Bordleben II - Andere Ansichten

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    • "Verstanden Captain. Und wenn was passieren sollte, übernehme ich die Verantwortung." tritt weg verläßt den Bereichtschaftsraum und aktiviert seinen Kommunikator. "***Lecter an Lieutenants Laurent und Sutera. Sie dürfen Starten aber beim ersten Anzeichen von Probleme kommen Sie sofort zur Roddenberry zurück. Das ist keine Bitte sonder ein Befehl." Sprach etwas energischer und setzte sich auf seinen Platz auf der Brücke.

      "Ensign Lecter die Devenport wird gleich starten, halten Sie im Auge. Commander T`Qua gibt es irgendwas neues von unsere Sonde?"


      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Brücke

      T'Qua nickte in die Richtung von Masha Lecter, dann sah sie zu Lt. Lecter, der wieder aus dem Bereitschaftsraum gekommen war. Da sie nicht auf dem Kommandostuhl gesessen hatte, sondern an der Konsole weiter gearbeitet hatte, war dieser frei. Auf seine Frage hin, warf sie erneut einen Blick auf die Werte, bevor sie antwortete.

      "Die Sonde zeigt ungewöhnlich hohe Werte bei der Gammastrahlung an. Der Ursprung ist ist für mich bislang nicht nachvollziehbar, scheint aber von einem begrenzten Bereich zu kommen. Die Sonde wird technische Probleme bekommen, wenn ich sie näher heranschicke."
    • Ich bin mal so frei und starte das Bordleben einfach mal neu....

      USS Roddenberry - Transporterraum

      Jaesa hatte sich gemeinsam mit Masha vor der Plattform gestellt und aktivierte noch einmal ihren Kommunikator, um der Brücke bescheid zu geben. ***Laurent an Brücke. Wir sind nun im Transporterraum. Sobald wir unseren neuen OPS in Empfang genommen haben, werden wir zu Brücke kommen. *meinte Jaesa, ehe sie nun den Chief zu nickte, damit dieser den Transport einleitet. Es dauerte nicht lange, ehe der neue Offizier auf der Plattform stand, Die Betazoidin musterte ihn kurz, ließ sich aber nichts anmerken, was sie dabei dachte.

      "Willkommen auf der USS Roddenberry. Ich bin Lieutenant Laurent, Zweiter Offizier und die Chefpilotin dieses Schiffes", begann sie und deutete kurz auf die Frau die neben ihr stand. "Das hier ist Ensign Lecter. Unsere Sicherheitschefin, die ihnen gleich euch noch ihre Sicherheitscodes geben wird. Wenn sie keine Fragen haben, würde sie nun zur Brücke führen."
      Lieutenant Jaesa Laurent
      Zweiter Offizier & CONN-Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245
    • Lecter saß auf der Brücke auf seinen XO Stuhl und ging die Berichte durch, als er den Ruf seine CONN vernahm. ***Brücke hat verstanden Lieutenant. Lecter Ende. Er beendete das Gespräch und war nur halbwegs mit seinem Bericht für die Sternenflotte zufrieden. Er lehnte sich zurück und schloß kurz die Augen. Es war tragisch, was mit der Crew der Cardassianer passiert ist und leider konnten Sie sie nicht helfen. Er ging den Scenario mehrfach durch den Kopf und dachte immer wieder nach, was die hätten vlt. besser machen können.

      Er kam auf keine andere Lösung. Egal was er sich ausgedacht hat, es wäre so oder so zu einer Katastrophe gekommen. Er war nur froh, dass keiner von der Roddenberry betroffen war. Han machte die Augen wieder auf und schrieb weiter an seinem Bericht. Die Ruhe würde er so lange ausnutzen wie er es konnte.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Nun da er all seine familiären Angelegenheiten geklärt hatte und sein Exil beendete, hatte er nach einer Aufgabe gesucht und sich entschieden seine Laufbahn bei der Sternenflotte weiterzuführen. Er vermisste den Dienst an Bord eines Schiffes und nachdem der Admiral sein Offizierspatent wieder reaktivierte, hatte er mehrere Anträge auf Versetzung gestellt. Zunächst hatte er gehofft, die USS Fenrir zu finden und Captain Jarot und Commander Rox wiederzubegegnen, doch entgegen seiner Hoffnungen, war die Fenrir bereits nicht mehr im Dienst. Mit anderen Worten, er musste sich in eine neue Crew einfügen und das obwohl er Captain Jarot so gerne gedankt hätte, für alles was sie für ihn getan hatte. Sie war wie eine Mentorin für ihn gewesen und das die ganze Zeit über. Sie hatte ihn gefördert und geformt und nun musste er sich auf einem anderen Schiff zurecht finden.

