich verletzen könntest. Das würdest Du dieser Wächterseite nicht durchgehen lassen, so stark schätze ich Dich und Deinen Instinkt ein. Ich werde Dich aber nicht aufhalten, wenn Du das unbedingt sofort machen willst."

      Letzten Endes war es Lexas Entscheidung. Sie konnte bei dieser ganzen Telepathie-Sache nicht mitreden und niemand anders als Lexa konnte es entscheiden.
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Steven hörte Lexa aufmerksam zu und nickte leicht, nachdem sie ihre Ansprache beendet hatte. "Alles in Ordnung, ich sagte ja bereits damals, das es ok ist. Ich kenne ja die Ursache und es ist nix passiert, außer ein wenig Kopfschmerzen." Er sah rüber als K'Lupa wieder aufstand und wartete mit der anderen Antwort bis Jeasa, K'Lupa und Ian fertig geredet hatten. Es war ihm ein wenig unangenehm, da dies ja eigentlich eine Familienangelegenheit war.

      "Ja ich würde dir helfen, so gut ich kann. Solange dir das Risiko bewusst ist und du und deine Familie nix dagegen habt, ist es für mich auch ok. Du weisst ja das ich sowas nur mit expliziter Erlaubnis mache oder wenn es die Situation aus überlebenstechnischer Sicht unumgänglich macht."
      Ihm war bewusst das dies auch ein hohes RIsiko für Jeasa und ihn selbst bedeutete, aber das war er Ian und Lexa einfach schuldig, grade jetzt wo die kleine Familie endlich wieder vereint war, nach einer so langen Zeit.
      Lieutenant Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
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