Missionsunabhängiges Bordleben

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    • Gang - Quartier Axilya Lekev

      Wie verabredet, kam T'Mari nach dem Essen und nach der Schicht, erneut zu dem Quartier von Axilya, um die Fortsetzung ihres Lebensweges zu hören. Sie trug wieder ihre weniger formale Kleidung und hielt eine Thermoskanne mit Tee aus vulkanischen Kräutern in der Hand, dazu ihre bevorzugte Tasse, die ihr Bruder ihr gemacht hatte als er noch gewesen war. Unscheinbar in einem Braunton, ohne Henkel, mit einem Ring am Boden, an einer Seite ein eingeritzter Vogel.

      Sie betätigte den Türsummer und wartete geduldig. Sie würde auch nachfragen, wie der erste Tag ohne Maske im Dienst für Axilya gewesen war.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • Quartier Axilya Lekev

      Axilya erhob sich als der Türsummer surrte und ging zur Tür. Sie ließ die Türe mit einem Summen sich öffnen. "T'Mari, bitte treten sie doch ein."
      Sie machte eine einladende Handbewegung. "Danke für ihr Kommen." Sie wirkte ein wenig aufgeräumter. "Bitte nehmen Sie doch Platz. Ich habe ein paar heimisches Gebäck angerichtet, alles vegetarisch, das meiste mit einem Moos Überzug."

      Sie nahm Platz. Der Kristall stand immer noch mittig auf dem Tisch und pulsiert ruhig.

      "Darf ich Ihnen einen Tee anbieten, T'Mari." Sie atmete tief durch. "Wo war ich stehen geblieben?" Die Coridanierin nickte zu sich selbst. "Mein Abenteuer auf Yrr." Ihre Gesichtszüge nahmen wieder ernstere Züge an. "Kurz danach wurde ich zur Gagarin überstellt, meine erste Begegnung mit Terranern.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
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      Quartier Axilya Lekev

      "Natürlich." erwiederte T'Mari auf Axilyas Willkommensworte. "Ich habe Tee mitgebracht, von Kräutern von Vulkan. Ich hoffe, Sie trinken mit mir zusammen davon." Sie stellte die Kanne auf den Tisch und setzte sich. Neugierig betrachtete sie erst das Gebäck, dann biss sie in einen der Kekse hinein.

      Aufmerksam hörte sie zu als Axilya von ihrer ersten Begegnung mit den Menschen erzählte.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
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      Quartier Axilya Lekev


      "Gerne probiere ich den vulkanischen Kräutertee. Wenn man sich die Kultur eines Volkes erschließen will, braucht man mehr als nur die Sprache, dazu gehören auch Speisen und Getränke ebenso wie besondere Riten, Theater, Dramen, Geschichten." Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. "Ich bin da etwas vorbelastet durch meine Eltern."

      Ihre wieder hergestellte Hand griff nach der Kanne und goß erst T'Mari, dann sich ein.

      "Meine erste Begegnung mit den Menschen..." Ein kurzes Schweigen folgte. "Commander Nilsson, der XO der NY-12 Gagarin, er war der erste Mensch, dem ich begegnete." Vor ihrem inneren Auge sah sie die Szene nocheinmal. "Damals zögerte ich die Hand mit ihm zu schüttelne... das lag an mir, nicht an ihm. Er wollte unbedingt, dass ich die Maske ablegen sollte... Dazu war ich noch nicht bereit. Es war wie ein Kräftemessen, schwierig es anders einzuordnen. Es muß für ihn sehr frustrierend gewesen sein."

      Axilya nahm einen Schluck Tee.

      "Lt. Roderic Chapewood, ein Kommunikationsoffizier wurde geschickt um mir das Schiff zu zeigen, mich mit Mannschaft soweit wie möglich vertraut zu machen. Terraner würden ihn als einen Womanizer bezeichnen oder etwas in der Art, er war freundlich und versuchte sich mit mir zu arrangieren, er war zugänglicher als Nilsson." ihre Stimme hörte man an, dass da etwas war, das sie belastete, als sie weiter erz#hlte. Jede Minute schien sich in ihrem Gehirn verewigt, festgebrannt zu haben. Es war nicht nur die Geschichte, wie sie aufgenommen worden war, sondern die letzten Stunden/Minuten vor dem schrecklichen Unglück auf Gagarin. [Rach ath 'Sheraz]
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
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      Quartier Axilya Lekev

      "Sie erinnern sich außerordentlich gut. Ich bin beeindruckt. Kleiner Hinweis, sollte ein Mensch Sie beim Tragen der Maske darum bitten, sie abzunehmen, fragen Sie diesen, ob er dies auch von einer Frau in Burka verlangen würde."