      Nach einiger Zeit des Wartens wurde sein Antrag auf Versetzung auf die USS Roddenberry endlich genehmigt. Er sollte der neue OPS-Offizier auf der Brücke werden und freute sich bereits auf den Antritt seines Dienstes. Es war ein merkwürdiges Gefühl wieder in einem Transporterraum der Föderation zu stehen und signalisierte dem Chief, dass er bereit war an Bord zu beamen. Die neue Uniform kratzte ein wenig, doch wenigstens passte sie ihm noch, im Gegensatz zur alten Uniform. Es dauerte nicht lange bis er schließlich dematerialisierte und auf der Plattform der USS Roddenberry wieder erschien. Sein Blick fiel auf eine Frau vor ihm, deren Selbstbewusstsein schon durch die Blicke, die sie ihm zuwarf auf ihn einwirkte. Bevor sie etwas sagte, stellte er sich gerade und stillgestanden hin. "Lieutenant Commander Hamilton meldet sich zum Dienst.", sagte er in aufrechter Haltung und hörte den Worten der Frau zu. "Ich folge Ihnen", sagte er und nickte der Sicherheitschefin zu und wartete bis der zweite Offizier vorging, damit er ihr folgen konnte. Auf dem Weg zur Brücke sah er sich ein wenig um. "Ein schönes Schiff, was sie da haben.", sagte er laut in den Raum, während er ein vorbeigehendes Crewmitglied kurz grüßte.
    • USS Roddenberry - Turbolift

      Jaesa nickte nur und machte eine Einladende Geste, ehe sie den Anfang machte. Sie hatte sich natürlich schlau gemacht, um wen es sich handelte, gleich nachdem der Erste Offizier ihr den Auftrag gegeben hatte, den neuen OPS-Offizier abzuholen. Sie führte die Gruppe in den Turbolift. "Deck 03 - Brücke", sagte sie und lehnte sich gegen eine Wand, während sie Mike musterte. "Von ihrer Akte habe ich erfahren, dass sie lange Dienst führten unter meiner Tante", bemerkte sie und sah ihn weiterhin an. Es wirkte fast so, als ob ihre betazoidischen Augen etwas erkennen wollten, während der Lift losfuhr.
      Sie zeigte deutliche Neugierde, was sie wohl mit allen Beatazoiden teilte. Anders als Ian, hatte Jaesa keine Probleme mehr, wenn die leite wussten, dass ihre Tante Lexa Jarot war. "Und was das Schiff betrifft werden sie überrascht sein. Es ist nicht nur viel Größer, wir haben mit der Roddenberry auch die erste Akira Refit, wobei wir das Schiff noch nicht sehr lange haben. Zuvor waren wir auf der USS Fenrir, was sie ja noch kennen sollten, Commander", schob sie nach und sah ihn nun abwartend an.

