Missionsunabhängiges Bordleben

    • Bordleben

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    • Ihr Blick war zu T'Mari gewandt. "T'Parr, eine ihres Volkes hat die Verhandlungen geführt, wegen meines Fehltrittes... wie könnte ich da kein Vertrauen haben? Die Klingonen sagen, dass man Vertrauen nicht gibt, das man es sich verdienen muß, dies mag richtig sein, aber meine Erfahrung, die ich gemacht habe gibt mir Zuversicht und Vertrauen in ihr Tun und Handeln T'Mari. Ich vertrauen ihnen."

      Einen weiteren Schluck des Tees zu sich nehmend sprach sie weiter.

      "Der Kristall hat die Eigenschaft, Dinge aufzuzeichnen und kann sie auch abgleichen ob das Gesagte mit dem zuvor vermittelten Übereinstimmt. Diese Kristalle sind keine intelligente Spezies. Wie genau es funktioniert haben unsere Forscher noch nicht klären können. Die neueste Vermutung ist das es eine Art Symbiose zwischen Kristall und einer parasitären Lebensform ist. Generell ist anzumerken, dass jeder Kristall zurvor auf den Nutzer abgestimmt wird. Nur wenige wissen um dieses Geheimnis. Der Sage nach erhielt der erste Coridaner einen Solchen Kristall als er die Tore aufstieß..." Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. "... das war meine Lieblingsgeschichte als Kind."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • T'Mari war von Axilyas Worten und Vertrauen bewegt, auch wenn ihr das nicht ansehbar war. "Ich danke Ihnen dafür, Axilya." Zu der Beschreibung des Kristalls wurde die wissenschaftliche Neugier in ihr geweckt und sie konnte nur schwer die Flut an Fragen, die ihr durch den Kopf gingen, zurück halten.

      "Ich gehe davon aus, dass Sie wissen, dass Sie mit der Beschreibung dieses Rätsels, wie dieser Kristall funktioniert, unendliche Neugier in mir geweckt haben. Die Vermutung einer parasitären Lebensform, die in Symbiose mit dem Kristall lebt? Bitte beachten Sie, dass parasitär bedeutet, dass zwei Lebensformen involviert sind und nur eine aus dem Zusammenleben einen Vorteil zieht, eine Symbiose hingegen beide in Einklang miteinander leben, ohne dass eine davon einen Nachteil erleidet. Die Abstimmung auf einen Nutzer ist ebenfalls interessant für mich: ist es ein Abgleich von Gehirnwellen, werden diese in dem Kristall gespeichert, wenn, dann wo?" Sie trank von dem Tee und aß nochmal eines der Gebäckstücke.

      "Erzählen Sie die Geschichte von dem ersten Coridaner? Selbst wenn die Geschichte wie bei den Menschen ein Großteil mystifiziert ist, so steckt in den meisten Erzählungen ein wahrer Kern dahinter."
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • "Nun nicht alle Termini Technici sind mir in der vulkanischen Sprache bekannt. Ich bin keine Wissenschaftlerin, nur Linguistin. Mein Gefühl sagt mir, dass es mehr ist als ein Zweierverhältnis. Bisher hat sich der 'Kristall' geweigert das Geheminis preiszugeben. Gepeichert wir in den kristalinen Strukturen des Kristalles, wobei eine Zuordnung was gespeichert wurde und wo nie nachvollziehbar war. Ja, wir fliegen durch den Weltraum doch dieses Rätsel konnten wir bisher noch nicht lösen und vielleicht werden wir es nie." Ein wenig schelmisch war ihr Lächeln. "Sie sind Wissenschaftlerin, T'Mari, da ist es nur natürlich, dass man hinter die Fassaden schauen und das Rätsel lösen möchte. Wenn Sie möchten kann ich ihnen die bisherigen Forschungsergebnisse besorgen, wobei das Ganze von einer anderen unvoreingenommenen Perspektive vielleicht zum Erfolg fürhen kann weil man nicht eingeengt oder durch Ergebnisse in ein Denkmuster gelenkt wird."

