Sherman's Planet

    • 25. Jhd.

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    • Lexa sah zu ihrer Frau. "Aye, ich möchte dich dabei haben und ich denke meine Mutter wird auch mein Vater an der Seite haben, zumindest hoffe ich das", meinte sie. Sie musste es nicht explizit erwähnen, denn Lexas Augen verrieten schon genug, dass sie ihren Vater nach all den Jahren vermisste.

      Lexa schmunzelte und kletterte langsam herunter nachdem sie wieder den Halt gefunden hatte und die Hände frei hatten. "Stimmt und ich habe wohl das Risiko bei dieser Kletterpartie nicht richtig bedacht", gab sie leise zu und stellte die Trittleiter wieder dahin, wo K'Lupa sie herholte. "Deine SoS hat aber recht gute Verstecke. Ob sie ahnte, dass wir uns wieder bedienen an ihren Vorrat?", fragte sie mehr scherzend, ehe sie sich umsah. "Soll ich uns einen Dargh-Tee machen?"
      tIqDaq HoSna´ tu´lu´
      Wahre Kraft liegt im Herzen
    • "In Ordnung. Mach' Dir mal nicht zu viele Sorgen. Ich denke nicht, dass Ihr in meiner oder unserer Anwesenheit so in die Haare bekommen könnt." K'Lupa achtete darauf, dass Lexa gut wieder herunter kam.

      "Und ja, sie kennt mich schließlich. Deswegen wechselt sie auch die Verstecke." Sie öffnete das Glas und nahm ein paar der Kekse heraus. Sie reckte sich und konnte das Glas gerade so mit den Fingerspitzen wieder an den Platz zurück schieben.

      "Wenn Du einen Tee machen willst, trinke ich mit. Ich muss so langsam wieder an den trockenen Papierkram. Wenn ich das einmal in der Woche richtig mache, habe ich die restlichen Tage Ruhe davor."
      pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
      Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
    • Lexa nickte leicht, da sie wieder bemerkte, dass K'Lupa sie wirklich sehr gut kannte. "Ist das so deutlich, dass ich mir sorgen mache, oder du kennst mich noch immer zu gut", erwiderte sie und hoffte innerlich, dass sie recht hatte.

      Als sie K'Lupa so zuhörte schmunzelte sie leicht, da sie eine Idee hatte. "Wenn du die nächsten Tage Zeit hast, vielleicht hast du ja lust beim Training dabei zu sein. Morgen werde ich gegen deine Rechte Hand antreten", meinte sie und erinnerte sich, dass sie wohl auch noch etwas trainieren musste. Immerhin wollte sie für morgen gut vorbereitet sein.

      "Am besten ist wir verschieben dann den Tee. Ich denke ich sollte noch einige Stunden trainieren, damit ich morgen in Hochform sein werde, Imzadi."
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      Wahre Kraft liegt im Herzen
    • "Trink vorher etwas. Du weißt, Du dehydrierst sonst beim Training und das wäre nichts, wenn Du morgen antreten willst. Ich bin noch immer nicht davon überzeugt, dass das morgen ein guter Zeitpunkt ist, aber wie Du willst. Also, mach uns beiden einen Tee, schau bei mir rein, dann kannst Du immer noch ins Training für z w e i Stunden, nicht länger."

      K'Lupa sah sie streng an. Ja, sie erinnerte sich an so einiges und dazu gehörte auch, das rechte Maß zu finden. Nicht zuviel und nicht zuwenig, in fast allen Bereichen. Sie würde ihre Frau wohl vom Training abholen müssen, damit sie sich nicht übernahm. Sie überlegte, ob sie vorher prüfen sollte, ob ihre Rechte Hand noch in Form war, bevor der Trainingskampf mit Lexa stattfand.
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    • Lexa hatte bereits damit gerechnet auch wenn es ihr nicht gefiel. Sicher konnte sie verstehen, dass sie nicht übertreiben sollte, aber sie glaubte einfach nicht, dass zwei Stunden da genug waren. Nur würde es was bringen mit K'Lupa da zu diskutieren? Sie wusste es nicht so genau und hatte vielleicht noch eine Möglichkeit beim Tee trinken eine Stunde mehr herauszuholen. "In Ordnung. Ich werde dann mit unseren Tassen zu dir kommen, allerdings sollten wir noch einmal über die Trainingszeit in aller Ruhe reden", meinte sie und machte sich bereits daran sich um den Tee zu kümmern.