      @Mike Hamilton
      Lieutenant Jaesa Laurent
      Zweiter Offizier & CONN-Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245
    • Mike hatte sich nichts dabei gedacht, als er in diesen Turbolift stieg. Er hatte gerade seine Gedanken von Captain Jarot abgewendet als Lieutenant Laurent erneut darauf zu sprechen kam. Wie aus heiterem Himmel eröffnete sie ihm, dass Lexa Jarot ihre Tante sei. Mit großen Augen blickte er sie völlig davon überrannt an und legte sich die Worte zurecht, die ihm zuvor fehlten. "Ihre Tante ist Captain Jarot?", fragte er verblüfft. Nicht das er ihr nicht glaubte, er glaubte ihr, aber es war für ihn beinahe wie ein Wink des Schicksals ausgerechnet hier ihrer Nichte zu begegnen. "Nun...Ihre Tante ist ein großer Captain der Sternenflotte und für mich wie eine Mentorin gewesen. Von dem Augenblick an, als ich von der Akademie der Sternenflotte auf ihr Schiff kam, bis zu dem Moment als ich Lieutenant Commander wurde, hat sie ich durch und durch gefördert.", er lächelte bei dem Gedanken an die alten Zeiten auf der Fenrir. An die Augenblicke als er Commander Rox schon zum knurren gebracht hatte oder Commander T'Qua wie so oft die Stirn runzelte, weil er irgendetwas irritierendes sagte. "Es war mir eine Ehre unter ihr Dienst zu tun. Ich schulde ihr etwas und das nicht zu knapp.", gestand er ihr gegenüber ein und blickte dabei gedankenverloren ihr tief in die Augen.

      Erst als sie anfing die Vorzüge dieser neuen Akira-Klasse ein wenig hervorzuheben, kam er aus seinen Gedanken heraus und lächelte. "Ich bin sehr gespannt wozu sie so alles fähig ist.", sein Gesichtsausdruck wurde wieder etwas ernster. "Darf ich fragen, wo Ihre Tante ist und was aus der Fenrir und ihrer Crew wurde?",
    • USS Roddenberry - Transporterraum -> Turbolift -> Brücke


      Lecter begleitete Jaesa in den Transporterraum und wartete bis der Beamvorgang abgeschlossen war.
      Dabei musterte sie den neu ankommenden Offizier und begrüßte ihn auch, als sie vorgestellt wurde.
      "Willkommen Commander."
      Sie nickte bei den Worten mit den Sicherheitcods und reichte sie ihm.
      Masha lies Laurent und Hamilton vorgehen und folgte dann beiden.
      Dabei hörte sie beiden zu und konnte dabei nicht wirklich mitreden.
      Wobei sie alles über Crew und Schiffe wußte.
      Ensign Masha Lecter
      Sicherheitschef und Taktischer Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245
    • Jaesa schmunzelte leicht und es erinnerte etwas an einen Gesichtsausdruck, den auch ihre Tante ab und an hatte. "Sie hat mich geprägt, wie scheinbar einige Offiziere. Auch unser Erster Offizier wurde von meiner Tante gefördert, sie sind damit also nicht alleine", meinte sie und atmete erneut durch. Sie wollte und konnte nicht den wahren Grund nennen, also entschied sie sich nur das nötigste zu sagen. "Lexa Jarot hatte die Sternenflotte verlassen und ist nun die Lady vom Hause K'Lupa... Nennen wir es so... Ihre Prioritäten hatten sich geändert, nach den ganzen Konfrontationen mit Sektion 31", meinte sie ehrlich und stieß sich von der Wand ab.
      "Was ihre Frage zu Fenrir betrifft, Commander. Das Schiff wurde durch die Gorn fast vernichtet als ich das Kommando über das Schiff hatte. Ich hatte schnell erkannt, dass ich nicht die selben Fähigkeiten wie Captain Jarot hatte.... Es kostete 34 gute Offiziere das Leben", schob sie noch nach und machte deutlich, dass sie sich dafür teilweise noch immer die Schuld gab. "Auch wenn das Schiff nicht die Fenrir ist, so hoffe ich, dass wir gut als Team zusammenarbeiten werden", meinte sie noch, ehe der Lift stoppte und die Anwesenden die Brücke erreichten. Sie führte den neuen Offizier zu Hannibal. "Lieutenant Lecter, wenn ich vortsellen darf. Das ist der neue OPS-Offizier, Commander Mike Hamilton, Commander Hamiltorn, dass ist unser Erster Offizier, Lieutenant Lecter."
      Lieutenant Jaesa Laurent
      Zweiter Offizier & CONN-Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245
    • Brücke