      "Die Geschichte von Cor'a'Don erzählen?" Sie schaute T'Mari an. "Gerne, haben Sie einen kurzen Moment?" Axilya entschwand für ein paar Minuten um wieder zu kehren. Die Coridanerin hatte eine andere, wesentlich einfachere Kleidung angelegt, die entfernt an die Kleidung der Schattenboxer auf Terra erinnerte. Sie reichte T'Mari eine Decke. "Wenn es für Sie in Ordnung ist würde ich die Temperatur im Raum ein wenig absenken." Lekev setzte sich auf den Stuhl und ging in den Lotussitz. Der Kristall gab ein Farbenspiel ab, als würde ein Lagerfeuer mitten im Raum sein.

      Den Kopf legte sie in den Nacken intonierte sie: "CORE-ah-don. CORE-ah-don, CORE-ah.don." Ihre melodiöse Stimme füllte den Raum. Kräftig in Sprache und Gestik begann sie mit der Erzählung. "Hört die Geschichte von Cor'a'Don der gen Himmel stieg! Höret von der besten aller Zeiten, höret von der schlechtesten aller Zeiten! CORE-ah-don."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • "Wenn Sie Informationen an mich weitergeben dürfen, gerne. Ihnen sollte bewusst sein, wenn Sie mir ein Rätsel geben, das mit Lebewesen zu tun hat, bin ich immer sehr interessiert." Kristalle waren zwar nicht ihr Spezialgebiet, aber vielleicht half ihr Blick und ihre Fragen denjenigen weiter, die ihr die Ergebnisse zu erklären versuchten. Vielleicht konnte sie auch einen Spezialisten dazu befragen, zu diesem und ihrem Kristall.

      "Natürlich, wenn es für Sie angenehmer ist. Danke für die Decke." sagte T'Mari und nahm die Decke an. Sie wickelte sich so in diese Decke ein, daß nur noch der Kopf und ein Arm für die Tasse mit Tee heraus schauten, wobei sie diesen ebenfalls unter die Decke nehmen konnte. Sie spürte, wie die Temperatur deutlich abnahm. In der vulkanischen Wüste konnte es ebenfalls kalt werden, aber es war schon eine Weile her als sie sich nachts in der Wüste aufgehalten hatte.

      Ihr Schmunzeln war ihr nicht anzusehen als Axilya beobachtete. Die, im Vergleich zu ihr, junge Frau hatte eine offensichtlich ganz eigene Art der Darbietung. Auch auf Vulkan gab es Traditionen wie manche Geschichten und Mythen erzählt wurden und sie war neugierig genug, es einfach zu erleben. Nur so konnte sie sich auf neue Erfahrungen einlassen.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • Eine Minute lang schwieg sie, zog die Decke näher an ihren Körper.

      "Wir, die wir die Kinder Coridans sind, wären verloren gewesen, wäre nicht DER EINE gewesen." Die Arme ausgebreitet, machte sie eine weitere kurze Pause, ehe sie wieder anhob die Geschichte zu erzählen.

      "Und es begab sich zu der Zeit, als Feuerwalze um Feuerwalze sich ihren Weg durch die Kavernen und Gänge bahnte. Die Zeit des Feuers war angebrochen. Die, die dem Feuer entkamen, aber wurden Opfer der geflügelten Dämonen, welche über sie herfielen. Männer, Frauen und Kinder wurden wie die Kornflechten in den Kavernen niedergemäht, ohne Gnade, ohne Mitleid. Oh Ihr Kinder CORE-ah-dons. Dem Untergang geweiht! Oh ihr Kinder CORE-ah-dons!"

      Die Sprache lebendig, ließ sie die Orte vor dem inneren Auge des Zuhörers entstehen, nahm ihn mit auf den Leidensweg ihres Volkes. Jeder Name, wie das Schicksl brannte sich ein in das Gedächnis.