      T'Mari nahm ihre Tasse und trank von dem Tee. Er erinnerte sie an zuhause, mit Kräutern von der Farm ihres Bruders. "Wie kamen Sie damit zurecht, dass so viele von der Crew, die Sie zwar kaum kannten, aber der sie angehörten, gestorben sind? Belastet es Sie noch?"
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
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      Verlegen schaute sie zu Boden. "Wir haben eine starke Erinnerungskultur. Alles was wir sind, sind wir durch unsere Familie und unsere Geschichte." Axilya wog ihren Kopf leicht hin und her. "Es war keine Zeit sich zu erinnern, nicht in dem Augenblick- Wir waren nur noch Wenige, taten Dienst, blendeten alles andere aus, soweit wie möglich." In Ihren Augen konnte man Schmerz und Trauer ablesen. "Jedes Wesen das vergeht schmerzt ob man es kannte oder nicht, nur der Grad des Schmerzes ist anders. Lt. Chapewoods Tod schmerzte sehr. Sein Leben für mein Leben... und er starb in meinen Armen."

      Sie nahm etwas Gebäck und einen Schluck Tee.

      "Wäre es sehr unhöflich, wenn ich etwas von den Kristallen, die die Terraner Zucker nennen in den vulkanischen Tee tun würde?"
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Axilya Lekev ()

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      Quartier Axilya Lekev

      T'Mari neigte den Kopf leicht zur Seite. "Natürlich taten Sie Ihren Dienst, das verstehe ich. Menschen haben kein so gutes Gedächtnis, um sich all diese Einzelheiten zu merken und ihr Gedächtnis wird mit der Zeit selektiv, so dass nicht mehr alles erinnert wird. Was ich genau wissen will, ob die Erinnerung, der Schmerz daran, Ihre Emotionen so beeinflussen, dass Sie nicht schlafen können oder, wie bei Menschen, Flashbacks mit Starre auslösen."

      Sie nahm von dem Gebäck ein weiteres Stück und nickte zustimmend. "Natürlich können Sie den Tee süßen. Ich empfehle, langsam zu süßen, damit der Geschmack des Zuckers nicht überhand nimmt."
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
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      Quartier Axilya Lekev


      "Danke für den Hinweis." Axilya nahm die Schale mit den weißen Kristallen und tat zwei, eine für sie sehr geringe Menge, in den Tee. "Schlaf... keiner fand wirklcih genug Schlaf, wir waren zu wenige. Ständig brach ein System zusammen und mußte wieder online gebracht werden, wenn wir überleben sollten. Flashbacks das sind Erinnerungen die plötzlich auftauchen, nicht wahr? Das passiert nur ab und an, meist wache ich danach auf schweißgebadet. Es nimmt ab seit ich die Erinnerung geteilt habe."

      Eine kurze Atempause.

      "Meine Art ist nicht so diszipliniert wie ihr Volk T'Mari oder gefühlskalt wie andere Spezies im Universum, ein solches Ereignis verursacht Schmerzen, unabhängig wie gut man die Opfer kannte. Man erinnert sich an die Gesichter, wenn sie lachten oder grimmig schauten weil etwas nicht funktionierte, wenn sie scherzten beim Essen. Bestenfalls war für den Moment eine Leere, die uns alle unseren Aufgaben nachgehen ließ, allen voran der Captain Yoon Taesun, er war ein leuchtender Kristall in der Dunkelheit des Moments. Beantwortet das ihre Frage, T'Mari?"
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
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      Quartier Axilya Lekev

      "Im Moment, ja. Wie schmeckt Ihnen der Tee mit Zucker?" T'Mari trank von ihrem ungesüßten Tee. "Manche der Menschen geben Milch in ihren Tee." informierte sie.

      "Ich vermute, wir haben jetzt den Großteil Ihres Lebensweges abgedeckt, oder? Kommt noch etwas dazu? Oder muss noch etwas für das Ritual gemacht werden?" Da ihr die Traditionen von Coridan Prime bislang unbekannt war, fragte sie direkt nach, davon ausgehend, besser fragen als Missverständnisse zu erzeugen.
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      "Den Großteil... ja..." Sie blickte T'Mari an. "Mit Zucker mundet er mir, der Tee. Milch habe ich noch nie probiert, ich war da eher zurückhaltend."

      Sie machte eine entschuldigende Handbewegung.