      T'Qua ging ihrer Arbeit, sortierte wieder Daten und pflegte sie in die Datenbank ein. Sie hob den Kopf als Lt. Laurent mit einem neuen bzw. alten Offizier die Brücke betrat. Hinter Mike Hamilton folgte Einsign Lecter und sie hob leicht die Augenbrauen an. Sie hatte nichts davon gehört, dass sie neue Offiziere an Bord nehmen würden, aber da sie nicht zur Leitung gehörte und Hamilton nicht in ihre Abteilung kam, war sie darüber auch nicht überrascht. Mit einem knappen Nicken grüßte sie ihn und setzte ihre Arbeit dann fort.
    • Han schaute auf als er die Stimme von Jaesa hörte. Er stand auf, richtete seine Uniform zurecht und schaute sich den neuen OPS´ler an.
      "Willkommen an Board der USS Roddenberry, Commander Hamilton." Reicht ihm die Hand zur Begrüßung. "Lieutenant Hannibal Lecter, Erster Offizier. Ich hoffe Sie werden sich hier auf der Roddenberry wohl fühlen."

      Lecter war mit Hamilton auf Augenhöhe und schaute ihn sich mal genau an. Als ehmaliger Counselor konnte er einfach nicht anders, als zu versuchen die Person gegenüber gleich zu Analysieren, alte gewohnheiten sterben wohl nie aus, auch wenn man schon Erster Offizier war. "Wenn Sie fragen haben, ich stehe Ihnen jeder Zeit zur Verfügung und werde versuchen die Fragen die Sie haben, so gut es geht zu beantworten."
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • Jaesas Erzählung folgend senkte er andächtig den Kopf. In seinen Gedanken war er bei der Fenrir und dem Schicksal, dass sie erlitten hatte. Ein wenig schuldig, dass er von Bord gegangen war, fühlte er sich dann zum Schluss doch noch. Es machte ihn ein wenig traurig, dass die Dinge eine so schlechte Wendung genommen hatten, auch wenn er sich im Klaren darüber war, dass das Leben in der Sternenflotte stets voller Risiken und Gefahren war. Seine Schwester hatte ihn mal gefragt, wie er sich für ein solches Leben hatte entscheiden können, wo er doch so ein lebenslustiger Mensch war. Eine Frage, die er sich selbst oft auch stellte. Der Dienst in der Sternenflotte beinhaltete nunmal auch das Auseinandersetzen mit dem Sterben und dem Tod. Die Wahrheit? Die Wahrheit war, dass er und wahrscheinlich die meisten Sternenflottenoffiziere nie wirklich darüber nachdachten, dass der Tod in jedem Augenblick, bei jeder Mission auf die grausamste Weise auf sie warten könnte, dass der Kuss mit einem geliebten Menschen vielleicht der letzte war, den sie je teilten. Wann war man schon bereit zu sterben, er jedenfalls war es nicht, doch warum hatte er sich der Sternenflotte verschrieben? Die Antwort ist simpel, um den Weltraum zu erforschen und all die Geheimnisse zu lüften, die er schon seit Milliarden Jahren in sich birgt. Das große Ganze verstehen zu wollen und sich selbst über sich hinauszuentwickeln. Das eine solches Streben einen entsprechenden Preis hatte, war ein natürlicher Teil des Lebens und ein Teil den er bereitwillig einging. Man konnte über die Sternenflotte sehr vieles sagen, über die Menschheit und ganz sicher waren sie an vielen Dingen Schuld, an vielen Kriegen, die sinnlos unschuldige Leben gekostet hatten, aber der Mensch war jung und musste erst noch lernen, dass es andere Wege und Mittel gab. Die Menschen besaßen eine unangenehme Eigenschaft, die wie er oft bemerkte, sie in der Galaxis ein Stück weit unbeliebt machten. Sie hatten die Eigenschaft anderen Lebewesen ihre Vorstellungen von Moral und Sittlichkeit, Benehmen und Umgang aufzuzwingen und jene die sich in dieses Konzept passten, wurden kritisch beäugt. Was mit Rassismus begonnen hatte, hatte sich zu einer anderen Form weiternetwickelt, die wenn man sie sich genauer anschaute, genauso diskrimierend erschien. Mit dem Unterschied, dass der Mensch dies eher unterbewusst tat und die wenigsten wirklich darüber nachdachten.