      "... Alles schien verloren. Die letzten Anführer waren gefallen, die geflügelten Dämonen auf den Fersen, die letzte Bastion vor dem Fall. Das war der Moment der größten Verzweiflung. Oh Ihr Kinder CORE-ah-dons. Dem Untergang geweiht! Oh ihr Kinder CORE-ah-dons!"
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • T'Mari fühlte sich in die Zeit zurückversetzt als sie mit ihrem Bruder den Geschichten der Erwachsenen lauschten. Selten genug wurde das damals gemacht und sie waren noch sehr jung.
      So animiert und lebendig wurden sie ihnen nicht erzählt und sie empfand Freude daran, Axilya zuzuhören. Das freudige Glitzern in ihren Augen war nur schwer zu erkennen, aber ihre Körperhaltung unter der Decke zeigte ihr Interesse.

      Inzwischen hatte sie sich komplett in die Decke eingehüllt, das gedimmte Licht und die Illumination des Kristalls ließen die Umgebung unwirklich erscheinen.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • "Oh Ihr Kinder CORE-ah-dons. Dem Untergang geweiht! Oh ihr Kinder CORE-ah-dons!" hob Axilya wieder an, tauchte in die Geschichte.

      "So kam es, dass die Letzen der Letzten sich den geflügelten Dämonen stellten. Nev-ah-don mit der Steinkeule fuhr unter die Dämonen und brachte Verheerung."

      Es folgte eine sehr platische und drastische Beschreibung wie Nev-ah-don unter den Feiden wütete und diese erschlug. Wenn nur die Hälte stimmte von dem was beschrieben wurde, so watete Nev-ah-don knietief durch das Blut der Erschlagenen.



      "Seine Keule triefe vom Blut der Erschlagenen doch die Menge, größer und höher als eine Mure schien nie enden zu wollen, am dritten Tage erlag Nev-ah-don, die Keule Core-ah-dons, geschwächt vom Verlust des eigenen Lebenssaftes und den vielen Wunden, seinen Verletzungen. Der letzte Anführer war gefallen. Oh Ihr Kinder CORE-ah-dons. Dem Untergang geweiht! Oh ihr Kinder CORE-ah-dons!"


      Die junge Coridanerin brauchte einen Moment um ihre Atmung wieder in den Griff zu bekommen.

      "Wenn Du denkst es geht nicht mehr kommt von irgendwo ein Leuchtschimmer her. Es war in dieser tiefsten, schwärzesten Stunde, als er sich erhob Cor'a'Don."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • Die blutige Szene, die Axilya beschrieb, erinnerte T'Mari an die Geschichten aus der Zeit als die Vulkanier noch ungezügelt ihren Emotionen nachgaben. So ähnlich sah es damals bestimmt auch aus. Sie schob die Hand aus der Decke hervor und trank von ihrem Tee, der sie auch von innen wärmte. Ihr Blick war weiter auf Axilya gerichtet, die nun dramatisch die Ankunft von Cor'a'Don beschrieb.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • "Ja, ER, Cor'a'Don, erhob sich, Er führte die kleine Schar tiefer hinein in den Berg, gefolgt von den geflügelten Dämonen immer dicht auf den Fersen. Viele Scharmützel, zu viele, niemand glaubte mehr an Rettung doch ER, Cor'a'Don, verließ nie die Zuversicht! Er trieb sie an, war ihr Schild, ihr Schwert, ihr Rückgrat! ER ging neue Wege, nicht hinein in den Fels, er strebte nach oben! Lang ward der Weg durch die Kavernen. Von Hinten drängten die geflügelten Dämonen. Einige Wenige stellten sich ihnen, auch Kristallschön, die einzige Liebe Cor'a'Dons. Während er mit Keule und Schwert sich einen Weg bahnte an die Oberfläche."