      Sie wollte einfach sich steigern und musste, dass sie noch lange nicht an ihren persönlichen Grenzen war. Sie glaubte fest dran, dass sie durch mehr Trainingseinheiten schneller zu ihrer alten Form kommen würde auch wenn sie dadurch vielleicht harte Gespräche heraufbeschwören würde.
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      Wahre Kraft liegt im Herzen
    • "Gut, Du findest mich dann im Büro." K'Lupa lächelte sie an und machte sich dann auf den Weg. Sie wußte schon, dass ihre Anweisung nicht auf Gegenliebe bei Lexa traf, aber es ging um ihre Gesundheit und effizientes Training. Zuviel Training machte die erreichten Fortschritte wieder zunichte.

      Mit einem Seufzen betrat sie das Büro und setzte sich an den Tisch, der aus Holz bestand. Eine schöne Holzmaserung war zu sehen. Der Tisch war mit Padds und dem Display des Computers belegt. Der Schreibtischstuhl war bequem und sie zog sich an den Tisch heran. Sie fuhr an der letzten Stelle fort, die die Verkäufe und Lieferungen des Blutweins dokumentierten.
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    • Lexa nickte nur lächelnd und ging nun zum Herd, um das Wasser aufzusetzen. Seitdem sie hier auf Sherman's Planet lebte, hatte sie auch den Geschmack an frischen Tee gefunden. Sicher viele sagten, dass man nicht merkte, doch war ihr halt selbst gemachte Getränke lieber, ganz besonders, wenn es um ihren Lieblingstee handelte. Während sie auf das Wasser wartete, ging sie das letzte Gespräch noch einmal durch ihren Kopf. Irgendwie muss es mir doch gelingen, wenigstens drei Stunden herauszuholen, dachte sie sich und goss nun das heiße Wasser in die zwei Tassen und wartete nun darauf, dass der Dargh durchgezogen war.

      Nach weiteren sieben Minuten näherte sich Lexa nun das Büro ihrer Frau und atmete noch einmal durch, ehe sie anklopfte und kurz darauf das Büro betrat. Sie schob sich elegant durch diese und schloss diese wieder, indem sie diese einen kurzen Schubs gab und sich dann den Schreibtisch ihrer Frau näherte. Da der Tisch recht voll war, lehnte sie sich nur an der Kannte des Tisches an und reichte K'Lupa die Tasse. "Das sieht noch nach eine Menge Arbeit aus, Imzadi", stellte sie fest. "Ich nehme an eine Tasse Dargh war richtig, wenn ich so deinen Schreibtisch betrachte", schob sie noch nach und sah ihre Frau abwartend an. Sie würde erst mit dem Thema des Trainings beginnen, nachdem K'Lupa den ersten Schluck nahm. Hier musste sie die Hintertür nehmen, um ihren Kopf durchzusetzen.
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      Wahre Kraft liegt im Herzen
    • K'Lupa sah auf als Lexa das Büro mit den beiden Tassen Dargh-Tee betrat. Der Geruch des Getränks assoziierte bereits Beruhigung. Mit einem dankbaren Nicken nahm sie die Tasse entgegen und stellte die Tasse auf den Tisch, um abzukühlen. "Du solltest mich kennen. Es sieht vielleicht chaotisch aus, aber ich hoffe, so nichts zu übersehen." Mit scherzendem Klang in der Stimme: "Ein Ferengi hätte seine Freude daran und würde vermutlich den Gewinn steigern. Aber ich fürchte, dann verliere ich das eigentliche Ziel: eine befriedende Arbeit und guten Blutwein."

      Sie räumte einige Padds auf die Seite, wobei Lexa auch in den Stuhl gegenüber ihres Tisches sitzen konnte, wenn sie wollte.
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    • Lexa stellte ihre Tasse ab, während sie zuhörte und setze sich schmunzelt nun auf den Tisch. Wenn ihre Frau schon etwas Platz machte, konnte sie sich auch richtig hinsetzen. Sie Schlug ein Bein über das andere und sah sie lächelnd an. "Es erinnert mich an meinen Schreibtisch, als ich noch als Medizinerin aktiv war. Damals hatte ich die selbe Arbeitsvariante", kommentierte sie und manchmal vermisste sie es schon zu praktizieren. Ganz aus ihrer Haut konnte sie einfach nicht, was jeder wusste, der sie etwas kannte.

