Pioneer Bordleben #3: Kriegszeiten

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Willkommen im Forum des TrekZone Network Star Trek Rollenspiels.
    Neu hier? Neben dem Forum findest du viele weitere Informationen in unserem Hauptcomputer-Wiki. Wenn du mitspielen möchtest, melde dich bitte über das Anmeldeformular an. Wir freuen uns auf dich!

    • Ja. Auf diesem Schiff wurde und wird sehr viel Wert auf soziale Harmonie gelegt. Und Gelegenheiten zu Feiern wurden auch nie ungenutzt gelassen. Das ganze wirkt sich sehr positiv auf das Wohlbefinden der Besatzung aus. Mein Großvater, U-Bootfahrer aus Überzeugung sagte immer: "wenn die Stimmung stimmt, dann stellt sich der Erfolg von selber ein." wir dürfen nicht vergessen das uns nur die Schiffshülle vom All und somit vom Tod trennt. Das weiß jedes Besatzungsmitglied. Und gerade im Moment ist es wichtig uns davon etwas abzulenken. Darum genießen wir diese Feier, wer weiß wann es wieder einen freudigen Anlass gibt.

      Sagte es und proßtete den anderen zu.
    • Somi mischte sich unter die Gäste. Es tat gut in diesen Zeiten mal wieder ein paar fröhliche Gesichter zu sehen und zu feiern. Peter hatte sich mit den Häppchen selbst übertroffen und was er von der Trill Küche zubereitet hatte schmeckte wirklich wie zu Hause. Hoffentlich würde dieser Krieg schnell wieder enden, es wäre so schön friedlich neue Welten zu entdecken und zu sehen was andere Zivilisationen antreibt, wie ihr technischer Stand ist, das soziale Leben.

      Ihr Weg führte sie schließlich wieder zu Lieutenant Ek und begann ein wenig Smalltalk zu machen.
      "Läuft alles an ihrer Station soweit und viel wichtiger, haben sie schon die Syrmbra Röllchen probiert?"
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
      =/\= Homepage =/\=
    • Oanez machte das Buffet unsicher und forderte jeden in einer ihr eigenen entten Art dazu auf kräfit zu zugreifen. Ihr Auge viel auf eine kleinere Schale. 'Mon Dieu, Maman...' Sie fragte sich über welche Kanäle sie das hatte an Bord schmuggeln können."Ppemmikan" Sie schüttelte leicht den Kopf. "'ier ist eine Spezialität aus meine Heimat... wer also möschte... einfach zugreifen. Wer kommt zuerst, der 'at eine Chance etwas zu er'aschen."

      Die Qubecoise nahm ihren 'Teil' genoß i'n. Mischte sich unter die Gäste .
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Freya knabberte gerade an etwas, das sie zwar nicht kannte, aber rein pflanzlich war. Auf Somi Thans Frage schluckte sie schnell, bevor sie sprach. "Alles gut, wunderbar. Wie immer, bei Wissenschaftlern, können die Sensoren nicht weit genug gehen und nicht genau genug differenzieren." Sie grinste leicht, weil sie es als Scherz meinte und nicht, dass jemand da aktiv werden müßte.

      "Syrmbra Röllchen? Keine Ahnung, ich kenne von diesem Essen keine Namen."
      Pemmikan, was sie gerade von Oanez hörte, war ihres Wissens nach getrocknetes Fleisch. Das würde sie nicht essen.
    • "Das ist dies hier.", sie zeigte auf ein Tablett mit unterschiedlich langen und etwa fingerdicken Röllchen die fast wie Blätterteig wirkten.
      "Peter hat tolle Arbeit geleistet, zwar konnte er nicht alle Zutaten im Original verwenden, aber er hat etwas benutzt was bei den Menschen als 'Blätterteig' gilt und damit diese Delikatesse hergestellt. Verschiedene Salate und Kräuter werden zu einer Paste vermengt und dann kommen sie umwickelt kurze Zeit in den Ofen. Es kommt dem Original schon sehr nahe."
      Somi nahm sich ein Röllchen und biss hinein. "Vorsicht, sehr würzig."
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
      =/\= Homepage =/\=
    • Neu

      Mit einem Lächeln nahm sie eines der Röllchen und probierte. Nachdem sie geschluckt hatte, grinste Freya. "Ja, ist lecker. Und so etwas gibt es bei Ihnen zuhause?"

