Missionsunabhängiges Bordleben

    • Bordleben

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    • Axilya nickte. "Es gibt einige Kratzungen in den Höhlen von Don'aH. Sie sind rudimentär mehr oder minder nur Striche, nicht wirklich viel mehr." Ihre Augen waren wach, trotz der späten Stunde. "Ja und nein, was die Entwicklungen angeht, ich sah es als Beispiel, all die die den Warpantrieb haben, wenn auch auf anderem Niveau, dann die, die schon Raumfahrt betreiben bis hin zu denen die noch in Feudelsystem leben und keine Fortbewegungsmittel haben. Das ist eine enorme Spreizung."

      Kurz atmete sie durch nahm noch einen Schluck Tee.

      "Ja, mein Volk lebte unter der Oberfläche, man kann das heute noch feststellen in Bezug auf die Seekraft, wie können noch bei Dämmerlich sehr gut sehen, wenn auch nicht mehr in absoluter Dunkelheit. Die Kristalle..."

      Sie wog den Kopf langsam hin und her.

      "... nun es gibt zwei verschiedene Arten oder besser gesagt drei... den, der allgemein gebräuchlich ist, wo man große Datenmengen drauf speichern kann. Dann den, der hier auf dem Tisch ist, diesen bezeichnen wir als einen lebenden Kristall. Er kann die Farbgebung verändern und wird eingestimmt auf eine Familie oder Person. Die kostbarste Sorte aller ist der Seelenkristall... er hat in meiner Welt ein herausragende Rolle und ist unbezahlbar." Ihr war bewusst, das ein Mensch das nie so sehen oder schätzen würde. "Verbunden mit einem Wesen... nimmt es den Moment des Todes auf, so dass die Familie weiß wie einer der ihren 'fortgegangen' ist. Diese Erinnerung wird hoch geschätzt und wird in Ehren gehalten, über Generationen."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • "Das heißt, Sie sehen in der Dämmerung besser und mich blendet zuviel Helligkeit nicht, weil ich von einem Wüstenplaneten stamme und ein extra Lid als Schutz habe. Wir ergänzen uns also perfekt." T'Mari zeigte den Hauch eines Lächelns und trank nochmal von dem warmen Tee.

      "Also Datenspeicherung, Familienkristall und Seelenkristall. Ihr Seelenkristall erinnert mich an eine Praktik aus meinem Volk, das Außenstehenden nicht bekannt sein dürfte. Es wird als sensitive Information betrachtet." Sie erinnerte sich, dass Captain Archer bei dem Auffinden von Suraks Kir'Shara davon würde erfahren haben, bezweifelte aber, dass die Erdregierung davon erfahren hatte. "Erfahren Sie durch den Seelenkristall nur von der Art des Todes oder werden auch Gedanken gespeichert?" Ihr war bewußt, dass dies vielleicht etwas zu direkt war.

      Die Temperatur war inzwischen wieder gestiegen. "Wie sieht es mit den Temperaturen aus? Was ist für Sie am angenehmsten?"
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • "Oh... Verzeihung... ja wir können gerne noch etwas nach oben gehen 20 Grad sind kein Problem auch nicht 25 Grad Celsius..." Kurz erhob sie sich und stellte die Heizung entsprechend ein. "Ich habe sie auf 25 Grad gestellt, das sollte für sie angenehm für sie sein T'Mari."

      Die junge Frau nahm wieder Platz, nicht ohne zuvor noch etwas Gebäck auf den Tisch zu stellen. "Bitte, greifen sie zu, es ist ein traditionelles Grottenmoosgebäck mit Salzkristallen, sehr pikant und vegetarisch."

      Ihr Blick war auf T'Mari gerichtet. "Der Seelenkristall... er übermittelt die letzten Momente vor dem Tod, meist aus der Perspektive eines Beistehers, jemand der zu diesem Moment auch dort anwesend ist. Je nach Beziehung entsteht ein Band zwischen dem Kristall und dem der den Kristall erhält. Wenn so ein Band besteht ist es weit mehr, was derjenige erfährt. Die Visualisierung, des Momentes, die letzten Worte bis hin zu Emotionen und Gedanken. Das ist für die Familie meist sehr befriedigend."

      Es fiel ihr nicht leicht darüber zu sprechen. "Diese Kristalle sind sehr, sehr selten und es ist eine Ehre einen sein eigen zu nennen. In extremen Situationen kann es passieren, das der Kristall, sagen wir eine eigene Entscheidung trifft. Das ist ungewöhnlich, aber nicht unmöglich. Wenn es passiert nimmt man es hin, nicht mehr und nicht weniger."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • T'Mari hob ihre Augenbrauen kurz an. "Nein, ich meinte nicht, dass ich friere. Ich komme mit den Temperaturen der Menschen zurecht. Ich bin nur neugierig, in welchen Punkten wir uns unterscheiden. Licht, Temperatur, vielleicht Luftfeuchtigkeit oder wie lange wir ohne Wasser auskommen oder wieviel benötigt wird. Kommen Sie beispielsweise mit UV-Strahlung gut zurecht?"