      Axilya machte eine Pause, ließ der Zuhörerin Zeit alles sacken zu lassen, ehe sie wieder anhob-

      "So höret Kinder CORE-ah-dons die ersten Worte die ER sprach als er aus dem Dunkel ins Licht trat." Die Erzählerin erhob sich, legte ihren Kopf in den Nacken und spreizte die Arme von sich. "Dies also sprach ER:

      Sei mir gegrüßt, mein Berg mit dem röthlich strahlenden Gipfel!
      Sei mir, Sonne, gegrüßt, die ihn so lieblich bescheint!
      Dich auch grüß‘ ich, belebte Flur, euch, säuselnde Bäume*,
      Und den fröhlichen Chor, der auf den Ästen sich wiegt,
      Ruhige Bläue, dich auch, die unermeßlich sich ausgießt
      Um das braune Gebirg, über den grünenden Wald,
      Auch um mich, der, endlich entflohn des Felsen** Gefängniß
      Und dem engen Kampf**, freudig sich rettet zu dir.

      So trat ER ins Licht ihr Kinder CORE-ah-dons."


      Originaltext: *Linden **des Zimmers ***Gespräch
      Elegie "Spaziergang" von Friedrich Schiller
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • Die junge Coridanerin nahm wieder Platz, zog die Decke wieder dicht an ihren Körper.

      "Welch' Freude ward es ins Licht zu treten, in eine neue Welt, die frische Luft zu atmen !" Axilya machte eine Kunstpause. "Doch lang währte die Freude nicht! Schatten waren am Himmel, groß und mächtig! Cor'a'Don zauderte nicht, er bestieg den höchsten Fels und forderte den Anführer der Wesen zu einem Zweikampf heraus, wissend das das sie verloren wären wenn sie zwischen diesen Wesen und den geflügelten Dämonen geraten würden. Zerrmalen, wie Wurzelkorn zwischen den Mahlsteinen.

      Der Himmel schien zu zürnen! Blitze durchzogen die Nacht. Sieben Tage und sieben Nächte stritt er mit dem 'Drachen', oft glaubte man er würde nicht bestehen können, doch dann wendete er sein Schicksal, gab nicht auf. Von Flammen umhüllt, den Tod Gewiß, warf er sich dem Drachen ein letztes Mal entgegen! Das Schwert voran fand er des Drachen Herz und durchbohrte es.

      Das Haupt des Drachen erhoben, als Zeichen des Sieges, zog er den Seinen entgegen um es zu verkünden. So höret Kinder CORE-ah-dons doch nicht alles stand im Licht!"

      Axilya überlegte, ob sie T'Mari sagen sollte, dass eben jene Masken, die ihre Diplomaten trugen jenem 'Drachen' nachempfunden waren und dass sie es taten um diese zu ehren. Für den Moment verzichtete sie darauf. Ihre Hand fuhr zur Tasse und sie nahm einen kräftigen Schluck Tee.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • T'Mari stellte sich die Szene vor, wie Cor'a'Don 168 Stunden mit diesem Drachen kämpfte. Die Ausdauer glich der eines Vulkaniers aus alten Zeiten. Leise, um Axilya nicht aus dem Takt zu bringen, sagte sie: "Beeindruckend." Selbst wenn der Kampf nur ein paar Stunden gedauert hatte und im Mythos zu einer Woche ausgedehnt worden war, zeigte es die Kraftanstrengung, die nötig gewesen war, um den Sieg zu erringen.

      Wer die feine Mimik lesen konnte, erkannte das Lächeln in ihren Augen, und auch T'Mari griff erneut zu der Tasse mit Tee. Sie würde ihre Fragen erst stellen, wenn Axilya fertig war, soviel Respekt hatte sie vor ihr. Die Hinweise mit dem Licht hatte sie noch nicht ganz entschlüsselt.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • "So höret Kinder CORE-ah-dons doch nicht alles stand im Licht! Die Reihen derer, die das Tor halten sollten ward gebrochen! Vom langen Kampf erschöpft, nicht an einen Sieg mehr glaubend, flohen sie in Panik vor den geflügelten Dämonen. Familien schutzlos den Monstren ausgeliefert, trotz aller Anstrengung verloren!"