      Auf der Brücke angekommen, befreite er sich von den Gedanken und überließ es Jasesa ihn dem ersten Offizier vorzustellen. Mit einem leichten Kopfnicken begrüßte er auch T'Qua. Es war schön, ein vertrautes, wenn auch spitzohriges, Gesicht zu sehen. "Sir. Ich melde mich zum Dienst und danke Sir. Es ist mir eine Freude wieder an Bord eines Sternenflottenschiffes Dienst zu tun. Eine Frage hätte ich. Muss ich mich zur Untersuchung auf der Krankenstation melden?", Voruntersuchungen waren normal, wenn man nach einiger Zeit wieder in den Dienst trat, um sicherzugehen, dass ein Offizier voll einsatzbereit war.
    • Han nickte nur. "Leider ja Commander. Suchen Sie erst mal ihren Quartier auf und dann melden Sie sich Bitte bei Lieutenant Sutera. Er ist unser Leitender Medizinischer Offizier. Er erwartet Sie auch schon bereits." Er grinste etwas und ging danach zu Jaesa.

      "Lieutenant Laurent, hier haben Sie die neuen Koordinaten wo Sie uns hinbringen sollen. Wir gehen nur auf Warp 5." Han reichte Jaesa noch ein Padd rüber mit den neuen Befehlen. "Wegtreten meine Damen und Herren." Er nickte beiden noch mal zu und ging zurück auf seinen XO-Stuhl. Er konnte es kaum erwarten bald Dienstwechsel zu haben. Han hatte ein großes Verlangen nach einem Steak und was gutes zu trinken, vlt. auch noch auf nette Gesellschaft. Mal sehen was der Abend noch so bringt.
      Lieutenant Hannibal Lecter
      Erster Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245

      "Beauty awakens the soul to act." (Dante Alighieri, 1265-1321)

    • "Aye Sir", antwortete sie knapp und ging umgehend an die CONN, um Lieutenant Coal abzulösen. Sie sah auf die Daten und gab die neuen Koordinaten an, die die Roddenberry zu nächsten Starbase bringen sollte.Anschließend aktivierte sie den Warpantrieb. Es dauerte einen Moment, ehe das Schiff auf Warp 5 kam. "Warp 5 Sir. Bei derzeitiger Geschwindigkeit erreichen wir Starbase 105 in drei Stunden, Sir", berichtete sie und sah weiterhin auf ihre Kontrollen.
      Lieutenant Jaesa Laurent
      Zweiter Offizier & CONN-Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245
    • Jaesa war noch etwas benommen und sah zu Mike, der nun ebenfalls die Yacht verlassen hatte. "Lassen sie bitte um das Objekt ein Ebene 10 Kraftfeld setzen, solange da noch gefährliche Strahlung gemessen wird und seien sie doch bitte so nett und geben sie Lieutenant Lecter bescheid, dass ich zur Untersuchung auf der Krankenstation bin", meinte sie und spürte wie ihr Kopf hämmerte. Sie wartete nicht lange und verließ umgehend den Hangar, um auf den schnellsten Weg zur Krankenstation zu gelangen.

      @Mike Hamilton


      Krankenstation

      Es dauerte etwa drei Minuten, als Jaesa endlich die Krankenstation betreten hatte. Sie konnte Steven gerade nicht sehen und so näherte sie sich Doktor Andrews. "Doc haben sie einen Moment? Mich hat es etwas erwischt", sagte sie leise hielt sich mit einen Tuch noch immer sie Nase, um das Blut zum stoppen zu bringen, was zwar etwas schwäche wurde, aber noch immer blutete.