      Sie nahm sich eines der pikanten Gebäckstücke und fuhr dann fort. "Diese ungewöhnlichen Situationen wecken Interesse, aber wenn es zu persönlich ist, reden Sie nicht davon. Ich möchte nicht, dass Sie etwas erzählen, das nicht bekannt werden soll. Die vulkanische Regierung verbietet ebenfalls, über bestimmte Gebräuche, Traditionen und medizinisches Wissen zu sprechen."

      Sie biss vorsichtig in das Gebäck.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • Sie lächelte verlegen. "Ich bin kein Mensch... die Temperatur war schon abgesenkt auf 14 Grad was die Normaltemperatur in den meisten Höhlen ist, die unsere Vorfahren früher bewohnt haben. UV-Strahlung ... ich bin keine Medizinerin, aber ich denke wir liegen auf dem Niveau der Terraner, vielleicht knapp da unter dem Wert. Die meisten Daten sollten den Vulkaniern bekannt sein. Luftfeuchtigkeit ist kein Problem bei Kälte, aber bei Hitze schon. Ohne Wasser kann ein Coridaner um die zwei drei Tage überleben, je nach Außentemperatur. Meist würden wir aber Mosse finden die unseren Flüssigkeitshaushalt positiv beeinflussen."

      Axilya schaute T'Mari an.

      "Sie sind mein Consil, ich habe keine Geheimnisse vor Ihnen, das ist ein Teil meiner Verpflichtung ihnen gegenüber."
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • T'Mari lauscht interessiert. Sie hat hier mehr von den Coridanern erfahren als sie bislang von den Coridanern wußte. Auch wenn diese Handelspartner mit den Vulkaniern waren, so ist das Wissen voneinander oft beschränkt, ebenso die direkten Kontakte.

      "Meine direkten Kontakte mit Ihrem Volk waren bislang nicht vorhanden, Axilya, deswegen auch meine Neugierde. Die Daten sind vermutlich den direkten Kontakten bekannt, aber für mich sind diese Informationen neu. Ich gebe zu, dass ich mich mit den Coridanern bislang nicht beschäftigt hatte. Meine akademische Welt drehte sich um Archaebakterien auf Planetoiden im Schwerpunkt. Deren Fähigkeiten sind enorm."

      Sie aß den Rest des Gebäcks auf. "In der Wüste sinkt nachts die Temperatur ab, aber ich ziehe die Wärme vor. Mein Körper kommt einige Tage ohne Wasser aus, insbesondere, wenn die direkte Sonneneinstrahlung durch Kleidung minimiert wird. Die UV-Strahlung steigert das Wohlbefinden und produziert in der Haut einige Vitamine."

      Ihre Mundwinkel zeigten die Andeutung eines Lächelns. "Ich habe Sie nun lange genug aufgehalten. Sie sollten sich unter die Mannschaft mischen und die anderen kennen lernen. Melden Sie sich bei mir, wenn Sie mit mir zusammen essen wollen." Sie machte Anstalten sich zu erheben, um die Gastfreundschaft nicht zu überbeanspruchen.
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • Axilya erhob sich ebenfalls. "Sie haben mich nicht aufgehalten, T'Mari, das Gegenteil ist der Fall ich habe Ihre Zeit inAnspruch genommen. Danke dafür."

      Die Coridanerin neigte kurz ihr Haupt, geleitete dann die Vulkanierin zur Tür.

      "Nochmals vielen Dank für alles und ich werde mich auf jeden Fall melden wegen einer gemeinsamen Mahlzeit, Consil."

      Sie blickte der Vulkanierin noch nach, warf kurz einen Blick auf den Chronometer. Sie hatte noch fünfundzwanzig Minuten bis zu ihrem Dienstantritt.
      Wie die innere Struktur des Kristalls implizit vorhanden ist, so tragen wir alle ein vollkommenes diamantenes Selbst in unserem Inneren. Es wartet nur auf die Möglichkeit, sich zu bilden. Als Geschenk besitzen wir bereits die Vision, wie wir als Coridaner werden können: ein Coridaner mit Klarheit, der Strahlkraft und Vollkommenheit eines Juwels.
    • T'Mari neigte leicht den Kopf und folgte ihr an die Türe. "Gut, ich höre also von Ihnen." Sie nickte ihr zu und verließ das Quartier von Axilya Lekev. Die Zeremonie und die vielen interessanten Fakten würde sie erneut durchgehen, sobald sie Zeit dazu hatte. Sie hoffte, dass sie den Erwartungen von Axilya und ihrer Familie gerecht werden konnte.

      Sie steuerte ihr Quartier an und betrat dieses. Nachdem T'Mari sich auf ihre Bett gesetzt hatte, ließ sie ihren Blick durch das kleine Fenster auf das Weltall fallen.
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