      Die Coridaner machte eine weitere Kunstpause.

      "Die Dämonen stürmten hinauf, um die Kinder CORE-ah-dons ein für alle mal zu unterjochen, von der Welt gar zu tilgen. Als nur noch ein Atemzug fehlte, konnte sie nicht mehr an sich halten. Kristallschön, die Geliebte von Cor'a'Don, erhob sich und also sie sprach: Wollt ihr seinen Opfer, seinen Kammpf um sonst sein lassen? Wollt ihr Euer Schicksal hier erfahren? Ohne Gegenwehr? Ich sage nein! Wir mögen unterliegen, aber wir werden nicht in Ketten uns legen lassen, so lange noch ein Tropfen Blut in unseren Adern fließt!"


      Die Stimme, die sie soeben noch erhoben hatte, war nun wieder die einer Erzählerin.


      "So nahm sie das Schwert ihres Vaters, stürmte den den Geflügelten entgegen und stürzte sich auf Bra'arg' Kas den Schänder, den Tod nicht scheuned ward sie Beispiel für viele. Die, die Geflohen waren, hielten an, besannen sich ob des Beispiels, stürmten zurück und brachten Verheerung in die Reihen der Dämonen."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • T'Mari war etwas verwirrt. Zuerst klang es als hätte Cor'a'Don den Drachen erlegt und lebte, dann sprach die Geliebte von Cor'a'Don und dann die Tochter von ihm, die das Schwert ergriff.. Ihre Augenbrauen senkten sich etwas über der Nase, da sie versuchte, die Worte erneut durchzugehen, in ihrer Erinnerung, und sah fragend zu Axilya, nicht sicher, ob sie nachfragen sollte.

      Die Decke wärmte sie ausreichend, so dass sie nicht fror. Der Kristall auf dem Tisch erinnerte an ein Lagerfeuer mit den Schatten, die an der Wand entstanden. Entfernt erinnerten sie an die Figuren, von den Axilya erzählte.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
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    • Die Schatten veränderte sich bildem einen Zug mit Bahre und die Umrisse von Ihm.

      "Oh ihr Kinder CORE-ah-dons! Er froh den Sieg errungen zu haben für sein Volk ihnen, als Zeichen des Sieges das Haupt des Drachen schwenkend ihnen entgegen schreitend, traf er auf die, welchen den Körper Kristallschns aus dem jedes Leben gewichen war. Laut schrie er auf, so dass die Erde erbebte vor Schmerz. Regen fiel wie Tränen vom Himmel, betzten den Körper der Toten. Die Faust reckte er zum Himmel und schwor Rache den Dämonen auf ewig."

      Wieder folgte ein Pause.

      "So höret ihr Kinder CORE-ah-dons, kein Sieg ohne Leid! Keine Wunde ohne Narbe! Und dennoch, es musste getan werden, nur so konnte er uns ins Licht führen. Seinen Schmerz ertränkte er in dem ER blutige Rache nahm an den geflügelten Dämonen. Mit den Drachen aber verhandelte ER, gab das Haupt des Getöten zurück. Viele Heldentaten folgten, die aus uns die Kinder CORE-ah-dons formten. Der Kristall aber wurde an jedem Tag geschliffen! Familie ist für einander da und steht für einander ein." Sie erhob sich, legte ihren Kopf in den Nacken und intonierte:


      "CORE-ah-don. CORE-ah-don, CORE-ah.don.".
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    • Axilya saß da, still und stumm, wenn es möglich gewesen wäre h#tte sie die Decke noch etwas dichter an sich gezogen. Ihre Hand ging zur Kanne und sie goss sich einen Schluck heißen Tees ein. "Möchten Sie auch noch eine Tasse T'Mari?"