      "Da ist noch die letzte Fahrt der Gagarin. Keiner weiß was passierte, nur drei wurden gefunden, Dr. Janine Weir und Tobias McClane. Dr. Weir schied aus der Erdsternenflotte nach dem Vorfall aus und Tobias McClane wurde auf eigenen Wunsch beurlaubt. Ich wurde an die Akademie versetzt wo ich als Tutor bis zu meiner Versetzung unterrichtet habe."

      "Wenn man so sagen kann, hatte ich ein gutes Verhältnis zu den meisten Studenten/Kadetten." Sie lächelte sanft. "Es war ungewöhnlich weil sie keine Distanz kannten und sehr neugerig waren. Ich kenne mich zu wenig aus mit Terranern, sonst hätte ich vermutet, dass einer der Studenten amouröse Avancen gemacht hat."

      Ihre Gesichtzüge wurden wieder ernster.

      "Eine Anmerkung noch zu dem Gagarin Vorfall. Das Schiff ist verschollen, keine Trümmer wurden bisher gefunden, außer den drei Rettungskapseln. Keiner von uns dreien kann sich an irgendetwas erinnern. Die ersten Fragmente, die vorhanden sind, sind zum Zeitpunkt als wir in der Rettungskapseln waren und erwachten. Kein wie dahin oder warum. Das ist ungewöhnlich da es eine Art kollektiver Gedächtnisverlust ist. Jedes Wissen würde nicht so schlimm sein, wie das Nicht-Wissen um das, was geschehen ist."

      Leicht schüttelte sie ihr Haupt.

      "Das Ritual... es fehlt Eure Zustimmung, noch einmal, dabei berührt ihr bitte den Kristall."
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      Quartier Axilya Lekev

      "Natürlich, der Tee ist von sich aus nicht süß." meinte T'Mari zu der Tatsache, dass Axilya den Tee mit Zucker besser fand. "Dann wird der Vorfall der Gagarin ein ungelöstes Rätsel bleiben. Es werden sich bald Geschichten, Legenden, darum entwickeln, Sie werden sehen. In der menschlichen Geschichte sehe ich ein wiederkehrendes Muster."

      Sie zuckte einmal kurz mit der rechten Augenbraue als hörte, dass die Studenten sehr neugierig waren. "Diese Erfahrung kann ich bestätigen. Es gehört zum Wesen der Studenten, jedweden Volkes, neugierig zu sein. Amouröse Avancen werden Sie bald zu erkennen lernen, wenn Sie sich die Filme der Menschen ansehen und den Umgang hier an Bord beobachten."

      Wie gewünscht, streckte T'Mari die Hand aus und berührte den Kristall. "Ja, ich will Ihr Consil werden." sagte sie erneut.
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      "Ich werde versuchen so viel wie möglich zu lernen über die Menschen, sie sind eine sehr interessante Spezies und ihnen wohnt eine gewisse Leichtigkeit inne. Richtig liege ich wenn eine Einladung zum Essen eine solche Avance wäre?"nIre Wangen röteten sich. "Darauf war ich nicht vorbereitet. Danke für den Rat-"

      Axilya legte ihre Hand ebenfalls auf den Kristall. "Wenn sie erlauben, T'Mari würde ich den Zeige- und Mittelfinger der anderen Hand zwischen Schädel und Nasenwurzel plazieren, das Ritual wäre damit vollzogen. Wie auch immer sie entscheiden, ich werde es auch ohne dem als vollzogen ansehen, ich weiß um die vulkanische Zurückhaltung andere zu berühren. Es ist ein neuer Weg."

      Der Kristall üulsierte ruhig, zeigte für einen kurzen Moment alle Farben um dann ein nur ein leuchtendes warmes weiß zu zeigen.
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      TMari nickte zustimmend. "Sie dürfen, Axilya." Sie erhöhte ihre Konzentration für die mentale Barriere und ging davon aus, dass sie nur wenig, wenn überhaupt, etwas wahrnehmen würde.

      Zum Thema Menschen würde sie nach dem Ritual noch etwas sagen, auch, um einen Unterschied zwischen Einladung zu einem Essen unter Freunden und eine von einer Person mit amourösen Absichten zu unterscheiden.
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      Quartier Axilya Lekev


      "Danke, ich und meine Familie schätzen ihre Entscheidung hoch ein. Bitte tun sie das selbe bei mir." Sie neigte kutz ihr Haupt in einer Art die ebenso altmodisch wie anmutig war.