      "Ich war ja immer ein Freund von chaotische Arbeitsweisen, wobei ich auch froh bin das du keines dieser gierigen Trolle bist, was auch die Sichtweise betrifft", konterte sie scherzend, wobei es auch bekannt war, dass sie diese Spezies nicht sonderlich mochte, wobei das allen Betazoiden so erging mit gewissen Spezies, die sie nicht richtig einschätzen konnten, aufgrund ihrer Hirnmuster die für Telepathen und Empathen nicht lesbar waren. "Aber als deine Frau bin ich froh, dass du es geschafft hast auch ein Leben aufzubauen, ohne die Flotte. Das zeigt mir, dass es möglich ist sein altes Leben los zu lassen", gab sie zu und versuchte sich nun an das eigentliche Thema heranzutasten.

      Sie lächelte erneut, ehe sie fortfuhr. "Das ist ja auch der Grund warum mir das Training so viel bedeutet. Weißt du ich denke sehr oft an die Personen die wir verloren haben. Krieger wie MoSoS und irgendwie möchte ich den Weh bestreiten den sie ging, als sie die Hausherrin wurde... Deswegen bedeutet mir das Training auch so viel", erklärte sie und hoffte, dass ihre Frau nun verstehen würde, dass sie lange trainieren wollte, da sie noch sehr weit davon entfernt war. Sie wollte ihr großes Vorbild stolz machen, selbst wenn es bedeuten würde, dass es ein Höllentraining werden würde.
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    • K'Lupa runzelte die Stirn. "Wenn Du glaubst, ich habe das Psychologiestudium auf der Erde vergessen, irrst Du Dich. Abgesehen davon, dass ich Dich, denke ich, ganz gut kenne." Sie griff zu der Tasse mit dem Dargh-Tee und nippte. Er war ihr noch etwas zu heiß. Sie ließ ihren Blick über Lexa gleiten, stellte die Tasse wieder auf den Tisch und erhob sich.

      Sie trat an Lexa heran, ihre Hände stützte sie links und rechts von ihr auf und beugte sich vor. "Ich gehe davon aus, dass Du mir ein kleines bisschen vertraust." Sie hielt den Blick von Lexa mit ihrem Blick fest. "Wenn ich sage, dass zwei Stunden reichen, dann reichen diese. Ich weiss, was ich Dir und Deinem Körper zumuten kann. Ich habe mit Dir trainiert, unter anderem." Kurz zog sie die Augenbrauen an. "Wenn Du mehr als zwei Stunden körperlich trainierst, wirst Du den Trainingseffekt umkehren und verlieren. Wenn Du mir nicht glaubst, lies die Trainingspläne und Biographien von erfolgreichen Sportlern."

      Langsam richtete sie sich auf. "Wenn Du MoSoS nacheifern willst, dann studiere die berühmten Schlachten wie den Kampf um das Gebüde des Rates, den nur eine Kriegerin allein an der Brücke verteidigte. Gerade in der Familiengeschichte findest Du Kämpfe, deren Studium Dir helfen werden, morgen zu bestehen. Es kommt nicht darauf an, wie lange Du trainierst, sondern wie effektiv. Und dazu gehört auch mentales Training."
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    • Lexa hörte ihr zu und sie bemerkte dass es schon wieder begann. Sie konnte scheinbar ihre Energien noch immer nicht ins Gleichgewicht bringen, was ihre größte schwäche war. Sie hielt den Blickkontakt, als K'Lupa genau vor ihr stand und es ratterte in den Kopf der Betazoidin. "Ich vertraue dir und habe dir schon immer geglaubt, daher werde ich dem zustimmen, auch wenn es mir nicht gefällt", sagte sie ehrlich.

      Sie war in diesen Punkt ehrlich und obwohl sie wusste, dass K'Lupa in diesen Punkt recht hatte und sie scheinbar sehr gut kannte, hatte sie auch bemerkt, dass sie genau wusste, warum sie diesen Weg gehen wollte. "Weißt du sie gab mir so viel und vielleicht mache ich mir selbst auch noch kleine Vorwürfe, dass ich nicht da war, als sie für das Haus das Leben verlor... Ich möchte einfach ihr Andenken wahren und sie Stolz machen auch wenn es nicht unbedingt klingonisch ist, da ich ja weiß, dass jeder sein eigenen Weg bestreiten muss, was sie mir selbst auch mal sagte, dass sie nicht möchte, dass ich eine Kopie von jemanden werde", erklärte sie im ruhigen Ton.