      Sie biss nochmal rein. Mit zwei weiteren Bissen war alles weg. "Wollten Sie schon immer Karriere beim Militär machen?" fragte sie Somi Than. "Sie sind die erste Trill in der Sternenflotte, oder?"
    • Neu

      "Nicht zwingend beim Militär, doch eröffnete mir dies die Möglichkeit zur Teilnahme am Interspezies Austauschprogramm und einer sehr umfassenden Ausbildung. Eigentlich bin ich Wissenschaftlerin, doch jetzt muss ich etwas weiter ausholen warum ich Ingenieurin auf der Pioneer bin.", begann Somi ihre Geschichte und sah sich kurz um. Sie ging zwei Schritte näher zur Wand und in der ruhigen Ecke fuhr sie dann fort:
      "Bei uns Trill gibt es eine Besonderheit. Manche von uns gehen eine Symbiose ein, so auch ich. Der vorherige Wirt Thans war ein sehr kompetenter Ingenieur und Somi Wissenschaftlerin. Als Somi dann mit Than vereinigt wurde, konnte ich nicht nur auf Erinnerungen und Erlebnisse des vorherigen Wirts zugreifen wie auf eigene Erinnerungen, sondern auch auf seine Erfahrungen und sein Wissen. Entsprechend wurde ich nicht immer zwingend wissenschaftlich eingesetzt, sondern hatte durchaus auch Aufgaben im technischen Bereich, da es unsinnig gewesen wäre Potential nicht zu nutzen.
      Als es dann zu der tragischen Begegnung mit der romulanischen Mine kam, übernahm ich die technische Abteilung und wurde auf der Erde offiziell in die Sternenflotte aufgenommen um auf diesem Posten bleiben zu können, da wohl einige Personen Probleme damit haben, wenn 'Außenstehende' an der irdischen Technik herumbasteln...."
      , sie zuckte mit den Schultern.
      "Ich möchte sie aber bitte die Symbiose-Tatsache nicht an die große Glocke zu hängen. Sie als Wissenschaftlerin verstehen das sicher eher, deshalb habe ich ihnen die ganze Geschichte erzählt, doch legt meine Spezies keinen Wert darauf, dass dies großartig verbreitet wird, da es doch zu Vorurteilen und Verurteilungen führt und ich hoffe dabei auf ihr Verständnis. Bei Fragen bin ich natürlich gerne bereit mich tiefgreifender mit ihnen darüber zu unterhalten."
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
      =/\= Homepage =/\=
    • Neu

      Freya war ihr in die ruhigere Ecke gefolgt. Überrascht hörte sie die Erklärung von Somi Than und war erstmal sprachlos. Nach einem Schluck von ihrem Glas, versuchte sie, Worte zu finden.

      "Danke für das Vertrauen. Und Sie können sich denken, dass ich neugierig bin. Ich gebe zu, ich habe mich mehr auf Tiere als auf außerirdische Spezies konzentriert und daher habe ich nicht viel Kenntnisse von Ihrer Spezies, Lt. Wären Sie wirklich bereit, meine Fragen zu Ihrem .. Symbionten zu beantworten? Ich denke, für einen Arzt ist das auch eine sehr spannende Situation.. wie sich Nerven verbinden, wie sich Erinnerungen verbinden und eine neue Persönlichkeit entwickelt. Psychologen würden in Scharen antanzen."

      Sie atmete tief ein und aus, um ihre Begeisterung in Zaum zu halten. "Stoppen Sie mich jederzeit, wenn ich zuviel werde, Ma'am. Auf den Reisen mit den Frachtschiffen trafen wir auf Außerirdische, aber die wenigsten hatten Interesse daran, sich auszutauschen."
    • Neu

      "Wenn ich kein Interesse an anderen Kulturen und Personen hätte, dann wäre ich nicht auf einem Erdenschiff.", sie lächelte und fügte scherzhaft hinzu: "Glauben sie mir, Doctor Kerfadec hat mich schon ausführlich untersucht."