      @Steven Sutera
      Lieutenant Jaesa Laurent
      Zweiter Offizier & CONN-Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245
    • Steven stand am Biobett von Seneca und tat sein möglichstes um diese zu stabilisieren und stabil zu halten, zumindest bis sie an der Sternenbasis ankamen und sie professioneller behandelt werden konnte. Er sah auf die Werte auf dem Screeningmonitor und schüttelte den Kopf, er wusste einfach nicht was wirklich vorgefallen war, er konnte nur anhand der Verletzungen und Symptome beurteilen und vermuten was passiert war auf dieser Mission. Die körperlichen Wunden hatte er soweit behandelt und geheilt, aber bei dieser Dosis an Strahlung, waren seine Mittel auf einem Schiff sehr beschränkt, so das er hoffte, das sie die Kommandantin zumindest solange am leben erhalten konnte, bis er sie in die Obhut der medizinischen Abteilung der Sternenbasis 336 übergeben konnte. Er seufzte leicht und sah dann rüber als Andrews an ihm vorbeieilte, allerdings konnte er grade nicht erkennen zu wem er lief. Aber die Kommandantin war jetzt grade natürlich erstmal wichtiger, bis er sie wirklich stabilisiert hatte, er überwachte nach jeder Dosis die Werte und überlegte sogar ob es nicht sinnvoller war, sie solange in Stase oder ein künstliches Koma zu versetzen, das würde er gleich mit Andrews diskutieren, wenn dieser seinen Patienten behandelt hatte.

      Dr. Andrews

      Tim eilte zu Jaesa und nickte ihr zu. "Aber natürlich setzten sie sich erstmal und lassen sie mich mal schauen." Er zückte den Trikorder, nachdem sie Platz genommen hatte und begann sie zu scannen, um die Ursache für das Nasenbluten zu finden. Er sah sich dann ihre Stirn an und schmunzelte, da die Dame anscheinend ein wenig "Kopfarbeit" bevorzugt hatte bei ihrer Konsole. Dann stoppte er erstmal die Blutung und begann dann die anderen Verletzungen und Prellungen zu behandeln. "Die gute Nachricht ist, das sie nur eine Prellung an der Stirn haben und die Blutung durch den Aufprall verursacht wurde, sie haben Glück das sie nicht auch soviel Strahlung abbekommen haben, aber können sie uns sagen was genau mit der Captain passiert ist, momentan können wir es anhand der Symptome und Verletzungen nur erahnen." Dann injizierte er ihr noch ein Schmerzmittel und etwas Kreislauf stabilisierendes zum Schluss. "So es sollte ihnen bald besser gehen."
      LieutenantCommander Steven Sutera
      Leitender Medizinischer Offizier

      USS Roddenberry NCC - 84245
    • Jaesa hatte sich erstmal scannen lassen und hörte den Arzt zu. "Ich hatte schon immer einen Dickschädel, was an meiner Familie liegen muss", scherzte sie leicht. Sie wusste ja, dass Tim ein Freund der Familie Jarot war, so musste sie nicht zu verkrampft sein.
      Nun dachte Jaesa einen Moment nach, da sie sich konzentrieren musste. Das alles ging einfach alles zu schnell und so sah sie zum Doc, ehe sie antwortete. "Die Captain hatte darauf bestanden die Ladung zu befestigen bei den Objekt, was wir per Traktorstrahl reingeholt haben, wenn sie mich fragen, war das aber nicht nötig", begann sie und atmete tief durch. "Verstehen sie mich nicht falsch, Doc, aber normalerweise wird ein Kraftfeld der Ebene 10 Hochgefahren, was bei Strahlungen die normale Vorgehensweise ist. Das gehört immerhin zu den Sicherheitsprotokollen."

      Sie sah ihn erneut an und bemerkte wie langsam das Mittel wirkte und sie das Gefühl der Entspannung bekam."Tut mir leid das ich ihnen nicht mehr sagen kann. Nach der Bergung wurden wir auch schon von der Welle getroffen.... Den Rest kennen sie ja", fügte sie noch hinzu, ehe sie langsam aufstand. "Wenn sie erlauben würde ich gerne zu Brücke gehen. Ich denke gerade bei der jetzigen Situation wird der Erste Offizier jeden Brückenoffizier brauchen."
      Lieutenant Jaesa Laurent
      Zweiter Offizier & CONN-Offizier
      USS Roddenberry NCC-84245
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