      Die Temperatur im Raum stieg langsam wieder an, so dass das Raumklima angenehmer wurde.

      "Die Masken, die wir Tragen gehen auf die zurück, die man am ehesten als Drachen bezeichnen kann. Die geflügelten Dämonen verließen unsere Welt, der Sage nach werden sie dereinst wiederkehren um wiederum unser Volk in den Flammen zu vernichten."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • "Danke, gerne." Sie schob die Tasse in Reichweite von Axilya. "Beeindruckend erzählte Legende." sagte T'Mari zu Axilya. "Das heißt, diese Dämonen wurden nicht von den Drachen kontrolliert? Ich gebe zu, ich habe nicht alles verstanden, was Sie in den bildhaften Beschreibungen erzählt haben. Wenn die Dämonen die Welt verlassen haben, aber wiederkommen können, dann sind die Drachen da geblieben?" Dies waren die wesentlichen Verständnisfragen von ihr. So auch zu erfahren, dass die Maske ein Symbol der Drachen war, war interessant und auch dazu würde sie noch fragen, wenn es Axilya recht war.

      Dankbar nahm sie die aufgefüllte Tasse zu sich und trank davon.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
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    • "Vielen Dank." Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. "Die Drachen waren eine unabhängige Fraktion und klein in der Anzahl. Kurz nach dem mein Volk an der Oberfläche kam, verschwanden sie... wobei kurz im mythischen, legendenhaften Sinne zu sehen ist."

      Den Kopf hin und her wiegend sprach sie weiter.

      "Erste schriftliche Aufzeichnungen finden sich erst viele hundert Jahre später. Es gibt Theorien, dass die Geflügelten Dämonen einer Raumfahrende Rasse waren.Was bis zum heutigen Tag nicht bewiesen werden konnte. Andere halten das für unmöglich, ja absurd. Aus meiner sehr eingeschränkten Sichtweise würde ich es für möglich halten aufgrund der aktuellen Bezüge. Mein Volk hat die schnellsten Antriebe, wissenschaftlich sind die Vulkanier führend, bei der Waffentechnik sind die Klingonen vorne wenn man die größe ihrer Schiffe mit in Betracht zieht. Und das sind ja nur die Welten mit sagen wir geringen Schwankungen im Wissensstand... es gibt Welten wo man den Warp-Antrieb noch nicht entwickelt hat und Welten die kaum mehr haben als Schild und Schwert."

      "Falls ich noch etwas dazubeitragen kann, etwas Licht ins mythische Bilde meiner Heimat zu bringen, dann gerne, T''Mari, fragen Sie nur."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • T'Mari nickte zustimmend. "Stimmt, es ist auffällig, wie nah unsere Entwicklung beieinander liegt. Umso interessanter, dass in vielen Kulturen frühe Besuche Außerirdischer dokumentiert sind, meist in Legenden, die als Unsinn abgetan werden. Es gibt sie auch auf der Erde, diese Legenden." Sie trank von dem Tee.

      "Gibt es aus der Zeit irgendwelche Abbildungen, vielleicht auf alten Bildern basierend, wie diese geflügelten Dämonen aussahen? Die Drachen sind ebenfalls interessant und auch, wohin sie wohl verschwunden sind. Sie sagen, Ihr Volk kam an die Oberfläche. Das bedeutet wohl, dass sie unter der Oberfläche gelebt haben. Und wie genau die Verbindung mit dem Kristall oder den Kristallen entstanden ist, habe ich noch nicht verstanden. Von einem Kristall sprachen Sie erst im letzten Satz."

      Sie gab hier ihrer Neugierde nach, wohl wissend, dass auch dies als Emotion ausgelegt werden konnte. Die Legenden eines Volkes sagte viel über die Geschichte und Denkweise aus.
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