      Somi fuhr fort: "Ich hoffe natürlich, dass sie mir jetzt keine Psychologen und andere Personen auf den Hals hetzen, aber wenn sie eine konkrete Frage haben und diskret sind, dann können wir das Thema gerne vertiefen. Doch erlauben sie mir auch eine Frage: Warum ausgerechnet die Wissenschaft? Auf den ersten Blick - ich muss gestehen, dass ich sie auch noch etwas besser kennenlernen muss und mich auch irren kann - wirken sie auf mich wie eine Frau der Tat und nicht der Theorie und Forschungen."
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
      =/\= Homepage =/\=
    • Neu

      Freya sah von Somi kurz zu Oanez und wieder zu ihr. Sicher, sie hatte Gerüchte gehört, aber sie war die Neue in der Crew. "Nein, ich werde niemanden hinzu bringen. Bislang wusste ich nicht, dass es solche Symbiosen, Verbindungen, gibt. Diese .. Möglichkeit kenne ich nur aus der Science-Fiction, die ich sehr liebe, zu lese oder anzuschauen." Sie stoppte ihren Redefluss, um nicht noch weiter zu plappern.

      "Wissenschaft, genauer gesagt Biologie, ist für mich faszinierend, weil sie das Leben beschreibt und die erstaunlichen Entwicklungen dokumentiert. Wer an etwas göttliches glaubt, sieht darin Wunder, andere sehen darin Evolution. Letzten Endes kann ich mit dem, was ich weiss, was ich erforsche oder herausfinde, denen, die ohne Stimme sind, wie die Tiere, Pflanzen und Pilze, den Platz verschaffen, der ihnen gebührt." Sie sah zu der Trill.

      "Nicht, dass Sie denken, ich halte Außerirdische oder Sie für Tiere. Das Wort ist hier negativ besetzt und ich halte uns, nur weil wir die Umwelt zu unseren Gunsten verändern, nicht für das Beste, was entstehen konnte." Nervös fuhr sie sich durch die Haare. "Ich glaube, ich tappe gerade in sämtliche Fettnäpfchen, die es gibt. Es tut mir leid."
    • Neu

      "Ich bin mir ziemlich sicher, dass es genügend Kulturen gibt, die sowohl meine Spezies, als auch ihre als wilde Tiere ansieht. Was machen 100 oder sogar 200 Jahre technologischer und gesellschaftlicher Fortschritt schon aus, wenn das Universum so viel älter ist und man auf Völker treffen kann die seit Jahrtausenden Warpfähig sind. Eines Tages werden sie zum Beispiel auf die Bajoraner treffen, eine zutiefst religiöse Spezies, welche alten Aufzeichnungen nach in der Tat Jahrhunderte vor den Trill oder anderen Spezies der Umgebung in der Lage zu Warpflügen war. Sie leben soweit ich weiß in Frieden mit allen Nachbarn und ein Kontakt mit ihnen ist immer eine großartige Sache, auch wenn sie sehr in ihrem Kasten-Denken verhaftet sind. So hat jede Kultur ihre Besonderheiten, wehe man spricht die falsche Person zuerst an. Und dann gibt es die...", Somi begann zu erzählen und berichtet von einigen exotischen Spezies, manche sogar nicht mal Humanoide und versuchte so das Feuer der Neugier zu schüren und den Forschergeist zu wecken.
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
      =/\= Homepage =/\=
    • Neu

      "Mit Traditionen und den Verweis auf religiös-doktrinäre Schriften kann man jeden Mist begründen." merkte Julia an. "Damit haben wir auf der Erde genug Erfahrung gemacht. Das Sprichwort vom "Teilen und Herrschen" ist nicht so weit her. Eines der neuesten Updates haben wir ja bei "Terra-Prime" gesehen. Und ich bin mir nicht sicher ob unser zivilisatorische Tünche mittlerweile so dick ist um das was uns mit den Romulanern bevorsteht auszuhalten. Aus meiner beruflichen Perspektive bin ich mir nicht sicher ob die Koalition bzw. die Erde das ganze schadlos übersteht. Es könnte sein das dies noch ganz übel endet."

    Seit 2004 imTrekZone Network