      Würde T'Mari es tun? Wenn ja, würde der Kristall den gesamten Raum illumieren in das gesamt Spektrum der Farben tauchen und dann verlöschen, gleichzeitig, würde sie T'Mar eine Nachricht ermpfangen, eine Nachricht die nicht von Axilya kam. Alles was sie, Axilya gesprochen hatte war wahr.
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      T'Mari spürte in dem Moment nichts als die Berührung, kein Antasten ihres Geistes. Sie lockerte ein wenig die Kontrolle und spürte nun oberflächliche Gefühle. Mit ihrer anderen Hand berührte sie Axilya ebenso zwischen Schädel und Nasenwurzel, so wie es Axilya tat. Die hauptsächliche Emotion, die sie wahrnahm, war Vertrauen und dieses sendete sie ebenfalls zurück. In dieser Hinsicht hatte sie sich bislang nur sehr selten geirrt.

      Der Kristall illuminierte den Raum in den Spektralfarben und weiteren, die T'Mari ebenso wahrnehmen konnte und verlöschte dann. Es war im ersten Moment dunkel im Raum bis sich die Augen adaptierten.
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      Es war für Axilya eine vollkommen neue Erfahrung, dass sie von ihrem Gegenüber wohl eine Emotion wie, ja wie Vertrauen, zurück bekam. Es verwirrte sie. Das war anders als wenn sie mit dem Kristall kommunizierte, wobei der Kristrall nur aufnahm und ihr wieder zur Verfügung stellte wie bei einem solchen Ritual.

      Das Helligkeit des Raumes erhöhte sich wieder nach dem Verlöschen der Illumination des Kristalls. Ihre Sicht in Dunkelheit war ausgeprägt und besser als die Sicht von Terranern, was daran lag, dass die Coridaner lange in Höhlen gelebt hatten, ehe sie an die Oberfläche traten.

      "Wann immer ich einen Rat brauche werde ich mich an Sie wenden T'Mari." Das Gesicht der jungen Frau wirkte entspannter als zuvor. ".. und wenn ich einmal etwas für Sie tun kann, lassen Sie es mich bitte auch wissen."
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      Sie löste ihre Finger sowohl von Axilya als auch von dem Kristall und nickte dann. Mit einem kurzen Blinzeln waren ihre Augen angepasst und der Kristall spendete auch wieder Licht. "Ich werde immer versuchen, Sie zu unterstützen und Ihnen zu helfen, so gut ich kann. Sollten Sie Fragen haben oder mehr von mir wissen wollen, dürfen Sie mich fragen, wenn wir alleine sind."

      T'Mari griff nach ihrer Tasse und der Kanne und goß noch etwas Tee nach. "Wenn Sie es wünschen und Interesse haben, biete ich Ihnen an, wenigstens einmal in der Woche gemeinsam zu essen. So können wir die Ereignisse der Woche durchgehen." Sie ging davon aus, dass sie genauso viel von Axilya lernen würde können wie diese vielleicht von ihr, da sie mit ihren jeweiligen Posten unterschiedliche Informationen bekamen und so gemeinsam ein besseres Bild von einer Situation bekommen würden.

      "Was ich noch bemerken will: eine Einladung zum Essen ist nicht immer mit amourösen Ansinnen gekoppelt. Menschen nutzen das Essen, um ihr Gegenüber besser kennen zu lernen. Sofern Sie eingeladen werden, in einer Gruppe zu speisen, können sie diese Einladung bedenkenlos annehmen. Sollte das Essen separat eingenommen werden, sollten Sie nachfragen, ob es ein "Date" ist. Dies ist für gewöhnlich der Ausdrzck, den Menschen verwenden." Sie ging davon aus, dass Axilya verstand, dass ihr Essensangebot nicht in die letztere Kategorie fiel, da sie sie eher als Schülerin oder Kollegin ansah, nicht nur wegen dem Altersunterschied.
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      "Ich verstehe, mir war die Vokabel 'Date' bekannt, aber nicht wie man sie im Leben anwedet. Vielen Dank. Gerne können wir gemeinsam Essen gehen, es würde es mir leichter machen mich in die Mannschaft zu integrieren. Auch könnten wir einen Austausch über Erlebtes oder was auch immer führen was sicherlich interessant ist. Ich habe immer interesse zu lernen, das kann ich versichern."

      Ihre Tasse füllte sie nochmals auf.

      "Die Speisen an Bord der terranischen Schiffe sind recht schmackhaft, würzig. Es brauchte etwas Zeit sich daran zu gewöhnen. Vulkanier sind Vegetarier, ich nehme an, dass für sie andere Essen bereitgestellt werden."
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