Pioneer Bordleben #3: Kriegszeiten

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    • Ja. Auf diesem Schiff wurde und wird sehr viel Wert auf soziale Harmonie gelegt. Und Gelegenheiten zu Feiern wurden auch nie ungenutzt gelassen. Das ganze wirkt sich sehr positiv auf das Wohlbefinden der Besatzung aus. Mein Großvater, U-Bootfahrer aus Überzeugung sagte immer: "wenn die Stimmung stimmt, dann stellt sich der Erfolg von selber ein." wir dürfen nicht vergessen das uns nur die Schiffshülle vom All und somit vom Tod trennt. Das weiß jedes Besatzungsmitglied. Und gerade im Moment ist es wichtig uns davon etwas abzulenken. Darum genießen wir diese Feier, wer weiß wann es wieder einen freudigen Anlass gibt.

      Sagte es und proßtete den anderen zu.
    • Somi mischte sich unter die Gäste. Es tat gut in diesen Zeiten mal wieder ein paar fröhliche Gesichter zu sehen und zu feiern. Peter hatte sich mit den Häppchen selbst übertroffen und was er von der Trill Küche zubereitet hatte schmeckte wirklich wie zu Hause. Hoffentlich würde dieser Krieg schnell wieder enden, es wäre so schön friedlich neue Welten zu entdecken und zu sehen was andere Zivilisationen antreibt, wie ihr technischer Stand ist, das soziale Leben.

      Ihr Weg führte sie schließlich wieder zu Lieutenant Ek und begann ein wenig Smalltalk zu machen.
      "Läuft alles an ihrer Station soweit und viel wichtiger, haben sie schon die Syrmbra Röllchen probiert?"
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
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    • Oanez machte das Buffet unsicher und forderte jeden in einer ihr eigenen entten Art dazu auf kräfit zu zugreifen. Ihr Auge viel auf eine kleinere Schale. 'Mon Dieu, Maman...' Sie fragte sich über welche Kanäle sie das hatte an Bord schmuggeln können."Ppemmikan" Sie schüttelte leicht den Kopf. "'ier ist eine Spezialität aus meine Heimat... wer also möschte... einfach zugreifen. Wer kommt zuerst, der 'at eine Chance etwas zu er'aschen."

      Die Qubecoise nahm ihren 'Teil' genoß i'n. Mischte sich unter die Gäste .
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Freya knabberte gerade an etwas, das sie zwar nicht kannte, aber rein pflanzlich war. Auf Somi Thans Frage schluckte sie schnell, bevor sie sprach. "Alles gut, wunderbar. Wie immer, bei Wissenschaftlern, können die Sensoren nicht weit genug gehen und nicht genau genug differenzieren." Sie grinste leicht, weil sie es als Scherz meinte und nicht, dass jemand da aktiv werden müßte.

      "Syrmbra Röllchen? Keine Ahnung, ich kenne von diesem Essen keine Namen."
      Pemmikan, was sie gerade von Oanez hörte, war ihres Wissens nach getrocknetes Fleisch. Das würde sie nicht essen.
    • "Das ist dies hier.", sie zeigte auf ein Tablett mit unterschiedlich langen und etwa fingerdicken Röllchen die fast wie Blätterteig wirkten.
      "Peter hat tolle Arbeit geleistet, zwar konnte er nicht alle Zutaten im Original verwenden, aber er hat etwas benutzt was bei den Menschen als 'Blätterteig' gilt und damit diese Delikatesse hergestellt. Verschiedene Salate und Kräuter werden zu einer Paste vermengt und dann kommen sie umwickelt kurze Zeit in den Ofen. Es kommt dem Original schon sehr nahe."
      Somi nahm sich ein Röllchen und biss hinein. "Vorsicht, sehr würzig."
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
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    • Neu

      Mit einem Lächeln nahm sie eines der Röllchen und probierte. Nachdem sie geschluckt hatte, grinste Freya. "Ja, ist lecker. Und so etwas gibt es bei Ihnen zuhause?"

      Sie biss nochmal rein. Mit zwei weiteren Bissen war alles weg. "Wollten Sie schon immer Karriere beim Militär machen?" fragte sie Somi Than. "Sie sind die erste Trill in der Sternenflotte, oder?"
    • Neu

      "Nicht zwingend beim Militär, doch eröffnete mir dies die Möglichkeit zur Teilnahme am Interspezies Austauschprogramm und einer sehr umfassenden Ausbildung. Eigentlich bin ich Wissenschaftlerin, doch jetzt muss ich etwas weiter ausholen warum ich Ingenieurin auf der Pioneer bin.", begann Somi ihre Geschichte und sah sich kurz um. Sie ging zwei Schritte näher zur Wand und in der ruhigen Ecke fuhr sie dann fort:
      "Bei uns Trill gibt es eine Besonderheit. Manche von uns gehen eine Symbiose ein, so auch ich. Der vorherige Wirt Thans war ein sehr kompetenter Ingenieur und Somi Wissenschaftlerin. Als Somi dann mit Than vereinigt wurde, konnte ich nicht nur auf Erinnerungen und Erlebnisse des vorherigen Wirts zugreifen wie auf eigene Erinnerungen, sondern auch auf seine Erfahrungen und sein Wissen. Entsprechend wurde ich nicht immer zwingend wissenschaftlich eingesetzt, sondern hatte durchaus auch Aufgaben im technischen Bereich, da es unsinnig gewesen wäre Potential nicht zu nutzen.
      Als es dann zu der tragischen Begegnung mit der romulanischen Mine kam, übernahm ich die technische Abteilung und wurde auf der Erde offiziell in die Sternenflotte aufgenommen um auf diesem Posten bleiben zu können, da wohl einige Personen Probleme damit haben, wenn 'Außenstehende' an der irdischen Technik herumbasteln...."
      , sie zuckte mit den Schultern.
      "Ich möchte sie aber bitte die Symbiose-Tatsache nicht an die große Glocke zu hängen. Sie als Wissenschaftlerin verstehen das sicher eher, deshalb habe ich ihnen die ganze Geschichte erzählt, doch legt meine Spezies keinen Wert darauf, dass dies großartig verbreitet wird, da es doch zu Vorurteilen und Verurteilungen führt und ich hoffe dabei auf ihr Verständnis. Bei Fragen bin ich natürlich gerne bereit mich tiefgreifender mit ihnen darüber zu unterhalten."
      Somi Than, Chefingenieur der Pioneer
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