      Sie trank einen kleinen Schluck, nachdem sie ihre Tasse nahm und fühlte die beruhigende Wirkung des Dargh-Tee's, ehe sie die Tasse wieder neben sich absetzte. "Ich gebe dir mein Wort, dass ich mich an die zwei Stunden halten werde... Ich denke ich vergesse immer noch, was ich meinen Körper zumuten kann und was nicht, aber ich bemühe mich mich zu bessern.... Es ist nur nicht leicht, dass gesunde Maß zu finden, Imzadi", gab sie zu und senkte etwas ihren Kopf. Sie hatte Probleme ihre eigenen Fehler einzugestehen, was sicher nicht jeden leicht fiel.
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    • K'Lupa lächelte leicht. "Gut." Sagte sie zu ihrer Zustimmung und gab ihr einen kurzen Kuss auf die Nasenspitze. "Sie wird stolz sein auf uns, wenn wir das Haus gut und erfolgreich führen. Da bin ich sicher. Und wir werden das auf unsere Weise machen. MoSoS hat es auf ihre Weise gemacht, wir werden unseren eigenen Weg finden."

      Sie setzte sich wieder und nahm ihre Tasse, deren Tee auf trinkbare Temperatur abgekühlt war. Ein großer Schluck von der Tasse, ließ sie nach hinten in den Bürosessel lehnen. "Beim Maß finden, bin ja immer noch ich da. Du bist ja nicht allein." Sie sah zu dem Stapel vor sich auf dem Tisch. "Was denkst Du, wie gerne ich mich hiervor drücken würde." Ein Seufzer war zu hören und sie trank erneut von dem Tee.
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    • Lexa lächelte sie liebevoll an. "Also so wie wir es immer machten. Wir hatten immer unseren eigenen Weg genommen, was uns ja auch ausgemacht hatte", erwiderte sie und griff wieder zu ihrer Tasse und beobachtete K'Lupa als sie sich wieder zu ihren Platz begeben hatte.

      Sie hörte ihr erneut zu und lächelte bei ihren Worten. "Es wäre schon gut, wenn du dann die Notbremse siehst, da ich denke, dass ich den Workaholic nie los werde, aber war das nicht auch eine meiner vielen Eigenschaften die mich schon damals bei dir aus der Menge gehoben hatten?", fragte sie mehr scherzend als ernst und sah sie dabei fast unschuldig an.
      Anschließend wurde ihr Blick wieder etwas ernster und betrachtete noch einmal den Tisch. "Meinst du denn du schaffst es morgen zum Kampf zu kommen? Wenn ich so dein Schreibtisch sehe habe ich so die Befürchtung das du zuviel zutun hast."
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    • "Nun, ich werde da sein. Dann habe ich, wenn noch was übrig ist, einen guten Grund, um das Zeug da liegen zu lassen." K'Lupa schmunzelte und trank von ihrem Tee. "Ich sagte ja schon, ein Tag in der Woche, nicht öfter.. "


      Sie sagte nicht, dass sie sogar zum Training kommen würde. Das wollte sie sich als Überraschung aufheben.
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    • Einige Wochen später

      Lexa hatte sich bestens vorbereitet und nun war der Tag gekommen, wo sich sich beweisen konnte, oder besser gesagt wollte. Sie trug ihren Trainingsanzug und betrat nun die Trainingshalle des Hauses K'Lupa. Lange hatte sie sich auf diesen Kampf vorbereitet und diesmal wollte sie nicht so versagen, wie es beim ersten Kampf der Fall war. Anders als beim ersten Mal, hatte sie die innere Ruhe gefunden. Sie nickte ihren Gegenüber zu, während sie ihr Gewand auszog. Ihre Kampfkleidung war typische für Klingonen, nur das sie es als Rockvariante trug.

      Sie musterte ihren Gegenüber, während sie bereits ihr Bat'leth schwank. "Diesmal wirst du es nicht so leicht haben!", sagte sie auf klingonisch. Wer alles anwesend war, blendete sie vollkommen aus, so merkte sie auch nicht, dass die Trainingshalle recht voll war, da einige gespannt waren, wie die Lady das Hauses sich diesmal gegen die rechte Hand von K'Lupa behaupten konnte. Sicher sie war gegenüber ihr Gegner wesentlich schmächtiger, doch das musste nicht unbedingt bedeuten, dass sie von vorherein keine Chance hätte.

      Sie wartete bis der Kampf nun beginnen würde und achte bereits jetzt auf ihre Atmung. Als dann schließlich der Trainingskampf gestartet wurde, drehte Lexa sich leicht und eröffnete den Kampf mit einen deutlich stärkeren Angriff, als bei beim letzten Mal.
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    • K'Lupa hatte vorgegeben, dass sie nicht anwesend sein würde, um Lexa die Nervosität zu nehmen. Sie wollte ihr auch das Gefühl geben, dass sie ihr genug vertraute, dass sie es allein schaffen konnte. Hinter der Säule, oben auf der Ballistrade stand sie und beobachtete den Beginn des Kampfes. Die Übungskämpfe, die sie mit ihr ausgefochten hatte, um ihr mehr Balance, Kraft, aber vor allem Geschwindigkeit, ihr größter Trumpf, zu verleihen, sollten heute ihren Höhepunkt in dem Kampf finden.

      Noch immer konnte sie den Drang von Lexa, sich immer und sofort zu beweisen und immer überall die Beste sein zu wollen, nicht nachvollziehen. Sie selbst konnte kämpfen und gewann ihre Kämpfe meistens, aber auch sie hatte schon verloren. Dabei hatte sie mehr über sich selbst gelernt als ein Sieg ihr jemals hätte beibringen können. Sie war keinem ihrer Gegner, der sie besiegt hatte, eine Revanche schuldig geblieben, ebenso, wie sie sich denen, die sie erneut herausforderten, den Kampf nicht abschlug. Dennoch sorgte sie dabei dafür, dass es nicht überhand nahm.

      Ihr Blick ging durch die Menge und bei einzelnen merkte sie sich die Namen, denn diese hatten ihren Posten verlassen, der zur Sicherung des Geländes gedacht war, um dem Kampf beizuwohnen. Sherman's Planet war an sich friedlich, aber es gab immer irgendwelche Neider und Plots von Häusern gegeneinander, nur um selbst besser da zu stehen. So beobachtete sie den Beginn des Kampfes, auch neugierig darauf, ob Lexa alle ihre Fähigkeiten einsetzen würde, wie es sich für einen Strategen und Lady des Hauses gebührte, oder sich nur auf ihre Kampfkunst verließ.
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    • Der Erste Angriff von Lexa wurden umgehend gegen parierte, so das Lexa leicht in die Hocke ging und den mit Schwung seinen Gegner wegdrückte, nachdem die Klingen sich kreuzten. Anders als beim ersten Kampf blendete sie die anderen aus und konzentrierte sich nur auf ihren Gegner, einen Ratschlag, den sie von ihre Frau bekommen hatte. Sie musste alles ausblenden und nur in den Moment leben, nur so konnte sie die volle Konzentration halten.

      Beim nächsten Angriff sprang sie leicht und wisch aus, so verhinderte sie den Fußfeger, der sie bei einen Kampf gegen K'Lupa schonmal auf die Matte schickte. Es wirkte fast so, als ob sie es kommen gesehen hatte und nutzte weiterhin ihre Schnelligkeit, indem sie immer wieder aus der Drehung Angriff. Sie wollte sich beweisen, eine Stärke und gleichzeitig eine Schwäche, wie sie inzwischen selbst wusste, da sie oft zu verbissen kämpfte.

      Die Schläge von beiden wurden stärker, was zeigte, dass keiner der beiden Krieger sich etwas schenkte. Sie nutzte nun eine Kombination, die sie von ihrer Frau und ihrer Schwiegermutter kombinierte. Bei den nächsten Angriff nutzte die Betzoidin eine Antäuschung indem sie plötzlich von links nach rechts wechselte und es mit mit ihrer Beinarbeit schafte den starken Klingonen auf die Matte zu schicken und ihr Bat'leth kurz vor seinem Hals zum stoppen brachte. Mit ihren rechten Fuß stand sie auf sein Bat'leth und sah ihn kühl an.

      Sie atmete tief durch und nahm ihr Bat'leth von seinen Hals und reichte ihm die Hand. "Ein guter Kampf", meinte sie und machte nun auch für die anderen deutlich, dass der Kampf beendet war.
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    • K'Lupa beobachtete den Kampf und es war absehbar, dass sie ihn gewinnen würde. Sie machte sich auf den Weg aus dem Haus, um die Grenze des Grundstücks abzugehen, um sicher zu sein, dass sie keine Überraschungen erleben würden. Die automatischen Sicherheitsanlagen versetzte sie in einen höhere Alarmzustand.

      Mit einem Gleiter flog sie an der Grenze entlang, ihre Augen wachsam auf die Umgebung.
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